58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv waren für mich vor allem Vertrauensarbeitszeit, Vertrauensurlaub und einzelne Kolleginnen und Kollegen, mit denen gute Zusammenarbeit möglich war.
Die größte Schwäche war für mich die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebter Erfahrung. Besonders in Situationen mit Druck, persönlicher Belastung und Führungskonflikten habe ich das Unternehmen deutlich weniger menschlich, modern und reflektiert erlebt, als es nach außen wirkt.
Ergänzung zur Arbeitgeberantwort: Feedbackprozesse, Weiterbildungsangebote und entsprechende interne Strukturen bestanden bereits während meiner Beschäftigung. Meine Kritik bezog sich nicht auf deren bloße Existenz, sondern darauf, wie Führung, HR und diese Strukturen in konkreten Belastungs- und Konfliktsituationen tatsächlich wirkten. Genau dieser Punkt bleibt in der Antwort aus meiner Sicht unbeantwortet.
Es wäre wünschenswert, wenn soziale Verantwortung nicht nur über Arbeitgeberkommunikation, Benefits oder Events sichtbar würde, sondern stärker in echte Bedarfsprojekte und den internen Alltag übersetzt würde. Ein von mir eingebrachter Vorschlag, einen Mitarbeitenden-Bonus an ein Kinderhospiz zu spenden, steht für mich genau für diese Richtung.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich grundsätzlich in Ordnung. Kritisch wurde es dort, wo Projektdruck, Führung und unausgesprochene Erwartungen zusammenkamen.
Das Image wirkt nach außen sehr glatt: Benefits, Events, Arbeitgebermarketing und gute Bewertungen. Meine interne Erfahrung war deutlich ambivalenter.
Formal gab es Flexibilität. In meiner Erfahrung wurde diese aber durch Projektdruck, Erwartungen und den Umgang mit privaten Belastungssituationen deutlich relativiert.
Weiterbildung war vorhanden, wirkte auf mich aber teilweise eher wie Erwartungsdruck durch Zertifikate und interne Schulungen als wie echte, individuell getragene Entwicklung.
Das Gehalt war für mich anfänglich ansprechend. Zusätzliche Leistungen habe ich nicht als besonders stark erlebt. Vertrauensarbeitszeit und Vertrauensurlaub sind positiv, können aber auch kippen.
Nach außen wirkt das Unternehmen sozial und modern. Meine persönliche Erfahrung war deutlich zurückhaltender: Soziale Haltung war für mich eher Außendarstellung als gelebte Tiefe.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich grundsätzlich einer der besseren Punkte. Mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen war gute, sachliche und hilfreiche Zusammenarbeit möglich.
Mein Eindruck war, dass langjährige oder stark belastete Mitarbeitende nicht immer mit der nötigen Fürsorge betrachtet wurden, sobald ihre Leistung im Projektkontext nachließ.
Für mich der kritischste Punkt. Ich habe Führung als druckvoll, hierarchisch und wenig sensibel im Umgang mit persönlichen Belastungssituationen erlebt.
Die Arbeitsmittel waren grundsätzlich vorhanden und technisch in Ordnung. Für mich war das solide, aber nicht außergewöhnlich. Der kritischere Punkt lag weniger in der Ausstattung als in Struktur und Führung.
Die Kommunikation im Alltag war oft funktional. In belastenden oder konfliktgeladenen Situationen habe ich sie jedoch als defensiv, hierarchisch und wenig klärungsorientiert erlebt.
Ich habe das Unternehmen als eher klassisch und männlich geprägt erlebt. Elternschaft und private Betreuungssituationen wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend geschützt oder mitgetragen(Trotz Kita Betreuungsangebot in Köln).
Die Aufgaben waren für mich nur begrenzt interessant. Häufig ging es vor allem um Kundenanforderungen, Projektumsetzung und Fehlerbehebung in bestehender Software.
Es wird sich sehr viel Mühe gegeben, sehr viele Gedanken gemacht, sehr viel regelmäßig angepasst und verändert, um alle zufrieden zu stellen und der stark wachsenden Größe des Unternehmens hinterher zu kommen.
Nicht alle Standorte sind barrierefrei. Nicht überall Aufstiegsmöglichkeiten und selbst bei top Kollegen wird die Beförderung immer wieder verschoben, selbst wenn der Projektleiter und Vorgesetzte für eine Beförderung ist.
Es wird nicht komplett transparent kommuniziert von den Vorgesetzten an die Mitarbeiter, aber transparent genug, um Unsicherheit zu schüren.
Benefits wie Vertrauensurlaub werden seit einer Weile kritisch gesehen, obwohl niemand sie ausnutzt. Auf einmal gelten neue Regelungen und mit jedem Krankheitstag zahlt man entweder mit Bonus oder Vertrauensurlaunstagen. Also "Vertrauensurlaub" ist es nicht. Man hat die Möglichkeit mehr Jahresurlaub bezahlt zu nehmen, aber nur, wenn man nicht zu viel im kommenden kalenderjahr krank wird (was man unmöglich vorher wissen kann) und wenn man bereit ist, seinen Bonus dafür herausgeben. Auch das ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich und nicht fair gestaltet.
Mehr Stabilität für alle Mitarbeiter jeder Abteilung gewährleisten. Entweder mehr, oder weniger transparente Kommunikation.
Das karrieremodell der faktorzehn ist einzigartig und sehr fair. Endlich keine Bouquets mehr. Jeder kriegt was er verdient.
Kann ich nicht beurteilen? Wir machen uns Gedanken aber schwierig zu beurteilen.
Man ist absolut flexibel, was den Arbeitsort angeht, hat aber auch die Möglichkeit in eines der Büros zu kommen. In der internen Produktentwicklung gibt es bis auf die vierteljährlichen Teamtage keine Anwesenheitspflicht. Die Atmosphäre ist geprägt von Vertrauen, Wertschätzung und Teamgeist, wie ich es selten erlebt habe. Hier steht der Mensch absolut im Mittelpunkt.
Das Arbeitsklima, sozialer Umgang, Firmenevents, flexibler Urlaub
Ich schätze die klare Prespektive für meine Weiterentwicklung, die gelebte Loyalität im Team sowie die freundliche und faire Zusammenarbeit auf Augenhöhe auch in Stresssituationen. Transparente Entscheidungen, Wertschätzung und Verlässlichkeit schaffen Vertrauen- Das motiviert und macht Spaß.
Ich bin insgesamt sehr zufrieden und habe keine negativen Punkte. Ein Hinweis: Die Konditionen beim Firmenwagen wirkten früher attraktiver. Aktuell fühlt es sich eher wie ein leicht vergünstigtes Privatleasing an.
Beförderungen zu Lead/Architekt sollten aus meiner Sicht wieder selektiver und stärker kompetenz-/wirkungsgeschützt erfolgen. Die Beförderung soll außerdem wie PV-Beförderungen behandelt werden: Strukturiert und durch das Management offen kommuniziert, nach welcher Kriterien die Entscheidung getroffen wurde.
Man kommt gerne ins Büro
Flexible Zeiten mit Homeoffice. Die HR-Abteilung kümmert sich pro aktiv um eine gesunde Work-life Balance und beugt Burnout durch regelmäßige Check-ins zu Urlaubsplanung, Workload usw.
Starkes Miteinander
Fair und immer ansprechbar
Ziele und Entscheidungen sind klar
Chancen unabhängig von Hintergrund und Geschlecht; Es wird daran gearbeitet, dass die Kriterien immer klarer werden..
Immer Interessanter mit Gestaltungsspielraum
Wenn man halt lust hat auf 1735verschiednen Aktivitäten, Essen, Angebote und so weiter. Teil der Firma sein heißt hier auch einen Großteil der Freizeit zu investieren
Teams Werden dauernd auseinander gerissen. Es gibt das System Projekt und Produkt. Da Projekte mit Boni Versehen sind versuchen Kollegen natürlich dahin zu wechseln. Das reist dauernd die Teams auseinander. Und es wird gerne Menschen Schach gespielt. Die Manager Ebene setzt ohne auf die Person zu achten "Humane Ressourcen" einfach dort ein wos Grad passt.
Sexismus liegt halt doch noch im Raum. Es wird 30 + Urlaubstage beworben aber die Manager Ebene kommt selbst dann in die Meetings wenn eigentlich Urlaub abgesagt ist... Was dann natürlich den vibe setzt
Muss man mögen, Versicherungen sind halt per se Evtl nicht so interessant
Kollegen, Vorgesetzte, Arbeitsbedingungen, Onboarding, Selbstbestimmungsmöglichkeiten
Hm, ich überleg noch...
Vorbildliche Wertschätzung von allen Leads.
Kann man aber nicht verallgemeinern, da es vom Projekt abhängt. Meines ist spannend.
Es sind alle Mitarbeitenden extrem motiviert und hilfsbereit. Es gibt kein "Ohhh, da kenne ich mich nicht aus, frag mal Kollege XY", oder "Das haben wir immer schon so gemacht, deswegen lässt sich das nicht ändern". Das Mindset ist bei allen super positiv, es macht einfach Spaß hier zu arbeiten. Jeder gibt immer sein Bestes und das merkt man.
Nichts!
Andere Arbeitgeber davon überzeugen, sich auch so gut aufzustellen. Im Ernst, mir fällt nichts ein!
Der Konsens, auch innerhalb der Belegschaft ist, dass wir einen tollen Arbeitgeber haben. Das ganz ohne Pointe.
Die Wege intern sind vielfältig und es gibt zahlreiche Beispiele, dass sich der Karriereweg innerhalb des Unternehmens auch ändern kann. Für Weiterbildung wird intern viel getan und das Angebot auch stetig ausgebaut. Es ist klar kommuniziert unter welchen Bedingungen ein Aufstieg möglich ist und in den Personalgesprächen ist dies immer ein obligatorischer Punkt auf der Agenda.
Die Gehaltskomponenten überzeugen und belohnen gute Leistung.
Die Technik im Office ist nicht optimal, aber durchaus funktional.
Regelmäßig gibt es Updates zur Entwicklung des Unternehmens und den Zielen seitens der Geschäftsführung. Der Informationsfluss innerhalb des Unternehmens ist super!
Hier findet jeder einen Bereich, in welchem er sich durch seine Arbeit verwirklichen kann.
fairer offener Umgang, viel Zeit für mich als Mensch
Reisetätigkeit (vor Corona, jetzt nicht mehr). Leider Standorte zu sehr verstreut - Kontakt zu Kollegen oft nur via Netz.
So verdient kununu Geld.