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68 von 239 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 26%
Score-Details

68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kommunikation - Nein Danke / Idee prinzipiell gut

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Familienpraxis-Dorsten in Dorsten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiteneinteilung
Flache Hierarchien
Spannendes Arbeitsfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation!
Verantwortung wird verschoben
Nutzung vom privaten Wagen

Verbesserungsvorschläge

Absprachen sollten eingehalten werden. Versprechungen nicht gemacht werden ohne diese auch verbindlich umsetzten zu können.
Die Arbeit und Menschen sollten mehr wertgeschätzt werden und Grenzen die gezogen werden auch respektiert werden.
Die neuen Kollegen sollten besser eingearbeitet werden damit diese die Fälle auch gut umsetzten können. Ein Learning bei Doing wird den Familien nicht gerecht und verheizt alle neuen Kollegen.

Arbeitsatmosphäre

Es ist wahnsinnig schwer eine gute Atmosphäre zu schaffen wenn immer das Gefühl da ist dass im nächsten Moment alles negativ bewertet wird. Es gibt auch gute Tage an denen die Atmosphäre entspannt ist und der Kontakt Spaß macht.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Private Termine können eingehalten werden, die Arbeitszeiten werden an das Privatleben angepasst. Auch spontane Termine können möglich gemacht werden.

Karriere/Weiterbildung

Es werden die Kosten für systemische Weiterbildungen über Online Angebote gezahlt.

Gehalt/Benefits

Es wird ein sehr gutes Gehalt gezahlt. Deutlich über den Branchenüblichen Gehältern, auch das Einstiegsgehalt ist bereits sehr gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird versucht auf diese Dinge zu achten. Dadurch dass viele Termine im Haushalt der Familien stattfinden muss das Auto viel genutzt werden. Dazu gibt es keine Firmenwagen und das private Auto muss genutzt werden. Es wird eine sehr geringe Kilometerpauschale gezahlt.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen untereinander halten gut zusammen und sind empathisch und nett. In den Büros und Standorten wo die Chefin nicht dauerhaft zugegen ist ist die Stimmung entspannt und locker, da macht das Arbeit viel Spaß.
Die Kollegen die eine private Verbindung zur Chefin haben muss man leider aussparen da diese die Unzufriedenheit direkt weitergeben ohne vorherige Absprache.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum Kollegen die älter sind oder länger in der Praxis angestellt.

Vorgesetztenverhalten

Bezogen auf die Chefin ist es absolut ambivalent. An manchen Tagen erhält man ein gutes Gefühl und Bestätigung für die Qualität Arbeit und an anderen Tagen ist es kaum möglich ein konstruktives Gespräch zu führen. Die Chefin verletzt verbal mehrfach Grenzen (indem sie beispielsweise Körper von Angestellten kommentiert) und hat kein Verständnis wenn es angesprochen wird. Sie gibt an die Menschen einfach zu spiegeln und daher sei es ihre Verantwortung wie sie sich verhalten.
Zudem ist sie auch bei wichtigen Fragen oftmals kaum erreichbar oder hört mitten in der digitalen Konversation auf die Fragen zu beantworten.
Auf die Bitte Termine zu begleiten wird eingegangen und dann kurzfristig abgesagt sodass beispielsweise Hilfeplangespräche alleine durchgeführt werden müssen.

Eine Einarbeitung ist faktisch nicht vorhanden.

Wie bereits beschrieben ist es an den Standorten wo sie nicht dauerhaft ist möglich einen konstruktiven und sinnvollen Austausch mit der Vorgesetzten zu führen. Fragen und Anregungen werden angenommen und reflektiert. So sind auch schwierige Fälle und Arbeiten gut zu meistern da immer das Gefühl der Rückendeckung vorhanden ist.

Arbeitsbedingungen

Die Kernstrukturen sind zunächst in Ordnung jedoch belastet das dauerhafte Gefühl nicht zu wissen welche Stimmung die Chefin hat. Dadurch kann der Tag massiv beeinträchtigt werden. Es ist kaum möglich einen Tag ohne die Ausfälle zu schaffen. Es werden Maßnahmen Angeboten die keine Person aus der Praxis umsetzten kann (24/7 Betreuung) auf Rückfrage wird gefragt ob man nicht in der Lage sei diese Betreuung an Dritte anzubieten.
Freizeitangebote für die Kinder und Jugendlichen sollen geplant werden ohne dass Gelder dafür zur Verfügung gestellt werden. Es dürfen nicht einmal Getränke gekauft werden.
Es werden Fahrten mit dem privaten Wagen verlangt und auf die Nachfrage nach höheren Kilometerpauschalen diese um einen winzigen Betrag angehoben sodass am Ende faktisch mehr gezahlt wird durch die Arbeitnehmer (höhere Wartungsinterevalle & co.).

Kommunikation

Es gibt niemanden mit dem ich so viele Missverständnisse hatte wie mit der Chefin. Ich wurde zum Teil beleidigt wenn ich etwas anders gesehen habe und immer wieder wurde meine Meinung negativ ausgelegt. Mir wurden Lügen vorgeworfen und Verantwortungen übertragen die ich zu keinem Zeitpunkt tragen konnte. Vorherigen Bitten einen Fall nicht zu übernehmen wurden nicht respektiert und es wurde verlangt den Fall trotzdem zu bearbeiten.

An den Standorten wo die Chefin nicht zugegen ist findet ein dauerhafter und entspannter Austausch statt. Fragen und Fälle werden reflektiert und gemeinsam weiterentwickelt. Ideen und Anregungen dürfen angebracht werden und jede Person erhält die Möglichkeit die Fallarbeit in ihrem Rahmen umzusetzen.

Gleichberechtigung

Vorrangig arbeiten mehr Frauen in der Praxis jedoch werden Männer immer wieder bevorzugt oder dürfen von den aufgestellten Regeln abweichen ohne Konsequenz.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielfältig, vielschichtig und interessant. Es kommen jeden Tag neue Felder und Aufgaben hinzu an denen es möglich ist zu wachsen und Erfahrungen zu sammeln.


Image

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Relativ guter Kindergarten, mit ausbaufähigen Kriterien

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2026 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Familienzentrum Mirow e.V. in Mirow gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bei Problemen gibt es Unterstützung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht so richtig verständnisvoll

Verbesserungsvorschläge

Mehr Abwechslung der Veranstaltungen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Das untergehende Schiff !!!

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Familiengesellschaft WEISS Beteiligungs GmbH in Buchen in Odenwald gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation , Umgang mit dem Personal

Verbesserungsvorschläge

Zu spät

Arbeitsatmosphäre

Ok

Image

Mittlerweile unterdurchschnittlich

Work-Life-Balance

??

Karriere/Weiterbildung

Fremdwort

Gehalt/Benefits

Schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mittelfeld

Kollegenzusammenhalt

Verschieden

Umgang mit älteren Kollegen

Nach meiner Entlassung : unwürdig

Vorgesetztenverhalten

Verbesserungswürdig

Arbeitsbedingungen

Geht

Kommunikation

Lässt zu wünschen übrig

Gleichberechtigung

Ok

Interessante Aufgaben

Selten

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Geht nicht zu diesem Träger

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei FamilienLotsen GmbH in Stralsund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.

Verbesserungsvorschläge

Alles.

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte arbeiten unprofessionell. Im Urlaub und krank wird man angerufen, wegen Verwaltungsangelegenheiten oder weil man wieder irgendwo einspringen muss. Arbeitsverträge rechtlich nicht zulässig. Überlastung und Überstunden sind Alltag.

Image

Selbst beim Jugendamt mittlerweile kritisch beäugt.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden. Ständiges einspringen, Überstunden und Druck von außen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden angeboten, aber erhalten tut nie jemand welche.

Gehalt/Benefits

Gehaltserhöhung wird immer wieder vertagt und die Leute vertröstet. Zum Teil seid Jahren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Manche Kollegen fallen auf durch Faulheit und Kindeswohlgefährdung. Konsequenzen - keine.
Kinder werden stundenlang in ihren vollen Windeln sitzen gelassen, bis sich wee anderes kümmert. Kinder werden eingeschlossen und körperlich verletzt. Fälle werden gemeldet, aber es passiert nichts.

Umgang mit älteren Kollegen

Egal wie lange du dort bist, es wird dir nichts gegeben, um zu bleiben.

Vorgesetztenverhalten

Von sexuellen Übergriffen bis schnüffeln im privatem Leben und Infragestellung von Krankheiten der Angestellten.

Arbeitsbedingungen

Büros und Wohngruppen zum Teil nur 10 Grad im Winter, weil Heizungen kaputt sind. Schimmelbelatung und halbfertige Wohngruppen.

Kommunikation

Kommunikation nicht transparent, widersprüchlich und inkonsequent. Es wird über die Angestellten geredet, aber nicht mit ihnen.

Gleichberechtigung

Hoher Frauenanteil auch in Leitungspotitionen. Gesellschafter und Geschäftsführer alles Männer.


Interessante Aufgaben

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Mehr Schein als Sein

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Familiennetzwerk Hanau e.V. in Hanau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten waren grundsätzlich planbar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Konflikte wurden nicht professionell gelöst, sondern eher vermieden oder personalisiert.
Vertrauensvolle Gespräche waren kaum möglich, da Inhalte offenbar weitergetragen wurden

Verbesserungsvorschläge

Eine offene, konstruktive Feedbackkultur, die nicht einseitig oder abwertend ist, würde zu mehr Motivation und Vertrauen beitragen

Arbeitsatmosphäre

Nur solange man ins System passt

Image

Nach außen wird ein positives und modernes Image vermittelt, intern stimmt dieses Bild jedoch nicht mit der erlebten Realität überein

Work-Life-Balance

War angenehm. Manchmal.

Gehalt/Benefits

War okay.

Vorgesetztenverhalten

Kritik wird eher gesammelt als gemeinsam aufgearbeitet. Unterstützung in schwierigen Situationen habe ich vermisst. Insgesamt kein Führungsstil, der Vertrauen oder langfristige Motivation fördert.

Kommunikation

Groß und breit geredet, aber wenn es darauf ankommt sind alle still


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es gäbe aus meiner Sicht einiges zu verbessern.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei familiencampus lausitz in Klettwitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Lohnzahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Gesamtübersicht

Verbesserungsvorschläge

Transparente Gestaltung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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schlimmster Job

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Familienbrauerei Jacob in Bodenwöhr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

So etwas gibt es nicht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sie respektiren die arbeiter nicht

Arbeitsatmosphäre

Rasismus umfeld

Work-Life-Balance

Sie respektieren die familie nicht

Gehalt/Benefits

Unter dem mindestlohn,
1800euro netto /monath lich

Vorgesetztenverhalten

Sie beuten arbeiter aud

Arbeitsbedingungen

Kein esszimmer,keine toilette vorhanden,es gibt keine putzfrau


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

DAS BESTE UNTERNEHMEN IN MEINER BERUFLICHEN LAUFBAHN

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Familien und Krankenpflege Bochum in Bochum gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

KONTINUITÄT IN DER WEITERENTWICKLUNG, GEMEINNÜTZIGKEIT

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

NICHTS

Verbesserungsvorschläge

KEINE

Image

HOHE ANERKENNUNG IN DER STADTGESELLSCHAFT+KUNDEN

Work-Life-Balance

ALLE MÖGLICHEN ARBEITSZEITMODELLE SIND MÖGLICH

Karriere/Weiterbildung

VIELES WIRD MÖGLICH GEMACHT

Gehalt/Benefits

BETEILIGUNG AM UNTERNEHMENSERFOLG, TARIFVERTRAG

Umwelt-/Sozialbewusstsein

NACH UND NACH WERDEN MODERNE UMWELTSTANDARDS REALISIERT, MITARBEITER STEHEN IM FOKUS

Kollegenzusammenhalt

WIR SIND EINE GROßE GEMEINSCHAFT

Umgang mit älteren Kollegen

TOP

Vorgesetztenverhalten

FAIR, MITARBEITERORIENTIERT, ZUKUNFTSORIENTIERT, VERLÄSSLICH

Kommunikation

TRANSPARENZ UND BETEILIGUNG IST GRUNDSATZ, KOMMUNIKATION AUF AUGENHÖHE

Gleichberechtigung

CA. 80 PR0ZENT ARBEITSPLÄTZE FÜR FRAUEN, AUCH IN FÜHRUNGSPOSTIONEN


Arbeitsatmosphäre

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Chaotisch, verspricht viel und hält nichts, man wird nicht auf Augenhöhe behandelt

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Familienanker Kinder-, Jugend-, Familienhilfe GmbH in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Chaos aufräumen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

verspricht viel und bekommt nichts auf die Reihe - außer Phrasen und Versprechungen

Arbeitsatmosphäre

sehr angespannt

Work-Life-Balance

keine

Kollegenzusammenhalt

jeder schaut zuerst nach sich

Vorgesetztenverhalten

überhebnlich

Arbeitsbedingungen

man muss alles leisten und bekommt keine Anerkennung

Kommunikation

wenig kommunikativ, wenn dann unklar

Gleichberechtigung

es wird über einen hinwegentschieden


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ständige Überforderung durch schlechte Organisation und fehlende Unterstützung

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Familienpraxis-Dorsten in Dorsten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit mit den Familien selbst war inhaltlich interessant und herausfordernd. Auch der Austausch und die Unterstützung unter den Kolleginnen haben den Arbeitsalltag teilweise erträglicher gemacht. Zudem war das Gehalt grundsätzlich fair und die Möglichkeit zur Teilnahme an Fortbildungen grundsätzlich gegeben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsorganisation war chaotisch, Termine wurden häufig kurzfristig geändert oder ohne Rücksprache eingetragen. Die Kommunikation war unzureichend, wichtige Informationen wurden oft nicht weitergegeben. Der Führungsstil der Chefin war dominant und kontrollierend, was zu einem belastenden Arbeitsumfeld führte. Ständige Personalwechsel, fehlende Struktur und unklare Zuständigkeiten erschwerten die Arbeit zusätzlich. Pausen, Bürozeiten und private Termine wurden nicht zuverlässig respektiert, und die Abrechnung von Lohn und Fortbildungskosten war fehlerhaft und unklar.

Verbesserungsvorschläge

• Struktur und Organisation verbessern: Klare Abläufe, festgelegte Verantwortlichkeiten und ein verlässlicher Kalender würden den Arbeitsalltag deutlich erleichtern.
• Kommunikation stärken: Informationen zu personellen Veränderungen, Terminen und Aufgaben sollten rechtzeitig und transparent weitergegeben werden, um Missverständnisse und Stress zu vermeiden.
• Unterstützung der Mitarbeitenden: Ein wertschätzender Umgang, klare Rückmeldungen und feste Ansprechpartner würden die Motivation und das Arbeitsklima verbessern.
• Fortbildungsmanagement: Fortbildungszeiten sollten geschützt sein, Unterbrechungen vermieden werden und Abrechnungen korrekt und transparent erfolgen.
• Work-Life-Balance respektieren: Pausen, Bürozeiten und private Termine sollten verlässlich eingehalten und nicht durch spontane Änderungen gefährdet werden.
• Teamstabilität fördern: Hohe Fluktuation sollte reduziert werden, um ein stabiles, motiviertes Team aufzubauen.

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen war größtenteils angenehm und hat vieles erträglicher gemacht. Leider herrschte insgesamt eine sehr unruhige und belastende Atmosphäre, da ständig Mitarbeiterinnen kamen und gingen. Auch die betreuten Familien waren über diesen ständigen Wechsel unzufrieden. Struktur und Organisation fehlten völlig: Termine wurden ohne Absprache in den Kalender eingetragen, verändert oder gelöscht, und man musste täglich prüfen, ob neue Aufgaben oder Fälle hinzugekommen waren. Dadurch entstand permanenter Druck und Unsicherheit. Eine wertschätzende oder ruhige Arbeitsatmosphäre war leider nicht vorhanden.

Image

Das Image des Unternehmens innerhalb der Branche und nach außen war leider eher negativ geprägt. Häufige Personalwechsel, unklare Abläufe und mangelnde Struktur wirkten sich stark auf die Wahrnehmung und das Vertrauen aus. Insgesamt hinterlässt das Unternehmen keinen stabil positiven Eindruck.

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance war kaum möglich. Durch die ständigen Änderungen im Kalender, kurzfristig eingetragene Termine und fehlende Absprachen war es fast unmöglich, den Tag zu planen oder private Termine einzuhalten. Oft wurden Termine einfach verschoben oder neu angesetzt, ohne Rücksprache selbst während geplanter Pausen oder privater Verpflichtungen. Man musste dann selbst organisieren, dass Kolleginnen einspringen, um überhaupt Freiräume zu haben.

Überstunden waren nur nach Absprache mit der Chefin erlaubt, und laut Vertrag verfielen 10 % der geleisteten Überstunden automatisch. Trotzdem kam es regelmäßig vor, dass man länger blieb, etwa 15–30 Minuten, ohne dass diese Zeit angerechnet wurde. Pausen konnte man grundsätzlich nehmen, aber durch die willkürlichen Änderungen im Kalender wurden sie häufig verschoben oder ganz gestrichen. Insgesamt war dadurch eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben kaum möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten existierten grundsätzlich. Allerdings war die Umsetzung problematisch: Die Fortbildungszeiten mussten in den Kalender eingetragen werden, wurden aber oft durch andere Termine überschrieben oder es gab ständige Unterbrechungen, sodass die Fortbildung nicht in Ruhe durchgeführt werden konnte. Dies führte dazu, dass sich die Dauer der Fortbildung automatisch verlängerte und der monatlich abgezogene Anteil der Kosten geringer ausfiel. Nach meiner Kündigung gab es Probleme mit der Abrechnung der Fortbildungskosten, sodass ich hinterherlaufen musste, um den korrekten Betrag zu erhalten. Insgesamt war die Weiterbildung also möglich, aber stark durch organisatorische Mängel und unklare Abrechnungen erschwert.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war grundsätzlich gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Direkt zu Umwelt- oder Nachhaltigkeitsthemen konnte ich keine besonderen Maßnahmen oder Initiativen im Unternehmen feststellen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen war das Einzige, was den Arbeitsalltag teilweise erträglich gemacht hat. Trotz des hohen Drucks und der schlechten Organisation haben sich viele gegenseitig unterstützt, wenn es Probleme gab oder man überfordert war. Leider war der ständige Personalwechsel ein großes Problem ständig kamen neue Mitarbeitende, während andere wieder kündigten. Dadurch konnte kein stabiles Team entstehen, und man musste sich immer wieder neu einarbeiten und an neue Abläufe gewöhnen. Der Zusammenhalt war also grundsätzlich da, aber die hohe Fluktuation und fehlende Struktur haben ihn stark belastet.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war grundsätzlich gut, und ich habe den Austausch mit ihnen sehr geschätzt, da er den Arbeitsalltag oft erleichtert hat. Leider blieben auch diese Mitarbeitenden meist nicht lange, was das Arbeiten zusätzlich erschwerte. Generell machte der Führungsstil der Chefin auch vor älteren Mitarbeitenden nicht halt: Dominanz, Kontrollzwang und fehlende Rücksicht auf individuelle Arbeitsweisen prägten das Miteinander, sodass auch ältere Kolleg*innen sich den chaotischen Abläufen und ständigen Anpassungen unterordnen mussten.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war leider respektlos und unprofessionell. Kritik oder Nachfragen wurden oft als Angriff gewertet, anstatt als Versuch, Missverständnisse zu klären oder Abläufe zu verbessern. In Teamsitzungen oder sogar vor Klient*innen kam es vor, dass Mitarbeitende bloßgestellt oder herabgesetzt wurden beispielsweise mit sarkastischen Kommentaren oder spöttischen Bemerkungen. Auch in schwierigen Situationen gab es kaum Unterstützung, stattdessen wurde man unter Druck gesetzt.

Absprachen wurden häufig nicht eingehalten: Die Chefin versprach Familien ihre Anwesenheit bei Terminen, erschien dann aber entweder sehr verspätet oder gar nicht, ohne vorher Bescheid zu geben. Entscheidungen traf sie allein, oft ohne das Team zu informieren. Nach meiner Kündigung folgten unangemessene Nachrichten und unnötige Verzögerungen bei Lohn- und Zeugnisangelegenheiten. Insgesamt fehlten Empathie, Respekt und Führungsverhalten, das Vertrauen schafft.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren stark von fehlender Struktur und chaotischer Organisation geprägt. Termine wurden häufig kurzfristig in den Kalender eingetragen, verändert oder gelöscht, oft ohne Rücksprache, wodurch ständiger Druck entstand. Dokumentationen sollten während der Familiengespräche erledigt werden, obwohl laut Vorschriften Bürozeiten dafür vorgesehen sind. Überstunden waren nur nach Absprache mit der Chefin erlaubt, und 10 % der Überstunden verfielen vertraglich automatisch. Auch kleine Überschreitungen, wie 15–30 Minuten länger bleiben, wurden meist nicht angerechnet. Pausen konnten zwar genommen werden, wurden aber regelmäßig durch spontane Terminänderungen verschoben oder mussten selbst organisiert werden. Die ständige Fluktuation im Team und fehlende Unterstützung erschwerten zusätzlich die Arbeitsorganisation und das Einhalten klarer Abläufe.

Kommunikation

Eine funktionierende Kommunikation gab es kaum. Wichtige Informationen wurden nicht weitergegeben, weder über personelle Veränderungen noch über neue oder beendete Fälle. Oft standen plötzlich neue Mitarbeitende vor der Tür oder begleiteten mich unangekündigt zu Terminen, ohne dass ich oder die Familien vorher informiert wurden. Termine wurden regelmäßig ohne Rücksprache in den Kalender eingetragen oder gelöscht, was zu großem Durcheinander führte. Auch Absagen von Klient*innen wurden teilweise nicht weitergeleitet, sodass man zu Terminen erschien, die gar nicht stattfanden. Rückmeldungen an die Leitung führten selten zu Verbesserungen, im Gegenteil, Kritik oder Nachfragen wurden häufig als persönlicher Angriff verstanden. Insgesamt war die Kommunikation unkoordiniert, unzuverlässig und respektlos.

Gleichberechtigung

Offiziell gab es keine Benachteiligungen aufgrund von Geschlecht, Alter oder Hintergrund. Das Verhalten der Chefin war jedoch stark von ihrem persönlichen Führungsstil geprägt: Sie ist sehr dominant, kontrollierend und glaubt oft, alles besser zu wissen. Mitarbeitende mussten sich ihrem Humor und ihrem Vorgehen anpassen, da andere Perspektiven kaum berücksichtigt wurden. Dieses Verhalten zeigte sich bei allen Mitarbeitenden gleichermaßen und prägte das Arbeitsumfeld.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich waren inhaltlich spannend und herausfordernd, insbesondere im Bereich der ambulanten Familienhilfe. Es war motivierend, direkt mit Familien zu arbeiten und ihnen zu helfen. Leider wurde das Potenzial durch die chaotische Organisation, ständige Personalwechsel und mangelnde Unterstützung stark eingeschränkt. Oft kam es zu unklaren Zuständigkeiten, kurzfristigen Terminänderungen oder fehlender Vorbereitung, sodass man sich auf die eigentlichen Aufgaben kaum konzentrieren konnte. Die interessant klingenden Aufgaben wurden dadurch häufig mit unnötigem Stress und Druck verbunden.

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