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FAIRRANK 
GmbH
Bewertungen

49 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 46%
Score-Details

49 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

21 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 25 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von FAIRRANK GmbH über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Nie wieder

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, nicht mehr Kundenorientiertes Arbeiten, nur auf das schnelle Geld aus

Verbesserungsvorschläge

Mit der Geschäftsleitung keine !!!!

Image

War mal eine gute Marke, wurde verkauft und mit neuen Geschäftsleitung desaströs ruiniert

Karriere/Weiterbildung

Sparmaßnahmen werden hier groß geschrieben!


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten & Entlohnung nach Leistung in einem starken und super sympathischen Team!

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen stagniert nicht und behält sich dadurch ein gewisses Flair von Start-up-Mentalität bei. Hat mal eine Idee nicht geklappt, gibt man nicht auf, sondern sucht neue Lösungswege. Dadurch erhalten auch die Kunden eine bedarfsgerechte Betreuung.

Arbeitsatmosphäre

Den Mitarbeiter:innen wird viel Vertrauen entgegengebracht. Jeder kann sich eigenverantwortlich seinen Alltag und seine Aufgaben strukturieren, sofern die Aufgaben nicht überwiegend fremdbestimmt sind. Lob und Anerkennung erhält man für gute Leistungen und es wird für eine offene und transparente Kommunikation gesorgt. Wenn mal eine misstrauische Stimmung herrscht, dann geht sie von Individuen via Flurfunk aus, worauf man sich nicht einlassen und mitspielen muss. Hiergegen gehen Firma und Mitarbeiter:innen gleichermaßen vor, so dass sich diese vereinzelten Situationen recht schnell wieder legen.

Image

Leider hat das Image ein wenig gelitten. Meiner persönlichen Meinung nach allerdings sehr zu Unrecht, da es von jedem einzelnen selbst abhängt, wie sich eine Firma entwickelt. Da jeder ein Rädchen im Getriebe ist, hat man einen großen Einfluss auf die Entwicklung. Manchmal vergessen die Menschen diesen Aspekt und kommunizieren nur das, was in ihren Augen nicht so gut läuft. Bekanntermaßen meckern wir oft auf hohem Niveau und oft stellt sich heraus, dass auf der anderen Seite das Gras doch nicht so viel grüner ist, wie gedacht. Dass schon einige Kolleg:innen wieder zurückgekehrt sind, spricht genau dafür. Natürlich arbeiten wir in einer sehr schnelllebigen Branche, in der eine gewisse Fluktuation grundsätzlich üblich ist und der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Aber sowohl Kund:innen als auch Kolleg:innen können von frischem Wind oft profitieren, weshalb man auch mal einen Wechsel von der positiven Seite betrachten sollte. Es wurde in der Vergangenheit viel ausprobiert und nicht jeder ist immer sofort davon zu begeistern, da auch dies wieder Veränderungsbereitschaft voraussetzt. Aber mir ist es lieber, man probiert und wagt etwas, als sich nicht aus seiner Komfortzone zu trauen und a

Work-Life-Balance

Sehr angenehm finde ich, dass abgesehen von Kundenterminen, bei denen ich es für selbstverständlich halte, sich entsprechend angemessen zu kleiden, kein bestimmter Dresscode vorgeschrieben wird. In den Pausen kann man einen Massagesessel nutzen und Annehmlichkeiten wie Kaffee, Wasser und Apfelschorle stehen kostenfrei zur Verfügung. Mit Eis und Obst werden wir zwischendurch auch gerne verwöhnt. Man kann sich sein Essen in den zwei Küchen zubereiten, warm machen oder in den Kühlschränken kalt halten. Den Feierabend kann man mit einem Bier oder einem Softgetränk beim Kickerduell mit den Kollegen ausklingen lassen. Und wenn es zwischendurch mal zeitlich eng wird, kann man sich einen kleinen Snack beim „Snackbär“ kaufen, anstatt sich draußen etwas zu besorgen. Sofern mal Überstunden anfallen, können diese zeitnah wieder ausgeglichen werden. Urlaube werden in der Regel immer und schnell genehmigt.

Karriere/Weiterbildung

Man hat die Möglichkeit sowohl an kostenlosen Webinaren (hierfür bekommt man ja auch Arbeitszeit zur Verfügung gestellt, was man vielleicht leicht vergisst) teilzunehmen, als auch von Freitickets bestimmter Messen zu profitieren und auch kostenpflichtige Seminare rauszusuchen und diese zu beantragen. Leider hapert es manchmal an der Eigeninitiative, weshalb Mitarbeiter:innen keine Seminare besuchen, obwohl sie selbst am besten wissen, welche Seminare ihnen gerade am ehesten helfen würden und sie diese dann gar nicht erst zur Bewilligung einreichen. Dadurch liest man in den Bewertungen hier leider viel zu häufig, dass dieses Angebot nicht besteht, dabei ist das ganz und gar nicht der Fall, da jeder individuell gefördert werden soll. Wenn man den Wunsch verspürt, sollte man auch ein wenig proaktiver rangehen und selbst Vorschläge unterbreiten. Aus der Erfahrung heraus kann ich bestätigen, dass sehr viele Kolleg:innen auch an kostenpflichtigen Seminaren teilgenommen haben. Wer sich also wirklich weiterbilden und dieses Wissen im Unternehmen einsetzen möchte, hat hierzu die Möglichkeit.

Gehalt/Sozialleistungen

Gute Verdienstmöglichkeiten und die Auszahlung ist immer super pünktlich - seit der Übernahme schon gefühlt überpünktlich. Der Verdienst entspricht dem eigenen Engagement und der eigenen Leistung. Niemand wird gezwungen, eine Extrameile zu gehen, wenn man dazu aber bereit ist, wird es in der Regel auch ent-/belohnt. Da jeder zum Unternehmenserfolg beiträgt, kann man auch hier in den unterschiedlichsten Modellen profitieren, unabhängig davon, in welchem Bereich man arbeitet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Inzwischen drucken wir kaum noch Inhalte auf Papier aus. Auf klare Mülltrennung wird geachtet und ein Wasserfilter wurde zur Verfügung gestellt, der auch gut angenommen wurde. Plastiktrinkflaschen werden nicht mehr bestellt, sondern nur noch Flaschen aus Glas. Zudem wurde schon bei einigen Aktionen zum Pflanzen von Bäumen mitgemacht oder auch mal im Sommer geholfen, in Dürreperioden Bäume zu gießen. Sicherlich kann man noch mehr machen, aber jeder fängt mal klein an und jeder Schritt zählt.

Kollegenzusammenhalt

Der Teamgedanke wird hier gelebt! Jeder ist für jeden da und man erhält immer Unterstützung, wenn man Aufgaben beispielsweise nur im Projektteam gelöst bekommt oder man einfach mal einen Rat benötigt. Der Zusammenhalt ist enorm und man fühlt sich nicht nur von Arbeitskolleg:innen umgeben, sondern vielmehr von liebgewonnen Menschen, die mit der Zeit, und teilweise über Jahre, sogar zu echten Freunden geworden sind. Jeder darf offen und ehrlich seine Meinung äußern, um sich durch unterschiedliche Ansichten und Meinungen weiterentwickeln zu können. Insbesondere in den intern gebildeten, agilen Projektteams, kann jeder durch seine eigenen Stärken zum Teamzusammenhalt beitragen. Gerade können wir leider nur bedingt nach Feierabend noch zusammen am Rhein etwas trinken gehen oder auch zusammen kickern, aber diese kleinen Rituale sind hoffentlich bald wieder möglich. Insbesondere die Redaktion gibt sich bei Geburtstagen immer extrem viel Mühe, mit Herzblut den Kollegen eine Freude zu bereiten, und etwas individuelles zu gestalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Bei uns spielt das Alter keine Rolle. Man geht mit Kolleg:innen jeden Alters gleichermaßen herzlich und wertschätzend um. Die jüngeren Kolleg:innen können von den Erfahrungen der älteren profitieren und umgekehrt. Der Austausch findet immer auf Augenhöhe statt und auch Freundschaften unter Kolleg:innen entstehen in allen Konstellationen. Insbesondere auf die „alten“/älteren Fairrank-Hasen ist immer Verlass und man hat sie unter den jüngeren Kolleg:innen fest ins Herz geschlossen, da jede:r einzelne von ihnen toll ist. Auch Projektteams werden bunt gemischt gebildet, um ihre Erfahrung und ihren Rat mit einfließen zu lassen.

Vorgesetztenverhalten

Von den Führungskräften erhält man konstruktives Feedback, neue Denkanstöße und bekommt Unterstützung angeboten, wenn man eine Aufgabe mal nicht alleine gelöst bekommt. Man fühlt sich wertgeschätzt und als Mitarbeiter wichtig/als Teil des Ganzen. Die Ziele werden realistisch gesetzt und verständlich kommuniziert. Wenn Entscheidungen getroffen werden (müssen), werden sie nachvollziehbar begründet.

Arbeitsbedingungen

Für Konzentrationsphasen, zur Steigerung der Kreativität, ist es möglich, sich einen der Meetingräume zu reservieren. Zudem sind die Schreibtische und Stühle höhenverstellbar, jeder Arbeitsplatz ist mit drei Monitoren sowie einem Laptop ausgestattet, um die Arbeitsabläufe fließender und flexibler gestalten zu können. Im Sommer sind die Räume gut gekühlt und jeder kann durch elektrische Jalousien und Lampen für seine individuell liebste Beleuchtung sorgen. Hier muss man sich dann nur noch mit den Kolleg:innen einig werden, was Licht- und Wärmebedürfnis anbelangt, da ja wirklich jeder anders tickt.

Kommunikation

In regelmäßigen kurzen daily- und längeren weekly-Team-Meetings sowie Informationsveranstaltungen wie Mitarbeiterversammlungen und dem internen Newsboard, werden die Mitarbeiter über alle relevanten Themen und die strategische Vision und Mission des Unternehmens auf dem Laufenden gehalten. Manche News erhält man sogar noch schneller über den Flurfunk, da die Kollegen gut vernetzt sind und im engen Austausch miteinander stehen. Darüber hinaus findet mindestens einmal jährlich ein festes Mitarbeitergespräch statt, in dem die eigene Entwicklung betrachtet wird und Ziele für das kommende Jahr gesetzt werden. Hierin hat man die Möglichkeit, außerhalb des Arbeitsalltags Punkte anzusprechen, die man voranbringen möchte, egal, ob es eine charakterliche Entwicklung oder fachliche Themen betrifft.

Gleichberechtigung

Frauen haben hier den gleichen Stellenwert wie die männlichen Kollegen und sind häufig in Führungspositionen eingesetzt – zeitweise hierin sogar stärker vertreten. Egal ob Kolleg:innen nach der Elternzeit wieder im Unternehmen eingestiegen oder nach einem Abstecher in ein anderes Unternehmen wieder zurückgekehrt sind, alle wurden gleichermaßen herzlich und ohne Benachteiligungen wieder empfangen. Hier zählt die Leistung und nicht das Geschlecht, das Alter, die Herkunft, etc.

Interessante Aufgaben

Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, sehr stark an der Gestaltung seines eigenen Aufgabengebiets mitzuwirken. Die eigenen Stärken werden hier immer berücksichtigt und nicht selten sind Kollegen aus dem einen in einen anderen Fachbereich gewechselt, wenn sich im Laufe der Zeit herausgestellt hat, dass die Leidenschaft und das Herzblut hier eher investiert wird, da es einem persönlich einfach besser liegt. Das ist ein riesiger Pluspunkt am Unternehmen, da man seinen Weg aktiv mitgestalten kann, indem man transparent seine Vorstellungen kommuniziert und gemeinsam mit den Vorgesetzten abwägt, in welche Richtung die eigene Entwicklung geht, um den größten Mehrwert im Unternehmen bieten und sich persönlich entfalten zu können.

Eine Agentur mit verschiedenen Gesichtern - Nicht für den Karrierestart geeignet

2,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gab bessere Zeiten. Kollegen sind sehr freundlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Übernahme von Fairrank ließ alles den Bach runtergehen.

Verbesserungsvorschläge

Strukturen aufbauen
Zuverlässigkeit steigern
Know How herholen
Schulungen anbieten
Raumaufteilung vergrößern oder mehr Home Office anbieten
Kunden das Gefühl von Wichtigkeit geben

Arbeitsatmosphäre

Eigentlich bekommt jeder seine Kunden, soll an denen Arbeiten und wird fast schon zum Selbstständigen. Egal ob Trainee oder Senior. Leider wird nicht auf die Wünsche einzelner eingegangen, wodurch ausversehen Ungerechtigkeit entsteht.

Image

Es bessert sich. Das hängt auf Kundenseite aber vom Kundenbetreuer ab. Jeder ist hier anders und Kompetenz wird anhand des Lob der Kunden schnell erkannt.

Work-Life-Balance

Man arbeitet 8 Stunden, kann einmal die Woche in Homeoffice und einen kurzen Freitag vorarbeiten. Sehe keine Unterschiede. Man darf aufgrund "Bereitschaft für Kunden" nicht vor 16:30 gehen, was total überzogen ist. Früher gehen geht aber bei Begründung klar.

Karriere/Weiterbildung

Man darf sich 10-20 Minuten "News"-Artikel pro Tag erlauben. Dazu erhält man die Möglichkeit im Jahr eine Weiterbildung zu machen. Kostenlose Webinare oder Schulungen gehen aber zu sehr ins Geld. Ist ja schließlich Arbeitszeit.

Gehalt/Sozialleistungen

Kleinere Agenturen zahlen weniger, trotzdem wird man hier nicht wohlhabend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt ein paar Pflanzen, aber mehr kann man sich nicht leisten.

Kollegenzusammenhalt

Es hängt von der Person ab. Bei vielen klappt es, manche sind eher für sich. Die Kollegen existieren aber alle nicht mehr. Leider gibt es hier Verschwörungstheoretiker, die stets für schlecht Luft sorgen und toxische Atmosphären verursachen. Wird gerne vom Tisch gekehrt, als wäre nie was passiert

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen, die ihr Wissen nicht auffrischen, können tun und lassen was sie wollen. Man kann sogar die Arbeit vernachlässigen, kündigen wäre teurer.

Vorgesetztenverhalten

Zum Teil bodenständige Kumpeltypen mit dem man über alles sprechen kann. Andere sind Corona Verhamloser und fragen Mitarbeiter über politische Themen aus

Arbeitsbedingungen

Alles wird fest nach Minuten festgehalten. Die Toilettenpausen müssen sogar Umsatz generieren, weil man diese verbuchen muss. Zu viele Kosten in der Zeiterfassung werden nicht gern gesehen. Vor Ort ist kein Rückzugsort, es ist laut, man hat Kollegen überall und die Tische sind wackelig. Homeoffice durch Corona das Beste was passieren konnte!

Kommunikation

Vieles was wichtig ist, wird nur beiläufig gesagt. Viel Geplänkel. Es gibt keine Wissenstruktur. Wenn es um den Sale geht - ist man aber hellhörig.

Interessante Aufgaben

Wer Know-How mitbringt lernt hier aller höchstens das kalte Wasser kennen und Projektmanagement. Trainees sollten hier vorsichtig sein, denn Wissen wird durch Learning by Doing irgendwie beigebracht. SEA, SEO oder Online Marketing Wissen ist bei jeder Person durch eigenes lernen vorhanden. Hier wird man nicht geschult.


Gleichberechtigung

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So lala

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es lief alles hauptsächlich im Homeoffice ab. Im Büro fühlte es sich sehr angespannt an.

Image

Innerhalb nicht so geil. Nach außen versucht man sich professioneller zu geben als man ist.

Work-Life-Balance

Es wird leider erwartet lang zu arbeiten, egal wie zeitig man bereits begonnen hat. Also lieber ausschlafen und dann bis spät arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeiten, sofern man nicht kündigt und in einer anderen Position neu beginnt.

Gehalt/Sozialleistungen

Branchenüblich sofern Provision läuft. Die Anforderungen sind allerdings kaum zu schaffen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Seltsame Wasser-Energetisierer im Büro, Mülltrennung ja. Aber ansonsten gibt es keine Bemühungen.

Kollegenzusammenhalt

Ellenbogengesellschaft. Kein gemeinsames Ziel vor Augen, sondern jeder nur seinen persönlichen Vorteil.

Umgang mit älteren Kollegen

Hab keine älteren gesehen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Teamleiterin war das beste am ganzen Unternehmen.

Arbeitsbedingungen

Laptop, Handy alles ok. Tools und Kommunikationsmittel (Chat, etc) eher mau. Leider kannten viele nur das Argument Druck. Meine Teamleiterin hingegen hat es verstanden motivierend Einfluss zu nehmen.

Kommunikation

Proaktiv gab es leider wenig informationen. Gerade durch die räumliche Trennung im Homeoffice ist dies kontraproduktiv.

Gleichberechtigung

Kaum Unterschiede bemerkbar.

Interessante Aufgaben

Nur an der Oberfläche kratzen und Standardsprüche reißen um Kontakte und Verkäufe zu generieren.

Spannende Projekte und Aufgaben für jeden, der hart anpackt

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Könnte besser sein, aber durch Corona läuft vieles auch online ab. Wird bestimmt besser im Sommer.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es geht immer weiter bergab...

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen. Ohne die wäre ich lieber arbeitslos.
Eigentlich gibt es viele interessante Kunden. Diese haben aber die falschen Leistungen gebucht.
Wahlweise Jobticket oder Stellplatz am Büro.
Solide Verkehrsanbindung (wenn die Bahn nicht streikt).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehler wurden und werden nie eingestanden, sondern immer auf die Mitarbeiter geschoben. Zwei Jahre lang wurde mit einer aggressiven Willkür gegen jeden vorgegangen, der Kritik geäußert hat.
Der Umgang mit Corona war/ist miserabel. 7 Monate Kurzarbeit, obwohl genug zu tun war. Kollektives Homeoffice als Selbstisolation vor Weihnachten? Wird kategorisch abgelehnt.
Von oben gibt es kein Vertrauen in die Mitarbeiter. So spornt man niemanden dazu an, beim Unternehmen zu bleiben oder sich mit Freude zu engagieren.

Verbesserungsvorschläge

Den Mitarbeitern sollte mehr Vertrauen und Wertschätzung entgegengebracht werden. Bei Problemen/Anregungen den konstruktiven Dialog suchen, anstatt alles abzublocken.

Arbeitsatmosphäre

Nachdem innerhalb von 1,5 Jahren zahlreiche Kollegen trotz guter Leistungen rausgeworfen oder durch die damalige Geschäftsführung rausgeekelt wurden, hat sich die Stimmung nicht wieder entspannen können. Die neue Führung durch 11880 trägt auch nicht gerade dazu bei, dass man Spaß an der Arbeit hat.

Image

Die Firma wollte sich ständig neu erfinden. Star-Trek-Verschnitt, Gin-Trinker, was kommt als nächstes? Die wenigsten halten viel von Fairrank, weil sie zu viele "innovative" Ideen erlebt haben, die dann krachend gescheitert sind.

Work-Life-Balance

Präsenzpflicht zwischen 09.30 Uhr und 16.30 Uhr, telefonische Erreichbarkeit der Abteilungen bis 17 Uhr muss gewährleistet sein. Über den Sinn dahinter lässt sich streiten. Durch ein Ein- und Ausstempelsystem kann man nachweisen, wann man gearbeitet hat. Die Balance muss man sich aber selbst suchen.
Urlaub wird eigentlich immer genehmigt.

Karriere/Weiterbildung

Um jede Gehaltserhöhung muss gekämpft werden. Weiterbildung ist schon seit längerem kein Thema mehr. Bleibt zu hoffen, dass sich das mit der neuen Leitung verbessert.

Gehalt/Sozialleistungen

Niedrige Gehälter und unter dem Branchendurchschnitt. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass die neuen Kollegen nach kurzer Zeit fast die gleiche Auslastung haben wie der Rest der Abteilung.
BAV wird angeboten, Gehalt kommt pünktlich. Wenn aber Positionen besonders wichtig erscheinen, verdienen die Leute dort als Einsteiger auch mal das Doppelte; dafür hat man scheinbar doch genug Geld.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Plastikflaschen wurden abgeschafft und durch merkwürdige Filteranlagen ersetzt (verschiedene Lichtstufen für verschiedene Filterstufen?!), ansonsten Glasflaschen. Hier könnte man noch deutlich mehr machen.

Kollegenzusammenhalt

Der einzige Grund, sich den Laden noch freiwillig anzutun! Bis auf wenige Ausnahmen ehrliche und respektvolle Menschen, die fachliche Kritik nicht persönlich nehmen, sondern konstruktiv verstehen. Hier haben sich sehr gute Freundschaften entwickelt, die auch über die gemeinsame Zeit in der Firma hinaus Bestand haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Eher jüngeres Team (die meisten sind zwischen 25 und 35); es gibt einige wenige ältere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht: offener Austausch, respektvoller Umgang, Wertschätzung der Meinung. Gegenüber den Fehlern der Chefetage sind die Abteilungsleiter aber machtlos.

Arbeitsbedingungen

Durch Corona sind die Büros leerer geworden, um Mindestabstände einzuhalten. Das erleichtert die Arbeit doch merklich. Früher saß man teilweise zu sechst im Büro und hat zeitgleich telefoniert – das war eine enorme Lärmkulisse. Arbeitsplätze sind mit Laptops und Docking Stations ausgestattet, sodass man flexibel arbeiten kann.

Kommunikation

Oftmals werden wichtige Infos zwischen Tür und Angel kommuniziert oder die Abteilungsleiter werden Informationen unvollständig/nachträglich zugeworfen. Hier ist definitiv Verbesserungsbedarf.

Gleichberechtigung

Konnte keine Bevor- oder Benachteiligung feststellen.

Interessante Aufgaben

Lange Zeit nur stupides Abarbeiten der Kunden, das in immer mehr Eintönigkeit verfiel. Unterschiedliche Kundenbranchen machen die Arbeit teils interessant und teils sehr anstrengend.
Seit dem Beginn der Fusion mit 11880 haben sich hier zum Glück einige Aufgabenbereiche erweitert, sodass mehr Abwechslung in den Alltag kommt.

Unternehmen im Wandel ohne funktionierende Strukturen

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kollegen-Zusammenhalt ist herausragend - in guten wie in schlechten Zeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider ist die Kommunikation mittlerweile eine Blackbox. Man weiß nicht genau wo es hingeht. Welche Strategie fährt das Unternehmen lang- und kurzfristig? Immer mal wieder Kurzarbeit die kurzfristig zwischendurch eingestreut wird, sorgt nicht gerade für finanzielle Planungssicherheit im Privatleben. Wie läuft die Übernahme durch den neuen Besitzer? Alles Fragen, die offen sind und nicht wirklich beantwortet werden.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen muss moderner Aufgestellt werden und mit der Zeit gehen
Bessere Kommunikation und die Führungskräfte schulen

Arbeitsatmosphäre

Kein Dresscode, Massageraum mit Massagesessel, Kickertisch, zwei Küchen, Snackbär (mit Süßkram), kostenfreier Kaffee, Obst, Wasser und Apfelschorle, Feierabendbier usw. usw. Durch Kurzarbeit und Homeoffice ist das Zwischenmenschliche mittlerweile auf der Strecke geblieben.

Image

Erst das grüne Fairrank, mit dem neuen GF dann ein schwarzes Logo und jetzt soll noch powered by 11880 dazu kommen.
Früher Suchmaschinenmarketing, heute Online Marketing.
Ein Unternehmen, dass sich immer wieder neu erfinden möchte aber den richtigen Weg noch nicht gefunden hat.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit, Homeoffice und "Short Friday". Auch bei wichtigen Terminen kann gerne einmal früher gegangen oder später gekommen werden. Während Corona wurde Kurzarbeit angeordnet.

Karriere/Weiterbildung

Mittlerweile kaum noch vorhanden. Es gab wohl früher eine interne "Academy", die scheint es aber nicht mehr zu geben. Dass ein Kollege einmal eine externe Schulung erhalten hat, habe ich nicht erlebt.
Fachmessen zu besuchen ist in Zeiten von Corona natürlich schwierig, es gibt aber noch einige online Veranstaltungen. ProAktiv wurden diese aber vom AG nie angeboten. Sind vermutlich auch zu teuer.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist in Ordnung, wenn man nicht gerade mal in Kurzarbeit ist und plötzlich Einsparungen hinnehmen muss.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird kein besonderer Wert drauf gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist nach wie vor als gut zu bewerten. Zwar sieht man sich so gut wie gar nicht mehr, da die meisten im Homeoffice und in Kurzarbeit sind. Dennoch kann man sich immer auf die Kollegen verlassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt Kollegen im Alter von Anfang/Mitte 20 bis zu (gefühlt) 60. Einen Unterschied in der Behandlung konnte ich nie feststellen.

Vorgesetztenverhalten

Seit die neue Leitung da ist, hat sich das Vorgesetztenverhalten leider verschlechtert. Das Problem ist die Kommunikation. Man weiß nicht wie lange noch Kurzarbeit herrscht, wo die Unternehmensstrategie hinführt. Interne Head Of Positionen sind falsch besetzt, da keine Führungsqualitäten vorhanden sind. Strukturen wurden abgeschafft, jedoch keine neuen geschaffen. Häufig arbeitet man, wie man es selbst für richtig hält.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren in der Vergangenheit etwas schwierig. langsame PCs und eine gewisse Lärmkulisse, wenn mehrere telefonieren. Das Problem scheint erkannt worden zu sein. Die Mitarbeiter wurden mit Laptops ausgestattet, es kann flexibel der Arbeitsplatz gewechselt oder vom Homeoffice aus gearbeitet werden. Die IT leistet sehr gute Arbeit.

Kommunikation

Kommunikation ist in einer Agentur sehr wichtig, so müssen alle Abteilungen regelmäßig miteinander Kommunizieren. Die Kommunikation unter den Abteilungen könnte besser sein und auch die Kommunikation der Vorgesetzten ist mangelhaft.

Gleichberechtigung

Mann, Frau, Divers, schwarz, weiß, hertero, gay, groß, klein, dick, dünn, religiös, das macht alles keinen Unterschied und ist alles im Unternehmen vertreten.

Interessante Aufgaben

Kunden aus sämtlichen Branchen lassen die Arbeit nie langweilig werden. Online Marketing ist ein spannendes und facettenreiches Thema.

Einfach unprofesionell!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider gar nichts mehr

Verbesserungsvorschläge

Neue Webseite, endlich! Investiert Mal zuerst in das eigene Ranking und SEO! Da werden in den grôßeren Städten Außendienst Ma angeheuert, aber es kommen fast keine Leads rein. Wie wär's mit Landing Pages für die einzelnen Gebiete für dann auch noch hoch ranken?

Arbeitsatmosphäre

Schlecht! Diese Firma hat eine Hohe Fluktuation.

Image

Der Lack ist ab....

Work-Life-Balance

Überstunden habe ich nicht gemacht.

Karriere/Weiterbildung

Muss man sich selbst drum kümmern.

Gehalt/Sozialleistungen

Niedriges Grundgehalt, plus Provision.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen in den Abteilungen können Fehler nicht eingestehen. Im Zweifel wird versucht es auf den Außendienstler zu schieben. Es gibt ständiges Kompetenz Gerangel. Die Prozesse sind in keinster Weise vorhanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt auch weniger ältere Kollegen. Aber überwiegend arbeiten junge Mitarbeiter 25 - 35 Jahre in dieser Firma.

Vorgesetztenverhalten

Am Anfang nett, doch es als nach 4 Monaten von uns Außendienstlern keiner einen Auftrag an Land gezogen hatte, wurden von Null auf 100 die Daumenschrauben angezogen und es wurde massiv Druck gemacht. Die Firma versteht nicht dass es an ihrem System liegt. Wie soll man verkaufen ohne mit dem Kunden über konkrete Preise sprechen zu können? Von 4 neu angefangenen Außendienst Ma ist nach 4 Monaten keiner mehr da..... Das spricht für sich.

Arbeitsbedingungen

Schlecht! Es gibt keinerlei Hilfsmittel zum Verkaufen beim Kunden.

Kommunikation

Schlecht! Auf die Freigabe von Angeboten wartet man schon Mal 5 Tage.... Das geht gar nicht gegenüber dem Kunden.

Gleichberechtigung

Ich denke es herrscht Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Der Außendienst muss 80% seiner Arbeit mit telefonischer Kaltakquise verbringen. Und das ist absolut frustrierend!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Man gibt sich professioneller als man ist

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten, Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lohn, Geschäftsführung, Willkürlichkeit, Arbeitsplätze, Keine Wertschätzung der Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Mehr Fachwissen, ggf. über Dritte weitergeben lassen. Kunden nicht von einer Person betreuen lassen, sondern von Teams. Etwas Gewissenhafter mit Kündigungen umgehen, Idealerweise einen Personalchef einsetzen, besser noch einen Betriebsrat.

Arbeitsatmosphäre

Es schaut einem keiner auf die Finger, aber es gibt monatliche Vorgaben, die erreicht werden sollten. Druck machen oft die Kunden. Seit Januar, sind allerdings die Erwartungen und die Anforderungen höher geschraubt, ohne dass man genau weiß wo es hingeht.

Image

Es wird draußen ein Image gezeigt, das leider nicht der Realität entspricht. Von der Raumfahrt zum Gin, ist auch ein unbegreiflicher Wechsel. Nur meine Meinung

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind völlig OK und seit der Einführung von Homeoffice und Short Friday, noch etwas mehr positive Zeiteinteilung. Überstunden muss man nicht machen, die Arbeitszeit ist flexibel. Urlaubsanträge wurden immer freigegeben.

Karriere/Weiterbildung

Karrieren sind kaum möglich, höchstens zum Team- oder Projektleiter. Aber da kaum jemand länger als 2 Jahre da ist, konnte ich das nicht erkennen. Die Ausbildung erfolgt über ehemalige Trainees. Angestellte mit echtem Fachwissen gab es, die sind aber leider alle woanders hingegangen.

Gehalt/Sozialleistungen

Geld kommt immer pünktlich, es gibt 12 Monatsgehälter, sonst leider nichts. Der monatliche Lohn ist für Angestellte etwas gering, für Trainees, die nach wenigen Wochen schon Kunden bearbeiten, wie ich finde viel zu gering.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Habe ich nichts feststellen können. Oder halt, einen überteuerten Leitungswasseraufbereiter, der Licht zufügt (!?!?) den hat man angeschafft.

Kollegenzusammenhalt

Eigentlich alles sehr nette Kollegen, auch wenn man viele gar nicht richtig kennenlernt, bevor sie wieder weggehen. Natürlich gibt es Gruppenbildungen und „News über Dritte“ aber alles in einem normalen Rahmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe auch da keine Unterschiede feststellen können, wobei es nicht viel zählt, wenn man länger dabei ist, auch dann kann es zu wahllosen Kündigungen kommen.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten in den Teams sind oft überfordert, da die meisten Situationsbedingt, ins kalte Wasser geworfen wurden, ohne Schulungen ohne Konzept. Kleinere Probleme können besprochen werden, aber für hintergründige Fragen, fehlt oft das Fachwissen.

Weiter Oben wird die Geschäftsführung eher oberflächlich. Es zählen nur Zahlen, Probleme und Interessen werden kaum beachtet. Wer nicht mitzieht kann gehen, oder wird entlassen, darum wäre ein Betriebsrat derzeit dringend zu empfehlen. Keine Wertschätzung der Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

4-6 Personen pro Büro, ist bei häufigen Telefonaten etwas stressig. Nadelfilzboden und Billigschreibtische sind unangemessen. PCs sind auf einem guten Stand, die Headsets jedoch Oldschool.

Kommunikation

Meetings gibt es jede Menge. Oft sind diese aber eher ein Pflichttreffen ohne Ergebnisse. Es wird sehr viel besprochen, in Listen festgehalten, nochmal dokumentiert und per Email weitergeleitet aber trotzdem bleibt vieles auf der Stelle stehen. Der fachliche Austausch lässt sehr zu wünschen übrig.

Gleichberechtigung

Ich habe da keine Unterschiede feststellen können

Interessante Aufgaben

Leider schon nach einem Jahr eher monoton. Man kann dem Kunden mal Sonderleistungen erfüllen, die aber nicht gewünscht sind, solange der Kunde nicht auch dafür noch zahlt. Es gibt einen Workflow, der sollte abgearbeitet werden….was aber bei vielen Kunden schon nach wenigen Monaten erledigt ist, obwohl es meistens Jahresverträge sind.

Hier wird gerne alles beschönigt.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Home office und Überstundenabbau ist schon ganz nett. Es scheint Potential da zu sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dieser Fokus auf den Alkohol. Diese sprunghaften Entscheidungen. Keine Alternativen gegeben. Teilweise werden Dinge einmal verkündet und dann doch nicht eingehalten. Immer wieder wird irgendwelchen Trends hinterher gerannt. Oft nur wegen Instagram und der Außenwirkung.

Verbesserungsvorschläge

Den Mitarbeitern Sicherheit um Ihre Arbeitsplätze bieten. Die Chance geben, sich weiterentwickeln und wachsen zu können. Das würde Vertrauen schaffen, dass wir auch gewertschätzt werden. Wie soll man etwas lernen, wenn die meisten Abteilungen nur durch Trainees oder Junioren besetzt sind.

Arbeitsatmosphäre

Die kleinen Arbeiter sollen nur den Mund halten und ihre Arbeit machen. Da Mitarbeiter dieses Jahr häufiger schon rausgeworfen worden sind, muss man schon aufpassen, daß man bloß den Mund hält.

Image

Erst waren wir Star Trek. Jetzt präsentieren wir uns regelmäßig mit Alkohol nach außen. Wie mag das wohl nach außen wirken?

Work-Life-Balance

Am besten sollten alle am Wochenende noch arbeiten. Natürlich ohne Mehrbezahlung.

Karriere/Weiterbildung

Am liebsten sollte einfach nur mehr Arbeit geleistet werden für das gleiche Gehalt. Weiterbildung Fehlanzeige. Nur solange es umsonst ist. Ansonsten wird es totargumentiert. Die internen Schulungen sind teilweise sehr theoretisch und oberflächlich. Hauptsache es wurde etwas angeboten.

Gehalt/Sozialleistungen

Unterhalb der Branche. Bav wird angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Plastikflaschen zwar abgeschafft, aber der Empfang leuchtet wie ein Leuchtturm und zwar den gesamten Tag. Jetzt sogar mit Alkoholbar. Stromsparend gleich 0. Plastikmüll ist immer täglich gigantisch. Aber dafür wird immer wieder essen bestellt, was in Plastik geliefert wird. Ansonsten kein wirkliches Engagement da. Der Kaffee ist der billigste und die Milch auch. Reinigungsmittel auch nur das teure Zeug.

Kollegenzusammenhalt

War mal besser. Aber da auch von oben kein Team-building vorhanden ist, wird es wohl nicht besser.

Umgang mit älteren Kollegen

Die meisten älteren Kollegen gibt es nicht mehr. Zufälligerweise seit diesem Jahr. Es sind noch vereinzelte da.

Vorgesetztenverhalten

Unverständlich aber scheint auch kein Interesse zu haben wie es den untersten Mitarbeitern geht.

Arbeitsbedingungen

Immer wieder Stromschwankungen, die mehrmals am Tag auftauchen und nerven. Die Büros sind alles andere als angenehm.

Kommunikation

Viele Dinge passieren mittlerweile ohne Absprachen. Die Führung macht irgendwas oder gibt etwas vor und dann müssen alle folgen.

Gleichberechtigung

Wirkt oft nicht so. Frauen haben gerne mal die A*-Karte. Männer werden natürlich bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Es wird immer monotoner, bald sollen auch die einfachen Leute nicht mal mehr Kundenkontakt haben. Nur Stumpf abarbeiten.

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