Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 1,5Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 1,0Karriere/Weiterbildung
- 1,9Arbeitsatmosphäre
- 1,9Kommunikation
- 3,2Kollegenzusammenhalt
- 2,6Work-Life-Balance
- 1,3Vorgesetztenverhalten
- 2,2Interessante Aufgaben
- 2,3Arbeitsbedingungen
- 1,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,4Gleichberechtigung
- 3,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2024 haben 3 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Nahrungsmittel/Landwirtschaft (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 3 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Internetnutzung
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ganz klar das Team. Der kollegiale Zusammenhalt ist außergewöhnlich gut. Die Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig, ziehen an einem Strang und teilen ein echtes Interesse an den Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Viele Freundschaften entstehen auch über die Arbeit hinaus. Ohne dieses Team wären viele Herausforderungen des Arbeitsalltags deutlich schwieriger zu bewältigen.
Die Stimmung war im Alltag gut und das Team hat zusammengehalten. Thematisch war die Arbeit interessant, leider weniger in den alltäglichen Aufgaben.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die größten Schwächen liegen eindeutig in der Führungskultur. Entscheidungen werden nahezu ausschließlich von der Geschäftsführung getroffen, wodurch Führungskräfte kaum Handlungsspielraum haben und Verantwortung oft nur auf dem Papier existiert. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden selten als Chance verstanden und führen stattdessen häufig zu Rechtfertigungen oder Ablehnung. Transparenz bei Entscheidungen fehlt oftmals, wodurch Unsicherheit und Frustration entstehen. Hinzu kommen unterdurchschnittliche Gehälter, geringe Investitionen in Arbeitsmittel, kaum geförderte Weiterbildungen sowie eine hohe Arbeitsbelastung. Besonders enttäuschend ist, dass Anspruch und Wirklichkeit weit auseinanderliegen: Nach ...
Als Zusammenfassung aus den übrigen Punkten: nicht an die heutige Arbeitskultur angepasst, aber sich so verkaufend. Letzten Endes fehlte es an Respekt vor den Angestellten und wirtschaftlichem Denken. Die Leute sind regelmäßig nach spätestens zwei Jahren gegangen, somit auch ihr Wissen, die Fluktuation war hoch. Ich habe nie bemerkt, dass versucht wurde das zu ändern, und dauernd wurden Neue eingearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Die Geschäftsführung sollte eine offene Feedback- und Fehlerkultur etablieren und Kritik als Chance statt als Angriff verstehen. Führungskräfte sollten echte Entscheidungsbefugnisse erhalten und Verantwortung übernehmen dürfen. Zudem wären transparente Gehaltsstrukturen, mehr Investitionen in Arbeitsmittel und die konsequente Förderung von Weiterbildungen wichtige Schritte. Auch bei Kommunikation, Personalführung und nachhaltigem Handeln sollte das Unternehmen die Standards leben, die es gegenüber anderen einfordert. Nur so kann das eigene Leitbild glaubwürdig vertreten werden.
Wenn es noch so läuft wie damals: bessere Bezahlung und Transparenz über die Bezahlung. Der Laden ist so klein, dass man es dann doch rauskriegt. Mehr Urlaubstage, mehr Tage im HO ohne grosses Getue, kein Attest ab dem ersten Tag.
Goodies außerhalb des Weinshops wären beliebt.
Eine klare Kommunikation wäre gut gewesen, und dass man sich an Absprachen hält.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Image
Der am besten bewertete Faktor von Fair and Green e. V ist Image mit 3,3 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Im Wein ist das Siegel mittlerweile sehr bekannt und meist gut angesehen. Außerhalb der Weinbranche ist der Verein eigentlich nicht bekannt.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Fair and Green e. V ist Karriere/Weiterbildung mit 1,0 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Karriereperspektiven sind kaum vorhanden. Aufgrund der hohen Fluktuation bleiben viele Mitarbeitende ohnehin nicht lange genug im Unternehmen, um sich realistische Entwicklungsmöglichkeiten aufzubauen. Besonders enttäuschend ist die Situation bei Weiterbildungen. Diese werden nur selten genehmigt und müssen häufig langwierig begründet werden. Dadurch haben viele Mitarbeitende den Eindruck gewonnen, dass ihre fachliche Weiterentwicklung keinen hohen Stellenwert hat und verzichten mit der Zeit sogar darauf, entsprechende Anfragen zu stellen.
An Weiterbildung gab es damals nichtmal einen Erste-Hilfe oder Brandschutzkurs. Für Karriere nach oben war es zu klein und die Struktur zu flach. Leider war es damals auch nicht so, dass versucht worden wäre mit spannenden Aufgaben und ernstzunehmenden Gehaltserhöhungen die Leute und somit ihr Wissen zu halten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Fair and Green e. V wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Nahrungsmittel/Landwirtschaft schneidet Fair and Green e. V schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Fair and Green e. V als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 3 Bewertungen schätzen 0% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 3 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Fair and Green e. V als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Mitarbeiter kleinhalten.









































