13 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuvorkommend und respektvoll
Guter Ruf bei ca. 80%
Hat man selbst in der Hand
FAINist ein Fortbildungsinstitut
Anpassungen werden nach Rücksprache vorgenommen
jährlich wiederkehrende Feste auch mit Aussenstehende
Unkompliziert
Jeder steht mal für andere ein
Respektvoll auf Augenhöhe
Homeoffice
Schnelles Feedback
Alle ob jung oder alt, gleichgültig welches Geschlecht haben diegleichen Chancen
freie Wahl
Es macht Spaß hier zu arbeiten. Die Kollegen und auch die Führung ist super.
Bis jetzt hab ich nur Gutes gehört
Kann ich mich nicht beklagen, eine Lösung zu finden. Oma geht auf die Bedürfnisse ein.
Man bekommt die Möglichkeit, sich weiterzubilden
Ist absolut angemessen
Das Unternehmen macht sehr viel soziales
Wenn man mit Menschen arbeitet, gibt es immer mal Probleme
Man kann alles ansprechen wird ernst genommen
Könnte immer etwas besser sein
Das Unternehmen ist sehr transparent
Fühle mich gut behandelt
Das wissen, was man braucht, ist so etwas anspruchsvoll, aber die Aufgaben lassen sich gut abarbeiten
Kurze Entscheidungswege, tolle Benefits (Obst, Kaffee, Teamevents) und eine wirklich tolle Firma. Man merkt, dass die Firma mit der Zeit geht.
Von Tag eins an wird man hier herzlich aufgenommen. Die Stimmung ist locker, aber professionell. Man spürt, dass alle an einem Strang ziehen.
Das ist der Grund, warum ich jeden Morgen gerne komme. Hier gibt es kein Einzelkämpfertum oder Ellenbogen-Mentalität. Wenn es brennt, packen alle mit an.
Kommunikation auf Augenhöhe. Flache Hierarchien sind hier keine Floskel, sondern werden gelebt. Feedback ist konstruktiv und wertschätzend.
Es gibt keinen Ellenbogen-Wettbewerb, sondern gegenseitige Unterstützung. Auch abseits der Arbeit wird viel gelacht.
Hier wird kein Unterschied gemacht – weder beim Geschlecht, noch bei der Herkunft oder dem Alter. Es zählt die Leistung und der Charakter. Besonders positiv: Man sieht auch Frauen in Führungspositionen und gemischte Teams auf allen Ebenen.
Man bekommt schnell Verantwortung übertragen und kann eigene Ideen einbringen. Langeweile kommt hier definitiv nicht auf.
Sehr angenehm man wird gefordert, aber auch gefördert
Habe nichts Negatives mitbekommen
Ich glaube, das ist nicht perfekt genug
Stehen Weiterbildungen zur Verfügung. Über die Karriere Möglichkeiten kann ich noch nicht sagen.
Tolle Kollegen
Hier geht es mir um die Qualifikation und hab ich Bock auf Arbeit das alter spielt keine Rolle so wie ich das mitbekommen hab
Anliegen werden ernst genommen. Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr.
Die Rechnung funktionieren es wird für das Wohl gesorgt und es gibt immer wieder meine Aktion mit Essen. Süßes wird zur Verfügung gestellt, aber auch im Obstkorb und ein Gemüsekorb. Ab und zu gibt’s einfach so Goodies.
Informationen werden relativ schnell geteilt und wenn Probleme sind, wenn die schnell gelöst
Ich finde es fair, aber es ist immer Verhandlungssache.
Jeder wird gleich behandelt
Mehr Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber
Wechsel der Betriebsleitung, der sich meiner Meinung nach regelmäßig als unzuverlässig erwiesen hat
Abbau der Fluktuation durch Mitarbeiterbindung
Hier siegt offenbar Wirtschaftlichkeit und Gier
Das zerrüttet andauernd die Teams der Abteilungen
Die FAIN bietet abwechslungsreiche Aufgabenfelder.
Jedoch wird die Atmosphäre schnell getrübt.
Man schaut Jedem kleinlichst auf die Finger und prangert jeden Flüchtigkeitsfehler in Form von „Meckerterminen“ an.
Flurfunk verbreitet sich schnell.
Der Rest ist aufgrund der Homeoffice arbeit okay
Man strebt nach mehr Qualität und Professionalität, landet hier aber hin und wieder in der Sackgasse - besonders weil nicht alle mitziehen
die 3 Sterne gibt es für das Homeoffice
Besonders im Bereich der Koordination und der Bildungsberatung wird viel Druck auf die Angestellten ausgeübt - Überstunden bei spontanem Ausfall der Dozenten? Wird vorausgesetzt aber nicht wirklich honoriert / wertgeschätzt
Wenn es allerdings nicht läuft, bekommt man das sofort ab
flache Hierarchien
Bis auf die vorhandenen Abteilungen kann man hier keine Leitern erklimmen
Interne Schulungen können wahrgenommen werden
Eher schlecht für all die Aufgabenbereiche
Habe leider die Erfahrung gemacht, dass man Mitarbeiter im Punkto Gehaltsverhandlung vertröstet, selbst nachdem sie sich Monate in höherer Position engagiert haben
Armutszeugnis
Positiv erwähnen kann ich die Zusatzgehälter im Sommer und Winter
Als digitalisierter Arbeitgeber setzt die FAIN einen guten Maßstab
Okay bis Naja - Zusammenarbeit ist in Ordnung
Einige Abteilungen sind harmonischer als andere
Geredet wird übereinander - einiges wirkt wie Missgunst
Besonders bei Krankheit der Kollegen ist man nachtragend und lässt diese das schnell spüren
Anfangs scheinbar okay
Es wurde viel geredet - davon wenig gehalten
Gehaltsverhandlung zugesagt, in neue Position gewechselt, dann Monate später nach wiederholtem Vertrösten abgeschmettert
Es wird viel vergessen das die Angestellten dann abfangen müssen etc.
Wirklich schlecht
Als Angestellter wird viel Belastbarkeit vorausgesetzt - durch hohe Fluktuation gibt es immer wieder Unterbesetzung in den Abteilungen - hier wäre es ratsamer durch faire Bedingungen die Mitarbeiter langfristig zu binden
Aber die FAIN zieht die ständigen Personalwechsel und die Wirtschaftlichkeit der Menschlichkeit vor - das ist meine Schlussfolgerung
Die Kommunikation ist problematisch.
Hier werden Prozessänderungen ohne Hand und Fuß in den Raum geworfen, eine Abteilung weiß Bescheid, die andere hat noch nie von der Idee gehört
Es werden, besonders seitens der Betriebsleitung leere Versprechungen in den Raum gestellt und klare Absprachen nicht eingehalten
Bei Konfrontation vertröstet man die Angestellten
Das machte jedes Vertrauen zunichte
Hier werden alle gleich gut oder schlecht behandelt
Hier stehen einem viele Türen offen - auch bei einem Wechsel der Position
Bleibt die Frage ob dieser dann honoriert wird
So oder so, möchte man sich weiter entfalten, steht hier Keiner im Weg, solange man bemüht ist
EIn toller Arbeitgeber. Man wird wertgeschätzt. Die Atmosphäre im Team ist sehr angenehm und die Zusammenarbeit macht Spaß.
Unser Team hat eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, wir unterstützen uns immer gegenseitig
Auch Homeoffice möglich
Ist sehr gut
Kein Problem bei uns
Immer Transparent
Wird vom Arbeitgeber alles gestellt und alles top!
Zoom
Sowohl Frauen und Männer werden gleich behandelt
Vielfältig
- Work-Life-Balance
- familiärer Umgang
- flache Hierarchien
- Möglichkeit Remote zu arbeiten
Konkret als "schlecht" kann ich bei diesem Arbeitgeber nichts benennen.
- Eventuell ein besseres Gleitzeitmodell einrichten
- Zum Teil mahlen die Mühlen etwas langsam. Entscheidungen, vor allem im persönlichen Bereich der Mitarbeiter, könnten schneller getroffen werden
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut bis sehr gut. Natürlich gibt es hin und wieder Herausforderungen, diese werden aber nicht totgeschwiegen, sondern aktiv angegangen, sei es von den Mitarbeitern direkt, oder unter Einbezug der Führungskraft/der Führungskräfte.
Die Mitarbeiter reden in der Regel nur positiv über den Arbeitgeber. Natürlich gibt es auch Punkte, die stören, aber alle Mitarbeiter wissen, dass man diese Störpunkte auch jederzeit ansprechen kann, ohne etwas befürchten zu müssen. Somit hält man in meinen Augen die positive Sicht der Mitarbeiter auf den Arbeitgeber aufrecht. Die Mitarbeiter loben des Öfteren die gute Work-Life-Balance, den familiären und kollegialen Umgang und dass man mit Problemen, egal ob privat oder geschäftlich, jederzeit auf den Arbeitgeber zugehen kann.
Die wahrscheinlich größte Stärke dieses Arbeitgebers. Es gibt zwar nicht wirklich eine Gleitzeitregelung, in der man frei seine Arbeitszeiten einteilen kann, aber es können in der Regel jederzeit Überstunden abgebaut werden. Außerdem kann man jederzeit mit dem Arbeitgeber sprechen, wenn es Probleme gibt, die man ohne Unterstützung des Arbeitgebers nicht angehen kann. Man erfährt immer direkt Verständnis und man findet immer Lösungen, wie der Arbeitgeber bei diesen Problemen unterstützen kann. Die Freigabewege eines Urlaubsantrags oder Überstundenabbaus sind auch hier kurz und können auch sehr kurzfristig genehmigt und umgesetzt werden. Auch innerhalb der Teams herrscht jederzeit Verständnis, sodass auch Vertretungen etc. gut geregelt sind.
Hier muss man zwei Aspekte trennen. Die Aufstiegschancen bei der FAIN sind nicht besonders hoch, aufgrund der flachen Hierarchien. Man kann, wie schon von mir beschrieben, innerhalb der Firma in andere Abteilungen oder Positionen wechseln, die mehr Verantwortung und evtl. auch mehr Gehalt mit sich bringen, aber eine große Karriere mit vielen steigenden Führungsverantwortungen ist quasi unmöglich.
Auf der anderen Seite ermöglicht es die FAIN, dass sich Mitarbeiter regelmäßig fortbilden. Man ist auch hier nicht an einen bestimmten Weiterbildungsträger gebunden, sondern kann seine Fortbildung in dem Sinne überall machen. Die FAIN bietet auch die Unterstützung, dass ein passendes Angebot herausgesucht wird, wenn man benennt, in welchen Bereichen man sich gerne fortbilden möchte.
An der einen oder anderen Stelle könnte das Gehalt leicht höher sein, aber in meinen Augen wird im Großen und Ganzen fair bezahlt in Bezug auf die Position, der Verantwortung etc. Außerdem gibt es regelmäßige Sonderzahlungen, die bei Erfolgen der FAIN ausgezahlt werden und ein schönes Extra zu den jeweils ausgezahlten Monatsgehältern darstellen.
Das Thema ist immer mehr im kommen. Es ist definitiv noch ausbaufähig, aber es wird schon einiges in die Richtung unternommen.
Der Kollegenzusammenhalt ist definitiv gegeben. Es gibt Fälle, in denen Mitarbeiter noch direkter miteinander kommunizieren könnten, um Probleme schnell und direkt aus der Welt zu schaffen, aber diese wirklich kleinen Zwischenfälle beeinträchtigen die Arbeitsleistung nicht und können in der Regel immer gelöst werden. Innerhalb der Abteilungen kann man wirklich von einem Teamzusammenhalt sprechen, in dem jeder zu jeder Zeit Unterstützung bekommt, wenn diese notwendig ist.
Wie schon beim Thema Gleichberechtigung ausgeführt, herrscht beim Thema Alter absolute Gleichberechtigung.
Am Vorgesetztenverhalten gibt es nichts auszusetzen. Die Kommunikation und Wertschätzung ist absolut gegeben und wird auch oft zum Ausdruck gebracht. Als einzigen "negativen" Punkt kann man erwähnen, dass es hin und wieder mal länger bei Entscheidungen dauert, die in meinen Augen weitaus schneller geklärt werden könnten. Aber dieser "negative" Punkt ist für mich nicht ausreichend, um einen Stern in der Bewertung abzuziehen.
Das Hauptsystem, mit dem in der Firma gearbeitet wird, könnte moderner und besser aufgestellt sein, aber erfüllt die Bedingungen, um seine tägliche Arbeit gut bewältigen zu können. Insgesamt wird vom Arbeitgeber aber sehr großen Wert darauf gelegt, dass alle Mitarbeiter eine gute technische Ausstattung an ihrem Arbeitsplatz haben und es werden auch viele Einzelwünsche erfüllt, wenn jemand noch etwas braucht, um seiner täglichen Arbeit besser nachgehen zu können.
Die Kommunikation hat sich in den letzten ein- bis eineinhalb Jahren sehr positiv verändert. Es wird viel kommuniziert, in der Regel über aktuelle Themen informiert und was besonders hervorzuheben ist, dass die Kommunikation immer auf Augenhöhe erfolgt. Die Hierarchien spielen in Gesprächen keine Rolle, sondern es ist immer ein offener und ehrlicher Umgang. Zudem sind die Hierarchien flach, sodass Entscheidungswege kurz sind und man in der Regel immer direkt einen Ansprechpartner für Anliegen an der Hand hat.
Es herrscht absolute Gleichberechtigung, egal ob es um das Geschlecht, Alter, Herkunft etc. geht.
Die Aufgaben unterscheiden sich natürlich innerhalb der einzelnen Abteilungen, sowohl von den Tätigkeiten, aber auch von der Verantwortung. Es gibt klassische administrative Abteilungen und Aufgaben, die mehr zuarbeiten, in denen es weniger eigenverantwortlichen Entscheidungen bedarf, aber es gibt auch Abteilungen und Aufgaben, in denen man eigenverantwortlich Entscheidungen treffen muss, die sich auch entscheidend auf die Qualität der FAIN auswirken. Für jeden stehen aber die Türen offen, sich jederzeit in eine Position zu entwickeln, die mehr Verantwortung mitbringt, umgekehrt ist es aber auch möglich, in eine Position zu wechseln, die weniger Verantwortung mitbringt, weil einem das z.B. lieber ist.
Der offene Umgang miteinander
Die hohe Planungssicherheit
Die Kurse am Wochenende
WLAN in den Schulungsräumen
Alle Mitarbeiter:innen sind absolut respektvoll
Image bei Bildungseinrichtungen... Es werden die gehört, die sich beschweren. Die FAIN zählt Big Player der Industrie zu ihren Kund:innen.
Verträge und damit die Arbeitszeiten können als Freelancer verhandelt werden
Als Freelancer natürlich überschaubar. Man kann sich jedoch selbst aktiv einbringen, neue Module vorschlagen und ggf. auch selbst entwickeln.
Das Honorar wird anhand verschiedener Faktoren festgelegt. Im Branchenvergleich ist es absolut fair.
Kann ich als Freelancer nicht beurteilen.
Auch bei Problemen mit Kursen wird weiterhin ein respektvoller Umgang mit den Dozent:innen gepflegt. Ich war selbst bei einem Projekt vor Ort in Darmstadt und durfte einen Teil des Teams kennenlernen. Die Stimmung im Team scheint gut zu sein.
Die internen Prozesse kann ich nicht abschließend beurteilen. Da der Umgang insgesamt sehr respektvoll ist, gehe ich davon aus, dass auch das passt.
Die Dozentenkoordination hat immer ein offenes Ohr und geht auch auf Einsatzwünsche der Dozent:innen ein
Viele Kurse werden remote betreut. Die Kurssysteme der FAIN können anfangs gewöhnungsbedürftig sein. Aber auch hier wird immer geholfen. In den Kursräumen in Darmstadt ist alles vorhanden was man zur Vermittlung benötigt.
Sehr wertschätzende Kommunikation mit festen Ansprechpartnern
Der Frauenanteil bei den internen Mitarbeiter:innen scheint sehr hoch zu sein. Als Freelancer wird man objektiv nach seinen Qualifikationen beurteilt.
Es wird die gesamte Palette an Meisterausbildung angeboten. In der Regel werden einzelne Module von Dozenten übernommen. So kann jeder in seinem Fachgebiet bleiben und sich auch neue Module gezielt erschließen.
Im Büro gibt es eine Küche, Kaffeeautomaten, Getränkespender, frisches Obst etc. - finde ich super! Die Möglichkeit im HO zu arbeiten, war für mich die beste Chance überhaupt. Auch wenn man nicht im Büro vor Ort ist, wird man auch einbezogen (Ostern ein Körbchen mit Süßen nach Hause geschickt, Weihnachten ebenfalls, Geschenk zum Geburtstag etc.), so etwas kenne ich von anderen Arbeitgebern nicht. Da kann man froh sein, wenn man eine ausgedruckte Karte zum Geburtstag bekam. FAIN schätzt seine Mitarbeiter und das merkt man.
Es kann auch mal stressig sein in den Hochphasen, jedoch ist die meiste Zeit ein super Arbeitsklima. Viel Motivation und Lob durch die Vorgesetzten und die Betriebsleitung.
Höre viel Gutes von den Kollegen, die auch schon einige Jahre in der Firma sind, aber auch viele Teilnehmer kommen zu uns durch Empfehlungen und Mundpropaganda. Meines Erachtens ist die Außenwirkung genauso wie es auch im Inneren aussieht.
Arbeitszeiten sind geregelt, jedoch kann man immer Wünsche äußern, die bei mir bisher immer erfüllt wurden. Auch wenn es privat einen Notfall gibt, kann man spontan frei machen und die Kollegen stärken einem den Rücken. Bisher habe ich so etwas noch nie erlebt und finde es ganz wundervoll und bin sehr dankbar dafür.
Es gibt in den Abteilungen Zusatzaufgaben etc. die nach und nach den einzelnen Mitarbeitern aufgetragen werden, dadurch übernimmt man auch etwas mehr Verantwortung. Insgesamt flache Hierarchien (Geschäftsführung - Betriebsleitung - Abteilungsleitung - Mitarbeiter). Ich bin glücklich und zufrieden in meiner Position.
Gehalt ist gut, Möglichkeiten nach oben gibt es wohl immer ;)
Vieles wird digital gelöst, wenig Papier.
Man versteht sich im Team, aber auch privat. Man hält zusammen, wenn es von Nöten ist und hilft sich untereinander. Natürlich gibt es auch mal Kabbeleien, aber das ist ganz normal, wenn Menschen viel Zeit miteinander verbringen und ist auch schnell aus dem Weg geschafft.
Freundliche Atmosphäre, egal, welches Alter.
Der beste Vorgesetzte, den ich je hatte. Immer ein offenes Ohr. Hilft bei Problemen. Motiviert, unterstützt das Team, wenn es nötig ist. Greift auch mal ein, wenn etwas nicht gut läuft, aber nur so kann es funktionieren. Kritisiert immer konstruktiv und erklärt auch Abläufe gefühlt 100 mal, bis sie sitzen.
100% Homeoffice Möglichkeit - gestellte Arbeitsmaterialien. Alles super! Dadurch kann ich berufliches und privates vereinen und kann entspannt arbeiten.
Im Großen und Ganzen sehr gut.
Ich sehe keinen Unterschied im Verhalten bezüglich des Geschlechts. Hier wird die Arbeitsleistung beachtet, nicht ob Männlein oder Weiblein.
Natürlich gibt es Standardabläufe, jedoch arbeitet man durch die Teilnehmer jeden Tag mit so vielfältigen Menschen zusammen, dass nie ein Tag gleich ist und es immer etwas Neues gibt.
Work-Life-Balance, Aufgabenvielfalt
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten
Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter, Unterstützung von Weiterbildungen, ehrliche & transparente Kommunikation, mehr Gleichberechtigung
Die Arbeitsatmosphäre war leider nie gut - auch nicht, wenn es so schien- da der Großteil der Mitarbeiter unehrlich und nicht teamfähig war. Es war durchaus möglich, Abteilungserfolge zu feiern, jedoch hielt diese euphorische Stimmung nicht lange an, da viel im "Hintergrund" brodelte und schlechte Stimmungen entstanden, bis es zu neuen Streitigkeiten kam.
Diese entstanden letztendlich dadurch, dass sich jeder selbst der nächste war und bei der nächstbesten Möglichkeit, die sich ergeben hatte, einem anderen Fehler unter die Nase gerieben oder Alleingänge zum Vorgesetzten gemacht wurden, um die Fehler anderer anzukreiden.
An einigen Tagen gab es Lobeshymnen vom Vorgesetzten, aber an vielen Tagen war dieser überhaupt nicht präsent und man hatte auch keine Stellvertretung, die zwischen dem ihm und den Mitarbeitern vermitteln konnte. Dies führte oftmals zu Unmut, manchmal auch zu Ratlosigkeit, bspw. wenn man seine Zustimmung zu neuen Vorhaben einholen wollte, aber niemand "greifbar" war.
Die Work-Life-Balance ist gut, da man eine Gleitzeitregelung hat und so auch mal private Termine wahrnehmen konnte.
Dieses Unternehmen bietet Quereinsteigerin eine gute Möglichkeit, sich umzuorientieren und bei der FAIN neue Berufserfahrungen zu sammeln.
Hier gibt es jedoch keine Chance auf Weiterentwicklung bzw. keine Karrierechancen, denn die Firma setzt auf die Organisationsstruktur einer flachen Hierarchie.
Persönlich konnte ich mich hinsichtlich Bürokratie, MS Office Skills, Computerwissen & Präsentationen weiterentwickeln und habe einen Einblick in die Bildungsbranche erhalten.
Meine persönlichen Erfahrungen in dieser Kategorie sind sehr unterschiedlich. Sie fallen insgesamt aber eher negativ aus, da sich täglich neue Grüppchen bildeten, die sich gezielt gegen einzelne Personen aufgebäumt haben.
Aber es gibt durchaus Mitarbeiter, die auch schon erstaunlich lange in diesem Unternehmen sind und einen seit Tag eins eingearbeitet, unterstützt und Verantwortung an einen übertragen haben. Ehrliche und gute Kommunikation war möglich, aber mit einem sehr geringen Teil der Mitarbeiter. Mit diesen Personen konnte man sich konstruktiv kritisieren und über Fehler sprechen und zusammen an Prozessen arbeiten, um deren Wiederholung zu vermeiden.
In diesem Unternehmen werden jüngere Quereinsteiger/innen, aber auch Personen mit langjähriger Berufserfahrung eingestellt.
- Kommunikation war phasenweise nicht vorhanden
- Zielsetzungen wurden hochgepriesen, aber nicht weiter verfolgt
- MA wurden ungleich behandelt (Aufgabenverteilung, Bevorzugungen, Kommunikation immer nur stetig mit einzelnen Mitarbeitern)
- keine offene und transparente Kommunikation
- Hinhaltetaktik bei auslaufenden Arbeitsverhältnissen/Kündigungen/Kritikgesprächen/Konfliktfällen/Mitarbeiterjahresgesprächen
- Verabschiedungen von Mitarbeitern fanden nicht statt (und plötzlich sind sie verschwunden!)
- Entscheidungen werden impulsiv und sprunghaft getroffen
Die Räumlichkeiten der Firma sind gut aufgeteilt, sodass der Lärmpegel nicht allzu hoch ist. Die einzelnen Büros sind gut ausgestattet mit Whiteboards, Flipcharts, Kalendern etc. damit man sich Übersichten, Ziele oder Termine notieren und Teammeetings abhalten kann.
Wenn ein Team einmal länger bestehen durfte als nur drei Wochen, dann war es tatsächlich möglich, eine intakte Kommunikation aufrecht zu erhalten und sich gut abzusprechen.
Jedoch wurden die Teams der verschiedenen Abteilungen wöchentlich oder monatlich zerrissen, da entweder die Mitarbeiterfluktuation (durch Einwirken des Vorgesetzten oder durch Kündigungen seitens der Mitarbeiter) so hoch war oder neue Ideen und Prozesse getestet werden sollten.
Auf den ersten Blick wurden hier alle gleichberechtigt, jedoch merkte man relativ schnell, mit wem der Vorgesetzte mehr sympathisierte. Wenn dies nicht offensichtlich geschah, trug der firmeninterne "Flurfunk" zügig dazu bei, dass man die versteckte Hierarchie durchschaute.
Diese, im Hintergrund erschaffene Hierarchie, konnte man auch gut daran erkennen, dass Inselwissen geschaffen wurde und nur bestimmte Mitarbeiter einen Einblick in alle notwendigen Tätigkeitsbereiche bekamen und somit auch viel mehr Verantwortung übertragen bekamen als andere.
Ich persönlich empfand die Aufgaben als sehr abwechslungsreich und spannend. Kein Tag war wie der andere und man konnte selbst an Prozessen und Präsentationen mitarbeiten und sich somit selbst einbringen. Durch das Erstellen von Statistiken und das Ausarbeiten von neuen Zielen, hatte man stets einen Blick für das ganze Unternehmen und konnte sich weiterentwickeln.
So verdient kununu Geld.