18 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegen-Zusammenhalt ist herausragend - in guten wie in schlechten Zeiten.
Leider ist die Kommunikation mittlerweile eine Blackbox. Man weiß nicht genau wo es hingeht. Welche Strategie fährt das Unternehmen lang- und kurzfristig? Immer mal wieder Kurzarbeit die kurzfristig zwischendurch eingestreut wird, sorgt nicht gerade für finanzielle Planungssicherheit im Privatleben. Wie läuft die Übernahme durch den neuen Besitzer? Alles Fragen, die offen sind und nicht wirklich beantwortet werden. Trotz klarer Kommunikation über Nebentätigkeiten erhält man plötzlich eine Abmahnung, die natürlich rechtlich kompletter Unsinn ist. Alles etwas dubios und ungeordnet.
Das Unternehmen muss moderner Aufgestellt werden und mit der Zeit gehen
Bessere Kommunikation und die Führungskräfte schulen. SEO und SEA sind aussterbende Bereiche, auf Vorschläge für neue Produkte wird nicht eingegangen.
Kein Dresscode, Massageraum mit Massagesessel, Kickertisch, zwei Küchen, Snackbär (mit Süßkram), kostenfreier Kaffee, Obst, Wasser und Apfelschorle, Feierabendbier usw. usw. Durch Kurzarbeit und Homeoffice ist das Zwischenmenschliche mittlerweile auf der Strecke geblieben.
Erst das grüne Fairrank, mit dem neuen GF dann ein schwarzes Logo und jetzt soll noch powered by 11880 dazu kommen.
Früher Suchmaschinenmarketing, heute Online Marketing.
Ein Unternehmen, dass sich immer wieder neu erfinden möchte aber den richtigen Weg noch nicht gefunden hat.
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit, Homeoffice und "Short Friday". Auch bei wichtigen Terminen kann gerne einmal früher gegangen oder später gekommen werden. Während Corona wurde Kurzarbeit angeordnet.
Mittlerweile kaum noch vorhanden. Es gab wohl früher eine interne "Academy", die scheint es aber nicht mehr zu geben. Dass ein Kollege einmal eine externe Schulung erhalten hat, habe ich nicht erlebt.
Fachmessen zu besuchen ist in Zeiten von Corona natürlich schwierig, es gibt aber noch einige online Veranstaltungen. ProAktiv wurden diese aber vom AG nie angeboten. Sind vermutlich auch zu teuer.
Gehalt ist in Ordnung, wenn man nicht gerade mal in Kurzarbeit ist und plötzlich Einsparungen hinnehmen muss.
Wird kein besonderer Wert drauf gelegt.
Der Kollegenzusammenhalt ist nach wie vor als gut zu bewerten. Zwar sieht man sich so gut wie gar nicht mehr, da die meisten im Homeoffice und in Kurzarbeit sind. Dennoch kann man sich immer auf die Kollegen verlassen.
Es gibt Kollegen im Alter von Anfang/Mitte 20 bis zu (gefühlt) 60. Einen Unterschied in der Behandlung konnte ich nie feststellen.
Seit die neue Leitung da ist, hat sich das Vorgesetztenverhalten leider verschlechtert. Das Problem ist die Kommunikation. Man weiß nicht wie lange noch Kurzarbeit herrscht, wo die Unternehmensstrategie hinführt. Interne Head Of Positionen sind falsch besetzt, da keine Führungsqualitäten vorhanden sind. Strukturen wurden abgeschafft, jedoch keine neuen geschaffen. Häufig arbeitet man, wie man es selbst für richtig hält.
Die Arbeitsbedingungen waren in der Vergangenheit etwas schwierig. langsame PCs und eine gewisse Lärmkulisse, wenn mehrere telefonieren. Das Problem scheint erkannt worden zu sein. Die Mitarbeiter wurden mit Laptops ausgestattet, es kann flexibel der Arbeitsplatz gewechselt oder vom Homeoffice aus gearbeitet werden. Die IT leistet sehr gute Arbeit.
Kommunikation ist in einer Agentur sehr wichtig, so müssen alle Abteilungen regelmäßig miteinander Kommunizieren. Die Kommunikation unter den Abteilungen könnte besser sein und auch die Kommunikation der Vorgesetzten ist mangelhaft.
Mann, Frau, Divers, schwarz, weiß, hertero, gay, groß, klein, religiös, das macht alles keinen Unterschied und ist alles im Unternehmen vertreten.
Kunden aus sämtlichen Branchen lassen die Arbeit nie langweilig werden. Online Marketing ist ein spannendes und facettenreiches Thema.
Wir haben ein schönes Büro an einem interessanten Ort. Ist es superfancy mit Blink-Blink? Nein, aber ich bin gerne dort. Wenn viele Leute da sind kann es aber lauter werden. Dann höre ich einfach Musik.
Ich kann ins Home-Office, wenn es notwendig ist. Ich kann Urlaub machen, wenn es notwendig ist. Ich mache mal Überstunden, ich mache auch mal halbe Tage. Nichts ungewöhnliches. Ich persönlich habe keine Kundentermine und kann daher sehr spontan sein aber ich kann meine Arbeit erledigen, es es am besten passt.
Wir versuchen, unnötige Umweltbelastungen zu vermeiden.
Wir sind als Team mehr als die Summe unserer Teile. Das ist allen bewusst und alle ziehen am gleichen Strang. Grundsätzlich funktioniert meine Zusammenarbeit mit allen Abteilungen hervorragend.
Ich bin älter, läuft!
Meine persönliche Erfahrung: Top. Wir reden klar und auf Augenhöhe.
Wenn viele Leute da sind kann es aber lauter werden. Sonst top!
Es gibt viele Infos zum Stand. Regelmäßige Termine mit den Führungskräften, mit der Konzernmutter, mit den Kollegen. Manche Dinge können immer verbessert werden. Hier ist es auch möglich.
Passt für mich
Ich kann von keinen Problemen berichten
In meinem Bereich besteht die Arbeit stets aus interessanten Aufgaben. Jede Aufgabe hat aber Routinen, dies gehören dazu.
Ich bin froh, dass ich weg bin.
Behandelt euere Leute wie Menschen mit Respekt und Vertrauen. Überlegt euch Möglichkeiten die Work-Life-Balance zu verbessern.
Ein paar nette Menschen findet man überall. Leider ist die Atmosphäre von Führungspositionen und Ego-Pushern gedämpft. Ich habe es immer als sehr anstrengend empfunden hier zu arbeiten.
Urlaub wurde immer genehmigt. Nicht familienfreundlich. Überstunden wurden nicht ausgezahlt, waren aber immer Programm. Sehr engstirnige Kernarbeitszeiten 9:30 bis 16:30 Uhr. Homeoffice ging aber eigentlich immer.
Konnte man haben, wenn man sich selbst drum kümmert. Es wurde mit „Akademie“ geworben - wurde nicht erfüllt.
Gehalt war unterdurchschnittlich. Bonus wurde angeboten - war aber an Erfolg des Unternehmens gebunden und nicht an persönlicher Leistung. Dementsprechend habe ich hier wenig bis nichts von gesehen.
Sozialbewusstsein wurde klein geschrieben. Mehrfach Unterhaltungen erlebt bei denen frauenfeindliche und teilweise auch ausländerfeindliche Aussagen (von Kollegen) getroffen wurden. kam ich gar nicht mit klar
Viele Aussagen stark problematisch. Klimaschutz war hier nie Thema.
Ich habe mehrfach erlebt, dass dieser gar nicht da ist. Hier haben alle nur das gemacht, was für sie gut war
Ständiges „lustiges“ aufziehen von Kollegen und scheinheiliges Freundschaftsverhalten. Nein, danke! Ständig wurde hinter dem Rücken über Leute gesprochen: das geht gar nicht!
Als ich dort war lag der Altersdurchschnitt zwischen 35/45. Da kann ich also nichts zu sagen, außer: Alter ist nichts schlechtes, stellt nicht nur junge Menschen ein!
Ganz schwierig. Ich hatte immer ein Problem mit „Buddy-Getue“ und versteckten Hierarchien. Leider hatte ich durch penible Zeitdokumentation und berichten von Kollegen immer das Gefühl überwacht zu werden. Immer frei nach dem Motto „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“. Wenn ihr Experten einstellt, solltet ihr ihnen auch die Chance geben ihre Arbeit auszuführen.
alte Laptops, gute IT keine höhenverstellbare Tische und keine guten Stühle. Moderne und schicke Küche.
Katastrophal! Niemand weiß was der andere macht und am Ende ist immer wer anders Schuld - dann wundert man sich über Kündigungen und Kundenbeschwerden.
Zwischen Frauen und Männer gab es keine Ungleichheit. Auch sonst gab es was die Basics gibt keine Nachteile zwischen Kollegen.
Agentur ist immer Interessant aufgrund der vielschichtigen Kunden-Themen.
FAIRRANK ist ein Unternehmen im Wandel. Wir lösen aktuell viele Dinge ab und ersetzten sie durch moderne Lösungen. Wandel bringt manchmal Schmerzen mit sich, aber es wird mit Augenmaß gemacht und alles darf hinterfragt werden.
Manche Dinge sind schlecht Dokumentiert. Oder chaotisch. Oder beides.
Verbindliche Handlungsanweisungen und klare Aufgabenbeschreibungen sind immer eine Empfehlung.
Eins vorweg, perfekt ist nichts im Leben. Auch hier läuft nicht alles nach Plan, aber ich fühle mich angenommen, wertgeschätzt und sehr wohl. Wenn man gerne zur Arbeit geht und dort auch gerne Zeit verbringt, ist es ein guter Ort. Den habe ich gefunden:-)
Problemloses Home-Office, flexible Arbeitszeiten, ein Auge des Vorgesetzten auf ein ausgeglichenes Stundenkonto, gemeinsame Veranstaltungen im betrieblichen und privaten Rahmen. Passt für mich!
Im Rahmen der Möglichkeiten für den Bereich Umwelt.
Es ist ähnlich wie bei der Arbeitsatmosphäre, ich mag meine Kolleginnen und Kollegen und hatte noch keine unangenehmen Situationen.
Ich gehöre zu den mittleren Jahrgängen, es gibt wesentlich mehr jüngere MA, ich empfinde deren Verhalten als respektvoll und freundlich.
Ich komme mit meinem Vorgesetzten sehr gut aus, wir haben eine offene Kommunikation und ziehen am gleichen Strang.
Die Räume sind O.K., die Technik auch. Bei beidem gibt es Luft nach oben, aber dies wäre Verbunden mit deutlich höheren Ausgaben. In der IT versuche ich mit effizienten Möglichkeiten die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Klappt manchmal ganz gut, manchmal nicht, wobei mir eine hohe Servicequalität wichtig ist. Dies gleicht manche technische Unzulänglichkeit aus.
Wir verwenden Teams und nutzen es häufig. Angenehm ist, dass Meetings nicht (zwingend) bis zur letzten Minute ausgereizt werden, ist das Entscheidende erledigt, macht man was anderes. Natürlich gibt es immer Möglichkeiten der Verbesserung, aber das machen wir auch. Uns verbessern.
Für mich fair und passend. Mehr geht immer, aber ich kann nicht klagen.
Meine Aufgabengebiete sind über den gesamten Bereich der IT verteilt. Weiterhin ist Raum für eigene Herzensprojekte, wenn diese einen Mehrwert für das Unternehmen haben kommt uneingeschränkte Unterstützung. Routineangelegenheiten gehören natürlich auch dazu, die sind nicht immer spannend aber notwendig.
Die Arbeitsatmosphäre war gut. Die Führungskräfte waren immer gesprächsbereit. Es gab jederzeit die Möglichkeit neue Ideen einzubringen. Die wurden zwar nicht immer zu 100% umgesetzt, aber es gab eine gesunde Gesprächsbasis.
Es geht immer besser. Nichtsdestotrotz geht das Unternehmen fair mit den Kunden und mit den Mitarbeitern um. Ich persönlich war 7 Jahre bei dem Unternehmen. Ich wäre nicht geblieben, wenn das Unternehmen mit mir nicht gut umgegangen wäre. Daher ist das Image teilweise ungerechtfertigt schlecht. Sehr viele Mitarbeiter bleiben mehrere Jahre bei dem Unternehmen. Das wird einen Grund haben!
In Ordnung. Die Kernarbeitszeiten sind bis 16:30 Uhr. Das fand ich schon ziemlich gut, da ich aus anderen Werbeagenturen 9 to 20 gewohnt war.
Es werden zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Anders ist es auch nicht möglich, da sich die Branche ständig weiterentwickelt.
Gemessen an den Aufgaben, war die Vergütung in Ordnung. Gemessen am Markt, verbesserungswürdig. Eine BAV wurde angeboten.
Weder Pro noch Contra
Super, mit einigen Kollegen besteht der Kontakt nach wie vor.
Sehr gut.
In Ordnung. In den Weekly Meetings wurden anstehende Entscheidungen angesprochen. So konnte sich jeder Mitarbeiter dazu äußern. Natürlich wurde nicht jede Meinung berücksichtigt, aber zumindest angehört.
In manchen Bereichen war die Technik etwas veraltet. Ich mit meinen drei Bildschirmen war gut bedient. :)
Die Kommunikation war in Ordnung. Es gab regelmäßige Mitarbeiterversammlungen, wo Neuerungen verkündet wurden. Darüber hinaus fanden Weekly Meetings innerhalb des Teams statt.
Nicht Gegenteiliges gehört oder gesehen.
Es wurde nie langweilig. Insbesondere, weil Kunden aus allen Branchen betreut wurden.
Die Kollegen
Alles andere
Behandelt eure Leute mit Respekt und bezahlt sie anständig. Haltet euch an Absprachen. Setzt die Prioritäten in der Neuausrichtung der Firma richtig.
Viele haben keine Lust mehr. Hoher Druck von oben und schlecht durchdachte Prozesse (sofern überhaupt).
Man will sich ständig neu erfinden. Das merken teilweise auch Kunden, die sich über die Wechsel in der Geschäftsführung wundern. Der Mutterkonzern 11880 kann sich auch nicht entscheiden, ob Fairrank nun dazugehört oder nicht. Seriös ist anders.
Kernarbeitszeit von 09:30 bis 16:30, sehr penible Zeiterfassung.
Man muss selbst aufpassen, sich nicht zu überarbeiten und man muss nein zu Aufgaben sagen können, sonst macht man sich selbst kaputt.
Inzwischen gibt es Workshops, um sich in gewissen Bereichen fortzubilden. Ansonsten wurde Weiterbildung sehr lange außen vor gelassen.
Spürbare Gehaltserhöhungen gibt es nur für Selbstdarsteller, die sich wichtig machen. bAV wurde in der Vergangenheit angeboten.
War früher deutlich besser, kommt auf die Abteilung an. Corona und das damit verbunden Dauer-Homeoffice bei vielen trägt sicher auch seinen Teil dazu bei.
Kaum noch jemand da.
Auf Abteilungsleiterebene noch gut. Geht man die Hierarchie weiter nach oben, findet man fast nur noch coronaleugnende, arrogante und kritikunfähige Selbstdarsteller. Einfachste Absprachen werden nicht eingehalten, man wird immer vertröstet auf später. Da oben hat man keinen Plan, wie man seine Ziele erreichen möchte.
Eine einzige Katastrophe. Besprochene Abläufe werden ignoriert, Führungskräfte halten sich nicht an selbst auferlegte Deadlines – dann wundern sie sich aber, wenn sich Kunden beschweren.
Es wurden schon vermehrt neue Leute eingestellt, die wohl wichtig sind. Aber keiner weiß, was genau die für eine Position im Unternehmen haben.
Keine Benachteiligung, viele Frauen in Führungspositionen
Immer mehr, immer schneller und am besten ohne Bezahlung, das ist die Einstellung der Führungsebene zur Auslastung der Mitarbeiter. Ob man sich mit stressigen Kunden und teils unzuverlässigen Kollegen rumschlagen möchte, muss man selbst entscheiden.
Das Unternehmen stagniert nicht und behält sich dadurch ein gewisses Flair von Start-up-Mentalität bei. Hat mal eine Idee nicht geklappt, gibt man nicht auf, sondern sucht neue Lösungswege. Dadurch erhalten auch die Kunden eine bedarfsgerechte Betreuung.
Den Mitarbeiter:innen wird viel Vertrauen entgegengebracht. Jeder kann sich eigenverantwortlich seinen Alltag und seine Aufgaben strukturieren, sofern die Aufgaben nicht überwiegend fremdbestimmt sind. Lob und Anerkennung erhält man für gute Leistungen und es wird für eine offene und transparente Kommunikation gesorgt. Wenn mal eine misstrauische Stimmung herrscht, dann geht sie von Individuen via Flurfunk aus, worauf man sich nicht einlassen und mitspielen muss. Hiergegen gehen Firma und Mitarbeiter:innen gleichermaßen vor, so dass sich diese vereinzelten Situationen recht schnell wieder legen.
Leider hat das Image ein wenig gelitten. Meiner persönlichen Meinung nach allerdings sehr zu Unrecht, da es von jedem einzelnen selbst abhängt, wie sich eine Firma entwickelt. Da jeder ein Rädchen im Getriebe ist, hat man einen großen Einfluss auf die Entwicklung. Manchmal vergessen die Menschen diesen Aspekt und kommunizieren nur das, was in ihren Augen nicht so gut läuft. Bekanntermaßen meckern wir oft auf hohem Niveau und oft stellt sich heraus, dass auf der anderen Seite das Gras doch nicht so viel grüner ist, wie gedacht. Dass schon einige Kolleg:innen wieder zurückgekehrt sind, spricht genau dafür. Natürlich arbeiten wir in einer sehr schnelllebigen Branche, in der eine gewisse Fluktuation grundsätzlich üblich ist und der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Aber sowohl Kund:innen als auch Kolleg:innen können von frischem Wind oft profitieren, weshalb man auch mal einen Wechsel von der positiven Seite betrachten sollte. Es wurde in der Vergangenheit viel ausprobiert und nicht jeder ist immer sofort davon zu begeistern, da auch dies wieder Veränderungsbereitschaft voraussetzt. Aber mir ist es lieber, man probiert und wagt etwas, als sich nicht aus seiner Komfortzone zu trauen und a
Sehr angenehm finde ich, dass abgesehen von Kundenterminen, bei denen ich es für selbstverständlich halte, sich entsprechend angemessen zu kleiden, kein bestimmter Dresscode vorgeschrieben wird. In den Pausen kann man einen Massagesessel nutzen und Annehmlichkeiten wie Kaffee, Wasser und Apfelschorle stehen kostenfrei zur Verfügung. Mit Eis und Obst werden wir zwischendurch auch gerne verwöhnt. Man kann sich sein Essen in den zwei Küchen zubereiten, warm machen oder in den Kühlschränken kalt halten. Den Feierabend kann man mit einem Bier oder einem Softgetränk beim Kickerduell mit den Kollegen ausklingen lassen. Und wenn es zwischendurch mal zeitlich eng wird, kann man sich einen kleinen Snack beim „Snackbär“ kaufen, anstatt sich draußen etwas zu besorgen. Sofern mal Überstunden anfallen, können diese zeitnah wieder ausgeglichen werden. Urlaube werden in der Regel immer und schnell genehmigt.
Man hat die Möglichkeit sowohl an kostenlosen Webinaren (hierfür bekommt man ja auch Arbeitszeit zur Verfügung gestellt, was man vielleicht leicht vergisst) teilzunehmen, als auch von Freitickets bestimmter Messen zu profitieren und auch kostenpflichtige Seminare rauszusuchen und diese zu beantragen. Leider hapert es manchmal an der Eigeninitiative, weshalb Mitarbeiter:innen keine Seminare besuchen, obwohl sie selbst am besten wissen, welche Seminare ihnen gerade am ehesten helfen würden und sie diese dann gar nicht erst zur Bewilligung einreichen. Dadurch liest man in den Bewertungen hier leider viel zu häufig, dass dieses Angebot nicht besteht, dabei ist das ganz und gar nicht der Fall, da jeder individuell gefördert werden soll. Wenn man den Wunsch verspürt, sollte man auch ein wenig proaktiver rangehen und selbst Vorschläge unterbreiten. Aus der Erfahrung heraus kann ich bestätigen, dass sehr viele Kolleg:innen auch an kostenpflichtigen Seminaren teilgenommen haben. Wer sich also wirklich weiterbilden und dieses Wissen im Unternehmen einsetzen möchte, hat hierzu die Möglichkeit.
Gute Verdienstmöglichkeiten und die Auszahlung ist immer super pünktlich - seit der Übernahme schon gefühlt überpünktlich. Der Verdienst entspricht dem eigenen Engagement und der eigenen Leistung. Niemand wird gezwungen, eine Extrameile zu gehen, wenn man dazu aber bereit ist, wird es in der Regel auch ent-/belohnt. Da jeder zum Unternehmenserfolg beiträgt, kann man auch hier in den unterschiedlichsten Modellen profitieren, unabhängig davon, in welchem Bereich man arbeitet.
Inzwischen drucken wir kaum noch Inhalte auf Papier aus. Auf klare Mülltrennung wird geachtet und ein Wasserfilter wurde zur Verfügung gestellt, der auch gut angenommen wurde. Plastiktrinkflaschen werden nicht mehr bestellt, sondern nur noch Flaschen aus Glas. Zudem wurde schon bei einigen Aktionen zum Pflanzen von Bäumen mitgemacht oder auch mal im Sommer geholfen, in Dürreperioden Bäume zu gießen. Sicherlich kann man noch mehr machen, aber jeder fängt mal klein an und jeder Schritt zählt.
Der Teamgedanke wird hier gelebt! Jeder ist für jeden da und man erhält immer Unterstützung, wenn man Aufgaben beispielsweise nur im Projektteam gelöst bekommt oder man einfach mal einen Rat benötigt. Der Zusammenhalt ist enorm und man fühlt sich nicht nur von Arbeitskolleg:innen umgeben, sondern vielmehr von liebgewonnen Menschen, die mit der Zeit, und teilweise über Jahre, sogar zu echten Freunden geworden sind. Jeder darf offen und ehrlich seine Meinung äußern, um sich durch unterschiedliche Ansichten und Meinungen weiterentwickeln zu können. Insbesondere in den intern gebildeten, agilen Projektteams, kann jeder durch seine eigenen Stärken zum Teamzusammenhalt beitragen. Gerade können wir leider nur bedingt nach Feierabend noch zusammen am Rhein etwas trinken gehen oder auch zusammen kickern, aber diese kleinen Rituale sind hoffentlich bald wieder möglich. Insbesondere die Redaktion gibt sich bei Geburtstagen immer extrem viel Mühe, mit Herzblut den Kollegen eine Freude zu bereiten, und etwas individuelles zu gestalten.
Bei uns spielt das Alter keine Rolle. Man geht mit Kolleg:innen jeden Alters gleichermaßen herzlich und wertschätzend um. Die jüngeren Kolleg:innen können von den Erfahrungen der älteren profitieren und umgekehrt. Der Austausch findet immer auf Augenhöhe statt und auch Freundschaften unter Kolleg:innen entstehen in allen Konstellationen. Insbesondere auf die „alten“/älteren Fairrank-Hasen ist immer Verlass und man hat sie unter den jüngeren Kolleg:innen fest ins Herz geschlossen, da jede:r einzelne von ihnen toll ist. Auch Projektteams werden bunt gemischt gebildet, um ihre Erfahrung und ihren Rat mit einfließen zu lassen.
Von den Führungskräften erhält man konstruktives Feedback, neue Denkanstöße und bekommt Unterstützung angeboten, wenn man eine Aufgabe mal nicht alleine gelöst bekommt. Man fühlt sich wertgeschätzt und als Mitarbeiter wichtig/als Teil des Ganzen. Die Ziele werden realistisch gesetzt und verständlich kommuniziert. Wenn Entscheidungen getroffen werden (müssen), werden sie nachvollziehbar begründet.
Für Konzentrationsphasen, zur Steigerung der Kreativität, ist es möglich, sich einen der Meetingräume zu reservieren. Zudem sind die Schreibtische und Stühle höhenverstellbar, jeder Arbeitsplatz ist mit drei Monitoren sowie einem Laptop ausgestattet, um die Arbeitsabläufe fließender und flexibler gestalten zu können. Im Sommer sind die Räume gut gekühlt und jeder kann durch elektrische Jalousien und Lampen für seine individuell liebste Beleuchtung sorgen. Hier muss man sich dann nur noch mit den Kolleg:innen einig werden, was Licht- und Wärmebedürfnis anbelangt, da ja wirklich jeder anders tickt.
In regelmäßigen kurzen daily- und längeren weekly-Team-Meetings sowie Informationsveranstaltungen wie Mitarbeiterversammlungen und dem internen Newsboard, werden die Mitarbeiter über alle relevanten Themen und die strategische Vision und Mission des Unternehmens auf dem Laufenden gehalten. Manche News erhält man sogar noch schneller über den Flurfunk, da die Kollegen gut vernetzt sind und im engen Austausch miteinander stehen. Darüber hinaus findet mindestens einmal jährlich ein festes Mitarbeitergespräch statt, in dem die eigene Entwicklung betrachtet wird und Ziele für das kommende Jahr gesetzt werden. Hierin hat man die Möglichkeit, außerhalb des Arbeitsalltags Punkte anzusprechen, die man voranbringen möchte, egal, ob es eine charakterliche Entwicklung oder fachliche Themen betrifft.
Frauen haben hier den gleichen Stellenwert wie die männlichen Kollegen und sind häufig in Führungspositionen eingesetzt – zeitweise hierin sogar stärker vertreten. Egal ob Kolleg:innen nach der Elternzeit wieder im Unternehmen eingestiegen oder nach einem Abstecher in ein anderes Unternehmen wieder zurückgekehrt sind, alle wurden gleichermaßen herzlich und ohne Benachteiligungen wieder empfangen. Hier zählt die Leistung und nicht das Geschlecht, das Alter, die Herkunft, etc.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, sehr stark an der Gestaltung seines eigenen Aufgabengebiets mitzuwirken. Die eigenen Stärken werden hier immer berücksichtigt und nicht selten sind Kollegen aus dem einen in einen anderen Fachbereich gewechselt, wenn sich im Laufe der Zeit herausgestellt hat, dass die Leidenschaft und das Herzblut hier eher investiert wird, da es einem persönlich einfach besser liegt. Das ist ein riesiger Pluspunkt am Unternehmen, da man seinen Weg aktiv mitgestalten kann, indem man transparent seine Vorstellungen kommuniziert und gemeinsam mit den Vorgesetzten abwägt, in welche Richtung die eigene Entwicklung geht, um den größten Mehrwert im Unternehmen bieten und sich persönlich entfalten zu können.
Es gab bessere Zeiten. Kollegen sind sehr freundlich.
Die Übernahme von Fairrank ließ alles den Bach runtergehen.
Strukturen aufbauen
Zuverlässigkeit steigern
Know How herholen
Schulungen anbieten
Raumaufteilung vergrößern oder mehr Home Office anbieten
Kunden das Gefühl von Wichtigkeit geben
Eigentlich bekommt jeder seine Kunden, soll an denen Arbeiten und wird fast schon zum Selbstständigen. Egal ob Trainee oder Senior. Leider wird nicht auf die Wünsche einzelner eingegangen, wodurch ausversehen Ungerechtigkeit entsteht.
Es bessert sich. Das hängt auf Kundenseite aber vom Kundenbetreuer ab. Jeder ist hier anders und Kompetenz wird anhand des Lob der Kunden schnell erkannt.
Man arbeitet 8 Stunden, kann einmal die Woche in Homeoffice und einen kurzen Freitag vorarbeiten. Sehe keine Unterschiede. Man darf aufgrund "Bereitschaft für Kunden" nicht vor 16:30 gehen, was total überzogen ist. Früher gehen geht aber bei Begründung klar.
Man darf sich 10-20 Minuten "News"-Artikel pro Tag erlauben. Dazu erhält man die Möglichkeit im Jahr eine Weiterbildung zu machen. Kostenlose Webinare oder Schulungen gehen aber zu sehr ins Geld. Ist ja schließlich Arbeitszeit.
Kleinere Agenturen zahlen weniger, trotzdem wird man hier nicht wohlhabend.
Es gibt ein paar Pflanzen, aber mehr kann man sich nicht leisten.
Es hängt von der Person ab. Bei vielen klappt es, manche sind eher für sich. Die Kollegen existieren aber alle nicht mehr. Leider gibt es hier Verschwörungstheoretiker, die stets für schlecht Luft sorgen und toxische Atmosphären verursachen. Wird gerne vom Tisch gekehrt, als wäre nie was passiert
Ältere Kollegen, die ihr Wissen nicht auffrischen, können tun und lassen was sie wollen. Man kann sogar die Arbeit vernachlässigen, kündigen wäre teurer.
Zum Teil bodenständige Kumpeltypen mit dem man über alles sprechen kann. Andere sind Corona Verhamloser und fragen Mitarbeiter über politische Themen aus
Alles wird fest nach Minuten festgehalten. Die Toilettenpausen müssen sogar Umsatz generieren, weil man diese verbuchen muss. Zu viele Kosten in der Zeiterfassung werden nicht gern gesehen. Vor Ort ist kein Rückzugsort, es ist laut, man hat Kollegen überall und die Tische sind wackelig. Homeoffice durch Corona das Beste was passieren konnte!
Vieles was wichtig ist, wird nur beiläufig gesagt. Viel Geplänkel. Es gibt keine Wissenstruktur. Wenn es um den Sale geht - ist man aber hellhörig.
Wer Know-How mitbringt lernt hier aller höchstens das kalte Wasser kennen und Projektmanagement. Trainees sollten hier vorsichtig sein, denn Wissen wird durch Learning by Doing irgendwie beigebracht. SEA, SEO oder Online Marketing Wissen ist bei jeder Person durch eigenes lernen vorhanden. Hier wird man nicht geschult.
Es lief alles hauptsächlich im Homeoffice ab. Im Büro fühlte es sich sehr angespannt an.
Innerhalb nicht so geil. Nach außen versucht man sich professioneller zu geben als man ist.
Es wird leider erwartet lang zu arbeiten, egal wie zeitig man bereits begonnen hat. Also lieber ausschlafen und dann bis spät arbeiten.
Keine Möglichkeiten, sofern man nicht kündigt und in einer anderen Position neu beginnt.
Branchenüblich sofern Provision läuft. Die Anforderungen sind allerdings kaum zu schaffen.
Seltsame Wasser-Energetisierer im Büro, Mülltrennung ja. Aber ansonsten gibt es keine Bemühungen.
Ellenbogengesellschaft. Kein gemeinsames Ziel vor Augen, sondern jeder nur seinen persönlichen Vorteil.
Hab keine älteren gesehen.
Meine Teamleiterin war das beste am ganzen Unternehmen.
Laptop, Handy alles ok. Tools und Kommunikationsmittel (Chat, etc) eher mau. Leider kannten viele nur das Argument Druck. Meine Teamleiterin hingegen hat es verstanden motivierend Einfluss zu nehmen.
Proaktiv gab es leider wenig informationen. Gerade durch die räumliche Trennung im Homeoffice ist dies kontraproduktiv.
Kaum Unterschiede bemerkbar.
Nur an der Oberfläche kratzen und Standardsprüche reißen um Kontakte und Verkäufe zu generieren.
Leider gar nichts mehr
Neue Webseite, endlich! Investiert Mal zuerst in das eigene Ranking und SEO! Da werden in den grôßeren Städten Außendienst Ma angeheuert, aber es kommen fast keine Leads rein. Wie wär's mit Landing Pages für die einzelnen Gebiete für dann auch noch hoch ranken?
Schlecht! Diese Firma hat eine Hohe Fluktuation.
Der Lack ist ab....
Überstunden habe ich nicht gemacht.
Muss man sich selbst drum kümmern.
Niedriges Grundgehalt, plus Provision.
Die Kollegen in den Abteilungen können Fehler nicht eingestehen. Im Zweifel wird versucht es auf den Außendienstler zu schieben. Es gibt ständiges Kompetenz Gerangel. Die Prozesse sind in keinster Weise vorhanden.
Es gibt auch weniger ältere Kollegen. Aber überwiegend arbeiten junge Mitarbeiter 25 - 35 Jahre in dieser Firma.
Am Anfang nett, doch es als nach 4 Monaten von uns Außendienstlern keiner einen Auftrag an Land gezogen hatte, wurden von Null auf 100 die Daumenschrauben angezogen und es wurde massiv Druck gemacht. Die Firma versteht nicht dass es an ihrem System liegt. Wie soll man verkaufen ohne mit dem Kunden über konkrete Preise sprechen zu können? Von 4 neu angefangenen Außendienst Ma ist nach 4 Monaten keiner mehr da..... Das spricht für sich.
Schlecht! Es gibt keinerlei Hilfsmittel zum Verkaufen beim Kunden.
Schlecht! Auf die Freigabe von Angeboten wartet man schon Mal 5 Tage.... Das geht gar nicht gegenüber dem Kunden.
Ich denke es herrscht Gleichberechtigung.
Der Außendienst muss 80% seiner Arbeit mit telefonischer Kaltakquise verbringen. Und das ist absolut frustrierend!
So verdient kununu Geld.