14 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz der schwierigen Situation im deutschen Markt immer noch ein kühlen Kopf zu bewahren und sich nicht aus dem Markt zurückzuziehen sondern die Herausforderungen die anstehen anzunehmen und auch daran zu wachsen.
Das in der Vergangenheit zu viele schlechte Führungskräfte eingesetzt wurden wovon man aber jetzt zuletzt abgesehen hat und auch die richtige Führung für das Unternehmen gefunden hat.
Mehr in zusatzleistungen die sehr wenig kosten investieren und Mitarbeitern die Möglichkeit geben nicht nur über Gehälter mehr zu verdienen sondern auch über zusatzleistungen und über verschiedene Möglichkeiten ein besseres arbeitsgefühl zu vermitteln. Außerdem nicht nur bei der Wahl der Mitarbeiter zu achten dass es die richtigen sind sondern vor allem bei den führungskräften darauf zu achten.
Es wurde immer versucht den Mitarbeitern das bestmögliche zu bieten mit den begrenzten Mitteln die man hatte.
Als deutsches traditionsunternehmen war das Image von Fakir auch immer als traditionsreich und national gebunden angesehen und auch mit Produkten und Artikeln die ein mittelmäßig bis hochwertiges qualitätsbewusstsein hatten.
Als Mensch der sehr viel arbeitet war für mich die Work-Life-Balance trotzdem immer noch gegeben auch wenn die Aufgaben die man bekommen hat manchmal zu hoch waren und zu viel waren hat man aber nie das Gefühl gehabt dass man zu stark gepusht wurde um Ergebnisse zu liefern sondern man hatte auch immer Verständnis dafür dass der workload hoch ist.
Als kleines mittelständisches Unternehmen waren die Gehälter auch entsprechend allerdings hat es keine wirklichen Sozialleistungen gegeben. Damit ist gemeint dass es keine extra Leistungen gab die man in Anspruch nehmen konnte.
Hier und da gab es einige schwierige Kollegen aber alles in allem hat man am Ende des Tages immer zusammengehalten.
Als traditionelles Unternehmen aus der Region gab es natürlich auch einige ältere Mitarbeiter und ältere Kollegen auf die man aber auch acht gegeben hat und denen man auch versucht hat die bestmöglichen arbeitsbedingungen zu geben.
Alles in allem sehr gut allerdings hat es eins bis zwei Vorgesetzte gegeben die aber auch von der unternehmensführung sehr kurzfristig dann rationalisiert wurden. Die unternehmensführung war immer dafür dass es den Mitarbeitern gut geht und dass die Mitarbeiter eine sehr gute arbeitsatmosphäre haben.
Wie in jedem Unternehmen hatte man immer das Gefühl dass die Informationen viel zu spät kam. Allerdings waren die Informationen die weitergetragen wurden auch immer vollständig. Es wurde nie gelogen über die Situation über Erfolge oder misserfolge.
Es war sehr vielfältig und man konnte sich komplett ausleben.
GAR NICHTS
die menschen die dort arbeiten
dass es keine regeln gibt
das die hygenie vorschriften nicht eingehalten werden
es gibt sovieles aber soviel platz hat es hier nicht
am besten alles abreißen und komplett neue leute einstellen
so ziemlich das geilste dort ... nicht
ist hier die rede von imagerapper?
Work Balance
null man wird kleingehalten
unterirdisch
:(
kommt drauf an man muss aufpassen mit wem man sich verbündet
traurig
lass fatzen
ist das ein fremdwort?
kollegin wurde so ziemlich zerstört durch
diesen arbeitgeber
jung
standort
angenehm
öfters ohne probleme
immer sehr nett
sehr höflich
Das man Spaß an der Arbeit hat
Uhrzeiten umändern
Das Team ist super, immer viel Spaß
Mit Kind/ern bisschen schwierig
Die meisten Kollegen sind super wegen denen lohnt es sich zu kommen, viel Spaß mit denen kann man haben
Durch die Duz- Kultur meist sehr angenehm.
Muss bisschen gebessert werden
Nichts.
Einige Punkte, die als schlecht am Arbeitgeber empfunden werden könnten, sind unklare Kommunikation seitens des Managements, mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter, unfaire Vergütung und begrenzte Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung. Ein schlechter Arbeitgeber zeigt möglicherweise auch wenig Interesse am Wohlergehen seiner Mitarbeiter und vernachlässigt deren Bedürfnisse und Anliegen. Es ist wichtig, dass Arbeitgeber auf solche Bedenken eingehen und Maßnahmen ergreifen, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern und das Vertrauen der Mitarbeiter zu stärken. Dies könnte durch eine offene Kommunikation, faire Vergütung, angemessene Anerkennung und Förderung der beruflichen Entwicklung geschehen. Letztendlich trägt ein guter Arbeitgeber dazu bei, dass die Mitarbeiter motiviert, engagiert und zufrieden sind.
Ein möglicher Verbesserungsvorschlag für den Arbeitgeber könnte sein, verstärkt in die Mitarbeiterentwicklung und Weiterbildung zu investieren. Dies könnte durch die Einführung von regelmäßigen Schulungen, Workshops und Weiterbildungsprogrammen geschehen, die den Mitarbeitern die Möglichkeit geben, ihre Fähigkeiten zu verbessern und sich beruflich weiterzuentwickeln. Darüber hinaus könnte das Unternehmen transparentere Karrierepfade und Aufstiegsmöglichkeiten schaffen, um die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter zu steigern. Indem das Unternehmen in die Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter investiert, kann es nicht nur deren Leistung und Zufriedenheit steigern, sondern auch langfristig von einem kompetenten und engagierten Team profitieren.
Die Antwort kennt man aber hier schon:
dafür haben wir ja kein Geld…
In einer schlechten Arbeitsatmosphäre herrscht oft ein Gefühl der Spannung und Unzufriedenheit. Mitarbeiter könnten sich gegenseitig misstrauen und es herrscht ein Mangel an Zusammenarbeit. Vorgesetzte könnten autoritär sein und wenig Feedback geben, während Teammitglieder sich ungeschätzt und unter Druck gesetzt fühlen. Es gibt möglicherweise eine hohe Fluktuation von Mitarbeitern und eine allgemeine Stimmung von Frustration und Unwohlsein. Konflikte werden ignoriert oder unprofessionell gehandhabt, was zu einem allgemeinen Gefühl von Stress und Unruhe führt.
Das Image dieses Unternehmens ist stark beeinträchtigt. Es gibt weit verbreitete Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern aufgrund von mangelnder Anerkennung, niedriger Gehälter und unerfüllten Versprechungen. Kunden und Geschäftspartner sehen das Unternehmen zunehmend kritisch aufgrund von Berichten über schlechten Service und unzuverlässige Produkte. Die öffentliche Wahrnehmung ist negativ geprägt von Skandalen und einer fehlenden sozialen Verantwortung. Insgesamt hat das Unternehmen mit einem erheblichen Imageproblem zu kämpfen, das seine langfristige Zukunftsfähigkeit gefährdet.
Die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen ist mangelhaft. Mitarbeiter fühlen sich konstant überfordert und haben kaum Zeit für ihr persönliches Leben. Es gibt wenig klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit, was zu einem hohen Maß an Stress und Unzufriedenheit führt.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind hier enttäuschend. Es gibt wenig Raum für berufliches Wachstum und Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Die Gehaltspolitik in diesem Unternehmen ist problematisch. Trotz wiederholter Versprechungen erhalten die Mitarbeiter selten oder nie die versprochenen Gehaltserhöhungen. Dies führt zu Frustration und Enttäuschung unter den Mitarbeitern, da ihre Bemühungen und Leistungen nicht angemessen anerkannt und entlohnt werden.
Das Unternehmen zeigt wenig Engagement für Umwelt- und Sozialfragen. Es fehlen Initiativen zur Nachhaltigkeit und sozialen Verantwortung.
Ein schlechter Kollegenzusammenhalt zeigt sich oft durch mangelnde Unterstützung und fehlende Teamarbeit. Es gibt Rivalität und Misstrauen, was die Arbeitsatmosphäre belastet und die Produktivität beeinträchtigt.
Der Umgang mit älteren Kollegen, die sich als Vorgesetzte aufspielen, ist äußerst problematisch. Diese Mitarbeiter zeigen oft wenig Respekt gegenüber jüngeren Kollegen und versuchen, ihre Autorität zu demonstrieren, indem sie Befehle erteilen und Entscheidungen treffen, die nicht ihren Verantwortlichkeiten entsprechen. Dadurch entsteht ein Spannungsverhältnis im Team, das die Zusammenarbeit und die Arbeitsatmosphäre erheblich beeinträchtigt. Es mangelt an gegenseitigem Respekt und Verständnis, was zu Konflikten und Unzufriedenheit führt und letztendlich die Produktivität des Teams beeinträchtigt.
Das Verhalten der Vorgesetzten in diesem Unternehmen ist äußerst enttäuschend. Sie zeigen wenig Respekt gegenüber ihren Mitarbeitern und behandeln sie oft herablassend. Feedback wird selten gegeben, und wenn doch, ist es meist negativ und demotivierend. Entscheidungen werden willkürlich getroffen, ohne Rücksicht auf die Auswirkungen auf das Team. Es fehlt an Transparenz und Kommunikation, was zu Frustration und Unzufriedenheit führt. Insgesamt herrscht ein toxisches Arbeitsumfeld, das die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter stark beeinträchtigt.
Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen lassen stark zu wünschen übrig. Die Büros sind überfüllt und unorganisiert, was zu einer chaotischen Arbeitsumgebung führt. Es gibt einen Mangel an angemessener Belüftung und Beleuchtung, was zu Unwohlsein und Ermüdung bei den Mitarbeitern führt. Die technische Ausstattung ist veraltet und oft defekt, was die Arbeit behindert und frustriert. Die Pausenräume sind unhygienisch und ungemütlich, und es gibt keine ausreichenden Möglichkeiten zur Entspannung und Erholung. Insgesamt tragen die schlechten Arbeitsbedingungen zu einem Gefühl der Unzufriedenheit und des Unbehagens bei, was die Leistung und das Wohlbefinden der Mitarbeiter beeinträchtigt.
In einem Umfeld mit schlechter Kommunikation herrscht Verwirrung, Isolation und Unklarheit. Mitarbeiter fühlen sich nicht informiert, Anweisungen sind widersprüchlich, und Meetings sind ineffektiv.
Die ständige Zuweisung von Aufgaben, die außerhalb des eigenen Zuständigkeitsbereichs liegen, ist frustrierend und ineffizient. Sie führt zu Zeitverschwendung und Frustration, da Mitarbeiter gezwungen sind, sich mit Arbeiten zu beschäftigen, für die sie nicht qualifiziert sind.
Die ständige Zuweisung von Aufgaben, die außerhalb des eigenen Zuständigkeitsbereichs liegen, ist frustrierend und ineffizient. Sie führt zu Zeitverschwendung und Frustration, da Mitarbeiter gezwungen sind, sich mit Arbeiten zu beschäftigen, für die sie nicht qualifiziert sind.
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Die unehrliche und total kopflose Unternehmenspolitik, die nicht mal davor zurückschreckt,Mitarbeiter durch Mitarbeiter auszuspielen.... Das örtliche Arbeitsgericht ist genauso oft besucht in den letzten Jahren,wie der Hausarzt einzelner Mitarbeiter.
Man sollte sich mal Gedanken um eine komplett neue Struktur machen anstatt den Leuten von Monat zu Monat etwas vorzugaukeln. Ehrlichkeit hat sich am Ende immer ausbezahlt.
Grunsätzlich sind Alle erstmal nett,aber man erkennt schnell die verschiedenen Gruppen die sich gebildet haben.
Ein immer kleiner werdender Kundenkreis spricht hier für sich.
Sowas gibt's hier nicht
Man wird vertröstet und vertröstet.... Befördert werden höchstens Mitarbeiter die sich mit wenig zufrieden geben.
Der Großteil wird kleingehalten und Versprechungen nicht eingehalten..
Kein Kommentar wäre hier ausreichend
Hier denkt jeder nur an sich und bleibt am liebsten unter dem Radar.
Von oben herab wäre hier noch eine Verbesserung
Im Winter muss hier noch Heizung und in dicker Jacke gearbeitet werden.
Katastrophal! Mehr gibt's nicht zu sagen
Hier macht Jeder "Alles"
Ich habe bei meiner Arbeit viele Freiheiten, und wenn ich etwas zu sagen habe,
dann finde ich auch ein offenes Ohr. Immer wieder gibt es neue Projekte, neue
Aufgaben und Abwechslung im Arbeitsalltag.
Keine optimale Lage. Etwas außerhalb. Es gibt kaum Einkaufsmöglichkeiten in
der Nähe.
Nicht jahrelang an Mitarbeitern festhalten, die Unsummen verdienen, keinerlei
Loyalität der Firma gegenüber zeigen und ihren hohen Gehältern in keiner Weise
gerecht werden.
Sehr angenehmes Arbeitsklima und ein familiäres Verhältnis zwischen den Angestellten und Führungskräften.
Altes, renommiertes Unternehmen. Produziert noch in Deutschland.
Oft viel zu tun, aber wenn es Spaß macht .... Bin ja auch zum Arbeiten da und nicht zum Chillen. Leider gibt es immer wieder Leute, die Job und
Freizeit verwechseln.
Engagierten Mitarbeitern stehen alle Tore offen. Die Firma unterstützt
Fortbildungen.
Gehalt kann natürlich immer besser sein, aber im Großen und Ganzen
kann man zufrieden sein.
Ist eben ein mitteilständisches Unternehmen und kein großer Konzern. Wenn jemand jedoch Engagement zeigt, wird das gesehen und belohnt.
Ist vorhanden.
Der Zusammenhalt ist groß. Nette und hilfsbereite Kollegen.
Ich habe bisher keine Unterschiede im Umgang mit "alt und jung" erkennen
können. Jeder wird gleich behandelt.
Jeder Mitarbeiter wird wertgeschätzt, egal ob Praktikant oder "alter Hase".
Es ist eben ein altes Gebäude, hat jedoch Charme. Die Büros und
Arbeitsbedingungen sind gut.
Findet statt. Jobrelevante Infos werden kommuniziert. Manche Leute
meinen eben, sie müssten über ALLES Bescheid wissen, aber das kennt
man ja ... Solche Leute gibt es in jeder Firma.
Es wird kein Unterschied gemacht. Gute Leistung, egal ob Mann oder Frau,
wird geschätzt und belohnt.
Gibt es "en masse". Man darf sich nur nicht davor scheuen, auch mal
außerhalb seines eigentlichen Arbeitsgebietes "Hand anzulegen" und
seine Erfahrungen mit einzubringen.
Flexible Arbeitszeiten und familiäre Atmosphäre und viele nette Leute
Gehalt könnte besser sein
Firma sollte Querulanten und Nörgler früher gehen lassen
Leistung wird verlangt - jedoch nicht bis zum burnout. Jeder muss seinen Job hier machen - aber ist woanders wohl auch so. Fehler werden fair bis hart kritisiert - jedoch ohne Nachtragen. Morgen ist ein neuer Tag.
Die Firma hat ein gutes Image und ist allseits bekannt. Firma gibts über 80 Jahre und manchmal ist es ist echt nostalgisch hier. Das Gebäude ist eben alt aber irgendwie ist es auch Charmant.
Viel zu tun Ja - burnout sicher nein. Der so was schreibt hat wohl noch nichts erlebt oder nie mal richtig gearbeitet. Jedoch wird von der Leitung „dauerndes krank machen“ bemerkt und auch scharf kritisiert. Es gab jemand die sich zum burnout hat krankschreiben lassen aber gar kein Burn out hatte sondern nur zulasten von uns Kollegen sich einen schlanken Fuß gemacht hat..Echt ätzend! Zwar habe ich meine Kollegen gern aber der/die ein oder andere macht mal öfters blau oder auf krank und wir müssen dann den für die arbeiten. Aber auch das ist wohl überall das selbe und kein Thema für nur eine Firma
Ich habe gehört dass hier einige Leute ihre Ausbildung oder auch Studium bezahlt bekommen oder Zusatzausbildung bezahlt bekommen. Leider hat mit mir noch keiner da drüber gesprochen.
Das Gehalt her ist nur durchschnittlich und mittelmäßig, jedoch wenn man aus der Region kommt und einen sicheren Arbeitsplatz will ist man hier richtig. Ich hatte schon mal mehr Angebot bekommen bin aber trotzdem hier geblieben, weil ich keinen Stress will und mich nicht auf eine neue Sache einlassen will. Schuster bleib bei deinen Leisten.
Wie überall alle Firmen geben sich doch einen guten sozialenUmweltanstrich heutzutage.
Die Mannschaft - wenn’s drauf ankommt steht sie zusammen. Auch gegen den ätzenden Typen, der rausgeflogen ist und nun versucht mit schlechten Kritiken die ganze Firma schlecht zu machen und uns ehemalige Kollegen mit seinen Kommentaren aufzuhetzen versucht. Lächerlicher Versuch....die ganze Firma lacht schon über den...jeder weiß wer es ist. Aber das ist bei jeder Bewertungsplattform so. Einer schreibt halt immer dummes Zeug undheilt sein gekränktes Ego mitSchmähkritik und falschen oder einseitigen Bewertungen.
Es ist auffällig wie viele langjährige Mitarbeiter hier der Firma die Treue halten in guten und in schlechten Zeiten. Die jüngeren sind vermutlich aus einer anderen Generation und für uns ist der Job eben halt nur ein Job.
Vorgesetzte sind halt Vorgesetzte- klare Ansagen sind standardmäßig. My Way Or the Highway. Wie überall eben.
Die Büros sind Teilweise als Einzelbüros oder als Großraumbüro ausgelegt kommt drauf an wo man arbeitet. Die Büros sind direkt neben der Produktion und dem Lager und von daher geht es hier halt nicht so zu wie bei einer Bank oder Im Kosmetikstudio. Zum Rauchen muss man durch den Hallenbetrieb laufen.
Sehr schnelle Kommunikation. Das kommt auch davon dass alle eigentlich recht nah bei einander sitzen. Wenn man sich bemüht kriegt man auch seine Informationen. Manchmal ist jedoch unklar, wie die Prozeduren in der Firma sind und es gibt mitunter manchmal keine festen Abläufe. Wie soll ich wissen ob ich es richtig mache, wenn keine Vorschrift da ist?
No Problem.
Ja,jeden Tag was Neues. Es kommt allerdings auf die Abteilung an in der man arbeitet.
Gute Zusammenarbeit und kaum Streit zwischen den Kollegen oder Abteilungen (wie bei anderen Firmen). Und das der schlimme Nörgler, der hier versucht die Firma schlecht zu machen, endlich weg ist
Dass wenn man öfters krank wird es hier nicht gern gesehen und kritisiert wird
Mehr Home Office und Gehalt nötig
Kleine Firma mit netten Kollegen
Firma gibt es lange - jeder kennt Sie
Ok
Man muss sich hier bewähren und firmentreu sein um weiterzukommen
Normal.
Hier ist es wie in einer Familie - viel angenehmer als in meinem früheren Job.
Viele Mitarbeiter die schon lange hier arbeiten - ohne die gäbe es die Firma wohl nicht mehr. Aber nett sind die alle
Wie überall - Leider haben alle viel zu tun aber es ist immer möglich den Abteilungsleiter/in zu sprechen
Firma hat Produktion und man geht zur Bürotür raus und steht im Lager. Gebäude ist alt und daher nicht so schön. Die Büros sind aber gut und schön groß. Parkplätze sind direkt vor dem Haus- besser gehts nicht
Muss mir manchmal die Infos suchen oder selbst holen, aber sonst alles gut
Meine Aufgabe ist eher repetitiv- aber dafür kann ich jetzt SAP gut
Es kommt keine Langeweile auf.
Dass die Leute wie Vieh betrachtet werden und so viele Drückeberger und Blender gegen so wenig gute Leute antreten, die verzweifelt versuchen, den Kopf über Wasser zu halten. Dass man den guten Namen einer Marke so verhunzt hat, ist wirklich schade.
Gegenseitige Wertschätzung, zuhören, Willen zur Verbesserung zeigen und dafür sorgen, dass die Leute wieder gern zur Arbeit kommen (schaffbares Pensum, vernünftige Bezahlung, Kommunikation, Qualität, Unterstützung der Angestellten durch ihre Abteilungsleiter, Heizungssituation), dann gehen auch nicht so viele. Auf Dauer hält das keiner unbeschadet aus.
Je nach Abteilung gibt es durchaus auch gute Leute, mit denen das arbeiten Spaß macht. Leider leidet aufgrund des hohen Drucks wegen zu wenig Personals und zu viel Arbeit irgendwann jede Stimmung dauerhaft. Die Kälte im Winter, Heizlüfter und die schlechte Luft wegen den gammligen Wänden tragen auch nicht zum Wohlbefinden bei. Führungspersönlichkeiten übernehmen leider keine Verantwortung und man muss sich irgendwie selbst durchschlagen. Engagement wird durchaus gewürdigt, man muss dafür aber entweder das Life aus der Life-Work-Balance aufgeben oder den erwähnten Führungskräften sehr tief im Gewinde stecken. Und selbstverständlich darf man ruhig auch umsonst arbeiten, wenn man den hohen Aufwand nicht mehr schafft. Da wird einem auch gern mal geraten, man könnte ja auch am Wochenende arbeiten, dann wäre es ruhiger.
Da die Führungsriege leider nicht der Meinung ist, dass man die Qualität der Produkte, der Mitarbeiter und die Mitarbeiterführung verbessern sollte, fällt der Ruf eben entsprechend immer schlechter aus. Es gibt ja genug Bewertungen im Internet. So viele kann man gar nicht fälschen, da hat ja gar keiner die Zeit für (oder doch?).
Always look on the bright side of life... Manche schaffen es super, überpünktlich zu gehen und öfter Urlaub zu nehmen, als am Arbeitsplatz zu sein, aber dafür müssen es dann halt die ausgleichen, die noch dafür sorgen wollen, dass der marode Laden irgendwie läuft. Die erholen sich dann in der kargen Freizeit mit Müh und Not, um einigermaßen durchzuhalten.
Man kann mehrere Jobs zum Preis von einem machen, das geht. Vielleicht bekommt man dafür sogar eine extra Bezeichnung in der Signatur.
Das Nötigste.
Ganz schlimm. So viel Schrott, der weggeschmissen wird, weil sich die Reparatur nicht lohnt. Und keine Mülltrennung, obwohl der überdurchschnittliche Papiermüll auch recyclingfähig wäre.
Manche halten tatsächlich noch zusammen. Hat aber was von "The Walking Dead".
Da die Jüngeren noch bessere Chancen haben, einen anderen Job zu finden, geht man mit den Älteren naja.. genauso "gut" um, wie mit den anderen.
Sie sind überwiegend nach außen einigermaßen freundlich, aber bloß keine Kritik äußern, korrekt über wichtige Dinge informiert werden wollen oder erwarten, dass der Vorgesetzte seiner Sorgfaltspflicht nachgeht. Infos bekommt man eher durch den Flurfunk, fachliche Unterstützung durch mühsames Herausfiltern der richtigen Leute. Die Oberen klopfen sich regelmäßig bei Meetings auf die aufgeblähte Schulter und die Hierarchie lässt sich oft gut in der Reihenfolge sehen, in der die Köpfe in den jeweiligen Hintern stecken.
Der Arbeitsplatz selbst ist einigermaßen annehmbar ausgestattet. Aber die schimmligen Wände, die Spinnweben überall, die Löcher in der Decke, dass man im Winter "sparen" muss und dann gefühlt jeder mit einem Heizlüfter da sitzt plus der immense Druck, null Unterstützung durch Führungskräfte und die fehlende menschliche und finanzielle Wertschätzung machen die Arbeitsbedingungen nicht schön.
Man muss wissen, woher man seine Infos bekommt. Und auch jede zweite Mail sechsmal versenden, bevor eine Antwort kommt. Aber es ist möglich.
Insgesamt arbeiten die Frauen schon härter als die meisten männlichen Kollegen, aber das gleich sich durch die schlechtere Bezahlung wieder aus. Ach nee, hm..
Dadurch, dass man in manchen Abteilungen die Jobs vieler übernehmen muss, die irgendwann gingen und nicht ersetzt wurden, sind die Aufgaben tatsächlich vielfältig. Man sollte nur 20 Stunden Zeit pro Tag dafür haben.
So verdient kununu Geld.