57 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima ist sehr gut, es herrscht ein freundliches, fast freundschaftliches Miteinander.
Man wird mit den Aufgaben gefördert, es wird auf eine gute Entwicklung der Arbeitnehmer Wert gelegt.
Kaffee und Tee stehen kostenlos zur Verfügung, an heißen Tagen spendiert die Geschäftsleitung auch schon mal ein Eis.
Kein Arbeitgeber ist perfekt, es gibt immer Dinge die verbessert werden können
In einigen Bewertungen kommt die Firma nicht gut weg. Wenn man bei den Einträgen die ausblendet, die offensichtlich von persönlich enttäuschten Bewerbern oder Mitarbeitern kommen, wird das Bild schon positiver. Grundsätzlich kann man sagen, dass es ein sehr guter Arbeitgeber ist, allerdings sollte man schon ins Team passen. Durch die Größe der Firma fällt es schneller auf, wenn jemand nicht dazu passt. Wenn man die Philosophie von Falch gut findet, dann fühlt man sich auch wohl. Das soll nicht heißen, dass man nur ein "Duckmäuschen" sein muss, aber wenn man eben die Philosophie nicht mag, dann passt es auf Dauer nicht.
Fazit: Es ist nicht alles Gold was glänzt und nicht alles Mist was dampft.
Man bekommt Urlaub wenn man ihn braucht/will. Die Arbeitszeiten sind für ein mittelständisches Unternehmen ok. In größeren Unternehmen müsste man vielleicht nicht so lange arbeiten, allerdings ist man da auch nicht so in das Unternehmen integriert.
Interne Schulungen werden angeboten. Kosten für Fortbildungen werden unbürokratisch zu 50% übernommen. Man wird ermutigt, sich weiter zu entwickeln
Das Gehalt entspricht einem mittelständischen Unternehmen. In der Großindustrie kann man sicherlich mehr verdienen.
Dafür gibt es kostenlosen Kaffee und je nach Jahreszeit auch mal Eis oder Kuchen von der Geschäftsleitung
Der Zusammenhalt ist abhängig von der Abteilung, es gibt Bereiche in denen es sehr gut ist, aber auch Bereiche in denen der Zusammenhalt nicht so gut ist. Alles in Allem ist unter den Kollegen eine gute Stimmung.
Von meinen Vorgesetzten werde ich fair behandelt, Entscheidungen sind meist nachvollziehbar.
Alles da was man braucht. Wenn man etwas zusätzlich braucht bekommt man es unbürokratisch
Die Geschäftsleitung informiert einmal im Jahr über die Zahlen. Wer zwischendruch Infos braucht bekommt sie in der Regel von seinem Vorgesetzten
Die Aufgaben sind aufgrund der Produkte interessant und spannend. Man wird in neue Projekte einbezogen und kann sich einbringen.
Das Betriebsklima war sehr kühl. Kein selbständiges Arbeiten gewünscht. Jegliche Arbeit wurde bis ins Detail vorgegeben. Ansonsten sehr schönes Betriebsgebäude und Arbeitsplätze welche auf dem neusten Stand der Technologie waren.
Zukunftsfähige Branche, interessante Kunden, Wechsel zwischen Bürotätigkeit und praktischer Arbeit
Es ist wirklich erstaunlich welch hoher Anteil an neu eingestellten Leuten die Probezeit nicht übersteht. Und das obwohl der Einstellungsprozess echt langwierig ist. Da genügen nicht zwei bis drei Vorstellungsgespräche, es müssen halbe Praktikas absolviert werden. Und trotzdem stellt sich dann bei sehr Vielen offenbar heraus, dass sie den Ansprüchen nicht genügen. Die Ansprüche bleiben leider sehr im Unklaren, das Feedback der Vorgesetzten ist in dieser Hinsicht sehr mangelhaft.
Gebt den Leuten mehr Zeit, äussert klarer und früher wenn etwas nicht passt.
der umgang ist locker und unkompliziert, keine kleiderordung, keine statusgeplänkel, meine persönliche arbeit wird gesehen und geschätzt, die firma hat einen unablässigen vorwärtsdrang, es gibt in vielen bereichen langjährige kollegen und vorgesetzte die wissen wie der hase läuft
nobody is perfect, aber wirklich zu meckern gibt's nichts
sollte im wachstum aufpassen, daß das betriebsklima erhalten bleibt.
soweit ich das mitbekomme sind viele kolleginnen nach der familienpause wieder hier; bei den arbeitszeiten der teilzeitleute ist man sehr flexibel. die übrigen arbeitszeiten sind eher starr; allerdings habe ich bisher ohne diskussion jeden urlaub bekommen.
da gibt's nichts mit der gießkanne, aber sinnvolle fortbildungen werden gefördert. die firma übernimmt 50% der kosten ohne großen hazzle.
die bezahlung passt. alle mitarbeiter bekommmen eine erfolgsprämie in gleicher höhe
schon in der einarbeitung haben mich alle gut unterstützt. gegeneinander arbeiten gibt's hier nicht
keine unterschiede erkennbar
mein chef verlangt zwar viel von mir, nimmt sich aber auch zeit und gibt wertvolle tipps
unter den kollegen geht es offen und freundschaftlich zu. die geschäftsleitung informiert 1 mal jährlich in einer betriebsversammlung. das könnte etwas öfters sein, aber wenn ich meinen vorgesetzten frage, bekomme ich immer offene antworten.
frauen in führungspositionen sind noch eher selten
es wird viel wert auf systematisches arbeiten gelegt. den chefs sind klare arbeitsprozesse wichtig. in diesem maß habe ich das bisher nicht gekannt. das ist nichts für allzu kreative einzelwege, aber der laden ist gut organisiert. das wachstum bringt ständig neue projekte.
Abwechslung durch breitgefächerte Kundenbranchen, gute Produkte
Schlechte Kommunikation, wer nicht haargenau dem erwarteten "Schema F" entspricht hat keine Chance. Ein nebulöses "passt irgendwie nicht zu uns" reicht dass Leute gekündigt werden. Offene Stellen sind über Monate, teilweise über ein Jahr nicht besetzt und zu besetzen. Dadurch schlechte Vertriebsunterstützung, Ruf beim Kunden leidet. Teilweise gegenseitiges Belauern unter Kollegen.
Mehr menschliche Vielfalt akzeptieren. Keine uniformen Roboter heranziehen wollen.
Alle Ausbilder mit denen ich bisher bei Falch zu tun hatte waren sehr hilfsbereit & fair. Von dem was ich von Klassenkameraden und Freunden gehört habe kann man auf jeden Fall sagen, dass das Arbeitsklima bei Falch um einiges besser als beim Durchschnitt der deutschen Unternehmen ist. Im bisherigen Verlauf meiner Ausbildung bekam ich die Möglichkeit in vielen verschiedene Abteilungen mitzuarbeiten. Ich denke das ist super, da ich so wirklich einen Überblick über den täglichen Geschäftsprozess eines Unternehmens bekomme. Egal in welcher Abteilung ich war, habe ich selbständige Aufgaben und Projekte bekommen und hatte nicht das Gefühl nur Mädchen/Junge für alles s zu sein. Bei Falch muss man auch schon als Azubi richtig mit anpacken und man erwartet von einem, dass man Projekte und Arbeiten selbständig erledigen kann. Wer also eine Ausbildung machen will mit dem Hintergedanke nicht viel investieren zu müssen ist bei Falch nicht richtig aufgehoben. Natürlich darf man bei Unklarheiten immer auf den jeweiligen Betreuer zukommen. Es wird einem immer gerne geholfen. In den nun knapp 2 Jahren meiner Ausbildung habe ich nie bereut, mich für Falch als Ausbildungsbetrieb entschieden zu haben.
Interessante Produkte, innovativ.
Kein offenes Klima, unterschwellig ist immer etwas Furcht spürbar. Es ist nicht ratsam aus einem gesicherten Job zu Falch zu wechseln. Von den Neueinstellungen werden 2/3 bis 3/4 während der Probezeit ohne großes Federlesen und großartige Begründungen wieder gekündigt.