60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität, es werden Entscheidung meist schnell und unbürokratisch gefällt. Sehr sozial gegenüber den Arbeitnehmern.
Fast papierloses Arbeiten
Tolle Leitung, auch innerhalb der Teams
Homeoffice-Möglichkeit und oben genanntes
entspannte Arbeitsatmosphäre, man hat seine Freiheiten, neue Kollegen werden immer schnell ins Team integriert, man fühlt sich einfach wohl
Ich hätte nichts dagegen, wenn die Süßigkeiten-Boxen häufiger nach Hause geliefert werden :P
als Werkstudent erhalte ich ein gutes Gehalt + Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld. Einen Corona-Zuschuss haben wir auch erhalten.
es wird kaum noch ein Drucker verwendet, das meiste geschieht digital (E-Mail)
Ich hoffe nach Corona wird es wieder "Come2gether" geben, um die Kollegen von weiter weg auch mal Live zu sehen und persönlich kennenzulernen (..statt nur über Zoom & Telefon).
die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und kommen einem entgegen
neuste Hardware und regelmäßige Auffrischung, die Büroeinrichtung ist tipptopp. Jetzt werden selbst die neuen Bürostühle an die Kollegen ins HomeOffice versendet.
Kommunikation mit Team- und Betriebsleitern einwandfrei, bei Anliegen oder Fragen wird immer schnell geholfen und eine Lösung gefunden
es wird nicht langweilig, es gibt immer neue Herausforderungen
Work-Life-Balance, Aufgabenvielfalt
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten
Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter, Unterstützung von Weiterbildungen, ehrliche & transparente Kommunikation, mehr Gleichberechtigung
Die Arbeitsatmosphäre war leider nie gut - auch nicht, wenn es so schien- da der Großteil der Mitarbeiter unehrlich und nicht teamfähig war. Es war durchaus möglich, Abteilungserfolge zu feiern, jedoch hielt diese euphorische Stimmung nicht lange an, da viel im "Hintergrund" brodelte und schlechte Stimmungen entstanden, bis es zu neuen Streitigkeiten kam.
Diese entstanden letztendlich dadurch, dass sich jeder selbst der nächste war und bei der nächstbesten Möglichkeit, die sich ergeben hatte, einem anderen Fehler unter die Nase gerieben oder Alleingänge zum Vorgesetzten gemacht wurden, um die Fehler anderer anzukreiden.
An einigen Tagen gab es Lobeshymnen vom Vorgesetzten, aber an vielen Tagen war dieser überhaupt nicht präsent und man hatte auch keine Stellvertretung, die zwischen dem ihm und den Mitarbeitern vermitteln konnte. Dies führte oftmals zu Unmut, manchmal auch zu Ratlosigkeit, bspw. wenn man seine Zustimmung zu neuen Vorhaben einholen wollte, aber niemand "greifbar" war.
Die Work-Life-Balance ist gut, da man eine Gleitzeitregelung hat und so auch mal private Termine wahrnehmen konnte.
Dieses Unternehmen bietet Quereinsteigerin eine gute Möglichkeit, sich umzuorientieren und bei der FAIN neue Berufserfahrungen zu sammeln.
Hier gibt es jedoch keine Chance auf Weiterentwicklung bzw. keine Karrierechancen, denn die Firma setzt auf die Organisationsstruktur einer flachen Hierarchie.
Persönlich konnte ich mich hinsichtlich Bürokratie, MS Office Skills, Computerwissen & Präsentationen weiterentwickeln und habe einen Einblick in die Bildungsbranche erhalten.
Meine persönlichen Erfahrungen in dieser Kategorie sind sehr unterschiedlich. Sie fallen insgesamt aber eher negativ aus, da sich täglich neue Grüppchen bildeten, die sich gezielt gegen einzelne Personen aufgebäumt haben.
Aber es gibt durchaus Mitarbeiter, die auch schon erstaunlich lange in diesem Unternehmen sind und einen seit Tag eins eingearbeitet, unterstützt und Verantwortung an einen übertragen haben. Ehrliche und gute Kommunikation war möglich, aber mit einem sehr geringen Teil der Mitarbeiter. Mit diesen Personen konnte man sich konstruktiv kritisieren und über Fehler sprechen und zusammen an Prozessen arbeiten, um deren Wiederholung zu vermeiden.
In diesem Unternehmen werden jüngere Quereinsteiger/innen, aber auch Personen mit langjähriger Berufserfahrung eingestellt.
- Kommunikation war phasenweise nicht vorhanden
- Zielsetzungen wurden hochgepriesen, aber nicht weiter verfolgt
- MA wurden ungleich behandelt (Aufgabenverteilung, Bevorzugungen, Kommunikation immer nur stetig mit einzelnen Mitarbeitern)
- keine offene und transparente Kommunikation
- Hinhaltetaktik bei auslaufenden Arbeitsverhältnissen/Kündigungen/Kritikgesprächen/Konfliktfällen/Mitarbeiterjahresgesprächen
- Verabschiedungen von Mitarbeitern fanden nicht statt (und plötzlich sind sie verschwunden!)
- Entscheidungen werden impulsiv und sprunghaft getroffen
Die Räumlichkeiten der Firma sind gut aufgeteilt, sodass der Lärmpegel nicht allzu hoch ist. Die einzelnen Büros sind gut ausgestattet mit Whiteboards, Flipcharts, Kalendern etc. damit man sich Übersichten, Ziele oder Termine notieren und Teammeetings abhalten kann.
Wenn ein Team einmal länger bestehen durfte als nur drei Wochen, dann war es tatsächlich möglich, eine intakte Kommunikation aufrecht zu erhalten und sich gut abzusprechen.
Jedoch wurden die Teams der verschiedenen Abteilungen wöchentlich oder monatlich zerrissen, da entweder die Mitarbeiterfluktuation (durch Einwirken des Vorgesetzten oder durch Kündigungen seitens der Mitarbeiter) so hoch war oder neue Ideen und Prozesse getestet werden sollten.
Auf den ersten Blick wurden hier alle gleichberechtigt, jedoch merkte man relativ schnell, mit wem der Vorgesetzte mehr sympathisierte. Wenn dies nicht offensichtlich geschah, trug der firmeninterne "Flurfunk" zügig dazu bei, dass man die versteckte Hierarchie durchschaute.
Diese, im Hintergrund erschaffene Hierarchie, konnte man auch gut daran erkennen, dass Inselwissen geschaffen wurde und nur bestimmte Mitarbeiter einen Einblick in alle notwendigen Tätigkeitsbereiche bekamen und somit auch viel mehr Verantwortung übertragen bekamen als andere.
Ich persönlich empfand die Aufgaben als sehr abwechslungsreich und spannend. Kein Tag war wie der andere und man konnte selbst an Prozessen und Präsentationen mitarbeiten und sich somit selbst einbringen. Durch das Erstellen von Statistiken und das Ausarbeiten von neuen Zielen, hatte man stets einen Blick für das ganze Unternehmen und konnte sich weiterentwickeln.
Hat direkt zu Beginn schützende Maßnahmen zur Verfügung gestellt und die Mitarbeiter auch zügig ins Homeoffice umgeleitet.
Die bereits automatisierten Prozesse laufen gut! Kommunikation ist auch gut! Das ist insbesondere bei Bildungsanbietern eine Seltenheit. Weiter so!
So eine nette Atmosphäre gibt es nicht woanders
Flexibilität, wenn etwas mit der Familie ist. Der Arbeitgeber ist verständnisvoll.
Bundesweiter Auftritt
externer Ablauf
Außenwirkung,und öffentliche Darstellung im Fort u.Weiterbildungbereich Bedarfe fördern
müsste durch Außenwirkung noch verbessert werden
irgendwie machbar
Standart- Verfahren
allgemein gültiger Standart
kein Anforderungs-Profil gegeben
Lösungen werden auch unter ungünstigsten Verhältnisse im Team aktiviert
ohne nennenswerteAusgrenzungen
Am Tellerrand befindlich
soweit alle technische Vorkehrungen, und kollegialen Möglichkeiten der Zusammen-Arbeit gegeben
oft zu fahrig, der rote Faden fehlt
Kein Problem,gegenseitige Rücksichtsnahme
Eigeninitiative muss jeder vorstellig entwickeln
Starkes Team, toller Kollegen-Zusammenhalt, Unternehmen mit viel Potential!
Zu wenige Parkplätze.
Das Unternehmen befindet sich noch im Wachstum. Deswegen sind immer wieder Wachstumstörungen zu erkennen.
Kollegenzusammenhalt, Unternehmen mit Persönlichkeit da das Unternehmen innerhaber geführt ist.
Am liebsten hätte ich Parkplätze, da ich immer mit dem Auto anfahren muss. Jedoch ist der Standort sehr zentral gelegen, somit ist das eine Mission Impossible.
So verdient kununu Geld.