22 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv waren für mich vor allem Vertrauensarbeitszeit, Vertrauensurlaub und einzelne Kolleginnen und Kollegen, mit denen gute Zusammenarbeit möglich war.
Die größte Schwäche war für mich die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebter Erfahrung. Besonders in Situationen mit Druck, persönlicher Belastung und Führungskonflikten habe ich das Unternehmen deutlich weniger menschlich, modern und reflektiert erlebt, als es nach außen wirkt.
Ergänzung zur Arbeitgeberantwort: Feedbackprozesse, Weiterbildungsangebote und entsprechende interne Strukturen bestanden bereits während meiner Beschäftigung. Meine Kritik bezog sich nicht auf deren bloße Existenz, sondern darauf, wie Führung, HR und diese Strukturen in konkreten Belastungs- und Konfliktsituationen tatsächlich wirkten. Genau dieser Punkt bleibt in der Antwort aus meiner Sicht unbeantwortet.
Es wäre wünschenswert, wenn soziale Verantwortung nicht nur über Arbeitgeberkommunikation, Benefits oder Events sichtbar würde, sondern stärker in echte Bedarfsprojekte und den internen Alltag übersetzt würde. Ein von mir eingebrachter Vorschlag, einen Mitarbeitenden-Bonus an ein Kinderhospiz zu spenden, steht für mich genau für diese Richtung.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich grundsätzlich in Ordnung. Kritisch wurde es dort, wo Projektdruck, Führung und unausgesprochene Erwartungen zusammenkamen.
Das Image wirkt nach außen sehr glatt: Benefits, Events, Arbeitgebermarketing und gute Bewertungen. Meine interne Erfahrung war deutlich ambivalenter.
Formal gab es Flexibilität. In meiner Erfahrung wurde diese aber durch Projektdruck, Erwartungen und den Umgang mit privaten Belastungssituationen deutlich relativiert.
Weiterbildung war vorhanden, wirkte auf mich aber teilweise eher wie Erwartungsdruck durch Zertifikate und interne Schulungen als wie echte, individuell getragene Entwicklung.
Das Gehalt war für mich anfänglich ansprechend. Zusätzliche Leistungen habe ich nicht als besonders stark erlebt. Vertrauensarbeitszeit und Vertrauensurlaub sind positiv, können aber auch kippen.
Nach außen wirkt das Unternehmen sozial und modern. Meine persönliche Erfahrung war deutlich zurückhaltender: Soziale Haltung war für mich eher Außendarstellung als gelebte Tiefe.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich grundsätzlich einer der besseren Punkte. Mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen war gute, sachliche und hilfreiche Zusammenarbeit möglich.
Mein Eindruck war, dass langjährige oder stark belastete Mitarbeitende nicht immer mit der nötigen Fürsorge betrachtet wurden, sobald ihre Leistung im Projektkontext nachließ.
Für mich der kritischste Punkt. Ich habe Führung als druckvoll, hierarchisch und wenig sensibel im Umgang mit persönlichen Belastungssituationen erlebt.
Die Arbeitsmittel waren grundsätzlich vorhanden und technisch in Ordnung. Für mich war das solide, aber nicht außergewöhnlich. Der kritischere Punkt lag weniger in der Ausstattung als in Struktur und Führung.
Die Kommunikation im Alltag war oft funktional. In belastenden oder konfliktgeladenen Situationen habe ich sie jedoch als defensiv, hierarchisch und wenig klärungsorientiert erlebt.
Ich habe das Unternehmen als eher klassisch und männlich geprägt erlebt. Elternschaft und private Betreuungssituationen wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend geschützt oder mitgetragen(Trotz Kita Betreuungsangebot in Köln).
Die Aufgaben waren für mich nur begrenzt interessant. Häufig ging es vor allem um Kundenanforderungen, Projektumsetzung und Fehlerbehebung in bestehender Software.
Es wird sich sehr viel Mühe gegeben, sehr viele Gedanken gemacht, sehr viel regelmäßig angepasst und verändert, um alle zufrieden zu stellen und der stark wachsenden Größe des Unternehmens hinterher zu kommen.
Nicht alle Standorte sind barrierefrei. Nicht überall Aufstiegsmöglichkeiten und selbst bei top Kollegen wird die Beförderung immer wieder verschoben, selbst wenn der Projektleiter und Vorgesetzte für eine Beförderung ist.
Es wird nicht komplett transparent kommuniziert von den Vorgesetzten an die Mitarbeiter, aber transparent genug, um Unsicherheit zu schüren.
Benefits wie Vertrauensurlaub werden seit einer Weile kritisch gesehen, obwohl niemand sie ausnutzt. Auf einmal gelten neue Regelungen und mit jedem Krankheitstag zahlt man entweder mit Bonus oder Vertrauensurlaunstagen. Also "Vertrauensurlaub" ist es nicht. Man hat die Möglichkeit mehr Jahresurlaub bezahlt zu nehmen, aber nur, wenn man nicht zu viel im kommenden kalenderjahr krank wird (was man unmöglich vorher wissen kann) und wenn man bereit ist, seinen Bonus dafür herausgeben. Auch das ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich und nicht fair gestaltet.
Mehr Stabilität für alle Mitarbeiter jeder Abteilung gewährleisten. Entweder mehr, oder weniger transparente Kommunikation.
Ich schätze die klare Prespektive für meine Weiterentwicklung, die gelebte Loyalität im Team sowie die freundliche und faire Zusammenarbeit auf Augenhöhe auch in Stresssituationen. Transparente Entscheidungen, Wertschätzung und Verlässlichkeit schaffen Vertrauen- Das motiviert und macht Spaß.
Ich bin insgesamt sehr zufrieden und habe keine negativen Punkte. Ein Hinweis: Die Konditionen beim Firmenwagen wirkten früher attraktiver. Aktuell fühlt es sich eher wie ein leicht vergünstigtes Privatleasing an.
Beförderungen zu Lead/Architekt sollten aus meiner Sicht wieder selektiver und stärker kompetenz-/wirkungsgeschützt erfolgen. Die Beförderung soll außerdem wie PV-Beförderungen behandelt werden: Strukturiert und durch das Management offen kommuniziert, nach welcher Kriterien die Entscheidung getroffen wurde.
Man kommt gerne ins Büro
Flexible Zeiten mit Homeoffice. Die HR-Abteilung kümmert sich pro aktiv um eine gesunde Work-life Balance und beugt Burnout durch regelmäßige Check-ins zu Urlaubsplanung, Workload usw.
Starkes Miteinander
Fair und immer ansprechbar
Ziele und Entscheidungen sind klar
Chancen unabhängig von Hintergrund und Geschlecht; Es wird daran gearbeitet, dass die Kriterien immer klarer werden..
Immer Interessanter mit Gestaltungsspielraum
Kollegen, Vorgesetzte, Arbeitsbedingungen, Onboarding, Selbstbestimmungsmöglichkeiten
Hm, ich überleg noch...
Vorbildliche Wertschätzung von allen Leads.
Kann man aber nicht verallgemeinern, da es vom Projekt abhängt. Meines ist spannend.
Es sind alle Mitarbeitenden extrem motiviert und hilfsbereit. Es gibt kein "Ohhh, da kenne ich mich nicht aus, frag mal Kollege XY", oder "Das haben wir immer schon so gemacht, deswegen lässt sich das nicht ändern". Das Mindset ist bei allen super positiv, es macht einfach Spaß hier zu arbeiten. Jeder gibt immer sein Bestes und das merkt man.
Nichts!
Andere Arbeitgeber davon überzeugen, sich auch so gut aufzustellen. Im Ernst, mir fällt nichts ein!
Der Konsens, auch innerhalb der Belegschaft ist, dass wir einen tollen Arbeitgeber haben. Das ganz ohne Pointe.
Die Wege intern sind vielfältig und es gibt zahlreiche Beispiele, dass sich der Karriereweg innerhalb des Unternehmens auch ändern kann. Für Weiterbildung wird intern viel getan und das Angebot auch stetig ausgebaut. Es ist klar kommuniziert unter welchen Bedingungen ein Aufstieg möglich ist und in den Personalgesprächen ist dies immer ein obligatorischer Punkt auf der Agenda.
Die Gehaltskomponenten überzeugen und belohnen gute Leistung.
Die Technik im Office ist nicht optimal, aber durchaus funktional.
Regelmäßig gibt es Updates zur Entwicklung des Unternehmens und den Zielen seitens der Geschäftsführung. Der Informationsfluss innerhalb des Unternehmens ist super!
Hier findet jeder einen Bereich, in welchem er sich durch seine Arbeit verwirklichen kann.
fairer offener Umgang, viel Zeit für mich als Mensch
Reisetätigkeit (vor Corona, jetzt nicht mehr). Leider Standorte zu sehr verstreut - Kontakt zu Kollegen oft nur via Netz.
Die meisten Punkte habe ich bereits aufgeführt. Besonders gut fand ich den Bewerbungsprozess, der zügig und reibungslos verlief – vorbei sind die Zeiten, in denen zwischen dem Einreichen des CVs und der Vertragsunterzeichnung mehrere Monate vergehen. Ein Prokurist dieser Firma, der mich eingestellt hat, ist eine sehr empathische und wohlwollende Person – ich persönlich empfinde ihn mehr als Mentor denn als "Chef".
Die Büroräume direkt am Hirschgarten sind sehr angenehm, groß, hell und ästhetisch. Zudem steht in einem Flur ein Pausen-Kicker, und Obst sowie Süßigkeiten stehen "à discrétion" zur Verfügung. Getränke (auch Kaffee) sind gratis, und es kommt immer wieder vor, dass ein Kollege für die anwesende Belegschaft kocht. Die Gerichte haben mir bisher immer sehr gut geschmeckt, und über den Preis von 3-5 Euro pro Mahlzeit kann man auch nicht meckern.
Wichtig ist allerdings zu erwähnen: Auch wenn bei Faktor Zehn der Mensch und das gute Arbeitsklima im Mittelpunkt steht, muss Leistung erbracht werden – es ist keine Spaßveranstaltung nach dem Motto "wir haben uns alle lieb."
Das technische Niveau und der Qualitätsanspruch an den Code sind hoch – hier arbeiten Experten zusammen, und man sollte für sich selbst die Frage ehrlich beantworten: "möchte ich für mich in Ruhe etwas dahin programmieren - oder bin ich bereit, gemeinsam mit anderen an einem Strang zu ziehen, kontinuierlich dazuzulernen und auch andere bei ihrer Arbeit oder bei ihrem Wissensaufbau zu unterstützen?"
Faktor Zehn gehört zum Convista-Beratungshaus in Köln - daher hat man es immer wieder mal mit zwei unterschiedlichen VPNs zu tun - je nachdem, ob man seine Arbeitszeiten bucht oder beispielsweise Code-Review über eine Web-Oberfläche vornimmt. Aber dies ist eine Kleinigkeit und im Grunde genommen Jammern auf hohem Niveau.
Sehr entspannte Atmosphäre, viel Hilfsbereitschaft untereinander.
Modern, menschlich und technisch anspruchsvoll.
Insgesamt gut - ein Stern Abzug, weil das Homeoffice doch immer wieder dazu verleitet, nach Feierabend sich kurz an den Rechner zu setzen und Dinge "in Ruhe" oder "mal eben" zu lösen.
Sehr gutes Weiterbildungsprogramm: als neuer Mitarbeiter bekommt man viele Schulungen über die firmeneigenen Produkte und Frameworks. Darüber hinaus gibt es jederzeit die Möglichkeit, technische Lücken mit gezielten Schulungen zu schließen. Und wenn man beispielsweise eine Java-17-Zertifizierung in Angriff nehmen möchte, übernimmt Faktor Zehn die Prüfungsgebühren.
Meiner Meinung nach gut - außerdem hat man als sportbegeisterter Mitarbeiter die Möglichkeit, eine Urban-Sports-Business-Mitgliedschaft abzuschließen - diese verschafft einem freien Eintritt in sämtlichen Fitness-Studios, übrigens auch für ein großes direkt gegenüber von der Faktor Zehn am Hirschgarten.
Meiner Meinung nach ist das sehr gut: es wird beispielsweise Wert darauf gelegt, dass man bei notwendigen Reisetätigkeiten die Bahn und nicht das Flugzeug wählt – sei es für einen Einsatz bei einem Kunden vor Ort oder für Team-Events in Köln oder Berlin.
Wissen und Know-How werden uneingeschränkt weitergegeben.
Ich selbst bin 60 und spüre nicht einmal ansatzweise, dass ich "out" sein könnte. Erfahrung wird wertgeschätzt und ist willkommen. Nota bene: Wer allerdings meint, bis zur Rente ein warmes, weiches Plätzchen bei der Faktor Zehn vorzufinden, ist hier absolut falsch: es wird auch von älteren Mitarbeitern Einsatz und Weiterbildungsbereitschaft gefordert.
Keine Beanstandung - die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt. Und falls man einer Aufgabe mal nicht gewachsen sein sollte, wird gemeinsam nach Lösungen Ausschau gehalten, wie z.B. Schulungen oder Wechsel in ein anderes Team mit anderen Schwerpunkten.
Die Arbeitsbedingungen bestimmt letztendlich jeder selbst – man kann quasi zu 100 % im Homeoffice arbeiten, zu 100 % in der Firma vor Ort oder sich für eine Art Hybrid-Modell entscheiden. Entscheidend ist, was letztendlich als Output herauskommt.
Sehr kurze Kommunikationswege - und trotz Homeoffice sind die Kollegen stets gut erreichbar.
Bisher nichts Negatives wahrgenommen - ich selber bin "vom anderen Ufer" und hatte damit weder beim Vorstellungsgespräch, noch im "Daily Business" irgendwelche Probleme ... es ist im Grunde genommen kein Thema!
Sehr vielfältige Aufgaben - sobald man sich in die hauseigenen Frameworks und Produkte eingearbeitet hat, kann die Reise losgehen. Schwerpunkt ist Java und Spring Boot - es wird auf gute Code-Qualität Wert gelegt, die Testabdeckung ist vorbildlich - Mockito sollte man beherrschen und es nicht etwa mit einer Cocktail-Bar verwechseln ...
Den fairen Umgang mit Kunden und Mitarbeiter!
nichts!
keine
Einfach nur Top.
Fairer Umgang mit Kunden, TOP Adresse in dem Bereich
100% Homeoffice, evtl. je nach Projekt Termine beim Kunden
Interne und externe Schulungen waren bei mir immer möglich
passt für mich
Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen sehr wichtig.
Ökostrom, möglichst wenig reisen, wenn dann mit der Bahn
Merke keinen Unterschied...
Immer ein offenes Ohr, respektvoll und Wünsche werden umgesetzt
Top Ausstattung - auch fürs Homeoffice
Viel Transparenz und kurze Wege
Auf jeden Fall!!!
einfach alles
nichts eigentlich
keine
Faktor Zehn versucht bewusst eine offene und familiäre Unternehmenskultur zu fördern, den Papierkrieg unter Kontrolle zu halten so dass man "einfach" gut arbeiten kann und miteinander auskommt. Ein wachsender und weitgehend gesunder Arbeitgeber.
Die Mitarbeiter, die in Kundenprojekte kommen, erleben eine vollkommen andere Arbeitskultur da diese vom Kunden geprägt wird. Wie angenehm diese dann ist, kann sehr unterschiedlich ausfallen.
Die positiven Eigenschaften von Faktor Zehn gelten leider nicht uneingeschränkt für den deutlich größeren Mutterkonzern (ConVista Consulting), der eine doch recht andere Firmenkultur hat und wo die Umgangsformen insbesondere im Management rauher sind. Negative Entwicklungen gehen in der Regel von ConVista aus, die teilweise auch Faktor Zehn betreffen.
Die Vergütung für MA ohne Führungsverantwortung ist Durchschnittlich.
So verdient kununu Geld.