66 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehme Atmosphäre sowohl im Team als auch Unternehmen.
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten
Faktor 3 engagiert sich sehr in diesem Bereich und nimmt u.a. auch an CSR-Formaten teil.
Zu jedem Thema findet sich eine schlaue Person im Unternehmen, die einem helfen und weiterbringen kann.
Es wird viel möglich gemacht, wie z.B. Remote Work und in Bezug auf die Ausstattung; Technik ist ausreichend könnte aber etwas moderner sein.
Viele Teammeetings und ein monatliches Company Meeting um auf dem aktuellen Stand zu sein.
Vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten
Wer wollte konnte (Corona-konform) ins Office gehen, aber natürlich waren viele Kollegen im HomeOffice. Vor Ort gibt es z.B. einen Markplatz als Austausch für die Mittagspause / Besprechungen (Hauptgebäude) oder im Sommer den tollen Garten.
Könnte sicher besser sein. Allerdings werden viele namhafte Kunden betreut und das zählt im Lebenslauf später auch.
Sicher gibt es auch mal klassische "Agentur-Themen", aber es wird darauf geachtet, und letztendlich ist jeder auch ein Stück für sich und sein Zeitmanagement selbst verantwortlich.
Faktor 3 achtet sehr darauf, den eigenen Fußabdruck zu verringern und sich sozial zu engagieren. Dafür werden auch Mitarbeiter an "Aktionstagen" freigestellt.
In meinem Team sehr gut.
Sowohl Teamlead als auch Vorstandsebene ist mit mir sehr wertschätzend umgegangen.
Technisch könnte an der einen oder anderen Stelle noch optimiert werden.
In meinem Team wurden Infos aus dem "board meeting" transparent kommuniziert und Ideen auch an dieses weitergegeben. Zusätzlich gibt es einmal im Monat ein Termin für alle, um über aktuelle Themen zu sprechen. Ich empfand die Kommunikation als offen. Wer aber was zu meckern sucht, der findet auch was - ist immer so.
Gemessen an Vergleichsgehältern anderer, namenhafter Agenturen, gibt es hier in der breiten Masse sicher noch Spielraum. Aber auch hier gilt: Jeder ist seines Glückes Schmied.
Ich hatte tolle Kunden und spannende Projekte. Aber auch hier gilt: offene Kommunikation über Wünsche und Kompetenzen sind wichtig, um auch interessante Aufgaben zu bekommen.
Recruiting muss definitiv verbessert und vorausschauender geplantwerden. Außerdem sollte die Stellenplanung den realen und tatsächlichen Bedingungen angepasst werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist allgemein sehr gut - auch wenn das sicherlich abhängig vom Team ist. Man kann jederzeit über Prozesse sprechen, sich einbringen oder Bedenken äußern.
Der Umgang der Kolleg*innen untereinander ist immer freundlich - teilweise auch freundschaftlich. Ein Erfolgsfaktor der Agentur ist definitiv die soziale Ader, der Kolleg*innen, die aktiv com Unternehmen gefördert wird. Dennoch wurde das Unfeld im Laufe der letzten Monate angespannter: Das liegt uunter andere
Extrem gut.
Es gibt Kollegen, die regelmäßig Überstunden schrubben. Es wird jedoch in den Teams keiner an den Pranger gestellt, wenn er pünktlich geht. Hier liegt es vor allem in der eigenen Disziplin, Überstunden nicht zur Gewohnheit werden zu lassen. Denn einmal drin, ist es schwer wieder rauszukommen. Ich profitiere immer noch von meinem ehemaligen Team-Lead, der hier Wert auf eine klare Trennung legte.
Regelmäßige sinnvolle Academies zur Weiterbildung mit Sprecher*innen von Innen und Außen. Außer den Volos (die zur Teilnahme angehalten werden) hat aber kaum jemand Zeit - danke Personalengpass.
Von sich aus werden Gehaltserhöhungen nicht ausgesprochen. Hier ist es essenziell ca. alle 1,5 Jahre nachzuverhandeln. Dann ist die Bezahlung gut.
Die Agentur behält sich vor, Kunden abzulehnen, die mit ihrem Umweltbewusstsein nicht vereinbar sind. Man versucht aktuelle Erkenntnisse an Kunden und die eigene Belegschaft weiterzugeben.
Der Zusammenhalt ist sehr gut - hier kommen Menschen zusammen, die gern empathisch zusammenarbeiten, das merkt man
In jüngerer Zeit entstanden unnötige Probleme und Stress, wenn Aufgaben nach einem Weggang auf die Verbliebenen umverteilt werden. Leider ist dies mittlerweile kein Einzelfall mehr, sondern die Regel. Anstatt Stellen bereits im Vorfeld nachzubesetzen wächst der Druck auf die verbliebenen Kolleg*innen stetig. Das führt besonders bei Urlaubstagen zu unnötigen Konflikten: Nachvollziehbar wenn es nur ein oder zwei Kolleg*innen gibt, die die eigene Arbeit auffangen können. Dieses „Auf Kante nähen“ der Kapazitäten schwächt das Team und sorgt für unnötigen Stress.
Mehr ältere Kolleg*innen als in Agenturen typisch. Einige engagieren sich auch aktiv in der Weiterbildung ihrer jüngeren Kolleg*innen.
In den allermeisten Fällen gut. Man hat allerdings das Gefühl besonders die Team-Leiter*innen kochen ihr eigenes Süppchen und tragen nicht alles Wichtige an die Belegschaft weiter.
Die zqei Gebäude sind vorbildlich ausgestattet. Auch die technische Ausstattung erfüllt ihren Zweck. Im Sommer sind die Arbeitsbedingungen im Altbau allerdings unmenschlich - Hitze sei Dank.
Hier wechselt man gerne ins Home-Office, das jederzeit möglich ist.
Regelmäßige Info-Formate der Unternehmensführung werden offen und transparent für alle veranstaltet. Das Problem ist eher die zweite Ebene aus Seniors und Team-Leiter*innen. Man kann seine Sorgen (wie etwa kapazitäre Engpässe) immer an die Team-Leiter*innen weitertragen; ob es etwas bringt ist eine andere Frage.
Während man sich im Daily Doing schnell und unbürokratisch hilft, fällt einem dies in der Stellenplanung auf die Füße: Egal, ob zwei Kolleg*innen seit 6 Monaten regulär bei einem Kunden unterstützen, dessen Auftragsvolumen gestiegen ist: Wenn diese Kolleg*innen kündigen, werden sie nicht nachbesetzt. Warum? Weil ihre täglichen Aufgaben von ihrer Planstelle komplett abweichen. Und somit hat die offizielle Stellenplanung der HR leider wenig mit den tatsächlichen Needs der Teams zu tun.
Die Agentur bemüht sich um Vielfalt, dennoch ist die Masse der Belegschaft leider eher homogen was kulturelle Vielfalt betrifft. In Sachen LGBTQ ist der Umgang untereinander vorbildlich und vorurteilsfrei.
Extrem breites Kundenportfolio, in dem man sich unabhängig von seinen Erfahrungen in den verschiedensten Projekten engagieren und austoben kann.
Sicher vom Team abhängig. Grundsätzlich positiv und im Vergleich mit anderen Agenturen menschlich
wie immer im Agenturumfeld schwankend. Aber grundsätzlich erwartet keiner ständige Mehrarbeit
Große Hilfsbereitschaft
individuell je nach Team. hier sehr gut
Regelmäßige All-hands und mit Formaten wie Ask me anything immer bemüht noch besser zu werden. In Homeofficezeiten auch notwendig
keine statischen Strukturen. Viel Freiraum, den man nutzen kann. Spannende Kunden und Themen.
Insgesamt eine klare Weiterempfehlung! Faktor 3 bietet ein besonderes Praktikumsprogramm an, aus dem ich viele wertvolle Erfahrungen und interessante Eindrücke mitnehmen konnte. Wer die Chancen nutzt, die einem geboten werden, kann in einem tollen Arbeitsumfeld eine schöne und lehrreiche Zeit haben.
In meinem Team habe ich von Anfang das Gefühl gehabt, ein echtes Mitglied zu sein und eben nicht „nur“ Praktikant. Das ging einher mit viel Vertrauen, Eigenständigkeit und Wertschätzung, was mir sehr gut gefallen hat. Der herzliche Umgang und viele coole Erlebnisse bei der Arbeit waren sicher ein besonderes Highlight im Praktikum für mich.
Im Agenturumfeld ist wahrscheinlich immer viel zu tun. Aber mein Team hatte immer auch ein Auge darauf dass die Work-Life-Balance stimmt. Aus meiner Sicht also ein absolut guter und fairer Umgang bei dem Thema.
Den Zusammenhalt würde ich als sehr gut beschreiben. Durch verschiedene Projekte oder Events lernt man immer wieder neue Leute innerhalb der Agentur kennen. Hilfsbereitschaft und Offenheit habe ich dabei als festen Bestandteil der Agenturkultur erlebt.
Die Aufgaben waren sehr vielfältig und insgesamt konnte ich selbst viel Einfluss darauf nehmen, in welche Bereiche ich mehr reinschauen oder mich weiterentwickeln wollte. Die Offenheit innerhalb des Teams für meine eigenen Wünsche/Interessen war sehr groß, was mich sehr gefreut hat.
Die regelmäßige Teilnahme an Kundencalls und die eigenständige Bearbeitung kleinerer Projekte/Aufgaben gehörten von Anfang an dazu. Die Erfahrungen daraus haben mir viel für meinen beruflichen Weg mitgegeben.
Garten, Kneipe, nettes und schlaues Kollegium, geile Weihnachtsfeiern (damals)
Es wird an vielen Stellen viel Wert auf substantielle Arbeit gelegt. Inhaltlich immer sehr fundiert. Viel individuelle Freiheit und Eigenverantwortung
Wandsbek
mehr tun, um Mitarbeitende länger zu halten (Perspektive/Gehaltserhöhungen/Partys und Events), nicht nachhaltigen Kunden kündigen, Strukturen optimieren (quelle surprise! in einer Agentur), professionellere langfristige Personalentwicklung
Der Umgangston in der Agentur ist durchweg respektvoll, freundlich und positiv. Ich komme jeden Tag gerne in die Agentur, wenn gerade mal nicht Pandemie ist.
Nicht so unser Spezialgebiet. Da könnte mehr nach außen für getan werden, muss aber auch nicht. Das Ansehen in der Kommunikationsbranche ist dennoch sehr hoch.
Stark teamabhängig. Ist in meinen Augen aber auch immer eine Frage der Eigenverantwortung. Die Agentur tut auf jeden Fall einiges, damit man gerne arbeitet. Es gibt einige Kollegen, die z.B. nur 4 Tage die Woche arbeiten. Homeoffice ist nicht nur in diesen Zeiten kein Problem.
Es gibt ein internes Acadamy-Programm, dass regelmäßig Workshops anbietet. Qualität ist okay.
Jedes Jahr verbringen im Volo-Offsite junge Kommunikatoren 2 Tage in einer coolen Location, um mit Mentoren Kommunikationskonzepte zu erarbeiten.
Verhandlungssache. Sicher nicht schlechter als in anderen Agenturen.
Als Junior oder Volo macht man sich natürlich nicht die Taschen voll, aber mit mehr Erfahrung sind gute Gehälter mit einigen Benefits drin.
Ist gut. Leider betreut man immer noch Kunden mit nicht nachhaltigem Geschäftskonzept, aber es wird an vielen Stellen einiges getan. Eine eigene interne Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit dem Thema Nachhaltigkeit. Jeder Mitarbeiter bekommt seit 2021 pro Jahr einen halben Tag Urlaub für gemeinnützige Zwecke. Viele Pro-Bono Kunden!
Ist top! Keine Intrigen, viel Vertrauen untereinander, man hilft sich, wo man kann.
Kommt natürlich drauf an, was für Vorgesetzte man hat. Davon gibt es gefühlt aber auch sehr wenige. Man hat hier nie das Gefühl, dass irgendwer Chef von irgendwem ist.
Gibt's nicht viel zu beanstanden. Der große grüne Garten ist im Sommer das reinste Vergnügen. Die übliche Kicker-Spielekonsolen-Ausstattung ist auch vorhanden. Eigene Kneipe? Check. Räumlichkeiten und technische Ausstattung größtenteils top. Einzige Downside: Wandsbek. Für Westalsterbewohner nur so mittel zu erreichen, auch sind die Lunchoptionen eine Farce.
Man bemüht sich sehr um Transparenz. An vielen Stellen gelingt dies auch. Zum Beispiel war die Corona-Kommunikation zu Beginn der Pandemie vorbildlich. Aber Kommunikation in der Kommunikationsbranche war schon immer ne schwierige Angelegenheit. Man erfährt wenig aus den anderen Teams, wenn man sich nicht aktiv in der Agentur herumtreibt.
Als weißer Mann schwer zu beurteilen, aber es wird aus meiner Sicht viel in diese Richtung getan. Gendergerechte Sprache is Usus, Elternzeit bei Müttern wie Vätern überhaupt kein Problem, ältere Mitarbeiter gibt's auch wesentlich mehr als in anderen Agenturen.
Wer hier nicht sein Thema oder Lieblingskunden findet, muss was anderes machen. Die Fülle der Branchen und Tätigkeitsfelder ist so groß, wie ich es bisher in keiner Agentur fand, geschweige denn irgendwo anders.
Positiv, auch durch eigenes Konferenz Format wie die Next in Hamburg. Nicht so laut nach außen, Homepage allerdings unterirdisch
Nicht der Agentur selbst anzulasten, aber harte Pandemie Zeiten mit schwierigen Situationen was Work Life Balance angeht.
Da geht mehr. Eigene Academy ist nur für Volos, externe Weiterbildungen oder Budgets für eigene Fortbildung nicht wirklich vorhanden
Gehaltserhöhungen sind immer ein viel diskutiertes Thema. Branchenüblich nach meiner Meinung
Geschäftsführung aus meiner Sicht mit gutem Verständnis für das Thema, eigenes internes Team für grüne Themen
Über die Agentur hinweg tolle Teams und tolle Mitarbeitende
Keine Beanstandungen
Hat Höhen und Tiefen. Aber Situation in der Pandemie auch für Führungskräfte neu, das darf man nie vergessen. Dennoch kann Wertschätzung und Lob lauter ausgesprochen werden
Technische Ausstattung nicht optimal, immer noch Festnetz Telefonie, die auf private Nummern geschaltet wird.
Es hat sich viel getan in den letzten Jahren, vor allem in der Pandemie. Dennoch ausbaufähig, es gibt niemand, der das Thema Interne Kommunikation verantwortet.
Keine Beanstandungen
Kaum eine Agentur hat ein solches Kunden Portfolio. Wer Lust auf Themen und Ideen hat, hat freie Bahn
Auch wenn sehr viel zu tun war, unterstützten wir uns im Team immer gegenseitig und auch kleinere Aufgaben wurden sehr wertgeschätzt. Es war immer eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, egal ob vor Ort oder auch aus dem Homeoffice.
Es gibt verschiedene Angebote zur Unterstützung der Work-Life-Balance, wie Yoga, Vorträge etc.
Im Agenturgarten oder der Kneipe kann man sich außerdem auch mit Kolleg*innen treffen, um sich einmal nicht über die Arbeit auszutauschen.
Teamübergreifend und somit in der gesamten Agentur stets ein Gemeinschaftsgefühl. Es war jederzeit ein Austausch möglich. Der Umgang miteinander war immer sehr herzlich.
Ein respektvoller und wertschätzender Umgang auf allen Ebenen (von der Geschäftsführung bis hin zum eigenen Team).
Ich selbst wurde nie "nur als Praktikantin" behandelt, sondern wie ein vollwertiges Teammitglied.
Jeder hat einen eigenen Schreibtisch. Es gibt kleine Konferenzräume, in die man sich zurückziehen kann und große Konferenzräume, in den man als Team zusammenarbeiten kann.
Egal ob im Homeoffice oder in der Agentur alle Ansprechpartner*innen waren stets erreichbar. Egal ob Kolleg*innen, Teamleiter*innen oder die Geschäftsführung.
Gleichberechtigung wird bei FAKTOR 3 großgeschrieben und das merkt man auch!
Ich hatte während meines Praktikums viele verschiedene Aufgaben und habe auch auf eigene Nachfrage Einblicke in weitere Bereiche erhalten. Eine sehr gute Mischung, um den People & Culture Bereich umfassend kennenzulernen.
Druck wird gerne weitergegeben, Verantwortung ungerne übernommen.
Das wirkt sich entsprechend auf die Atmosphäre aus. Die Kündigungswelle an erfahreneren MA kommt nicht von ungefähr
In der Selbstwahrnehmung ein Top-Image. Aber schaut man über den Tellerrand bleibt davon nicht viel übrig
Überstunden werden vorausgesetzt. Termine außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit, Einsätze bis spätabends und gerne auch mal am Wochenende sind keine Seltenheit. Ausgleich dafür gibt es selten bis nie. Bei Überleistung hält die Geschäftsleitung - wenn überhaupt - ein "Dankeschön" für ausreichend
Praktisch keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten außer man kennt die richtigen Leute in den richtigen Stellen
Branchendurchschnitt - bedeutet: mehr schlecht als recht.
Auch wieder teamabhängig und generell nicht schlecht. Jedoch erschwert durch die hohe Fluktuation
Auch wieder teamabhängig. Hat man Pech, kriegt man Vorgesetzte, die im Team erbrachte Leistungen für sich reklamieren ohne etwas dafür gemacht zu haben und zeitgleich selbst gemachte Fehler auf andere abwälzen. Kontrolliert wird das wenig bis gar nicht.
Das Büro selbst ist schön. Gearbeitet wird auf mittelalten Gerätschaften, die mal besser mal schlechter funktionieren. Statt Arbeitshandy wird erwartet, dass man mit dem Privathandy arbeitet und darauf auch für Kunden erreichbar ist. Finanzielle Unterstützung dazu gibt es nicht
Bestimmt teamabhängig. Intern teamübergreifend findet kaum eine ernstzunehmende Kommunikation statt. Die All-Hands-Termine dienen Selbstbeweihräucherung und oberflächlichen Durchhalteparolen. News holt man sich am besten über den Flurfunk.
Auf dem Papier sind hier viele interessante Themenfelder zu finden. Das Mitspracherecht ist leider eher nicht vorhanden und man wird gerne auch mal entgegen Versprechungen in komplett fremde Aufgabenfelder geschoben.
Langfristig diese "In den Medien ist das so"-Arbeitsweise vollständig tilgen. Es bringt nicht, gute Arbeitskräfte mit Überstunden zu verbrennen. Wer entspannt 9to5 macht und erholt und motiviert zur Arbeit erscheint, arbeitet länger und besser für das Unternehmen.
Innerhalb der vieler Teams ist die Stimmung sehr gut. Wenn Dinge nicht gut laufen, dann wird intern eher über den Kunden als übereinander gewettert. Das klingt nicht sonderlich konstruktiv, ist für das Teamgefüge aber äußerst gesund.
Das variiert von Team zu Team. Leider schleicht sich immer wieder der toxische Agentur-Arbeitsethos der frühen 2000er ein. Sprüche wie "Halber Tag?", wenn man um 18 Uhr geht, gibt es immer noch. Wer das Spiel mitspielt, ist allerdings auch ein Stück selber Schuld. Man muss sich behaupten und hier und da auch mal sagen: "Sorry, das wird heute nichts mehr." Das trauen sich aber sehr wenige. Diejenigen die es doch tun, haben meiner Erfahrung nach aber auch nie irgendwelche Nachteile zu spüren bekommen.
Ab einem gewissen Punkt geht es nicht weiter, es sei denn, man opfert sich massiv für das Unternehmen auf. Wer wirklich aufsteigen will muss Überstunden ableisten, am Wochenende Pitches vorbereiten und um 22 Uhr noch mit Kunden telefonieren. Gute Arbeit alleine reicht da nicht. Für alle anderen ist maximal ab dem "Senior"-Titel Schluss.
Habe ich selten so gut erlebt. Man muss nicht jede*n mögen, aber unterm Strich herrscht ein sehr netter, respektvoller Umgang miteinander wo meiner Erfahrung nach nur wenige quer schlagen.
Sehr Teamabhängig. Ich habe bislang nur beste Erfahrungen gemacht, allerdings auch diverse "Horrorgeschichten" aus anderen Teams gehört.
Man gibt sich gerne transparenter, als man es eigentlich ist. Die Bemühungen sind da, aber immer werden doch sogenannte "politische" Entscheidungen gefällt, die jenseits von C-Level für Ratlosigkeit und Stirnrunzeln sorgen.
Sehr wechselhaft. Hier zählt Eigeninitiative. Wer sich einbringt bei Dingen, die einen interessieren, kann spannende Sachen machen.
So verdient kununu Geld.