3 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Werkstudent:innen bei Fairtrade Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei Fairtrade Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten bewertet.
Man wird von Anfang an herzlich aufgenommen. Die Einarbeitung ist intensiv, denn man muss sich schließlich in viele verschiedene, zum Teil komplexe, jedoch sehr interessante Thematiken des fairen Handels einarbeiten. Bei Fragen haben die Kolleg*innen immer ein offenes Ohr.
Toll finde ich auch, dass Studierenden, wenn leitende Personen merken, dass man großes Interesse und super Ergebnisse erzielt, einem dann auch das Mitwirken bei größeren Projekten anvertrauen. Das hat mir ermöglicht, sehr wertvolle praktische Erfahrung zu sammeln, die ich niemals missen möchte. Danke dafür.
Ich wünsche mir mehr Visibility für Studierende z.B. durch eine Auflistung auf der Team-Website. Sie sind schließlich Teil des Teams.
War durchgehend angenehm. Klar, es gibt mal stressige Tage, wo alle gerade viel zutun haben. Jedoch habe ich mich während der Arbeit nie unwohl gefühlt.
Ich benenne es mal hier in Work-Studi-Balance um: diese war perfekt. Es gab immer die Möglichkeit mit Vorgesetzten zu sprechen, wenn mal spontan ein Seminar dazwischen grätschte.
Hätte mir gewünscht, dass Studierenden ein Einstieg angeboten wird, die in der Arbeit voll aufblühen und aufgehen. Ich glaube, dass sie einen tollen Mehrwert schaffen würden für ganz Fairtrade.
Das Gehalt war absolut angemessen und je nachdem wie lange man dort arbeitet, steigt es bei Studierenden an.
Fairtrade Deutschland e.V. ist der „Place to Be“ für Menschen, die so genommen werden wollen wie sie sind. „Jeder Jeck is anders“ ist nicht nur ein kölsches Sprichwort sondern wird dort gelebt.
Die Aufgaben waren vielseitig sowie spannend. Ich habe meine Arbeit lieben gelernt und es gab keinen Tag, an dem ich unmotiviert war. Natürlich hat man mal Tage, an denen die Stimmung nicht gut ist, aber die wurde von Kolleg*innen immer ins Positive gedreht. Sei es durch liebe Worte oder Scherze, sodass ich das Büro mit einem Lächeln im Gesicht verlassen habe.
Fairtrade ist sehr bekannt und sehr gut vernetzt.
Bei Fairtrade wird auch darauf geachtet, dass die eigenen Mitarbeiter*innen möglichst viele Rechte wahrnehmen können. Wir konnten nach kurzer Absprache eigentlich immer spontan Urlaub nehmen und viele meiner Kolleg*innen haben Elternzeit genommen. Das war für alle Geschlechter selbstverständlich.
Ich kann dazu nicht so viel sagen. Allerdings habe ich immer wieder mitkommen, dass Kolleg*innen Schulungen hatten und Stellen sich auch verändert haben. Ich hatte nicht das Gefühl, dass Menschen nicht aufsteigen konnten.
Ich wurde als recht unerfahrene Kraft sehr klar geleitet. Durch klare Kommunikation und Aufgaben konnte ich wirklich in dem Kob wachsen
Das Büro ist super neu und toll ausgestattet. Es gab immer Snacks, Kaffee und andere spannende Dinge. In unseren Pausen konnten wir im Pausenraum entspannen oder im Tischtennisraum eine Runde spielen.
Ich hatte immer das Gefühl, alle Themen ansprechen zu können und mi allen Fragen an meine Vorgesetzten treten zu können. Gleichzeitig habe ich immer faires Feedback erhalten.
Alle Werksstudent*innen verdienen zu Anfang 13,50 Euro (stand 2023).
Nach einem Jahr erhöht sich das Gehalt.
Ich finde das eine faire Bezahlung für die Erfahrung, die man sammeln kann. Allerdings kann man natürlich in anderen Branchen und Jobs mehr verdienen.
Es gibt unglaublich viele spannende Aufgaben bei Fairtrade. Allerdings arbeitet man als Werksstudentin eben meistens zu. Das heißt, viele Präsentationen erstellen, Päckchen verschicken und Dinge ausdrucken. Aber die Themen sind super spannend und man kann mit eigenem Willen sicherlich auch viel beeinflussen.
Das gesamte Image, die Einstellung und der Umgang mit den Mitarbeitern
Super! Ich habe mich jederzeit sehr Wohl gefühlt. Ich hatte Spaß bei der Arbeit, hab mich mit meinen Kollegen sehr gut verstanden und hatte nie das Gefühl "nur" Studentische Aushilfe zu sein. Meine Arbeit wurde sehr wertgeschätzt!
2 feste Arbeitstage pro Woche, dennoch sehr flexibel gestaltbar, wenn man man private Termine hat! Auch als Student hat man bezahlten Urlaub :) Super!
Als Werkstudent könnte man sich vielleicht mehr Wünschen, dennoch absolut in Ordnung.
Ich habe mich super aufgehoben gefühlt. Der Zusammenhalt war sehr gut.
Ich selbst hatte recht wenig Kontakt zu der Geschäftsführung, kann aber absolut nichts negatives berichten. Immer sehr nett!
Da ich nur 2 mal pro Woche vor Ort war, gingen einige Infos an mir vorbei. Das war nicht weiter schlimm, dennoch könnte man zumindest per Mail informieren.
Die Aufgaben sind doch sehr vielfältig und sehr interessant. Man bekommt Einblicke in viele Bereiche und Themen