159 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleg:innen und der Zusammenhalt im operativen Team waren für mich definitiv einer der größten Pluspunkte. Ich habe viele engagierte und spannende Persönlichkeiten kennengelernt und einige Freundschaften mitgenommen.
Auch die Hands-on-Mentalität, spannende Kunden und Projekte sowie die Möglichkeit, fachlich in kurzer Zeit viel zu lernen, habe ich sehr geschätzt. Hinzu kommen gute Benefits: Getränke, Mittagessen und weitere Angebote sorgen dafür, dass im Arbeitsalltag viel für das Wohl der Mitarbeiter:innen getan wird.
Die aus meiner Sicht sehr stark zentralisierten Führungs- und Entscheidungsstrukturen. Eigenverantwortung und Entwicklungsmöglichkeiten bleiben dadurch teilweise hinter dem Potenzial der Mitarbeiter:innen zurück.
Auch die Feedbackkultur habe ich nicht immer als konstruktiv erlebt. Kritische Rückfragen oder andere Perspektiven wurden nach meiner Wahrnehmung nicht durchgehend als Chance für Austausch oder Verbesserung gesehen. Besonders bei Personalgesprächen hätte ich mir mehr Sachlichkeit und eine stärkere Trennung von persönlicher und professioneller Ebene gewünscht.
Stärker in Führung und Mitarbeiterentwicklung investieren. Dazu gehören aus meiner Sicht mehr Entscheidungsfreiheit auf Consultant- und Account-Lead-Ebene, transparentere Entwicklungsperspektiven und eine Feedbackkultur, die Kritik nicht nur an Mitarbeiter:innen richtet, sondern auch Feedback aus den Teams aktiv aufnimmt.
Gerade für Team Leads und andere Führungskräfte könnten regelmäßige externe Leadership-Trainings hilfreich sein. Außerdem würde eine klarere Trennung zwischen persönlicher und professioneller Ebene in Personalgesprächen dazu beitragen, dass Feedback stärker als konstruktiver Austausch wahrgenommen wird.
Auf operativer Ebene habe ich die Zusammenarbeit bei Faktor 3 sehr positiv erlebt. Viele Kolleg:innen sind engagiert, hilfsbereit und bringen eine starke Hands-on-Mentalität mit. Gerade in intensiven Phasen wird gemeinsam angepackt und unterstützt.
Deutlich schwieriger habe ich die Führungs- und Entscheidungsstrukturen wahrgenommen. Trotz verschiedener Hierarchieebenen hatte ich häufig den Eindruck, dass tatsächliche Entscheidungsverantwortung sehr stark an der Unternehmensspitze gebündelt ist. Dadurch entstehen aus meiner Sicht auch für Consultants und teilweise für Account Leads nur begrenzte eigene Gestaltungsspielräume.
Gerade wenn man bestehende Vorgehensweisen konstruktiv hinterfragt oder Feedback gibt, hätte ich mir mehr Offenheit gewünscht. Personal- und Feedbackgespräche habe ich teilweise als stark emotional geprägt erlebt. Eine sachlichere Trennung zwischen persönlicher und professioneller Ebene sowie eine offenere Feedbackkultur würden dem Unternehmen aus meiner Sicht sehr guttun.
Der größte Kritikpunkt meiner Zeit bei Faktor 3 betrifft die Entwicklungsmöglichkeiten. Ich bin mit dem Wunsch gestartet, mich fachlich und in meiner Verantwortung weiterzuentwickeln, habe mich proaktiv eingebracht und versucht, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen.
Die stark zentralisierten Entscheidungsstrukturen machen das jedoch aus meiner Sicht schwierig. Auch auf höheren operativen Ebenen scheint die tatsächliche Entscheidungskompetenz teilweise begrenzt zu sein. Dadurch kann es schwerfallen, einen klaren Entwicklungspfad oder mehr Eigenverantwortung aufzubauen.
Ich hätte mir außerdem gewünscht, dass Eigeninitiative, konstruktives Hinterfragen und der Wunsch nach Weiterentwicklung stärker gefördert werden. Externe Leadership-Trainings und klarere Entwicklungsmodelle könnten hier meiner Meinung nach einen großen Unterschied machen.
Die Arbeitsumgebung ist grundsätzlich angenehm. Positiv hervorheben würde ich insbesondere die vielen Benefits und die Versorgung im Büro, von Getränken bis zum Mittagessen wird viel dafür getan, dass sich Mitarbeiter:innen im Arbeitsalltag wohlfühlen. Auch die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist gut.
Die Arbeitsbelastung kann projektabhängig natürlich hoch sein, was für eine Agentur wenig überraschend ist. Auf operativer Ebene habe ich jedoch häufig erlebt, dass Kolleg:innen sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam Lösungen finden.
Die Teams habe ich als sehr unterschiedlich und persönlich bereichernd erlebt. Gerade die verschiedenen Charaktere und Hintergründe machen die Zusammenarbeit spannend, und ich habe aus meiner Zeit bei Faktor 3 auch einige persönliche Freundschaften mitgenommen.
Die offene, lockere und freundliche Umgebung. Man kann sich mit allen Sorgen und Problemen jederzeit an das P&C Team wenden. Das Office selbst ist auch echt cool (sogar mit eigener Kneipe, wo ab und zu Events stattfinden).
Angenehmes Arbeitsklima. Flexible Arbeitsmöglichkeiten und jeder kann an der Gestaltung des Büros mitwirken.
Funktioniert sehr gut und jede/r hat ein offenes Ohr oder eine helfende Hand. Besonders Events wie Teamabende oder Sommerfest und Weihnachtsfeier machen großen Spaß.
Man wird mit einem Laptop ausgestattet, der einen während seiner Zeit bei Faktor 3 begleitet. Homeoffice ist möglich und an den Officetagen sitzt man gemeinsam mit seinem Team zusammen. Es gibt ein Großraumbüro, auf dem es selten mal etwas lauter wird, man kann sich dann jedoch in Konfis oder Callboxen zurückziehen.
Einmal pro Monat findet das "All Hands" statt. Dazu sind alle Kolleginnen und Kollegen eingeladen und werden über aktuelle Entwicklungen informiert, es werden Neuzugänge vorgestellt und vieles mehr. Es findet immer in einem netten Rahmen mit Spaßgetränken und anderen Überraschungen statt.
Interessen und stärken werden individuell gefördert.
- Rückschrittliche Home Office Regelung nochmal gründlich überdenken.
- Führungskräften mehr Ressourcen für Führung freischaufeln, um Mitarbeitende zu fördern und Struktur reinzubringen.
- Über Sonderzahlungen/Boni nachdenken.
- Klarere Grenzen bei Kunden setzen, um Mitarbeitende zu schützen.
Grundsätzlich gut, eine wirkliche Feedbackkultur gibt es jedoch zum Beispiel nicht. Atmosphäre ist abhängig vom Team und dem aktuellen Workload. Die Anpassung der Home Office Regelung (von 3 auf 2 Tage zurück, s. Work Life Balance) gibt einem das Gefühl von Misstrauen und Kontrolle.
Im DACH Raum sehr gut, namenhafte Kunden.
Ist man selbst für verantwortlich. Grundsätzlich sind die Stunden sehr starr (man ist ja aber auch Dienstleister). Überstunden werden viele gemacht, eigentlich nie abgebaut. Pünktlich Feierabend machen ist nicht selbstverständlich und geht auf Kosten der Kolleginnen und Kollegen, die sich nicht ausreichend abgrenzen können. Grenzen werden beim Kunden eigentlich nie gesetzt, hier sagt man zu allem ja - auf Kosten der Mitarbeitenden. Dazu wurde die Präsenzpflicht am Standort erhöht (3 Tage Anwesenheit anstelle von 2 - in der heutigen Zeit erschreckend). Die Tage sind festgelegt, für Flexibilität ist man auf die Gutmütigkeit der Führungskraft angewiesen, die ihr Entgegenkommen gefühlt vor anderen verheimlichen müssen.
Muss man sich selbst drum kümmern. Vorgesehene Weiterbildungen gibt es nicht, Skills und Wissen soll man sich "zwischendurch" selbst aneignen.
Die Kolleginnen und Kollegen sind nett, da die Agentur recht groß ist, findet man seine Leute. Beim wöchentlichen Mittagessen auf Haus in der F3-Kneipe ist immer großer Andrang, auch wenn sich viele ihr Essen nur abholen.
Abhängig vom Team, oft aber so überlastet, dass das Thema "Führung" keinen Platz hat. Grundsätzlich aber empathische, smarte Leute.
Im monatlichen All Hands wird informiert, ansonsten erhält man Infos sporadisch über die Führungskräfte, die sich in ihrem Kreis meist wöchentlich treffen.
Für eine Agentur wohl durchschnittlich, generell eher schlecht.
Viele spannende Kunden, sehr abwechslungsreich. Man kann sich gerne überall einbringen, wenn Interesse besteht. Viel Eigenverantwortung.
Dauer-Stress, Deadlines & komplette Überlastung. Die nicht vorhandenen internen Strukturen können so etwas einfach nicht tragen. Ein cooler und kreativer Haufen soll man sein, der zusammen alles rockt. Es wird irgendwie erwartet, dass die Agentur und die Kunden die #1 Prio im Leben sind.
Im DACH Bereich ist Faktor durchaus angesehen.
Wenn ein Arbeitgeber im Jahr 2026 die Präsenzpflicht im Office wieder erhöht und der Work-Life-Balance der Mitarbeitenden so aktiv schädigt, dann sollte man sich fragen, was bzw. wer hier eigentlich das Problem ist.
Wird nicht aktiv gefördert. Wer hier mehr möchte muss hart dafür kämpfen.
Etwas unter dem Durchschnitt für Agenturen.
In den Teams teilweise stark. Man sucht sich seine Leute.
Das variiert stark. Teilweise sind die Führungskräfte mit ihren operativen Aufgaben selbst so überlastet, dass für "Führung" wenig Zeit bleibt.
Immerhin auf den Flurfunk ist Verlass.
Die Agentur hat ein tolles Kunden Portfolio, welches viele spannende Projekte mit sich bringt.
- Offenheit
- Miteinander
- Austausch
- Veranstaltungen / Events
- Mitarbeiter Zusammenhalt (Sozial)
- Vertrauen und Verantwortlichkeiten
- Gehalt entspricht nicht den Marktbedingungen, dennoch lernt man viel, was wiederum den Marktwert steigert.
Viel zu tun, viel Bewegung, aber immer ein Zusammenhalt wenn man die Hilfe braucht. Wer mit der Welle nicht mit schwimmt der geht unter. Dafür sammelt man in kürzester Zeit viele Kontakte und viele Erfahrungen.
Image ist klar, ein Name der bekannt ist.
Schwierig, manchmal anhand der Projekte gebunden. Ansonsten war es immer möglich früher und private Termin wahrzunehmen.
Kann nix schlechtes sagen, wenn man richtig argumentiert, bekommt man auch seine Weiterbildungen. Es muss sich auch fürs Unternehmen lohnen. Zu dem bietet Faktor viele interne Weiterbildungen. Man entwickelt sich anhand der Aufgaben so oder so weiter.
Gehalt geht immer mehr. Dennoch war es OK, dennoch wird viel geboten.
- war meine beste Zeit, sehr starker Zusammenhalt und Vertrauen miteinander.
Super , viel gelernt aufgrund deren Expertise und Erfahrungen.
War mit der GF auf Augenhöhe und hatte ein gutes Verhältnis
Tolle offene Kollegen, selbst mit GF auf Augenhöhe und immer Respektvoll. War eine tolle Zeit. Viel an Erfahrungen und Selbstständigkeit und Verantwortung gelernt. Dies hat mir in meinem Werdegang extreme geholfen.
Manchmal schwer, manchmal sehr gut.. ist ja üblich überall so.
- Mitarbeiter unterschiedlichen Alters haben sich immer gut verstanden. Man lernt viel untereinander.
- Zukunftsorientierte Projekte , es wird oft über den Tellerrand hinaus geschaut. Manchmal anstrengend aber bis jetzt immer mit Erfolg verbunden.
- kompetente Kolleginnen und Kollegen
- viel Abwechslung durch unterschiedliche Branchen der Kunden
- angenehme Atmosphäre unter den Mitarbeitern
- manche Kunden sind wirklich super in der Zusammenarbeit, Image
- Homeoffice, Rücksicht auf Familie
- kein motivierendes Programm für Volontäre (vielleicht gibt es deshalb so wenige)
- Umgang mit Überstunden / Work Life Balance
- Kunden, die sehr schwierig im Umgang sind, bleiben über Jahre, da die Kritik der Mitarbeiter keine Rolle spielt
- fragwürdige Entscheidungen von Vorgesetzten, in die nur derselbe Kern einbezogen wird
- Kunden nicht alles versprechen, was dann zu Lasten einzelner Mitarbeiter geht, die das alles leisten müssen und dafür kaum Zeit haben
- interne Fortbildungen klarer strukturieren/anbieten
- mehr Volontäre anstellen
- für das Unternehmen wichtige Leute, die gegangen sind, nachbesetzen (sollte eine Selbstverständlichkeit sein)
- Bonuszahlungen/Weihnachtsgeld einführen
- Überstunden dokumentieren und für Abbau sorgen
- mit Mitarbeitern, die keinen guten Job machen, ins ernste Gespräch gehen
Kann je nach Team sehr gut, aber auch sehr stressig sein. Die Teamleads machen in der Regel einen guten Job, aber bei weitem nicht jeder Kunde ist in der Zusammenarbeit angenehm. Der Workload ist hoch, Zeit für die Recherche oder gar für Weiterbildungen bleibt nicht mehr.
Nach außen hin gut, nach innen gibt es Luft nach oben. Einige Dinge laufen bei Faktor 3 wirklich gut und sind nicht selbstverständlich, wenn man andere Agenturen kennt. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass immer mehr Leute unzufriedener werden mit den internen Entwicklungen. Es fehlt die Perspektive.
Schwieriges Thema, Agentur eben. Es gibt Mitarbeiter die es ganz gut hinbekommen pünktlich Feierabend zu machen, aber auch viele für die Überstunden zur Normalität geworden sind. Man verspricht den Kunden sehr viel und macht auch sehr viel möglich; oft zu Lasten der Mitarbeiter. Die Homeoffice Option ist eine gute Sache und in Absprache mit dem Team kann man längeren Urlaub nehmen, aber die Arbeitszeiten sind starr und einen guten Umgang mit Überstunden gibt es nicht.
Wer sehr viel arbeitet und oft ja sagt, kommt weiter. Das ist auch fair. Es fehlt aber die Zeit für Fortbildungen oder die Investition in den Kompetenzausbau der eigenen Mitarbeiter.
Solider Standard, wenn man gut verhandelt. Boni, Sonderzahlungen oder andere Benefits gibt es aber nicht, was schade ist.
Mit den Kollegen war ich oft sehr zufrieden. Bei Faktor 3 arbeiten gute und kompetente Leute, wobei ich gemerkt habe, dass der Zusammenhalt in letzter Zeit am bröckeln war. Einige gute Mitarbeiter sind gegangen und ein Ersatz wurde für sie nicht gefunden.
Naja, hängt sehr stark vom Team und Kunden ab. In wichtige Entscheidungen werden immer nur dieselben Leute einbezogen - der Rest muss damit leben. Die Ziele sind mal mehr mal weniger realistisch. Es gibt Kunden, die eine Sonderbehandlung bekommen und denen man gefühlt alles verspricht. Ob man die Kapazitäten dafür hat oder nicht.
Es wird viel kommuniziert, aber meistens nur das Positive. Fragwürdige Entscheidungen von den Vorgesetzten oder zu hohe Workloads in manchen Teams fallen schnell hinten runter. Verbesserungsvorschlag: Leute, die langsam arbeiten und für alles drei Erklärungen brauchen, nicht stumpf über Jahre so weiterarbeiten lassen. Manche Teamleads achten darauf, andere gar nicht.
Man hat viel Abwechslung, aber ob man einen spannenden oder repetitiven Arbeitsalltag hat, hängt von den Kunden ab. Einige Kunden arbeiten mit einem auf Augenhöhe, für andere ist die Agentur ein reines Fließband für die immergleiche Arbeit. Grundsätzlich hat Faktor 3 aber viele spannende Kunden.
Es gibt viel "Drumherum"- und Weiterbildungsangebote. Die Stimmung ist in aller Regel gut, es kann viel selbst bestimmt werden und wer Bock auf mehr hat, egal ob Arbeit oder Afterwork, wird immer fündig oder kann sich einbringen.
Keksebacken, Grillen, Filmabende ist alles drin :)))))
Die Deo-Auswahl auf den Toiletten ist etwas dünn........! Aber wer's basic mag, hat immer genug
For real, Arbeitsatmosphäre war OK. Wer ordentlich arbeitet wird ordentlich behandelt.
ist gut, ultra lange urlaube sind nicht so gern gesehen, wenn man aber kurzfristig urlaub möchte ist dies in aller regel möglich
s.o., mag in anderen/größeren Teams anders aussehen, aber ich hatte immer den Eindruck mich auf mein Team verlassen zu können (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Super! Wer höflich, transparent und vernünftig kommuniziert, bekommt dies in aller Regel gespiegelt. Manchmal muss man etwas Geduld mitbringen, aber es gibt nichts, was nicht besprochen werden kann.
in absprache mit dem team ist vieles möglich
Es gab eine große Flexibilität bezüglich Home-Office, Stundeneinteilung und Urlaub. Ich konnte bei allen Punkten viel selbst entscheiden und meine Wünsche wurden ernst genommen.
Bei uns im Team war die Stimmung immer total gut. Wir haben uns alle sehr gut verstanden, sind respektvoll miteinander umgegangen und konnten auch zusammen lachen.
Wie gesagt, ging es in unserem Team stets sehr kollegial und freundlich zu.
Unser Büro war sehr schön, die Technik hat für meine Ansprüche sehr gut funktioniert und war auf dem neusten Stand
Bei uns im Team lief die Kommunikation problemlos ab.
Meine Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und ich konnte in verschiedenen Bereichen supporten - dabei hatte ich immer Mitspracherecht und hätte Aufgaben teilweise auch ablehnen können, wenn sie mir nicht gelegen hätten.
Meiner Ansicht nach hat der Abteilungsleiter leider keinerlei Interesse an und nicht den angemessenen Respekt gegenüber den ihm untergeordneten Teams gezeigt
Die Kommunikation ist abhängig vom Team und der Teamleitung - funktioniert mal mehr und mal weniger gut
Das Gehalt würde ich als branchenüblich einstufen:
als Trainee/ Volo liegt das monatliche Bruttogehalt bei ca. 2 200€;
als Junior ist die Gehaltsspanne zwischen 2 800€ - 3 200€ Brutto
Die Vielfalt der Kunden sorgt für eine gute Abwechslung
Ich mochte die Freiheit und den Gestaltungsspielraum, der mir eingestanden wurde. Ein super Arbeitgeber für alle, die sich was trauen und gerne Verantwortung übernehmen.
Es mangelt eventuell hier und da an Strukturen und einheitlichen Prozessen - aber: Wer hier selbst Strukturen schafft oder einfordert, wird nicht im Regen stehen gelassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker und herzlich.
Wer seine persönliche Work-Life-Balance kennt und seine Grenzen in stressigen Jobphasen kennt, der kann bei Faktor 3 lange arbeiten und gleichzeitig privat happy sein so wie ich.
Es gibt viele schöne Initiativen, die in den täglichen Arbeitsalltag eingebaut werden, z.B. Clean Up Spaziergänge oder die Unterstützung von Hanseatic Help.
Ich habe immer jemanden zum Austauschen und Sparring gefunden, die aufgeschlossenen Kolleg:Innen sind sehr hilfsbereit.
Ich habe stets spannende Aufgaben und Projekte durchgeführt und eine riesige Lernkurve hingelegt - wer gerne eigenverantwortlich arbeitet und selbstständig agiert, kann sich richtig austoben.
So verdient kununu Geld.