22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fakir ist gute 90 Jahre alt und entsprechend gab es auch mal Zeiten, in denen nicht immer alles glatt lief. Aktuell schauen wir aber klar auf diese Zeit zurück und haben viel gelernt. Die Motivation ist in letzter Zeit so gut wie nie. Es macht extrem viel Spaß, mit neuen Elan nach vorne zu schauen und die Ergebnisse und den Teamspirit sieht man eindeutig. Auch der Handel hat sich verändert und wir haben die Möglichkeit, durch ein kleinen aber feines und effizientes Team die Schnelligkeit mitzubringen, die es heutzutage braucht. Es zählt jeder einzelne - es ist halt ein mittelständisches Unternehmen mit Start Up Charakter. Wer das als Chance & Motivation sieht, ist hier genau richtig.
Die neue Geschäftsführung ist sehr offen, wenn es über sinnvolle Weiterbildungsmaßnahmen geht. Wir haben jetzt aber kein großes Karriereprogramm wie in Großkonzernen. Daher 4 Sterne.
Das neue Büro in Stuttgart ist sehr modern & man kann die Geräte vor Ort immer testen und ausprobieren. Es gibt immer frische Getränke (Auch Cola/Fanta), Tee und Café ist auch umsonst. Das ist schon auch super, aber etwas hellhörig, was ja bei modernen Büros oft der Fall ist.
Egal wie alt oder welches Geschlecht bzw. welche Herkunft. Es zählt das Ergebnis, das Engagement und der gegenseitige Respekt. Das wird vor allem von den Älteren und eingesessen Mitarbeitern klar getragen & auch so kommuniziert & gelebt.
Respektvoll, konstruktiv und lösungsorientiert
„Work Hard, play hard“
Auf Augenhöhe
Auf Augenhöhe
Abwechslungsreich
Trotz der schwierigen Situation im deutschen Markt immer noch ein kühlen Kopf zu bewahren und sich nicht aus dem Markt zurückzuziehen sondern die Herausforderungen die anstehen anzunehmen und auch daran zu wachsen.
Das in der Vergangenheit zu viele schlechte Führungskräfte eingesetzt wurden wovon man aber jetzt zuletzt abgesehen hat und auch die richtige Führung für das Unternehmen gefunden hat.
Mehr in zusatzleistungen die sehr wenig kosten investieren und Mitarbeitern die Möglichkeit geben nicht nur über Gehälter mehr zu verdienen sondern auch über zusatzleistungen und über verschiedene Möglichkeiten ein besseres arbeitsgefühl zu vermitteln. Außerdem nicht nur bei der Wahl der Mitarbeiter zu achten dass es die richtigen sind sondern vor allem bei den führungskräften darauf zu achten.
Es wurde immer versucht den Mitarbeitern das bestmögliche zu bieten mit den begrenzten Mitteln die man hatte.
Als deutsches traditionsunternehmen war das Image von Fakir auch immer als traditionsreich und national gebunden angesehen und auch mit Produkten und Artikeln die ein mittelmäßig bis hochwertiges qualitätsbewusstsein hatten.
Als Mensch der sehr viel arbeitet war für mich die Work-Life-Balance trotzdem immer noch gegeben auch wenn die Aufgaben die man bekommen hat manchmal zu hoch waren und zu viel waren hat man aber nie das Gefühl gehabt dass man zu stark gepusht wurde um Ergebnisse zu liefern sondern man hatte auch immer Verständnis dafür dass der workload hoch ist.
Als kleines mittelständisches Unternehmen waren die Gehälter auch entsprechend allerdings hat es keine wirklichen Sozialleistungen gegeben. Damit ist gemeint dass es keine extra Leistungen gab die man in Anspruch nehmen konnte.
Hier und da gab es einige schwierige Kollegen aber alles in allem hat man am Ende des Tages immer zusammengehalten.
Als traditionelles Unternehmen aus der Region gab es natürlich auch einige ältere Mitarbeiter und ältere Kollegen auf die man aber auch acht gegeben hat und denen man auch versucht hat die bestmöglichen arbeitsbedingungen zu geben.
Alles in allem sehr gut allerdings hat es eins bis zwei Vorgesetzte gegeben die aber auch von der unternehmensführung sehr kurzfristig dann rationalisiert wurden. Die unternehmensführung war immer dafür dass es den Mitarbeitern gut geht und dass die Mitarbeiter eine sehr gute arbeitsatmosphäre haben.
Wie in jedem Unternehmen hatte man immer das Gefühl dass die Informationen viel zu spät kam. Allerdings waren die Informationen die weitergetragen wurden auch immer vollständig. Es wurde nie gelogen über die Situation über Erfolge oder misserfolge.
Es war sehr vielfältig und man konnte sich komplett ausleben.
GAR NICHTS
die menschen die dort arbeiten
dass es keine regeln gibt
das die hygenie vorschriften nicht eingehalten werden
es gibt sovieles aber soviel platz hat es hier nicht
am besten alles abreißen und komplett neue leute einstellen
so ziemlich das geilste dort ... nicht
ist hier die rede von imagerapper?
Work Balance
null man wird kleingehalten
unterirdisch
:(
kommt drauf an man muss aufpassen mit wem man sich verbündet
traurig
lass fatzen
ist das ein fremdwort?
kollegin wurde so ziemlich zerstört durch
diesen arbeitgeber
jung
standort
angenehm
öfters ohne probleme
immer sehr nett
sehr höflich
Das man Spaß an der Arbeit hat
Uhrzeiten umändern
Das Team ist super, immer viel Spaß
Mit Kind/ern bisschen schwierig
Die meisten Kollegen sind super wegen denen lohnt es sich zu kommen, viel Spaß mit denen kann man haben
Durch die Duz- Kultur meist sehr angenehm.
Muss bisschen gebessert werden
Einfühlsvermögen und Gleichberechtigung.
nichts.
nichts.
sehr nette Kollegen
top
besser kann es nicht sein
sehr gut
sehr gute Kommunikation
sehr respektvoll gegenüber Frauen
alles ist sehr interessant
Nichts.
Einige Punkte, die als schlecht am Arbeitgeber empfunden werden könnten, sind unklare Kommunikation seitens des Managements, mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter, unfaire Vergütung und begrenzte Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung. Ein schlechter Arbeitgeber zeigt möglicherweise auch wenig Interesse am Wohlergehen seiner Mitarbeiter und vernachlässigt deren Bedürfnisse und Anliegen. Es ist wichtig, dass Arbeitgeber auf solche Bedenken eingehen und Maßnahmen ergreifen, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern und das Vertrauen der Mitarbeiter zu stärken. Dies könnte durch eine offene Kommunikation, faire Vergütung, angemessene Anerkennung und Förderung der beruflichen Entwicklung geschehen. Letztendlich trägt ein guter Arbeitgeber dazu bei, dass die Mitarbeiter motiviert, engagiert und zufrieden sind.
Ein möglicher Verbesserungsvorschlag für den Arbeitgeber könnte sein, verstärkt in die Mitarbeiterentwicklung und Weiterbildung zu investieren. Dies könnte durch die Einführung von regelmäßigen Schulungen, Workshops und Weiterbildungsprogrammen geschehen, die den Mitarbeitern die Möglichkeit geben, ihre Fähigkeiten zu verbessern und sich beruflich weiterzuentwickeln. Darüber hinaus könnte das Unternehmen transparentere Karrierepfade und Aufstiegsmöglichkeiten schaffen, um die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter zu steigern. Indem das Unternehmen in die Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter investiert, kann es nicht nur deren Leistung und Zufriedenheit steigern, sondern auch langfristig von einem kompetenten und engagierten Team profitieren.
Die Antwort kennt man aber hier schon:
dafür haben wir ja kein Geld…
In einer schlechten Arbeitsatmosphäre herrscht oft ein Gefühl der Spannung und Unzufriedenheit. Mitarbeiter könnten sich gegenseitig misstrauen und es herrscht ein Mangel an Zusammenarbeit. Vorgesetzte könnten autoritär sein und wenig Feedback geben, während Teammitglieder sich ungeschätzt und unter Druck gesetzt fühlen. Es gibt möglicherweise eine hohe Fluktuation von Mitarbeitern und eine allgemeine Stimmung von Frustration und Unwohlsein. Konflikte werden ignoriert oder unprofessionell gehandhabt, was zu einem allgemeinen Gefühl von Stress und Unruhe führt.
Das Image dieses Unternehmens ist stark beeinträchtigt. Es gibt weit verbreitete Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern aufgrund von mangelnder Anerkennung, niedriger Gehälter und unerfüllten Versprechungen. Kunden und Geschäftspartner sehen das Unternehmen zunehmend kritisch aufgrund von Berichten über schlechten Service und unzuverlässige Produkte. Die öffentliche Wahrnehmung ist negativ geprägt von Skandalen und einer fehlenden sozialen Verantwortung. Insgesamt hat das Unternehmen mit einem erheblichen Imageproblem zu kämpfen, das seine langfristige Zukunftsfähigkeit gefährdet.
Die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen ist mangelhaft. Mitarbeiter fühlen sich konstant überfordert und haben kaum Zeit für ihr persönliches Leben. Es gibt wenig klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit, was zu einem hohen Maß an Stress und Unzufriedenheit führt.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind hier enttäuschend. Es gibt wenig Raum für berufliches Wachstum und Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Die Gehaltspolitik in diesem Unternehmen ist problematisch. Trotz wiederholter Versprechungen erhalten die Mitarbeiter selten oder nie die versprochenen Gehaltserhöhungen. Dies führt zu Frustration und Enttäuschung unter den Mitarbeitern, da ihre Bemühungen und Leistungen nicht angemessen anerkannt und entlohnt werden.
Das Unternehmen zeigt wenig Engagement für Umwelt- und Sozialfragen. Es fehlen Initiativen zur Nachhaltigkeit und sozialen Verantwortung.
Ein schlechter Kollegenzusammenhalt zeigt sich oft durch mangelnde Unterstützung und fehlende Teamarbeit. Es gibt Rivalität und Misstrauen, was die Arbeitsatmosphäre belastet und die Produktivität beeinträchtigt.
Der Umgang mit älteren Kollegen, die sich als Vorgesetzte aufspielen, ist äußerst problematisch. Diese Mitarbeiter zeigen oft wenig Respekt gegenüber jüngeren Kollegen und versuchen, ihre Autorität zu demonstrieren, indem sie Befehle erteilen und Entscheidungen treffen, die nicht ihren Verantwortlichkeiten entsprechen. Dadurch entsteht ein Spannungsverhältnis im Team, das die Zusammenarbeit und die Arbeitsatmosphäre erheblich beeinträchtigt. Es mangelt an gegenseitigem Respekt und Verständnis, was zu Konflikten und Unzufriedenheit führt und letztendlich die Produktivität des Teams beeinträchtigt.
Das Verhalten der Vorgesetzten in diesem Unternehmen ist äußerst enttäuschend. Sie zeigen wenig Respekt gegenüber ihren Mitarbeitern und behandeln sie oft herablassend. Feedback wird selten gegeben, und wenn doch, ist es meist negativ und demotivierend. Entscheidungen werden willkürlich getroffen, ohne Rücksicht auf die Auswirkungen auf das Team. Es fehlt an Transparenz und Kommunikation, was zu Frustration und Unzufriedenheit führt. Insgesamt herrscht ein toxisches Arbeitsumfeld, das die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter stark beeinträchtigt.
Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen lassen stark zu wünschen übrig. Die Büros sind überfüllt und unorganisiert, was zu einer chaotischen Arbeitsumgebung führt. Es gibt einen Mangel an angemessener Belüftung und Beleuchtung, was zu Unwohlsein und Ermüdung bei den Mitarbeitern führt. Die technische Ausstattung ist veraltet und oft defekt, was die Arbeit behindert und frustriert. Die Pausenräume sind unhygienisch und ungemütlich, und es gibt keine ausreichenden Möglichkeiten zur Entspannung und Erholung. Insgesamt tragen die schlechten Arbeitsbedingungen zu einem Gefühl der Unzufriedenheit und des Unbehagens bei, was die Leistung und das Wohlbefinden der Mitarbeiter beeinträchtigt.
In einem Umfeld mit schlechter Kommunikation herrscht Verwirrung, Isolation und Unklarheit. Mitarbeiter fühlen sich nicht informiert, Anweisungen sind widersprüchlich, und Meetings sind ineffektiv.
Die ständige Zuweisung von Aufgaben, die außerhalb des eigenen Zuständigkeitsbereichs liegen, ist frustrierend und ineffizient. Sie führt zu Zeitverschwendung und Frustration, da Mitarbeiter gezwungen sind, sich mit Arbeiten zu beschäftigen, für die sie nicht qualifiziert sind.
Die ständige Zuweisung von Aufgaben, die außerhalb des eigenen Zuständigkeitsbereichs liegen, ist frustrierend und ineffizient. Sie führt zu Zeitverschwendung und Frustration, da Mitarbeiter gezwungen sind, sich mit Arbeiten zu beschäftigen, für die sie nicht qualifiziert sind.
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Die unehrliche und total kopflose Unternehmenspolitik, die nicht mal davor zurückschreckt,Mitarbeiter durch Mitarbeiter auszuspielen.... Das örtliche Arbeitsgericht ist genauso oft besucht in den letzten Jahren,wie der Hausarzt einzelner Mitarbeiter.
Man sollte sich mal Gedanken um eine komplett neue Struktur machen anstatt den Leuten von Monat zu Monat etwas vorzugaukeln. Ehrlichkeit hat sich am Ende immer ausbezahlt.
Grunsätzlich sind Alle erstmal nett,aber man erkennt schnell die verschiedenen Gruppen die sich gebildet haben.
Ein immer kleiner werdender Kundenkreis spricht hier für sich.
Sowas gibt's hier nicht
Man wird vertröstet und vertröstet.... Befördert werden höchstens Mitarbeiter die sich mit wenig zufrieden geben.
Der Großteil wird kleingehalten und Versprechungen nicht eingehalten..
Kein Kommentar wäre hier ausreichend
Hier denkt jeder nur an sich und bleibt am liebsten unter dem Radar.
Von oben herab wäre hier noch eine Verbesserung
Im Winter muss hier noch Heizung und in dicker Jacke gearbeitet werden.
Katastrophal! Mehr gibt's nicht zu sagen
Hier macht Jeder "Alles"
Nichts!
Alles!
So verdient kununu Geld.