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2 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 0%
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nachhaltigkeit endet leider oft an der Bürotür

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ganz klar das Team. Der kollegiale Zusammenhalt ist außergewöhnlich gut. Die Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig, ziehen an einem Strang und teilen ein echtes Interesse an den Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Viele Freundschaften entstehen auch über die Arbeit hinaus. Ohne dieses Team wären viele Herausforderungen des Arbeitsalltags deutlich schwieriger zu bewältigen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die größten Schwächen liegen eindeutig in der Führungskultur. Entscheidungen werden nahezu ausschließlich von der Geschäftsführung getroffen, wodurch Führungskräfte kaum Handlungsspielraum haben und Verantwortung oft nur auf dem Papier existiert. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden selten als Chance verstanden und führen stattdessen häufig zu Rechtfertigungen oder Ablehnung. Transparenz bei Entscheidungen fehlt oftmals, wodurch Unsicherheit und Frustration entstehen. Hinzu kommen unterdurchschnittliche Gehälter, geringe Investitionen in Arbeitsmittel, kaum geförderte Weiterbildungen sowie eine hohe Arbeitsbelastung. Besonders enttäuschend ist, dass Anspruch und Wirklichkeit weit auseinanderliegen: Nach außen wird ein modernes, nachhaltiges und mitarbeiterorientiertes Bild vermittelt, intern werden diese Werte aus meiner Sicht jedoch nicht konsequent gelebt. Viele engagierte Mitarbeitende verlassen das Unternehmen nach vergleichsweise kurzer Zeit – nicht wegen der spannenden Themen oder des Teams, sondern aufgrund der Unternehmenskultur und der Art der Führung.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung sollte eine offene Feedback- und Fehlerkultur etablieren und Kritik als Chance statt als Angriff verstehen. Führungskräfte sollten echte Entscheidungsbefugnisse erhalten und Verantwortung übernehmen dürfen. Zudem wären transparente Gehaltsstrukturen, mehr Investitionen in Arbeitsmittel und die konsequente Förderung von Weiterbildungen wichtige Schritte. Auch bei Kommunikation, Personalführung und nachhaltigem Handeln sollte das Unternehmen die Standards leben, die es gegenüber anderen einfordert. Nur so kann das eigene Leitbild glaubwürdig vertreten werden.

Arbeitsatmosphäre

Das Team arbeitet sehr gut zusammen und der kollegiale Zusammenhalt ist sehr gut. Leider lässt die Geschäftsführung kaum konstruktive Kritik zu. Sachliche Hinweise oder das Hinterfragen von Arbeitsweisen führen teilweise dazu, dass Mitarbeitende vor anderen öffentlich zurechtgewiesen werden.

Eine echte Feedbackkultur ist aus meiner Sicht nicht vorhanden. Zwar gibt es Führungskräfte für die einzelnen Bereiche, diese verfügen jedoch kaum über eigene Entscheidungsbefugnisse. Themen wie Gehaltsverhandlungen, Budgetverantwortung oder die eigenständige Steuerung von Prozessen liegen letztlich ausschließlich bei der Geschäftsleitung. Dadurch wirken Führungsrollen eher formal als tatsächlich mit Verantwortung ausgestattet.

Image

Aus meiner Sicht hat sich das Image des Unternehmens in den letzten Jahren verschlechtert. Auch bei Mitgliedern und Kunden werden zunehmend kritische Fragen zum System und zur Arbeitsweise gestellt. Besonders widersprüchlich wirkt, dass ein Unternehmen bzw. Verband, der Nachhaltigkeitsstandards für andere entwickelt und überprüft, selbst keine vergleichbare externe Zertifizierung für die eigene Organisation vorweisen kann. Gerade im Hinblick auf die Vorbildfunktion hinterlässt das einen fragwürdigen Eindruck.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich bietet das Unternehmen flexible Arbeitszeitmodelle, darunter Teilzeit, einen Homeoffice-Tag pro Woche sowie flexible Arbeitszeiten mit einem Arbeitsbeginn zwischen 07:00 und 09:00 Uhr. Das funktioniert im Arbeitsalltag in der Regel unkompliziert. Homeoffice ist jedoch regelmäßig ein kontroverses Thema. Die Geschäftsführung äußert sich hierzu häufig ablehnend und kommentiert die Nutzung teilweise mit kritischen oder scherzhaft abwertenden Bemerkungen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass dieses Angebot zwar offiziell besteht, aber nicht uneingeschränkt akzeptiert wird.

Schade ist, dass viele Behörden, Unternehmen und Verbände heute modernere Arbeitsstandards leben als ausgerechnet ein Verein/Unternehmen, der/das Nachhaltigkeit als Leitbild vertritt. Gerade bei Themen wie Vertrauen, Führung und flexiblen Arbeitsmodellen besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf.

Karriere/Weiterbildung

Karriereperspektiven sind kaum vorhanden. Aufgrund der hohen Fluktuation bleiben viele Mitarbeitende ohnehin nicht lange genug im Unternehmen, um sich realistische Entwicklungsmöglichkeiten aufzubauen. Besonders enttäuschend ist die Situation bei Weiterbildungen. Diese werden nur selten genehmigt und müssen häufig langwierig begründet werden. Dadurch haben viele Mitarbeitende den Eindruck gewonnen, dass ihre fachliche Weiterentwicklung keinen hohen Stellenwert hat und verzichten mit der Zeit sogar darauf, entsprechende Anfragen zu stellen.

Gehalt/Benefits

Nach meinem Eindruck liegen die Gehälter – auch im Vergleich mit gängigen Gehaltsportalen und Statistiken – unter dem Branchendurchschnitt. Gespräche über Gehälter werden von der Geschäftsführung nicht gern gesehen, obwohl sich Mitarbeitende darüber selbstverständlich dennoch austauschen. Gerade dadurch wird deutlich, dass vergleichbare Tätigkeiten häufig unterdurchschnittlich vergütet werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gemessen am eigenen Leitbild besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf. Es wird nach wie vor sehr viel gedruckt, Bestellungen erfolgen häufig über Amazon und Dienstreisen führen zu einer hohen Zahl an gefahrenen Kilometern. Auch bei Beschaffungsentscheidungen scheint der Preis häufig wichtiger zu sein als die nachhaltigere Alternative. Für ein Unternehmen, das Nachhaltigkeit als Kern seiner Identität versteht, hätte ich hier deutlich höhere Standards erwartet.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist eine der größten Stärken des Vereins. Das Team ist jung, engagiert und teilt ein echtes Interesse an Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Dadurch entstehen viele Freundschaften und ein starkes Miteinander. Umso deutlicher fällt der Kontrast zur Geschäftsführung auf, die sich aus meiner Sicht kaum als Teil dieses Miteinanders versteht, deutlich spürbar andere Themen bevorzugt und eher als Luxusliebend auftritt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll. Hier sind mir keine negativen Erfahrungen aufgefallen.

Vorgesetztenverhalten

In einem Wort: ungenügend. Verbesserungsvorschläge aus der Belegschaft verlaufen häufig im Sande, da Entscheidungen nahezu ausschließlich von der Geschäftsführung getroffen werden. Die vorhandenen Führungskräfte verfügen kaum über die Möglichkeit, Veränderungen eigenständig umzusetzen. Zudem entsteht der Eindruck, dass Alter bei Themen wie Gehalt oder Urlaub eine größere Rolle spielt als Leistung oder Verantwortung. Aussagen wie „Dafür sind Sie noch nicht alt genug“ sind in einem professionellen Arbeitsumfeld aus meiner Sicht unangebracht. Die Geschäftsführung sollte ihre Führungs- und Kommunikationskompetenzen weiterentwickeln und offener für Feedback sowie neue Impulse sein. Leider hatte ich nicht den Eindruck, dass hierfür ausreichend Bereitschaft besteht.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen entsprechen insgesamt eher dem Minimum. Über notwendige Arbeitsmittel muss häufig diskutiert werden. Diensthandys werden den meisten Mitarbeitenden nicht zur Verfügung gestellt, sodass auf Dienstreisen häufig private Geräte genutzt werden müssen oder eine Erreichbarkeit nicht möglich ist. Ein Teil der Laptops ist deutlich veraltet und beeinträchtigt die tägliche Arbeit. Auch bei hohen Außentemperaturen wird aus meiner Sicht nicht ausreichend in Maßnahmen zur Verbesserung des Raumklimas investiert. Hinzu kommt eine dauerhaft hohe Arbeitsbelastung vieler Mitarbeitender. Statt zusätzlicher Ressourcen werden Aufgaben häufig lediglich neu priorisiert – mit dem Ergebnis, dass am Ende trotzdem nahezu alles als dringend gilt. Auch die sanitären Einrichtungen sind für die Größe der Belegschaft knapp bemessen und stoßen insbesondere an heißen Tagen an ihre Grenzen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist aus meiner Sicht eine der größten Schwächen des Vereins/Unternehmens. Informationen werden häufig nur unvollständig oder sehr spät weitergegeben. Personalveränderungen werden teilweise bis zum letzten Arbeitstag geheim gehalten und Mitarbeitende werden aufgefordert, darüber nicht zu sprechen. Entscheidungen mit Auswirkungen auf Beschäftigte werden oft erst kommuniziert, wenn sie bereits umgesetzt sind – teilweise sogar erst mit der Gehaltsabrechnung. Das führt zu großem Vertrauensverlust gegenüber der Geschäftsführung. Viele Mitarbeitende versuchen deshalb, den Kontakt zur Geschäftsführung möglichst zu vermeiden.

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht besteht insbesondere im Verhalten der Geschäftsführung Verbesserungsbedarf. Weibliche Mitarbeitende und Führungskräfte werden häufig weniger in Diskussionen einbezogen oder nicht in ihrer fachlichen Rolle wahrgenommen. Es kommt vor, dass sie unterbrochen werden, ihre Expertise wenig Beachtung findet oder auf ihre Beiträge kaum eingegangen wird.

Interessante Aufgaben

Durch die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, Umwelt- und Weinbauthemen bietet das Unternehmen eine große thematische Vielfalt. Dadurch gibt es regelmäßig interessante Projekte und abwechslungsreiche Aufgaben. Das Kerngeschäft – die Bearbeitung der Zertifizierungen – wird von vielen Mitarbeitenden hingegen eher als klassische Sachbearbeitung wahrgenommen und gilt als weniger attraktiv. Positiv ist, dass projektübergreifendes Arbeiten gefördert wird, sodass die meisten Mitarbeitenden die Möglichkeit haben, sich auch in spannende und vielfältige Themen einzubringen.

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Gute Ideen, schlechte Ausführung

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Stimmung war im Alltag gut und das Team hat zusammengehalten. Thematisch war die Arbeit interessant, leider weniger in den alltäglichen Aufgaben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als Zusammenfassung aus den übrigen Punkten: nicht an die heutige Arbeitskultur angepasst, aber sich so verkaufend. Letzten Endes fehlte es an Respekt vor den Angestellten und wirtschaftlichem Denken. Die Leute sind regelmäßig nach spätestens zwei Jahren gegangen, somit auch ihr Wissen, die Fluktuation war hoch. Ich habe nie bemerkt, dass versucht wurde das zu ändern, und dauernd wurden Neue eingearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wenn es noch so läuft wie damals: bessere Bezahlung und Transparenz über die Bezahlung. Der Laden ist so klein, dass man es dann doch rauskriegt. Mehr Urlaubstage, mehr Tage im HO ohne grosses Getue, kein Attest ab dem ersten Tag.
Goodies außerhalb des Weinshops wären beliebt.
Eine klare Kommunikation wäre gut gewesen, und dass man sich an Absprachen hält.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Angestellten war die Atmosphäre sehr gut. Dass die Führungskräfte spontanen Eingebungen nachgingen und sich nicht an Abmachungen hielten, gab Frust.

Image

Im Wein ist das Siegel mittlerweile sehr bekannt und meist gut angesehen. Außerhalb der Weinbranche ist der Verein eigentlich nicht bekannt.

Work-Life-Balance

Ich weiß nicht, wie es mittlerweile ist, aber damals hatte man keine 30 Tage Urlaub. Die Kernzeiten waren täglich 8 Stunden und es gab einen Tag pro Woche Homeoffice.
Je nach Stelle ist man immer wieder auf Dienstreise gegangen. Während die inhaltlich meist interessant waren, wurden einem nur in Ausnahmefällen Überstunden angerechnet, unabhängig von der tatsächlichen Arbeitszeit.
Ansonsten gab es selten Überstunden, das war übersichtlich.

Karriere/Weiterbildung

An Weiterbildung gab es damals nichtmal einen Erste-Hilfe oder Brandschutzkurs. Für Karriere nach oben war es zu klein und die Struktur zu flach. Leider war es damals auch nicht so, dass versucht worden wäre mit spannenden Aufgaben und ernstzunehmenden Gehaltserhöhungen die Leute und somit ihr Wissen zu halten.

Gehalt/Benefits

Schlechter geht immer. Für den Einstieg ist es okay, aber man macht danach keine großen Sprünge und kann so gut wie überall mehr verdienen.
Es gab an Goodies für die Angestellten Prozente im eigenen Weinshop, ansonsten waren Kaffee, Milch (auch vegan, aber nur der günstigste Haferdrink) und Öl, Gewürze umsonst. Jobrad, Urban Sports Mitgliedschaft oder anderes gab es nicht. Beim Sommerfest wurden die Getränke gestellt, bei der Weihnachtsfeier alles.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Damals waren Umweltaspekte kein merklicher Faktor beim Kauf von Materialien.
Die Arbeit des Vereins zeigte das Bewusstsein, es ging nicht viel darüber hinaus im praktischen.

Kollegenzusammenhalt

Im Zweifel haben alle zusammengearbeitet und sich gegenseitig unterstützt.

Umgang mit älteren Kollegen

Schwer zu sagen, da damals fast nur Berufsanfänger dort gearbeitet hatten, bis auf keine Handvoll Kolleginnen. Für Erfahrenere war das Gehalt nicht attraktiv, außerdem gab es keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Vorgesetztenverhalten

Viel Lärm um nichts… sie können gut reden, aber beim umsetzen änderte sich doch nie was. Es wurde nicht aus Fehlern gelernt. Es gab Willen, die Strukturen zum positiven zu ändern, aber dann wurde doch weiter gemacht, wie gewohnt. Dementsprechend war es nicht möglich, sich auf Absprachen zu verlassen. Das Verhalten gegenüber den Angestellten war abhängig davon, wie beliebt man war und welchem Geschlecht man angehört.

Arbeitsbedingungen

Das Geld war pünktlich auf dem Konto. Das Gehalt war relativ gering dafür, dass nur Masterabsolventen gesucht wurden, und es war nicht ersichtlich, wofür der Master gebraucht wurde. Es gab, bis auf eine Grundschulung im Wein, keine Weiterbildungen. Das Führungspersonal hatte im Großen und Ganzen nur im eigenen, schlecht gemanagten, Laden Arbeitserfahrung gesammelt, und das merkte man leider in Führungsaspekten.
Dass man sich zumindest damals ab dem ersten Tag ein Attest holen musste, war nervig.
Insgesamt ist es ok, aber es ist nicht schwer, bessere Arbeitsbedingungen zu finden, bis auf den Zusammenhalt untereinander, der wirklich schön war.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war meist chaotisch. Dies färbte sich auf die Kommunikation nach außen ab.

Gleichberechtigung

Hing sehr davon ab, wie beliebt man war.

Interessante Aufgaben

Ein bisschen konnte man sich seine Aufgaben aussuchen. Für ein oder zwei Jahre ist es ganz nett, danach wird es langweilig, wenn man nicht in ein neues Projekt kommt. Langfristige Entwicklung war damals kein Thema.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Fair and Green e. V durchschnittlich mit 2,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Nahrungsmittel/Landwirtschaft (3,4 Punkte). 0% der Bewertenden würden Fair and Green e. V als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 2 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Image und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Fair and Green e. V als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.