Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juni 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 25.6.2026
Das Profil von Familie erhält insgesamt eine gemischte Bewertung. Die Arbeitsatmosphäre wird von manchen Mitarbeiter:innen als familiär und wertschätzend beschrieben, während andere von einem angespannten Klima berichten, das durch hohe Fluktuation, mangelnde Struktur und respektloses Verhalten im Kollegium geprägt ist. Ähnlich gespalten fällt das Bild beim Vorgesetztenverhalten aus: Einerseits loben einige flache Hierarchien und Kommunikation auf Augenhöhe, andererseits berichten mehrere Bewertungen von unprofessionellem, übergriffigem und kontrollierendem Führungsverhalten. Diese Widersprüche ziehen sich auch durch die Bewertungen zur Kommunikation, die von Transparenz und Offenheit bis hin zu unklaren, inkonsistenten Abläufen reicht.
Die Work-Life-Balance und die Arbeitsbedingungen sorgen ebenfalls für geteilte ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Familie wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Einige beschreiben das Arbeitsumfeld als familiär, wertschätzend und engagiert, wobei Lob und Kritik angemessen kommuniziert werden und die Stimmung positiv geprägt ist. Manche empfinden die Atmosphäre sogar als besonders angenehm – vergleichbar mit einem Urlaubsgefühl.
Dem gegenüber stehen jedoch deutlich kritischere Stimmen: Einige Nutzer:innen berichten von einem angespannten und stressreichen Arbeitsklima, das durch hohe Personalfluktuation, fehlende Strukturen und ständige Änderungen entstehe. Zudem werden unprofessionelles Verhalten von Vorgesetzten sowie Tratsch und Ausgrenzung im administrativen Bereich erwähnt. Wenige Nutzer:innen kritisieren außerdem, dass die Atmosphäre stark davon abhänge, ob man ins bestehende System passe. Die Gesamtbewertung fällt gemischt aus, wobei die schriftlichen Bewertungen eher negativ tendieren.
Die Bewertungen zum Vorgesetztenverhalten bei Familie fallen gemischt aus. Einige Nutzer:innen beschreiben die Führungskräfte als fair, mitarbeiterorientiert und auf Augenhöhe agierend, mit flachen Hierarchien und einer offenen Kommunikation, bei der Mitarbeiter:innen in Entscheidungen einbezogen werden.
Dem stehen jedoch deutlich kritische Stimmen gegenüber. Mehrere Nutzer:innen berichten von mangelndem Respekt und fehlender Empathie seitens der Vorgesetzten, von einseitigen Entscheidungen sowie einem Führungsstil, der weder Vertrauen noch Motivation fördert. Kritik werde gesammelt, aber nicht konstruktiv verarbeitet. Einzelne Bewertungen beschreiben zudem arrogantes und unprofessionelles Verhalten sowie schwerwiegende Grenzverletzungen gegenüber Mitarbeiter:innen. Insbesondere die Leitung im Kita- und Krippenbereich wird von wenigen Nutzer:innen als inkompetent eingestuft. Das Bild, das die Bewertungen zeichnen, ist damit gespalten und lässt keine eindeutige Aussage über die Qualität der Führungskultur im Unternehmen zu.
Die Kommunikation bei Familie wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige loben die Erreichbarkeit, Transparenz und den respektvollen Austausch auf Augenhöhe – auch in Krisensituationen funktioniere die Abstimmung gut. Wenige berichten zudem, dass sich die Kommunikation stetig verbessere.
Jedoch überwiegen in den schriftlichen Bewertungen kritische Stimmen. Mehrere Nutzer:innen empfinden die Kommunikation als intransparent, widersprüchlich und wenig verlässlich. Wichtige Informationen würden nicht weitergegeben, Änderungen unangekündigt eingeführt und Feedback selten umgesetzt. Vereinzelt wird auch beschrieben, dass über Mitarbeiter:innen gesprochen werde, anstatt direkt mit ihnen zu kommunizieren. Zudem berichten wenige von einem unangemessenen Umgangston seitens Vorgesetzter sowie einer erwarteten ständigen Erreichbarkeit über private Kanäle.
Die Bewertungen zu Gehalt und Sozialleistungen bei Familie fallen gemischt aus. Einige Nutzer:innen empfinden das Gehalt als marktorientiert und loben die Orientierung am TV-L sowie die Beteiligung am Unternehmenserfolg. Die Organisation wird zudem als transparent wahrgenommen und soll sich für die Interessen der Mitarbeiter:innen einsetzen.
Auf der anderen Seite äußern einige Nutzer:innen deutliche Kritik: Die Vergütung liege teils unter dem Mindestlohn, Gehaltserhöhungen würden jahrelang verzögert, und Zusatzleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld fehlten. Insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe wird das Gehaltsniveau als verbesserungswürdig eingestuft. Mehrere Bewertungen beschreiben das Gehalt schlicht als „okay", ohne es positiv hervorzuheben. Angesichts dieser widersprüchlichen Rückmeldungen ergibt sich ein ausgewogenes, jedoch leicht kritisches Gesamtbild.
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