23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr.
Die Kommunikation gegenüber den Mitarbeitenden ist sehr begrenzt bzw. nicht vorhanden.
Zudem gibt es keine Möglichkeiten für Weiterbildung oder berufliche Entwicklung. Mitarbeitende werden aus meiner Sicht nicht mehr gefördert und erhalten nur selten Unterstützung bei ihrer Weiterentwicklung.
Außerdem gibt es für Mitarbeitende auf operativer Ebene kaum Möglichkeiten, eigene Projekte zu verantworten oder umzusetzen. Früher war es durchaus möglich, eigene Ideen einzubringen und Projekte zu übernehmen, was mittlerweile nicht mehr erwünscht ist.
Den Mitarbeitenden wieder mehr Verantwortung und Vertrauen übertragen, insbesondere indem ihnen die Möglichkeit gegeben wird, eigene Projekte zu betreuen und umzusetzen.
Zudem wäre eine offenere und regelmäßigere Kommunikation innerhalb des Unternehmens wünschenswert. Auch eine stärkere Förderung der Mitarbeitenden, beispielsweise durch Weiterbildungen oder Entwicklungsmöglichkeiten, könnte die Motivation und Zufriedenheit im Team deutlich verbessern.
Nach dem Verkauf der Gruppe im Dezember 2024 hat sich die Arbeitsatmosphäre stark verschlechtert. Viele Kollegen und Kolleginnen fühlten sich nicht mehr wohl. Vorgesetzte äußerten sich kritisch über Projekte und Leistungen langjähriger Mitarbeitender, oft ohne die Projekte überprüft zu haben. Dadurch entstand ein Klima von Misstrauen und Unsicherheit.
Entscheidungen werden ausschließlich top-down getroffen, wodurch man als Mitarbeitender nur noch eine „Ameise im mittelständigen Konzern“ ist und keinerlei Einfluss auf eigene Aufgaben oder Projekte hat.
Ist leider ziemlich schlecht. Grade hier im Umkreis des deutschen Standortes.
Ist ok. Es gab pro Woche 2 Tage Homeoffice und generell Gleitzeit.
Aktuell sind kaum Möglichkeiten für Karriereaufstieg oder Weiterbildung vorhanden. Vor dem Verkauf des Unternehmens im Dezember 2024 gab es noch die Möglichkeit, an Weiterbildungen teilzunehmen. Seitdem scheint dies jedoch nicht mehr angeboten oder gefördert zu werden.
Teilweise entstand der Eindruck, dass das Management großen Wert auf die Außenwirkung legt. Gleichzeitig wurden intern jedoch auch Ressourcen oder Materialien entsorgt, die aus meiner Sicht noch hätten genutzt werden können. Hier wäre ein konsequenterer und nachhaltigerer Umgang mit vorhandenen Ressourcen wünschenswert.
Am deutschen und polnischen Standort war der Zusammenhalt meistens sehr gut.
Nach dem Managementwechsel entstand der Eindruck, dass das Interesse an einem aktiven Austausch mit dem Team stark zurückgegangen ist. Meetings wurden teilweise kommentarlos abgesagt und anschließend nicht nachgeholt, sodass wichtige Abstimmungen oft fehlten.
Zudem gab es wenig persönlichen Kontakt. Während meiner gesamten Beschäftigungszeit habe ich meinen belgischen Vorgesetzten beispielsweise kein einziges Mal persönlich getroffen. Ein regelmäßiger Austausch und mehr Präsenz seitens der Führungsebene hätten die Zusammenarbeit sicherlich verbessert.
Die technische Ausstattung war insgesamt in Ordnung. Laptop und Handy waren auf einem aktuellen Stand und wurden von der deutschen IT-Abteilung bei Problemen schnell und unkompliziert ausgetauscht.
Die Büroräume sind gedoch sehr in die Jahre gekommen.
Die interne Kommunikation war bereits zuvor eher begrenzt. Seit dem Verkauf im Dezember 2024 hat sich die Situation jedoch weiter verschlechtert. Mitarbeitende auf operativer Ebene erhielten kaum Informationen zu bestehenden oder geplanten Projekten.
Teilweise wurden sogar größere Aktivitäten nicht standortübergreifend kommuniziert. So fanden beispielsweise Kundenevents in Belgien statt, von denen weder die Marketingabteilung noch Sales-Teams anderer europäischer Standorte Kenntnis hatten. Eine transparentere und besser koordinierte Kommunikation zwischen den Standorten wäre wünschenswert.
Man hatte stets das Gefühl von Misstrauen weil man von neuen Projekten oder Umstrukturierungen nur durch den Austausch mit andere Kollegen erfahren habt.
Man kann machen was man will
Nicht vorhanden
Hasserfülltes gegeneinander arbeiten unter den schichten
Kaum bis garnicht vorhanden
Ihm ist es gleichgültig, wie es den Arbeitnehmern geht. Es wird nach unten getreten
Mehr Gerechtigkeit, mehr Lohn für mehr Einsatzfähigkeit. Abschaffen der Teaml. ,
Komplette Umstrukturierung in der Hierarchie.
Wer Schleimt, gute Figur hat und Dekolleté zeigt gewinnt und ist beliebt. Andere werden nicht beachtet
Hier herrscht die Ellenbogenstrategie
Selbst mit ärztlichem Attest, müssen die
Mitarbeiter/innen Arbeiten verrichten, die sie laut Arzt nicht mehr ausüben dürfen
Herablassend,
Die Anlage ist defekt, wird aber nicht repariert. Die Arbeit ist dadurch sehr anstrengend
Welche Kommunikation??
Knapp über Mindestlohn, trotz Millionenumsatz
Gibt es nicht.
Stupide, immer das selbe und keine Entwicklung oder Weiterbildung möglich
Sehr netter und kollegialer Umgang untereinander.
Am Image müssen wir aus der Historie heraus noch weiter arbeiten, und das herausstellen, wofür wir stehen.
Absolut top - wichtige private Termine lassen sich stets mit der Arbeitszeit vereinbaren.
Karriere wird über Können gemacht und nicht über Vitamin B. Weiterbildung wie z.B. Englischkurse werden angeboten und nach Möglichkeit unterstützt.
Finde ich persönlich sehr gut, ebenso die Angebote wie Betriebsrente, Jobrad etc.
Man versteht sich als Team, das gemeinsam erfolgreich sein kann und ist.
Es zählt nicht das Alter.
Kann ich nur durchweg loben. Man arbeitet auf Augenhöhe und auch unterschiedliche Ansichten werden fachlich besprochen und dann gemeinsam Entscheidungen getroffen.
Arbeitsmaterialen entsprechen dem Stand der Technik. Ersatz wird bei Bedarf umgehend beschafft.
Hat sich gegenüber der Vergangenheit sehr deutlich verbessert. Man wird von Vorgesetzten und Geschäftsleitung mit Entwicklungen etc auf dem Laufenden gehalten. Weiter so!
Hier wird kein Unterschied gemacht.
Aufgrund von Umstrukturierungen/Optimierungen kann man jederzeit seine Ideen vorbringen und auch viele umsetzen. Es gibt immer wieder neue Ansätze/Aufgaben, die die Firma/das Team voran bringen.
Langfristig gesehen kann man sich mit dem durchschnittlichen Lohn in diesem Unternehmen nichts im privaten Leben aufbauen und somit kann eine Firma auch keine zufriedenen Mitarbeiter halten. Vor allem die Gehaltspolitik sollte deshalb nochmal überdacht werden. Mehr Schulungen anbieten. Auf die Wünsche und Anliegen der Mitarbeiter eingehen. Viele Mitarbeiter arbeiten schon sehr lange in dieser Firma. Sie arbeiten hier weil sie ihre Arbeit gerne erledigen, vielleicht sollte man diese Motivation auch belohnen. Kleine Gesten wie kostenfreie Getränke und Obst, wie es in den meisten Unternehmen Gang und Gäbe ist, wäre zum Beispiel mal ein guter Anfang. Die Geschäftsführung sollte über einige Verbesserungsmöglichkeiten nachdenken, um die Arbeitsatmosphäre generell in diesem Unternehmen zu steigern.
In meiner Abteilung unglaublich gut. Ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen. In der Firma allgemein dafür leider sehr schlecht. Vor allem in den letzten Monaten war die Stimmung sehr angespannt. Während der Corona Zeit hat man sich sehr viele Gedanken bezüglich seines Arbeitsplatzes machen müssen.
Image dieser Firma ist im Umkreis bekannt. Allerdings nicht positiv.
In meiner Abteilung wurde die Arbeitszeit sehr familiengerecht ermöglicht. Hier konnte man dringende private Termin ohne Probleme wahrnehmen. Allerdings ist dies nicht der Standard im Unternehmen.
Weiterbildungen wurden zwar versprochen, aber nie verwirklicht. Es gab einen Englisch-Sprachkurs für Interessierte. Karrierechancen intern sehr unwahrscheinlich. Wie schon genannt werden persönliche Sympathien den Kompetenzen vorgezogen.
Gehalt ist sehr schlecht. Viele Mitarbeiter benötigen einen Zweitjob, um ihre Unterhaltungskosten zu zahlen. Verhandlungen und Lohnerhöhungen werden generell abgelehnt.
Ab und an gab es Spendenanaktionen für Hilfsbedürftige
In meiner Position einwandfrei. Man konnte aufeinander zählen und es gab einen offenen Umgang miteinander. Abteilungsübergreifend allerdings sehr ausbaufähig. Man musste immer aufpassen, was man Anderen sagt.
Wurden behandelt wie alle anderen Kollegen.
Vorgesetzte in meiner Abteilung sehr kompetent und tadellos. Die Vorgesetzten auf der höheren Ebene dafür anonym und eher "herabschauend". Das Gefühl einer familiären Firma ist innerhalb der letzten Jahre leider komplett verloren gegangen.
Generelle Informationen erreichen die Mitarbeiter hauptsächlich nur über Flurfunk. Kommunikation der Geschäftsführung daher sehr dürftig. Vor allem Corona-Maßnahmen wurden ständig zu spät kommuniziert. Kommunikation arbeitstechnisch war zwischen den Abteilungen ansonsten völlig in Ordnung.
Persönliche Sympathien wurden häufig den Kompetenzen vorgezogen.
Immer pünktliche Gehaltszahlungen, Gleitzeit.
Langjährige Firmen-Zugehörigkeit bei den meisten Kolleginnen und Kollegen.
Im Sommer wird von der GF Eis spendiert.
War schon immer ein kulanter Arbeitgeber, war und noch immer vollkommen zufrieden!
Jeder Mensch wünscht sich eine immer höhere Bezahlung, egal, wie hoch diese bereits ist. In jedem Bereich wurde dies in den letzten Jahren stätig angepasst. Verbesserung ist immer gewünscht. Der AG zahlt zudem Urlaubs und Weihnachtsgeld, betr. Altersversorge wird angeboten, Dienstrad.
Vor Corona waren die Sommer und Weihnachtsfeste immer eine tolle Veranstaltung.
Guter Zusammenhalt, viele langjährige Freundschaften entstanden.
Jeder wird gleich gut behandelt, es gibt keine Unterschiede zwischen jung und alt.
Technisch sind wir prima aufgestellt. Falls etwas erneuert/geändert werden müsste, wird dies sogleich in Angriff genommen.
Klimaanlage vorhanden.
Jeder wird gleich gut behandelt. Es gibt keine Unterschiede zwischen M/W.
Ich liebe meine Arbeit, vielfältig!
Wir müssen am Image weiter intensiv arbeiten
Hoher Zusammenhalt in allen Bereichen
Meines Erachtens sind kritische Bewertungen aus der Vergangenheit nicht unberechtigt. Die Wahrnehmung: Es wird sehr viel/deutlich mehr kommuniziert, sowohl Themen-/Projektbezogen, als auch mit Blick auf die Gesamtentwicklung des Unternehmens. Dazu haben sicherlich auch (aber nicht nur...) neue Bereichs- und Abteilungsleiter/innen beigetragen. Ohne Frage gibt es hier sicherlich weiter Luft nach oben.
Das Unternehmen agiert als Distributor (Textil) im Kontext Logistik, richtig ist, dass in anderen Branchen auch besser bezahlt wird. Andererseits: Bei Falk & Ross kann man/frau sich entwickelt, ohne studiert zu haben.
Viele bereichsübergreifende Prozessoptimierungsthemen, die Abwechslung zu Routinetätigkeiten bieten
Das Unternehmen genießt eine Familiäre Arbeitsatmosphäre sowie das freundliche Duzen gegenüber Kollegen/-innen.
Langjährige Firmen Zugehörigkeit ist in diesem Unternehmen keine Seltenheit.
Das Unternehmen bietet sehr gut geregelt Arbeitszeiten. Manche Verwaltungsabteilungen genießen Gleitzeit und Homeoffice Möglichkeiten.
Das Unternehmen unterstützt jede Weiterbildung in unterschiedlichen Formen.
Entsprechend dem Aufgabenbereich und Qualifikation.
Das Unternehmen ist Umwelt-orientiert und digital gut aufgestellt.
Der Kollegenzusammenhalt ist in diesem Unternehmen sehr stark. Es sind viele Freundschaften entstanden.
Wir gehen aufeinander ein und halten zusammen.
Teamplay wird bei uns groß geschrieben!
In diesem Unternehmen wird jeder gleich gut behandelt, egal ob jung oder älter.
Immer freundliches und konstruktives Auftreten.
-Arbeitssicherheit ist gegeben
-saubere Arbeitsstätte
-flexible Arbeitszeiten
-Musik/ Radio und gute Laune am Arbeitsplatz
Die aktuelle Geschäftsleitung informiert unverzüglich über die aktuellen und wichtigsten Themen das Personal.
Jeder wird gleich gut behandelt.
Interessante Projekte Prozessoptimierung. Immer wieder gute und interessante Kundengespräche. Unsere Messestände sind der Hingucker! Diese zu organisieren und mitzuwirken, macht immer wieder großen Spaß.
Zum Teil Kollegen
Zu viel zum auflisten
Eingefahrene strukturen verändern...
Aus Sicht eines Laien muss ich sagen, dass hier immer wieder dieselben Fehler gemacht werden und aus Fehlentscheidungen nicht gelernt wird. Die Firma sollte lernen aus Fehlern etwas positives für die Zukunft zu ziehen und unabhängige Vorgesetzte einstellen, die ein respektables Vorbild für die Mitarbeiter darstellen. Die Stimmen der Mitarbeiter könnte mehr Gehör geschenkt werden.
Je nach Abteilung schwankt die Atmosphäre sehr. Während es Abteilungen gibt in denen viel selbstständig gearbeitet werden kann/darf, hat man bei anderen Abteilungen das Gefühl in jeder Sekunde genau beobachtet zu werden - wenn man kein Vertrauen in die Mitarbeiter oder ihre Arbeit hat dann sollte man daran etwas ändern aber sich nicht wie in der Grundschule verhalten und am Kopf des Raumes sitzen um jeden Handgriff genau zu beobachten
In der Branche ist die Firma wohl sehr bekannt für ihren schlechten Ruf
Keine Aufstiegsmöglichkeiten für junge Menschen
Gehalt ist unterdurchschnittlich, Verhandlungen oder Gehaltserhöhungen auch bei langem Arbeitsverhältnis gibt es nicht
Ich wurde immer fair behandelt, konnte Nachteile gegenüber jüngeren Mitarbeitern empfinden
Nahezu jeder Vorgesetzte ist hier komplett fehlbesetzt, hier sollte sich die Firma klar machen, dass alleinig lange Firmenzugehörigkeit noch lange keine Führungskraft ausmachen - vor allem wenn weder fachlich noch menschlich keinerlei Kompetenzen einer Führungskraft zu erkennen sind
Büros mit jeweils mehr als 5 Menschen oder eine Art Großraumbüro, nicht mehr zeitgemäß
wichtige Informationen kommen entweder zuerst oder nur über den sogenannten Buschfunk bei den Personen an, die diese betreffen
So verdient kununu Geld.