3 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei Fairment ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen, die bei Fairment ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten.
Die Produkte und die Leidenschaft mit der das Unternehmen geführt wird
Auch mal Anmerkungen, die Arbeitnehmer bzw. Leute die täglich die Arbeitssituation vor Ort sehen berücksichtigen.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr schön, da die Kollegen sich untereinander alle gut verstehen und man selbstständig und produktiv arbeiten konnte. Zum Ende hin wurde es leider etwas stressiger, da Arbeit von 'verfallenen' Stellen auf einen überwälzt wurde.
Was die Umweltaspekte angeht ist es manchmal mehr Schein als sein. Trotzdem lebt jeder in dem Unternehmen dem Image nach und interessiert sich dafür.
Mit sinkender Mitarbeiterzahl wurde der Workload natürlich auch mehr. Trotzdem konnte man sich Ausgleichstage nehmen. Überstunden werden nicht bezahlt.
In diesem Bereich werden aufjedenfall ein paar Punkte erfüllt. Die Produkte sind (fast) alle von guter Qualität und auch das mit einer Behindertenwerkstatt zusammengearbeitet wird ist sehr toll. Es gibt natürlich immer ein paar Sachen die besser gemacht werden können, aber für das waren zu diesem Zeitpunkt leider nicht die finanziellen und zeitlichen Möglichkeiten da.
Ist aufjedenfall da, wenn sich der Arbeiter bzw Vorgesetzte dafür einsetzt. Ein Angebot für einen weiterführenden Job kam leider viel zu kurzfristig. Hier hätte ich mir sehr gewünscht, dass die Geschäftsführung die Planung was die Personalentwicklung angeht besser auf dem Schirm haben.
Sehr tolle Kollegen die immer für jeden Spaß zu haben waren. Der Zusammenhalt gerade in schwierigen Zeiten war unschlagbar und man hat sich gegenseitig sehr unterstützt
Mit meinem direkten Vorgesetzten war ich sehr zufrieden da sich wirklich um jemanden gekümmert wurde. Sehr gutes Maß an Eigenverantwortung. Bei der Geschäftsführung hätte ich mir noch manchmal gewünscht diese mehr im Unternehmen zu sehen (gerade in stressigen Situationen).
Kommunikation war aufjedenfall durch wöchentliche Meetings da und auch von allen sehr hoch angesehen. Trotzdem hätten ein paar Schwierigkeiten und Fehlinvestitionen der letzten Monate vermieden werden können, durch bessere Transparenz und Kommunikation auf allen Ebenen und Abteilungen
Wer sich hier als Praktikant*in eine goldene Nase verdiene will ist leider an der falschen Adresse. Man muss sich bewusst sein, dass es sich was diesen Aspekt angeht immer noch um ein Startup handelt. Da ich hier für die Erfahrung war, war es okey. Vergleicht man aber die Konditionen von früheren Praktikanten, haben diese sich sehr geschmälert..
Mein Aufgabenspektrum war genau das was ich mir vorgestellt und gewünscht habe. Ich konnte sehr viel für meinen Studienbereich dazulernen.
Durch das Zusammenarbeiten mit den Delphin-Werkstätten, eine einzigartige Arbeitsatmosphäre.
Man lebt es. Ein Beispiel, als E-Mail-Ende wird statt Mit freundlichen Grüßen, Probiotische Grüße geschrieben. Das Image wird in die Realität übertragen und die Realität überträgt ihr Image auf das Unternehmen.
gerecht und ausgeglichen sowie familienfreundlich
Alles vorhanden. Innerhalb einer persönlichen Besprechung wird über eine Weiter- oder Karrierebildung gesprochen.
Einem Fachpraktikum, einer Hilfskraft, völlig gerechte Gehaltsvorstellungen.
Fairer Handel "Fairtrade", fermentierte Lebensmittel, ... Es wird auf Nachhaltigkeit geachtet.
Ein Bollwerk. Man nimmt sich die Zeit alles zu erklären und einem beizubringen und beantwortet auch die Nachfragen in Geduld.
Langdienende Kollegen werden geschätzt und gefördert.
Vorbildlich. Wenn einem was auf dem Herzen liegt, kann man sie persönlich oder digital ansprechen.
Für ein Start-Up völlig normale Arbeitsbedingungen.
offene Kommunikationsstruktur
fair für a l l e
Arbeitsbelastung ist im Rahmen der Aufgabenanforderung. Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes nach Absprache.
Mission und Umsetzung dieser
langfristiger auf Nachwuchskräft setzen und perspektiven Aufzeigen
Wertschätzung der Person mit ihrer Leistung an sich und nicht nur als Arbeitskraft
Perfekt! Das ist hier wichtig und man merkt es. Es wurde gerade ein neues Arbeitsmodell mit den Festangestellten umgesetzt, welches hier einen Schritt weitergeht.
Generell merkt man, dass Weiterentwicklung zu fairment dazugehört. Als Prakti könnten einem hier noch bessere Bildungsmöglichkeiten bzw. Perspektiven aufgezeigt werden.
Damit wirbt fairment nicht nur, sondern setzt es auch 1:1 um!! TOP, weiter so!
Außenwahrnehmung: Unter den Festangestellten sehr gut - wiederkehrende Teammeetings unterstützen dies. Mit den Werkis und Praktis kann es noch besser werden, wenn man weniger Fluktuation im Team hat.
Super! Ich hab mich immer gut aufgehoben, informiert, gefordert und meine Arbeit wertgeschätzt gefühlt.
Über die Bedingungen in der Manu und im Food Campus kann man nichts negatives sagen. Es wird gerade in ein neues Office umgezogen, in dem dann auch noch mehr Mitarbeiter Platz haben. Einzig die Nutzung des eigenen Notebooks kann man als Kritikpunkt sehen.
Generell sehr gutes Verhältnis zwischen wenigen Meetings, Kommunikation per Telefon, Slack oder Asana. An der einen oder anderen Stelle ist hier noch Steigerungspotenzial.
Schnelle Übernahme eines eigenen Verantwortungsbereichs und Optimierung dessen. Kannte mich generell schon in diesem Verantwortungsbereich aus Vorbeschäftigungen aus, deshalb war die Lernkurve in meinem Fall nicht so hoch. Hätte mir daher noch etwas mehr Einblick in andere Bereiche gewünscht.