14 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Eigenverantwortung.
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- Hat immer ein offenes Ohr
- Wohlergehen seiner Mitarbeiter ist ihm wichtig
- Ist immer cool und lustig drauf und mit dieser Art bringt er hier eine enspannte Arbeitsatmosphäre rein
Schwer zu sagen, da ich noch keine negativen Berührungspunkte hatte mit ihm.
Eventuell bemerkbar wenn ich viel länger hier wäre.
- Mehr Teamevents eventuell.
- Eventuell könnte man mehr KI nutzen, sei es für Reichweite oder effizenteres arbeiten. (Aber noch nicht lang genug da, um es einzuschätzen).
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm!
Kann ich nur für mich sprechen, da ich Bildungsträger an sich für extrem wertschätzend finde, ist mir der Aufstieg recht unrelevant, da man bei sso einem Bildungsträger viel lernt, also ich persönlich nehme, auch wenns nicht jeden Tag ist, viele wichtige Informationen auf und das wiederum, ist essenziell für meine eigene Weiterbildung und eventuell, wenn es mir mal wichtig sein sollte, die Karrieretreppe hoch zu steigen.
Würde ich auch als gut einschätzen, weil wir hier den Müll trennen zum Beispiel. Von der Sozialen Ebene, kann man mal jederzeit sein Cäfchen schnappen und sich mit den Kollegen hier austauschen und auch lachen.
Schwer zu sagen, da wir eher ein junges und dynamisches Team sind, aber man kriegt hier immer ein "Wir-Gefühl", also steht man nie alleine da.
Man muss ehrlich sagen, dass die Vorgesetzten, sehr offen und transparent sind, sie geben klare Ziele vor und die Kommunikation mit ihnen, ist stets enstpannt.
Ganz ehrlich, man kann sich definitiv nicht beklagen! Man sitzt bequem, man kann sich jederzeit ein Cafe schnappen gehen oder seine Flasche mit Wasser auffüllen gehen und sich zwischen durch auch mal im Büro bewegen.
Ich find die Aufgaben sehr Interessant. Sie sind ein zwischen Ding aus Anspruchsvoll und man wird nicht überfordet. Die Zeit vergeht mit den Aufgaben realativ schnell, sodass man nicht alle fünf Minuten auf die Uhr sehen muss.
- Faire Bezahlung
- Struktur durch Prozesse
- Sonderzahlungen
- 100% Home Office
- Es kommt das Gefühl auf, dass Kollegen/Kolleginnen, die länger im Betrieb arbeiten mehr Vertrauen geschenkt wird.
- Keine Kritik = Lob genug
- Gemeinsame Lösungsfindung nur schwer möglich
- Wertschätzung durch Bezahlung. Hier fehlt die soziale Ebene.
- Mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern. Nicht nur durch materielle Dinge.
- Kollegen durch mehr Lob und weniger Kritik wegen kleinen Fehlern halten.
- Mehr Freiraum in der Arbeitsgestaltung der einzelnen Mitarbeiter zulassen.
- Mobbing nicht durch andere Kollegen/Kolleginnen zulassen. Direkt einschreiten und gemeinsam eine Lösung finden. Unparteiisch bleiben.
- Tätigkeit im Home Office ist super
- Die Arbeit hat wirklich Spaß gemacht
- Zu viele Frauen in den Abteilungen. Zickenkrieg vorprogrammiert.
- Home Office trägt dazu bei
- Arbeitszeiten in Absprache gut anpassbar
Wertschätzung durch Sonderzahlungen und sehr gutes Gehalt. Geld ist jedoch nicht immer Alles.
Ich sehe viele Verbesserungsmöglichkeiten.
Könnte leider deutlich besser sein. Keine Kritik ist Lob genug...
Unter den Kollegen wird eher hinter dem Rücken der anderen kommuniziert. Kleine Fehler werden von den Kollegen direkt an die nächsthöhere Abteilung kommuniziert, was super funktioniert. Darauf folgen dann immer wieder Termine in welchen sich hierfür gerechtfertigt werden soll.
Die Arbeit an sich macht viel Spaß und die Aufgaben sind toll und klar strukturiert.
Viel Freiheit bei der Gestaltung der Vormesungen.
Die Fain hält sich nicht an klare absprachen bzgl. des Hononars. Die Person, mit der ich das erste Honorar vereinbarte, war nach dem Modul nicht mehr ansprechbar - der neue MA wollte von den Vereinbarungen nichts mehr wissen. Ich beendete die Zusammenarbeit daher bereits früh wieder.
Die Dozenten sind teilweise sehr auf sich alleine gestellt. Lediglich die Konzeptionierung wird abgenommen - Einsicht in das Skript möchte jedoch von den Verantwortlichen niemand mehr nehmen. Das sollte dringend angepasst werden.
- Work-Life-Balance
- familiärer Umgang
- flache Hierarchien
- Möglichkeit Remote zu arbeiten
Konkret als "schlecht" kann ich bei diesem Arbeitgeber nichts benennen.
- Eventuell ein besseres Gleitzeitmodell einrichten
- Zum Teil mahlen die Mühlen etwas langsam. Entscheidungen, vor allem im persönlichen Bereich der Mitarbeiter, könnten schneller getroffen werden
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut bis sehr gut. Natürlich gibt es hin und wieder Herausforderungen, diese werden aber nicht totgeschwiegen, sondern aktiv angegangen, sei es von den Mitarbeitern direkt, oder unter Einbezug der Führungskraft/der Führungskräfte.
Die Mitarbeiter reden in der Regel nur positiv über den Arbeitgeber. Natürlich gibt es auch Punkte, die stören, aber alle Mitarbeiter wissen, dass man diese Störpunkte auch jederzeit ansprechen kann, ohne etwas befürchten zu müssen. Somit hält man in meinen Augen die positive Sicht der Mitarbeiter auf den Arbeitgeber aufrecht. Die Mitarbeiter loben des Öfteren die gute Work-Life-Balance, den familiären und kollegialen Umgang und dass man mit Problemen, egal ob privat oder geschäftlich, jederzeit auf den Arbeitgeber zugehen kann.
Die wahrscheinlich größte Stärke dieses Arbeitgebers. Es gibt zwar nicht wirklich eine Gleitzeitregelung, in der man frei seine Arbeitszeiten einteilen kann, aber es können in der Regel jederzeit Überstunden abgebaut werden. Außerdem kann man jederzeit mit dem Arbeitgeber sprechen, wenn es Probleme gibt, die man ohne Unterstützung des Arbeitgebers nicht angehen kann. Man erfährt immer direkt Verständnis und man findet immer Lösungen, wie der Arbeitgeber bei diesen Problemen unterstützen kann. Die Freigabewege eines Urlaubsantrags oder Überstundenabbaus sind auch hier kurz und können auch sehr kurzfristig genehmigt und umgesetzt werden. Auch innerhalb der Teams herrscht jederzeit Verständnis, sodass auch Vertretungen etc. gut geregelt sind.
Hier muss man zwei Aspekte trennen. Die Aufstiegschancen bei der FAIN sind nicht besonders hoch, aufgrund der flachen Hierarchien. Man kann, wie schon von mir beschrieben, innerhalb der Firma in andere Abteilungen oder Positionen wechseln, die mehr Verantwortung und evtl. auch mehr Gehalt mit sich bringen, aber eine große Karriere mit vielen steigenden Führungsverantwortungen ist quasi unmöglich.
Auf der anderen Seite ermöglicht es die FAIN, dass sich Mitarbeiter regelmäßig fortbilden. Man ist auch hier nicht an einen bestimmten Weiterbildungsträger gebunden, sondern kann seine Fortbildung in dem Sinne überall machen. Die FAIN bietet auch die Unterstützung, dass ein passendes Angebot herausgesucht wird, wenn man benennt, in welchen Bereichen man sich gerne fortbilden möchte.
An der einen oder anderen Stelle könnte das Gehalt leicht höher sein, aber in meinen Augen wird im Großen und Ganzen fair bezahlt in Bezug auf die Position, der Verantwortung etc. Außerdem gibt es regelmäßige Sonderzahlungen, die bei Erfolgen der FAIN ausgezahlt werden und ein schönes Extra zu den jeweils ausgezahlten Monatsgehältern darstellen.
Das Thema ist immer mehr im kommen. Es ist definitiv noch ausbaufähig, aber es wird schon einiges in die Richtung unternommen.
Der Kollegenzusammenhalt ist definitiv gegeben. Es gibt Fälle, in denen Mitarbeiter noch direkter miteinander kommunizieren könnten, um Probleme schnell und direkt aus der Welt zu schaffen, aber diese wirklich kleinen Zwischenfälle beeinträchtigen die Arbeitsleistung nicht und können in der Regel immer gelöst werden. Innerhalb der Abteilungen kann man wirklich von einem Teamzusammenhalt sprechen, in dem jeder zu jeder Zeit Unterstützung bekommt, wenn diese notwendig ist.
Wie schon beim Thema Gleichberechtigung ausgeführt, herrscht beim Thema Alter absolute Gleichberechtigung.
Am Vorgesetztenverhalten gibt es nichts auszusetzen. Die Kommunikation und Wertschätzung ist absolut gegeben und wird auch oft zum Ausdruck gebracht. Als einzigen "negativen" Punkt kann man erwähnen, dass es hin und wieder mal länger bei Entscheidungen dauert, die in meinen Augen weitaus schneller geklärt werden könnten. Aber dieser "negative" Punkt ist für mich nicht ausreichend, um einen Stern in der Bewertung abzuziehen.
Das Hauptsystem, mit dem in der Firma gearbeitet wird, könnte moderner und besser aufgestellt sein, aber erfüllt die Bedingungen, um seine tägliche Arbeit gut bewältigen zu können. Insgesamt wird vom Arbeitgeber aber sehr großen Wert darauf gelegt, dass alle Mitarbeiter eine gute technische Ausstattung an ihrem Arbeitsplatz haben und es werden auch viele Einzelwünsche erfüllt, wenn jemand noch etwas braucht, um seiner täglichen Arbeit besser nachgehen zu können.
Die Kommunikation hat sich in den letzten ein- bis eineinhalb Jahren sehr positiv verändert. Es wird viel kommuniziert, in der Regel über aktuelle Themen informiert und was besonders hervorzuheben ist, dass die Kommunikation immer auf Augenhöhe erfolgt. Die Hierarchien spielen in Gesprächen keine Rolle, sondern es ist immer ein offener und ehrlicher Umgang. Zudem sind die Hierarchien flach, sodass Entscheidungswege kurz sind und man in der Regel immer direkt einen Ansprechpartner für Anliegen an der Hand hat.
Es herrscht absolute Gleichberechtigung, egal ob es um das Geschlecht, Alter, Herkunft etc. geht.
Die Aufgaben unterscheiden sich natürlich innerhalb der einzelnen Abteilungen, sowohl von den Tätigkeiten, aber auch von der Verantwortung. Es gibt klassische administrative Abteilungen und Aufgaben, die mehr zuarbeiten, in denen es weniger eigenverantwortlichen Entscheidungen bedarf, aber es gibt auch Abteilungen und Aufgaben, in denen man eigenverantwortlich Entscheidungen treffen muss, die sich auch entscheidend auf die Qualität der FAIN auswirken. Für jeden stehen aber die Türen offen, sich jederzeit in eine Position zu entwickeln, die mehr Verantwortung mitbringt, umgekehrt ist es aber auch möglich, in eine Position zu wechseln, die weniger Verantwortung mitbringt, weil einem das z.B. lieber ist.
Die Kursbetreuerinnen sind stehts bemüht
Es wird sehr viel Wert auf standardisierte Abläufe gelegt, dies führt aber häufig am Ziel vorbei. Bin seit einiger Zeit immer wieder als Dozent eingesetzt.
Die Terminabfrage läuft nach dem Motto "entweder passen dir alle Termine, oder du bekommst den Auftrag nicht", das läuft bei anderen Bildungsträgern ganz anders.
Je nach Kurs und Fach hat man nur ca. die Hälfte der Unterrichtseinheiten, im Vergleich zu den meisten anderen Bildungsträgern, um den Stoff zu vermitteln. Das führt zu großen Frust bei den Teilnehmern. Selbst wurde ich von Teilnehmern schon privat über z.B. Jobnetzwerke angeschrieben, da bestimmte Themen nicht im Unterricht durchgenommen wurden und "nur" im Skript stehen (es ist einfach nicht alles vermittelbar in der kurzen Zeit).
Oder ich bekommen von Teilnehmern nach der Prüfung Nachrichten, dass wir viel zu wenig im Unterricht geübt haben, jedoch Kollegen, die bei anderen Bildungsträgern den Meister gemacht haben viel mehr Zeit für Übungen und Fragen gehabt haben.
Es gibt zudem keine Skripte vom Bildungsträger, jeder Dozent muss komplett seine eigenen Skripte erstellen / bereitstellen (und ist dadurch auch verantwortlich, was Urheberrechte usw. angeht).
Gefühlt wird die gesamte Verantwortung beim Dozenten abgeladen. Bei anderen Bildungsträgern sind die Kursbetreuerinnen viel stärker involviert.
Ich fühle mich als Dozent oft alleingelassen mit den Teilnehmern und die andere Seite sind unpersönliche Gruppenmailadressen, wo jedes mal jemand anderes antwortet.
Nette Kontakte
Keine Gestaltungsmöglichkeiten bei den Terminen
Ständig wechselnde Ansprechpartner, nicht auf alle Anfragen gibt es Rückmeldungen
Wie bei vielen Bildungsträgern einheitlich. Jedoch deutlich weniger UE´s im Vergleich zu den meisten Bildungsträgern, von daher ein geringeres Einkommen je übernommenen Kurs.
Work-Life-Balance, Aufgabenvielfalt
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten
Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter, Unterstützung von Weiterbildungen, ehrliche & transparente Kommunikation, mehr Gleichberechtigung
Die Arbeitsatmosphäre war leider nie gut - auch nicht, wenn es so schien- da der Großteil der Mitarbeiter unehrlich und nicht teamfähig war. Es war durchaus möglich, Abteilungserfolge zu feiern, jedoch hielt diese euphorische Stimmung nicht lange an, da viel im "Hintergrund" brodelte und schlechte Stimmungen entstanden, bis es zu neuen Streitigkeiten kam.
Diese entstanden letztendlich dadurch, dass sich jeder selbst der nächste war und bei der nächstbesten Möglichkeit, die sich ergeben hatte, einem anderen Fehler unter die Nase gerieben oder Alleingänge zum Vorgesetzten gemacht wurden, um die Fehler anderer anzukreiden.
An einigen Tagen gab es Lobeshymnen vom Vorgesetzten, aber an vielen Tagen war dieser überhaupt nicht präsent und man hatte auch keine Stellvertretung, die zwischen dem ihm und den Mitarbeitern vermitteln konnte. Dies führte oftmals zu Unmut, manchmal auch zu Ratlosigkeit, bspw. wenn man seine Zustimmung zu neuen Vorhaben einholen wollte, aber niemand "greifbar" war.
Die Work-Life-Balance ist gut, da man eine Gleitzeitregelung hat und so auch mal private Termine wahrnehmen konnte.
Dieses Unternehmen bietet Quereinsteigerin eine gute Möglichkeit, sich umzuorientieren und bei der FAIN neue Berufserfahrungen zu sammeln.
Hier gibt es jedoch keine Chance auf Weiterentwicklung bzw. keine Karrierechancen, denn die Firma setzt auf die Organisationsstruktur einer flachen Hierarchie.
Persönlich konnte ich mich hinsichtlich Bürokratie, MS Office Skills, Computerwissen & Präsentationen weiterentwickeln und habe einen Einblick in die Bildungsbranche erhalten.
Meine persönlichen Erfahrungen in dieser Kategorie sind sehr unterschiedlich. Sie fallen insgesamt aber eher negativ aus, da sich täglich neue Grüppchen bildeten, die sich gezielt gegen einzelne Personen aufgebäumt haben.
Aber es gibt durchaus Mitarbeiter, die auch schon erstaunlich lange in diesem Unternehmen sind und einen seit Tag eins eingearbeitet, unterstützt und Verantwortung an einen übertragen haben. Ehrliche und gute Kommunikation war möglich, aber mit einem sehr geringen Teil der Mitarbeiter. Mit diesen Personen konnte man sich konstruktiv kritisieren und über Fehler sprechen und zusammen an Prozessen arbeiten, um deren Wiederholung zu vermeiden.
In diesem Unternehmen werden jüngere Quereinsteiger/innen, aber auch Personen mit langjähriger Berufserfahrung eingestellt.
- Kommunikation war phasenweise nicht vorhanden
- Zielsetzungen wurden hochgepriesen, aber nicht weiter verfolgt
- MA wurden ungleich behandelt (Aufgabenverteilung, Bevorzugungen, Kommunikation immer nur stetig mit einzelnen Mitarbeitern)
- keine offene und transparente Kommunikation
- Hinhaltetaktik bei auslaufenden Arbeitsverhältnissen/Kündigungen/Kritikgesprächen/Konfliktfällen/Mitarbeiterjahresgesprächen
- Verabschiedungen von Mitarbeitern fanden nicht statt (und plötzlich sind sie verschwunden!)
- Entscheidungen werden impulsiv und sprunghaft getroffen
Die Räumlichkeiten der Firma sind gut aufgeteilt, sodass der Lärmpegel nicht allzu hoch ist. Die einzelnen Büros sind gut ausgestattet mit Whiteboards, Flipcharts, Kalendern etc. damit man sich Übersichten, Ziele oder Termine notieren und Teammeetings abhalten kann.
Wenn ein Team einmal länger bestehen durfte als nur drei Wochen, dann war es tatsächlich möglich, eine intakte Kommunikation aufrecht zu erhalten und sich gut abzusprechen.
Jedoch wurden die Teams der verschiedenen Abteilungen wöchentlich oder monatlich zerrissen, da entweder die Mitarbeiterfluktuation (durch Einwirken des Vorgesetzten oder durch Kündigungen seitens der Mitarbeiter) so hoch war oder neue Ideen und Prozesse getestet werden sollten.
Auf den ersten Blick wurden hier alle gleichberechtigt, jedoch merkte man relativ schnell, mit wem der Vorgesetzte mehr sympathisierte. Wenn dies nicht offensichtlich geschah, trug der firmeninterne "Flurfunk" zügig dazu bei, dass man die versteckte Hierarchie durchschaute.
Diese, im Hintergrund erschaffene Hierarchie, konnte man auch gut daran erkennen, dass Inselwissen geschaffen wurde und nur bestimmte Mitarbeiter einen Einblick in alle notwendigen Tätigkeitsbereiche bekamen und somit auch viel mehr Verantwortung übertragen bekamen als andere.
Ich persönlich empfand die Aufgaben als sehr abwechslungsreich und spannend. Kein Tag war wie der andere und man konnte selbst an Prozessen und Präsentationen mitarbeiten und sich somit selbst einbringen. Durch das Erstellen von Statistiken und das Ausarbeiten von neuen Zielen, hatte man stets einen Blick für das ganze Unternehmen und konnte sich weiterentwickeln.
Bundesweiter Auftritt
externer Ablauf
Außenwirkung,und öffentliche Darstellung im Fort u.Weiterbildungbereich Bedarfe fördern
müsste durch Außenwirkung noch verbessert werden
irgendwie machbar
Standart- Verfahren
allgemein gültiger Standart
kein Anforderungs-Profil gegeben
Lösungen werden auch unter ungünstigsten Verhältnisse im Team aktiviert
ohne nennenswerteAusgrenzungen
Am Tellerrand befindlich
soweit alle technische Vorkehrungen, und kollegialen Möglichkeiten der Zusammen-Arbeit gegeben
oft zu fahrig, der rote Faden fehlt
Kein Problem,gegenseitige Rücksichtsnahme
Eigeninitiative muss jeder vorstellig entwickeln
Starkes Team, toller Kollegen-Zusammenhalt, Unternehmen mit viel Potential!
Zu wenige Parkplätze.
Das Unternehmen befindet sich noch im Wachstum. Deswegen sind immer wieder Wachstumstörungen zu erkennen.
das die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jederzeit ernst genommen werden und die Geschäftsleitung immer ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge hat.
nichts
Das Betriebsklima ist in der Regel sehr entspannt. Die Mitarbeiter gehen immer respektvoll und fair miteinander um. Kleinere Konflikte sind bei einer so hohen Mitarbeiteranzahl natürlich nicht immer zu vermeiden, werden aber durch die sehr kompetenten Führungskräfte schnell beigelegt.
Die FAIN stehtn für Innovation, Kompetenz und Partnerschaftlichkeit. Dieses Image wird von allen Mitarbeiter und Führungskräften jederzeit gelebt und gepflegt.
Auf die Work-Life-Balance wird sehr viel Wert gelegt. Bei Urlaubsanträgen, Arztterminen oder persönlichen Belangen aggieren die Vorgesetzten immer sehr verständnisvoll und bieten sogar Homeoffice möglichkeiten im Rahmen der jeweiligen stelle an.
Die Geschäftsleitung bietet allen Mitarbeiteren regelmäßig die Möglichkeit für Fort- und Weiterbildungen an. Hierbei werden selbstverständlich auch alle damit verbundenen Kosten übernommen. Dazu gehören unter Anderem Ersthelferkurse, der Ausbilderschein und QM-Schulungen. Besonders engagierte Mitarbeiter bekommen auch die Möglichkeit Bereichsverantwortungen zu übernehmen und damit eine Führungsrolle zu erhalten.
Das Gehalt ist wie in der Bildungsbranche üblich nicht so üppig aber im Verhältnis zu anderen Einrichtungen fair. Die FAIN zahlt den Mitarbeitern freiwillige Zusatzleistungen im Rahmen der Altersvorsorge.
Die FAIN aggiert in ihren Räumlichkeiten im Rahmen ihrer Möglichkeiten sehr umweltbewusst. Der Müll der Büro- und Klassenräume wird nach Möglichkeit getrennt, die Heizungen werden den Temperaturen angepasst und die Beleuchtung wird den gegebenheiten angepasst bzw. aus gelassen.
Die Mitarbeiter untereinander sind ein eingespieltes Team und neue Mitarbeiter werden jederzeit herzlich aufgenommen und ausführlich eingearbeitet. Die bundesweiten Standorte sowie die verschiedenen Abteilungen arbeiten sehr freundlich und kompetent miteinander. Auch über den Arbeitsplatz hinaus gibt es Mitarbeiter die sich privat gut verstehen und etwas miteinander unternehmen
Das Durchschnittsalter aller Mitarbeiter liegt zwischen 25 und 30 Jahren. Das Team ist damit sehr jung und dynamisch. Selbstverständlich gibt es auch Mitarbeiter in einem höheren Alter (45+), welche ebenso im Team integriert sind wie die jüngeren Teammitglieder
Das Verhalten der Führungskräfte war immer respekt- und verständnisvoll. Es wird auf persönliche Belange viel Rücksicht genommen und versucht in jeder Hinsicht unterstützung zu leisten. In schwierigen Situationen aggieren die Führungskräfte zwar autoritär aber kompetent und lösungsorientiert.
Die Arbeitsbedingungen sind fast perfekt. Die moderne Büroeinrichtung sorgt für ein angenehmes Abiente und die umfangreiche IT-Ausstattung unterstützt die Mitarbeiter jederzeit. Als größte Meisterschule in Deutschland ist die FAIN sehr gefragt und entsprechend oft klingelt das Telefon. In den großen Büroräumen sorgt das für eine entsprechende Lautstärke, wesswegen ich hier einen Stern abzug geben muss.
Die hohe Anzahl an Meetings und Regelkommunikationen sorgt dafür, dass man sowohl mit den Kollegen der bundesweiten Standorte als auch der verschiedenen Abteilungen in Kontakt steht. Ich finde es sehr gut das man da durch auch mitbekommt, was die anderen Kollegen an Aufgaben leisten und welche Termine sie noch offen haben.
Gleichberechtigung ist jederzeit gegeben. Die Anzahl an Frauen und Männern im Team ist relativ gleich. Frauen haben die selben Möglichkeiten Bereichsverantwortlichkeiten zu übernehmen wie Männer.
Bedingt durch die hohe Prospärität des Unternehmens wird es nie langweilig. Das junge und innovative Aggieren des Unternehmens sorgt dafür, dass die Mitarbeiter ständig neue und interessante Aufgaben erhalten.
So verdient kununu Geld.