6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er einem seine Freiheit lässt. Das man kreativ sein kann. Gute Ideen finden immer Gehör.
Irgendwas ist überall immer - aber es ist nichts was mich massiv stören würde. Der normale Wahnsinn halt.
Es hapert oft an der Kommunikation. Keine Ahnung wie man das besser machen könnte - aber es geht viel Arbeitszeit verloren, weil Dinge / Wünsche nicht klar oder nicht vollständig kommuniziert werden.
Ich mag die Kollegen sehr. Wenn man Fragen hat, wird einem direkt geholfen. Der Austausch ist konstruktiv und freundlich.
Ich arbeite sehr gerne.
Wie man in den Wald schreit, so kommt das Echo zurück. So ist es überall und deswegen auch hier.
Der Besitzer von Falstaff ist der letzte, noch lebende Kaiser von Österreich... Das muss man wissen. Ich komme gut damit klar, auch weil ich weiß und respektiere, dass ein Grün-wählender Weltverbesserer aus der Zwei-Zimmer-Wohnung nicht so ein Unternehmen aufgebaut hätte.
Die könnte in der Tat besser sein. Liegt aber auch daran, dass das Unternehmen sehr schnell gewachsen ist.
Falstaff ist wie eine Plattform - wer Bock auf Arbeit hat und Ideen im Team auch umsetzt (nicht nur Luftschlösser baut) der kann echt was bewegen. Ich liebe das an Falstaff.
Die Marke Falstaff ist top! Man könnte hier mit einem autarken Team richtig was bewegen. Aber mit Wien im Rücken -> No Chance!
Meiner Meinung nach Mangelnde Verantwortung gegenüber Menschen!
Meiner Meinung nach Mangelndes Vertrauen in Mitarbeiter!
Bitte beachte die Arbeitgeberbewertungen Österreich (zu sehen als 1 Haus - Klima identisch)
Der Wunsch nach Wachstum ist da, aber ich empfehle nicht weiter Menschen einzustellen, die aus gesicherten Arbeitsverhältnissen kündigen, um bei Falstaff einzusteigen, nur um dann kurzerhand nicht mehr in den Plan zu passen, oder festzustellen, dass in Gänze unwahre Versprechungen gemacht wurden...
angespannt
Marken-Image top, Arbeitgeber-Image flop (identisch mit Falstaff Österreich)
man nimmt das negative Gefühl mit nach Hause
Für die Vita ist das Haus eher ein Risiko
nicht vorhanden aus Angst
Das ist trotz jahrelanger Erfahrung in der Medien-Branche (die durchaus für so einiges bekannt ist) das Allerletzte!
Bei einigen wenigen sehr nett. Auschlaggebend sind im wesentlichen aber Kollegen unterkühlter und intriganter Natur. Alles was über Wien läuft ist auf menschlicher Ebene nicht in Worte zu fassen. Es wird nicht erwartet dass Mitarbeiter, die auf Führungsebene eingestellt werden, etwas entscheiden, oder verantworten. Sämtliche Vorgänge werden über 1 Person in Wien angeordnet. Das ist absolut unmündiges Arbeiten fernab von konstruktivem Miteinander.
Gutes Gehalt bei Vertragsunterschrift ehrlicherweise. Es wurde allerdings entgegen der vertraglich verhandelten Provisionszusicherung (in Form von Akontozahlungen) diese Regelung im Nachgang, während der Probezeit, revidiert.
Das in Zusammenhang mit weiteren vertrags- und gehaltsrelevanten Gegebenheiten, die hier aus Gründen der Verschwiegenheit nicht genannt werden, ist an Unprofessionalität durch nichts zu überbieten.
Geiles Thema, geile Marke - schade, dass das Haus in diesen Händen ist!
Viele nette Kollegen, schöne Büroräumlichkeiten
Viele neue Ideen, die auch mal ad hoc umgesetzt werden
Man muss mit Leistungsdruck und einem volatilen Umfeld umgehen können, dabei wächst man mit seinen Herausforderungen sehr
Man kann schnell viel Verantwortung übernehmen und lernt sehr viel
Zahlreiche Möglichkeiten für den Einzelnen, sich einzubringen und etwas zu bewirken
Manchmal wünsche ich mir etwas mehr Struktur und dafür etwas weniger Aktionismus
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit flachen Hierarchien und großem Gestaltungsfreiraum
Das Medienhaus ist aufgrund der Special-Interest Ausrichtung in Deutschland eher bei Wein- und Genussliebhabern bekannt, obwohl Falstaff Marktführer ist. In Kennerkreisen ist Falstaff aber sehr geschätzt und wird positiv wahrgenommen
Anspruchsvoller Job mit regelmäßigen Reisen, dafür aber flexible Mobile/ Home Office Möglichkeiten
Auch jungen Kolleg:innen wird eine Karriere zugetraut und mit entsprechenden Positionen ermöglicht. Für mich persönlich ist die Lernkurve bisher sehr hoch
Kolleginnen und Kollegen verfolgen alle gemeinsam ein Ziel, es wird gemeinsam angepackt und sich gegenseitig unterstützt
Regelmäßige Abstimmung und Kommunikation, für mein Onboarding
Gute Arbeitsbedingungen und Arbeitsausstattung, sowie die Möglichkeit den Arbeitsort flexibel zu gestalten
Direkter und regelmäßiger Kontakt zur Geschäftsleitung, Austausch mit Kolleg:innen in den Nachbarländern (Österreich und Schweiz)
Die Geschäftsführung und -Leitung ist zu mehr als 50% weiblich
Auch als einzelner Mitarbeiter hat man direkten Einfluss auf den Erfolg des Unternehmens. Breites und spannendes Aufgabengebiet mit viel Gestaltungsfreiraum. Eigeninitiative und Selbstvertrauen sind sicher ein Vorteil