8 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang miteinander ist wirklich sehr gut. Auch die Arbeit mit den Jugendlichen und Familien finde ich sehr gut. Die regelmäßigen Besprechungen, SV.
Wir kriegen eine Sonerzahlung am Ende des Jahres. Dies wird meistens im Herbst verkündet, ob wir sie bekommen oder nicht. Bisher haben wir sie immer bekommen. Ich finde es aber schlecht, dass wir die nicht automatisch erhalten.
Generell finde ich, dass für die Wohngruppen ein Bereitschaftsdienst installiert werden sollte, statt, dass im Krankheitsfall manchmal alle angefragt werden. Mir ist aber klar, dass das auch ein politisches Thema ist und nicht zusätzlich finanziert wird.
Insgesamt herrscht eine sehr gute Atmosphäre, kann nur für die GSII sprechen, die andere kenne ich nur von der Weihnachtsfeier.
Bei Herausforderungen oder in Konfliktsituationen kann ich offen über alles sprechen und werde ernst genommen. Wir haben während der Dienste einen großen Gestaltungsraum, können viele Ausflüge machen.
Kann ich nicht viel zu sagen, würde denken, dass wir ein gutes Image haben.
Es wird schon sehr darauf geachtet, dass es gerecht abläuft.
Ich wurde mit meiner Zusatzausbildung gefördert. Generell wird es eher gefördert Fortbildungen zu besuchen. Wichtig ist nur, dass man selbst etwas anregt und sich etwas raussucht.
Das Gehalt ist gut.
Ein Punkt Abzug, weil unser Auto kein E-Auto ist und wir haben bei den Einfichtungen noch kein Solar.
Einzigartig! Ich kann auf jeden im Team zählen.
Ein ehemaliger älterer Kollege wurde von allen sehr geschätzt. Seine Erfahrungen wurden berücksichtigt. Aber im großen und Ganzen werden eher alle gleich behandelt.
Es sind recht flache Hierarchien. Meine Leitungen sind sehr wohlwollend und nehmen einen ernst. Ein offener, respektvoller Austausch ist ihnen wichtig, was ich gut finde. Wenn Fehler gemacht werden, wird vor allem geschaut, was dazu geführt hat und wie man es das nächste Mal besser machen kann.
Insgesamt läuft die Kommunikation gut. Manchmal wünsche ich mir schneller über die Prozesse informiert zu werden, auch, wenn noch keine Entscheidung getroffen wurde.
Alle werden gleich behandelt würde ich sagen. Einen Punkt Abzug, weil wir in unserem Team nur einen Mann haben. Das ist nicht so untypisch im sozialen Bereich, aber auch bei den anderen Teams sind mehr männliche Kollegen, was ich mir für uns auch wünschen würde.
Es wird nie langweilig
Gehalt in Ordnung, Arbeitsfelder-Reichhaltigkeit, Urban Sports Beteiligung
Leitung, Räumliche Bedingungen
Bessere Kommunikation und klarere Leitungsabsprachen
Wichtiger als Klientel
Gehalt
Zu sehr eine Gmbh
Partizipation in den Teams und Entscheidungen mit den Angestellten abstimmen
Mehrere Leitungskräfte in ein paar Jahren. Wird einem auch einfach per Mail mitgeteilt. Partizipation???
Es wird erwartet immer erreichbar zu sein. Kenne kaum Kolleginnen mit Kindern ...
Profit .....
Diktatur. Alle sagen ja und Amen
Einseitig von oben nach unten
Nichts
Vorgesetzte
Bereichsleiterin
Druck
Nur am Geld interessiert
Aufhören
Nicht auszuhalten
Warum hier arbeiten ?
Arbeiten bis zum umfallen
Nicht vorhanden
Gibt keine. Nach einem spätestens zwei Jahren haut hier jeder ab....
Verdient nicht Mal einen Stern
Unzumutbar
Druck. Abwertende Sprache. Mobbing
Erzieher:innen und Soz.Päd. werden gleich bezahlt
Wenige Aufstiegsmöglichkeiten, auch finanziell. Schlechte Kommunikation aus Leitungsebene. Befristung auf 2 mal ein Jahr. Erst dann Entfristung. Gründlichere Einarbeitung muss her.
Redet mit den Leuten, auch rechtzeitig über die Verlängerung von Verträgen! Gebt konstruktive Kritik und lobt mehr! Gebt euch mehr Kontur! Wofür steht fs denn überhaupt? Und hört bitte auf, euch immer beim Jugendamt anzubiedern. Niemand mag Schleimer! Kümmert euch um die Belastung eurer Mitarbeitenden und steht hinter ihnen. Sportzuschuss!
Gelobt wird selten, Unsicherheiten müssen selbst bearbeitet werden. Eigene Ideen werden aber teilweise angenommen. Je selbstbewusster man ist, umso mehr wird man ernst genommen.
Wird oft nicht gekannt und wenig vom Jugendamt belegt.
Durch die Verfügung nach Fachleistungstunden, die viel zu knapp berechnet sind, gibt es eigentlich immer mehr zu tun als das wofür man bezahlt wird. Das liegt aber an Hamburg, nicht am Träger.(Ambulanter Bereich)
Es gibt mal ne Fortbildung, ansonsten muss man kämpfen wenn man selbst was will und das eigentlich auch neben dem normalen Pensum schaffen.
Eigentlich hatte jede Leitung ein Auto, ansonsten eher durchschnittlich.
Das ist von Team zu Team ja sehr individuell. Deshalb ist die Bewertung sehr subjektiv zu betrachten.
Wir haben keine älteren Kolleg:innen im Team.
Prinzipiell offen, aber sehr Obrigkeits- und Jugendamt orientiert. Wenig Rückmeldung, neue Ideen werden sich angehört aber mit Hürden versehen.
Alte Handys, langsame Computer, aber vollfinanzierte Abo Karte.
Auf Bereichsgeschäftsführungsebene ist die Kommunikation absolut unzureichend und intransparent. Im Endeffekt wird erwartet immer nach den Vorstellungen des Trägers zu handeln ohne dass diese von Anfang an klar benannt werden. Feinfühligkeit ist wenig vorhanden.
Eher Frauendominiert.
Unterschiedliche Hilfeformen bringen eine Abwechslung mit. Dokumentation und Berichts- und Abrechnungswesen eher weniger.
Die Bezahlung.
Den teilweise nicht wertschätzenden Umgang miteinander, der von der Leitung toleriert wird.
Mehr bürokratische Vorgänge, als notwendig und dadurch mehr Arbeit.
Durch Personalmangel permanenter Arbeitsdruck.
Mehr Vertrauen, weniger Kontrolle.
Über ein achtsames Miteinander nicht nur reden, sondern dieses auch leben.
Den Mitarbeiter*innen die Umsetzung einer guten Selbstfürsorge ermöglichen.
Teilweise sehr rauher und wenig wertschätzender Umgangston im Team, der von der Leitung toleriert wird. Auch wenn einzelne Mitarbeiter*innen darunter leiden, interveniert die Leitung diesbezüglich nicht konstruktiv.
Unzufriedenheit wird nicht immer von allen offen kommuniziert.
Nach meinem Empfinden in der Trägerlandschaft eher kein gutes Image.
Durch permanenten Personalmangel und den dadurch entstehenden Druck, eher häufige Ausfälle wegen Krankheit bzw. Überbelastung und muss man entsprechend viele Vertretungen machen - ein Teufelskreis. Atteste müssen bereits beim ersten Krankheitstag vorgelegt werden. Work-Life-Balance nur schwer möglich.
Fortbildungen nur begrenzt möglich. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich dort die Möglichkeit bekommen würde, langfristig Unterstützung in möglichen Weiterbildungen zu bekommen.
Bezahlung im Vergleich überdurchschnittlich gut.
Es scheint hierauf wenig Augenmerk gelegt zu werden.
Tweilweise guter Zusammenhalt, teilweise aber auch kein respektvoller Umgang untereinander. Es wird gerne gemotzt...
Auch einige ältere Kolleg*innen die geschätzt werden.
Das Verhalten einiger Vorgesetzter habe ich als toll wahgenommen, das von anderen aber leider auch als katastrophal und nicht zur Führung geeignet.
Eher zu kleine Räumlichkeiten mit wenig Rückzugsmöglichkeiten und zu wenigen Arbeitsplätzen. Technische Ausstattung eher rückständig.
Art und Weise der Kommunikation teilweise hierarchisch.
Viele Frauen in leitenden Funktionen.
Wenig Möglichkeiten, neue Ideen für neue Arbeitsfelder einzubringen bzw. kaum Interesse an einer möglichen Umsetzung.
Es wurde sehr zeitig und vorausschauend Schutzausrüstung bestellt und soll im Akutfall zur Verfügung gestellt werden. Das Management ist sehr transparent und mit Blick auf die Mitarbeiter die im täglichen Kontakt mit Betreuten sind.
Das Alltagsgeschäft rückt in den Hintergrund und wird zu wenig beachtet, da Leitung mit Krisenmanagement beschäftigt ist.
Schon sehr gut
Es werden regelmäßige Mitarbeitergespräche geführt, Leitung ist gut erreichbar, Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig, schöne Teamkultur.
Beim Jugendamt unserem Auftraggeber haben wir einen guten Stand.
Die Dienstplanund ist sehr kollegial. Freiwünsche werden immer berücksichtigt, sofern es möglich ist. Manche Kollegen können sogar nebenbei studieren und ihren Dienstplan an die Unizeiten anpassen.
Es gibt In-house und externe Fortbildungen. Teamleitungsstellen sind schwierig zu bekommen, da diese besetzt sind.
Es gibt eine betriebliche Rentenversicherung. Das Gehalt in sozialen Berufen ist leider immer zu wenig.
Es wird sich Mühe gegen mit den vorhandenen Ressourcen gut umzugehen.
Die jeweiligen Teams haben eine gute Stimmung. Relativ wenig Vernetzung der Teams, was jedoch nicht schlimm ist. Kollegen unterstützen sich gegenseitig und beantworten auch mal wichtige Fragen, wenn sie nicht im Dienst sind.
Es werden für fast alle Mitarbeiter angemessene Arbeitszeitmodelle erarbeitet. Ältere Kollegen mit ihrem langjährigen Wissen werden gewertschätzt.
Sehr gutes Krisenmanagement, vorausschauend und menschlich. Natürlich muss auch auf dir Wirtschaftlichkeit geachtet werden, was manchmal zu Differenzen führt in der sozialen Arbeit.
Alles notwendige vorhanden.
Es wird stets versucht alle Ebenen mitzudenken, wer was wann wissen muss. Zeitnahe Kommunikation. Geschäftsführerin antwortet oft Zeitverzögerung und man muss nochmal nachfragen. Viel passiert auf informellen wegen im Büro.
Haben ein professionelles multikulturelles Team und alle haben die gleichen Rechte. Schwierig wird es aufgrund der Rechtslage in Hamburg mit fachfremden Personal.
Arbeitsfeld aufgrund der Jugendlichen immer abwechslungsreich. In Mitarbeitergespräche können wünsche nach neuen Aufgaben geäußert werden, die dann bedacht werden.
Viele Weiterbildungsangebote
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten oder der Bereichsleitung ist katastrophal, es wird weder auf die Arbeitnehmer noch Klienten eingegangen
Meist bekommt man nur einen befristeten Vertrag und wenn man etwas gegen die nicht Einhaltung des Arbeitsschutzgesetzes oder der Arbeitsbedingungen sagt, bekommt man den Vertrag natürlich nicht verlängert. Ging mir sowie drei meiner Kollegen so.