21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten und familiäre Atmosphäre und viele nette Leute
Gehalt könnte besser sein
Firma sollte Querulanten und Nörgler früher gehen lassen
Leistung wird verlangt - jedoch nicht bis zum burnout. Jeder muss seinen Job hier machen - aber ist woanders wohl auch so. Fehler werden fair bis hart kritisiert - jedoch ohne Nachtragen. Morgen ist ein neuer Tag.
Die Firma hat ein gutes Image und ist allseits bekannt. Firma gibts über 80 Jahre und manchmal ist es ist echt nostalgisch hier. Das Gebäude ist eben alt aber irgendwie ist es auch Charmant.
Viel zu tun Ja - burnout sicher nein. Der so was schreibt hat wohl noch nichts erlebt oder nie mal richtig gearbeitet. Jedoch wird von der Leitung „dauerndes krank machen“ bemerkt und auch scharf kritisiert. Es gab jemand die sich zum burnout hat krankschreiben lassen aber gar kein Burn out hatte sondern nur zulasten von uns Kollegen sich einen schlanken Fuß gemacht hat..Echt ätzend! Zwar habe ich meine Kollegen gern aber der/die ein oder andere macht mal öfters blau oder auf krank und wir müssen dann den für die arbeiten. Aber auch das ist wohl überall das selbe und kein Thema für nur eine Firma
Ich habe gehört dass hier einige Leute ihre Ausbildung oder auch Studium bezahlt bekommen oder Zusatzausbildung bezahlt bekommen. Leider hat mit mir noch keiner da drüber gesprochen.
Das Gehalt her ist nur durchschnittlich und mittelmäßig, jedoch wenn man aus der Region kommt und einen sicheren Arbeitsplatz will ist man hier richtig. Ich hatte schon mal mehr Angebot bekommen bin aber trotzdem hier geblieben, weil ich keinen Stress will und mich nicht auf eine neue Sache einlassen will. Schuster bleib bei deinen Leisten.
Wie überall alle Firmen geben sich doch einen guten sozialenUmweltanstrich heutzutage.
Die Mannschaft - wenn’s drauf ankommt steht sie zusammen. Auch gegen den ätzenden Typen, der rausgeflogen ist und nun versucht mit schlechten Kritiken die ganze Firma schlecht zu machen und uns ehemalige Kollegen mit seinen Kommentaren aufzuhetzen versucht. Lächerlicher Versuch....die ganze Firma lacht schon über den...jeder weiß wer es ist. Aber das ist bei jeder Bewertungsplattform so. Einer schreibt halt immer dummes Zeug undheilt sein gekränktes Ego mitSchmähkritik und falschen oder einseitigen Bewertungen.
Es ist auffällig wie viele langjährige Mitarbeiter hier der Firma die Treue halten in guten und in schlechten Zeiten. Die jüngeren sind vermutlich aus einer anderen Generation und für uns ist der Job eben halt nur ein Job.
Vorgesetzte sind halt Vorgesetzte- klare Ansagen sind standardmäßig. My Way Or the Highway. Wie überall eben.
Die Büros sind Teilweise als Einzelbüros oder als Großraumbüro ausgelegt kommt drauf an wo man arbeitet. Die Büros sind direkt neben der Produktion und dem Lager und von daher geht es hier halt nicht so zu wie bei einer Bank oder Im Kosmetikstudio. Zum Rauchen muss man durch den Hallenbetrieb laufen.
Sehr schnelle Kommunikation. Das kommt auch davon dass alle eigentlich recht nah bei einander sitzen. Wenn man sich bemüht kriegt man auch seine Informationen. Manchmal ist jedoch unklar, wie die Prozeduren in der Firma sind und es gibt mitunter manchmal keine festen Abläufe. Wie soll ich wissen ob ich es richtig mache, wenn keine Vorschrift da ist?
No Problem.
Ja,jeden Tag was Neues. Es kommt allerdings auf die Abteilung an in der man arbeitet.
Gute Zusammenarbeit und kaum Streit zwischen den Kollegen oder Abteilungen (wie bei anderen Firmen). Und das der schlimme Nörgler, der hier versucht die Firma schlecht zu machen, endlich weg ist
Dass wenn man öfters krank wird es hier nicht gern gesehen und kritisiert wird
Mehr Home Office und Gehalt nötig
Kleine Firma mit netten Kollegen
Firma gibt es lange - jeder kennt Sie
Ok
Man muss sich hier bewähren und firmentreu sein um weiterzukommen
Normal.
Hier ist es wie in einer Familie - viel angenehmer als in meinem früheren Job.
Viele Mitarbeiter die schon lange hier arbeiten - ohne die gäbe es die Firma wohl nicht mehr. Aber nett sind die alle
Wie überall - Leider haben alle viel zu tun aber es ist immer möglich den Abteilungsleiter/in zu sprechen
Firma hat Produktion und man geht zur Bürotür raus und steht im Lager. Gebäude ist alt und daher nicht so schön. Die Büros sind aber gut und schön groß. Parkplätze sind direkt vor dem Haus- besser gehts nicht
Muss mir manchmal die Infos suchen oder selbst holen, aber sonst alles gut
Meine Aufgabe ist eher repetitiv- aber dafür kann ich jetzt SAP gut
Es kommt keine Langeweile auf.
Dass die Leute wie Vieh betrachtet werden und so viele Drückeberger und Blender gegen so wenig gute Leute antreten, die verzweifelt versuchen, den Kopf über Wasser zu halten. Dass man den guten Namen einer Marke so verhunzt hat, ist wirklich schade.
Gegenseitige Wertschätzung, zuhören, Willen zur Verbesserung zeigen und dafür sorgen, dass die Leute wieder gern zur Arbeit kommen (schaffbares Pensum, vernünftige Bezahlung, Kommunikation, Qualität, Unterstützung der Angestellten durch ihre Abteilungsleiter, Heizungssituation), dann gehen auch nicht so viele. Auf Dauer hält das keiner unbeschadet aus.
Je nach Abteilung gibt es durchaus auch gute Leute, mit denen das arbeiten Spaß macht. Leider leidet aufgrund des hohen Drucks wegen zu wenig Personals und zu viel Arbeit irgendwann jede Stimmung dauerhaft. Die Kälte im Winter, Heizlüfter und die schlechte Luft wegen den gammligen Wänden tragen auch nicht zum Wohlbefinden bei. Führungspersönlichkeiten übernehmen leider keine Verantwortung und man muss sich irgendwie selbst durchschlagen. Engagement wird durchaus gewürdigt, man muss dafür aber entweder das Life aus der Life-Work-Balance aufgeben oder den erwähnten Führungskräften sehr tief im Gewinde stecken. Und selbstverständlich darf man ruhig auch umsonst arbeiten, wenn man den hohen Aufwand nicht mehr schafft. Da wird einem auch gern mal geraten, man könnte ja auch am Wochenende arbeiten, dann wäre es ruhiger.
Da die Führungsriege leider nicht der Meinung ist, dass man die Qualität der Produkte, der Mitarbeiter und die Mitarbeiterführung verbessern sollte, fällt der Ruf eben entsprechend immer schlechter aus. Es gibt ja genug Bewertungen im Internet. So viele kann man gar nicht fälschen, da hat ja gar keiner die Zeit für (oder doch?).
Always look on the bright side of life... Manche schaffen es super, überpünktlich zu gehen und öfter Urlaub zu nehmen, als am Arbeitsplatz zu sein, aber dafür müssen es dann halt die ausgleichen, die noch dafür sorgen wollen, dass der marode Laden irgendwie läuft. Die erholen sich dann in der kargen Freizeit mit Müh und Not, um einigermaßen durchzuhalten.
Man kann mehrere Jobs zum Preis von einem machen, das geht. Vielleicht bekommt man dafür sogar eine extra Bezeichnung in der Signatur.
Das Nötigste.
Ganz schlimm. So viel Schrott, der weggeschmissen wird, weil sich die Reparatur nicht lohnt. Und keine Mülltrennung, obwohl der überdurchschnittliche Papiermüll auch recyclingfähig wäre.
Manche halten tatsächlich noch zusammen. Hat aber was von "The Walking Dead".
Da die Jüngeren noch bessere Chancen haben, einen anderen Job zu finden, geht man mit den Älteren naja.. genauso "gut" um, wie mit den anderen.
Sie sind überwiegend nach außen einigermaßen freundlich, aber bloß keine Kritik äußern, korrekt über wichtige Dinge informiert werden wollen oder erwarten, dass der Vorgesetzte seiner Sorgfaltspflicht nachgeht. Infos bekommt man eher durch den Flurfunk, fachliche Unterstützung durch mühsames Herausfiltern der richtigen Leute. Die Oberen klopfen sich regelmäßig bei Meetings auf die aufgeblähte Schulter und die Hierarchie lässt sich oft gut in der Reihenfolge sehen, in der die Köpfe in den jeweiligen Hintern stecken.
Der Arbeitsplatz selbst ist einigermaßen annehmbar ausgestattet. Aber die schimmligen Wände, die Spinnweben überall, die Löcher in der Decke, dass man im Winter "sparen" muss und dann gefühlt jeder mit einem Heizlüfter da sitzt plus der immense Druck, null Unterstützung durch Führungskräfte und die fehlende menschliche und finanzielle Wertschätzung machen die Arbeitsbedingungen nicht schön.
Man muss wissen, woher man seine Infos bekommt. Und auch jede zweite Mail sechsmal versenden, bevor eine Antwort kommt. Aber es ist möglich.
Insgesamt arbeiten die Frauen schon härter als die meisten männlichen Kollegen, aber das gleich sich durch die schlechtere Bezahlung wieder aus. Ach nee, hm..
Dadurch, dass man in manchen Abteilungen die Jobs vieler übernehmen muss, die irgendwann gingen und nicht ersetzt wurden, sind die Aufgaben tatsächlich vielfältig. Man sollte nur 20 Stunden Zeit pro Tag dafür haben.
Siehe Arbeitsatmospäre - mit etwas Lächeln überstehen wir alle den Tag (zumindest, bis dann irgendwann mal alle weg sind)
Man sollte diejenigen, die konstruktive Kritik zu allen möglichen Themen mal vorbringen möchten, nicht immer gleich im Vorzimmer scheitern lassen oder alle Fakten auf dem Weg zum Gehör der Entscheider in irgendwelchen Filtern verschwinden lassen
- man sollte dem Geldgeber darlegen, welche Maßnahmen trotz des schlechten Wechselkurses von türkischer Lira zum Euro dringend notwendig sind & diese dann eventuell sehr, sehr zügig umsetzen
- man könnte sich eventuell auch mal fragen, woher all´ die negativen Kommentare herrühren und warum gerade jetzt aus dem Nichts innerhalb von wenigen Tagen fast identische = gleich lautende Bewertungen mit den fast gleichen Noten auftauchen ("Honi soit qui mal y pense")
- man könnte auch probieren, die gute Performance auf der Fläche und die daraus resultierenden guten Zahlen (basierend auf den öffentlich einsehbaren Bilanzen) - die eigentlich auf den richtigen Weg hindeuten - in eine Motivation umzuwandeln, die zumindest die Mitarbeiter mitnimmt, die noch da sind & noch nicht innerlich bereits gekündigt haben
Es gibt Gruppen und Grüppchen, die es zumindest probieren, ein erfolgreiches Miteinander leben zu lassen, um damit Problemvermeidung & Fehlerbehebung zu betreiben
Entscheidend sind hier die Differenzen in der persönlichen Wahrnehmung: intern haben wir es nach all den Kommentaren hier anscheinend mit zwei komplett getrennten Wirklichkeiten zu tun / nach außen sprechen die Anzahl der eher negativen Kommentare für sich
Eher nicht vorhanden - Überstunden müssen gemacht werden, damit die Arbeit der Ex-Kollegen aufgefangen werden kann / aber bitte nicht nachfragen, ob & wann es dafür einen Ausgleich gibt = ganz falsche Frage !
Einer der hier bereits hinterlegten Kommentare spricht von Förderung: ich habe gehört, dass es so etwas geben soll - wenn, dann nur für ganz spezielle Personen mit einem guten Draht zu irgendjemandem
Man hält alle Alten & langjährige Arbeitskräfte kurz nach dem Motto "die bleiben eh´ hier, weil sie nichts mehr bekommen in ihrem Alter" und die Jungen nach dem Motto "Zeigt erst mal was!" = von leistungsgerechter & leistungsbezogener Bezahlung kann nicht die Rede sein; auch nicht für Mittelstand
Umweltbewusstsein ist vorhanden //
Sozialbewusstsein? siehe "Gleichberechtigung" & "Umgang mit älteren Kollegen"
Innerhalb dieser kleinen Gemeinschaft aus mehreren Abteilungen gut bis sehr gut - außerhalb durch gewollte Konkurrenz & gezielte Indiskredtionen eher nicht praktikabel
Wer alt ist & ohne Murren arbeitet = wird gefordert auf höchstem Niveau bis zum Verheizen / wer alt ist & dauernd jammert = der wird irgendwann geschont & darf sich ausruhen
Vorgesetzte? Sind da und benehmen sich wie Kasernenaufsichten: ich rede & ihr hört zu - und wehe, es glaubt jemand, mehr Ahnung zu haben als ich (egal, bei welchem Thema)
Grundsanierung in allen Bereichen dringend nötig, egal ob Heizung / Klima / Licht / Elektrik / sanitäre Anlagen / etc. - wurde leider viel zu lange liegengelassen & jetzt ist der Investitionsstau so riesengroß, dass die ganze Kiste irgendwann jemandem auf die Füsse fällt
Diese angewandte "Fähnlein-Fieselschweif"-Taktik sorgt für einen funktionierenden Flurfunk der Beteiligten - offizielle Informationskanäle sind nicht vorhanden oder werden nicht benutzt
Ist vorhanden - ich weiß nur nicht, ob es immer gut ist, wenn Alte wie Junge & Frauen wie Männer behandelt werden - wenn die Alten & die Frauen arbeiten müssen wie die Jungen & die Männer, ist eher etwas faul
Immer wieder etwas Neues - meistens etwas, das die, die es machen müssten, nicht machen wollen - und schon hast du eine neue Aufgabe
Weiter jüngere Leute einstellen. Noch mehr Home Office erlauben.
Freundliche, kollegiale Arbeitsatmosphäre und viele treue langjährige Mitarbeiter. Zwischenzeitlich war die Stimmung mal wegen Corona, Kurzarbeit und einigen Miesmachern etwas schlechter, aber nachdem die paar Querulanten im April die Firma verlassen haben (vermutlich sind die frustrierten und bösen Kommentare unten von denen ? Firma soll doch froh sein, dass solche Leute endlich weg sind) und die COVID Krise vorüber ist die Stimmung wieder besser und so gut wie vor Corona.
Marke kennt hier jeder.
Da per Stechuhr gearbeitet wird und von oben Überstunden ungern gesehen werden schaffe ich es abends immer rechtzeitig zum Jogging mit meiner Laufgruppe.
Habe Zusatz-Ausbildung genehmigt bekommen.
Gehalt ist leider nur Mittelmaß - aber wenn man aus der Umgebung kommt und keine Stuttgart Miete zahlen muss kommt man rum.
Passt.
In meiner Abteilung sind wir alle per Du und haben echt Spaß. Leider gehen ab und zu mal ein paar Leute, weil Sie das bei Fakir gelernte woanders deutlich höher bezahlt bekommen.
Firma ist für seine vielen Mitarbeiter mit mehr als 20 Jahren Zugehörigkeit und Loyalität bekannt. Traditionsbetrieb.
Ist fair. Wenn es mal Unklarheiten gibt hilft auch der Betriebsrat. Ich kann über Alles mit dem Vorgesetzten reden. Weiß jedoch nicht, wie es bei anderen Abteilungen ist.
Große, jedoch etwas alte Büros. Da ich mit mehreren im Großraumbüro bin kann ich mich öfters nicht voll konzentrieren.
Wenn man sich nicht alles hinterhertragen lässt und die Kollegen anruft, kriegt man die notwendigen Infos. Es gibt regelmäßige Meetings dort, wo die Abteilungen sich besprechen.
Kein Thema. Viel Mitarbeiterinnen im Betrieb, glaube sogar mehr als Männer.
Bin erst 2 Jahre dabei, aber die Aufgaben sind voll abwechslungsreich. Manchmal bin ich jedoch überfordert.
Habe dort bis vor Kurzem gearbeitet und wäre besser dort geblieben. Die Atmosphäre ist dort besser als bei meinem jetzigen Arbeitgeber
Gute Marke - Unternehmen auf Wachstumskurs
Die ist bei mir immer schief - aber im Unternehmen gibt es viel zu tun.
Habe Zusatzausbildung dort bezahlt bekommen.
Mittlere Gehälter- verdiene jetzt bei neuem Afbritgeber mehr, habe aber auch mehr Ärger
Auf Höhe der Zeit.
Echte Freundschaften gibt es dort. Super Kollegen.
Vorbildlich! Auch viele älter Mitarbeiter dort.
Einwandfrei. Klare und ehrliche Ansagen
Nicht Hypermodern - eher Charm und Altbau Patina
Reibungslos - da recht kleine Firma uns sich alle gut kennen.
Voll gegeben.
Sehr interessante Aufgaben und Projekte.
Guter Unternehmensleiter - Entscheidungen werden rasch umgesetzt
Unternehmen liegt doch recht weit außerhalb von Metropole Stuttgart
Noch mehr jüngere Mitarbeiter einstellen und die teilweise Covid Kurzarbeit beenden
Klare Führung Strukturen und schnelle Entscheidungen
Firma stell selbst Produkte her und ist in Süddeutschland bekannt
Da die Firma ein mittelständiges Unternehmen ist, oft hohe Arbeitsintensität
Keine hohen Grossunternehmen Gehälter, eher mittlere Gehälter
ältere Mitarbeiter werden entsprechend Ihrer Leistungsfähigkeit eingesetzt
Man erhält klare Ansagen- auch wenn Sie manchmal für einen persönlich nicht optimal sind, aber dem Unternehmensziel insgesamt dienlich sind
Weitestgehend selbstständiges Arbeiten
Siehe Verbesserungsvorschläge
Vieles, einiges und diverses
Innerhalb der Abteilung gut, Rest eher so lala
Die Wahrnehmung findet gänzlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt
Gerne auch mal Überstunden machen, welche dem Konto nicht gutgeschrieben werden
Keine Unterstützung bei Fortbildung, Aufstiegsmöglichkeiten eher nicht vorhanden
Auch hier: Man muss einen Stern vergeben
Maximal das Nötigste
Kann hier, bis auf wenige Ausnahmen, nichts Negatives sagen.
Immer respektvoll
Man muss einen Stern vergeben
Dass einem der Putz nicht auf den Kopf fällt grenzt an ein Wunder
Man erfährt wichtige Details auch gerne von externen Leuten
Alle gleich schlecht
Viele unterschiedliche Aufgaben, man kommt in keinen Trott
So verdient kununu Geld.