7 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Werkstudent:innen bei falkemedia Gruppe haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
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7 Werkstudent:innen bei falkemedia Gruppe haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als eher angespannt empfunden. Der Umgang im Team war war sehr positiv, allerdings fehlte es häufig an einer Kultur der Wertschätzung und des Miteinanders auf Abteilungs- und Unternehmensebene.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als moderner Arbeitgeber. Meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag haben dieses Bild jedoch nicht in allen Punkten bestätigt.
Die Bewertung hängt stark vom jeweiligen Team ab. Flexible Arbeitsmodelle wurden zwar kommuniziert, waren in meinem Arbeitsumfeld jedoch nur eingeschränkt beziehungsweise gar nicht möglich.
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung habe ich als eher begrenzt wahrgenommen. Trotz einer längeren Mitarbeit und durchweg positivem Feedback zu meiner Arbeit entstand für mich nicht der Eindruck, dass Interesse an einer langfristigen Übernahme bestand. Ich hätte mir hier mehr Transparenz über Entwicklungsperspektiven und mögliche Übernahmechancen gewünscht.
Die Vergütung bewegte sich auf einem eher niedrigen Niveau und bot keine erkennbaren Entwicklungsmöglichkeiten, auch nicht bei längerer Betriebszugehörigkeit oder guter Leistung.
Durch den Green Campus wurde Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gelegt.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams war insgesamt gut. Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und standen bei Fragen hilfsbereit zur Seite.
Auch hier habe ich keine Benachteiligung feststellen können.
Ich hätte mir mehr Interesse an den Mitarbeitenden und ihren Aufgaben gewünscht. Der Eindruck entstand, dass die Arbeitsabläufe im Team nur oberflächlich bekannt waren und eine aktive Unterstützung im Arbeitsalltag selten stattfand.
Die technische Ausstattung sowie der Arbeitsplatz waren modern und haben ein effizientes Arbeiten ermöglicht.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Informationen wurden nicht immer transparent weitergegeben und es entstand teilweise der Eindruck, dass einzelne Bereiche nicht gleichermaßen in die Unternehmenskommunikation einbezogen wurden.
Ich habe keine Benachteiligung aufgrund persönlicher Merkmale wahrgenommen.
Die Aufgaben waren in meinem Arbeitsbereich eher eintönig und boten nur begrenzte Möglichkeiten, unterschiedliche Tätigkeiten kennenzulernen. Ich gehe jedoch davon aus, dass sich dies je nach Team und Einsatzbereich unterscheiden kann.
Die Modernität und stetige Weiterentwicklung am Zahn der Zeit, die häufigen Mitarbeiter:innenevents und flexiblen Arbeitszeiten und -orte.
Durch Corona hat sich viel verändert, ich habe ein paar aus meinem kleinen Team nie in persona kennengelernt und entsprechend litt auch der Zusammenhalt und die Kommunikation im Team darunter
Leider waren die Aufgaben nicht sehr anspruchsvoll und sehr monoton, was aber von vornherein teilweise so abgesprochen war
Initiativen wird Raum gegeben. Wenn möglich, gibt es sportliche oder gesellschaftliche Aktivitäten. Die Vernetzung der Mitarbeitenden wird unterstützt. Wertschätzung und Dank werden ausgesprochen. Mutige und wichtige Unternehmensentscheidungen werden getroffen. Und in den Redaktionen arbeiten engagierte Menschen, daran tolle Dinge auf die Beine zu stellen.
Verbesserungsvorschläge habe ich immer direkt kommuniziert. Vieles wurde umgesetzt oder wurde in einem Konzept weiterentwickelt.
Die Arbeitsatmosphäre in den einzelnen Teams ist grundsätzlich sehr gut. Spannungen werden gezielt adressiert und es wird nach Lösungsmöglichkeiten gesucht.
Hier ist die Meinung über falkemedia a durchaus gemischt. Ich habe falkemedia immer kritisch betrachtet, aber dann eben auch positiv wahrgenommen. Sicher ist es nicht verkehrt, sich ein eigenes Bild zu machen.
Wer in der IT von einem 9-to-5-Job träumt, sollte sich vielleicht irgendwann der Realität stellen. Technische Probleme müssen nunmal behoben werden, sie auftreten. In meiner Position habe ich jedoch nie eine persönliche Grenze überschritten und es war ein strukturiertes Arbeiten in ganz normalen Arbeitszeiten möglich. Nur selten waren außerplanmäßige Einsätze erforderlich. Und diese wurden äußerst kollegial mit viel Rücksichtnahme im Team umgesetzt.
Ein Medienhaus, dass trotz starker digitaler Bandbreite auch viele Printmagazine hervorbringt, hat zwangsweise eine schwierige Beziehung zu Umwelt und der Ressource Papier und damit Holz. Ich habe jedenfalls ein deutliches Vorstoßen ins Digitale wahrgenommen. Dieser Wandel kann allerdings nicht über Nacht und nur mit gutem Willen vollzogen werden. Hier ist sicher noch einiges zu tun, doch das Mindset ist in den Teams bereits da.
Soziales Bewusstsein ist definitiv vorhanden.
Ich habe immer größten Zusammenhalt erlebt. Auch in schwierigen Situationen unterstützt man sich gegenseitig. Insbesondere in der Coronazeit.
Der Altersdurchschnitt ist recht niedrig, aber ältere Kolleg*innen werden nicht benachteiligt. Verlangt wird aber eine offene Haltung, die in einem dynamischen Ameisenhaufen sicher nicht fehl a Platz ist. Wie gut explizit langjährige Mitarbeit honoriert wird, kann ich nicht wirklich beurteilen. Was ich aber stark fand: Im letzten Jahr gab es vor Weihnachten einen gleichmäßig aufgeteilten Bonus für alle Mitarbeitenden, als Dank für die unermüdliche Arbeit unter den erschwerten Bedingungen in der Coronazeit.
Meine eigenen Vorgesetzten haben mit Vorbildcharakter überzeugt und mich immer unterstützt. Außerdem habe bei falkemedia auch in den Redaktionen viele geduldige, wertschätzende und menschliche Teamleiter*innen kennen gelernt. Insgesamt ist die Hierarchie eher flach und so ist auch die Kommunikation viel einfacher. Diese Unternehmenskultur hat mir sehr gut gefallen.
Ich habe in der IT natürlich erlebt, dass versucht wird, die Nutzungsdauer von IT Geräte auszuschöpfen. Natürlich müssen dabei manchmal Kompromisse eingegangen werden, doch falkemedia achtet darauf, dass alle Arbeitsgeräte einem Standard entsprechen. In meiner Zeit wurden sehr viele Geräte gegen leistungsstärkere ausgetauscht und dieser Prozess ist nicht abgeschlossen. Falkemedia hat im letzten Jahr proaktiv gehandelt und sich für bessere Arbeitsbedingungen im Homeoffice eingesetzt. Sehr vieles wurde ermöglicht, damit niemand komplett hinten runterfällt. Auch falkemedia kann als Unternehmen nichts für Homeschooling und andere Tücken im Homeoffice, aber es wurden viele Freiräume geschaffen, wo es möglich war.
Kommunikation ist das A und O – und nicht immer einfach. So hat es sich auch bei falkemedia angefühlt. In meinem Team war die Kommunikation sehr gut, ich habe aber auch Situationen erlebt, die mit einer besseren Kommunikation auch besser gemeistert worden wären. Das hängt meiner meiner Meinung nach allerdings stark von einzelnen Teilen des Gesamtsystems ab. In einem dynamischen Unternehmen kann die Kommunikationsweise über gewisse Zeiträume schwanken. Ich als Werkstudent habe insbesondere die Geschäftsführung als sehr kommunikativ und insbesondere in der Coronazeit sehr transparent wahrgenommen. Unsicherheiten wurde entgegengewirkt, Prozesse und Abläufe erklärt und Dank oft und direkt ausgesprochen.
Das Einkommen als Werkstudent würde ich als gut bewerten. Es wird pünktlich gezahlt und die Kolleg*innen aus der Buchhaltung haben immer ein offenes Ohr für Fragen.
Ich bin ein junger Mann und setze ich selbst für Chancengleichheit und Gleichberechtigung ein. Es gibt bei Falkemedia viele aufgeschlossene und engagierte Menschen, die offen für Veränderungen sind. Daher bewerte ich dies entsprechend. Frauen genießen bei Falkemedia Respekt. Mir sind keine Vorfälle bekannt, die mich daran zweifeln lassen.
Wer eine gute Idee hat, soll sie laut aussprechen. So bin ich bei falkemedia empfangen worden. Ich habe das als Chance gesehen und auch so in der Praxis erlebt. Natürlich wurde nicht jede Idee umgesetzt, man muss sich eben für seine Sache einsetzen und die Ressourcen sowie der Zeitpunkt müssen stimmen. Sind diese Vorraussetzungen erfüllt, kann man selbst mitgestalten. Ich wurde an sehr vielen spannenden Projekten beteiligt und konnte dadurch sehr viel lernen.
Möglichkeiten, über den Nebenjob bei neuen Projekten mitzuwirken
Das Vorstellungsgespräch verlief sehr entspannt und so konnte eine schöne Zeit als Aushilfskraft beginnen. Die Atmosphäre war immer sehr entspannt, es gab flache Hierarchien und es kamen immer wieder neue und interessante Aufgaben auf mich zu.
Ich kann falkemedia als Arbeitgeber nur empfehlen - wer dynamisch, kreativ und wissbegierig ist, sollte nicht zögern sich zu bewerben. Es sei denn er hat Angst vor Hunden, denn die dürfen mit ;-)