150 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Die Service Mitarbeiter Wert schätzen .
Ein Firmenfahrzeug für Service Techniker.
Nur hier ist es so kompliziert mit den Leasing.
Der Chef lobt einen, aber für was? Wenn am Ende wenn man dann was braucht dicht gemacht wird
Bin im Service tätig, da bekommen man wenig mit. (z.b die Gesundheitstage usw sind für Service Techniker nicht machbar)
Eine Idee wäre 2-3 Tage NUR für den Service.
Gehalt ist naja, da man hier mit 13,72 Gehältern immer gesprochen wird. Es kann aber als als Service Techniker deutlich mehr sein für den Service was wir anbieten und durchführen.
Auch wenn man überdurchschnittlich gute Arbeit leistet und man dann nach eine Lohn Erhöhung fragt wird sofort abgewiesen. Für was sollte man sich dann anstrengen ?
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt gut.
Da ich im Service tätig bin und immer bei unterschiedlichen Firmen kann ich dazu nichts sagen wenn ich mal im Büro bin passt alles
Viele Regeln die von Service Abteilungen und Service Abteilungen anders sind. (z.b Klamotten waschen, Klamotten bestellen usw.)
persönliche Belangen werden akzeptiert
unterstützt bei Weiterbildungen auch finanziell
sehr gut!
sehr gut!
manchmal etwas schwierig, aber im Großen und Ganzen passt es.
definitiv
Die Rahmenbedingungen sind in vielen Bereichen wirklich stark. Bezahlung ist aus meiner Sicht außergewöhnlich gut, Benefits und Goodies ebenfalls. Kolleginnen und Kollegen im Team und bereichsübergreifend waren für mich fachlich stark und menschlich wirklich top. Kantine für mich überragend. HR war für mich mit Abstand das Positivste im gesamten Personalbereich und das klare Gegenbeispiel zur direkten Führung. Vom Recruiting über Onboarding bis zum Austritt habe ich HR als professionell, schnell, freundlich und fair erlebt, mit klarer Kommunikation und zügiger Umsetzung. Besonders positiv: Die Probezeitverkürzung wurde transparent und sauber begleitet und auch beim Arbeitszeugnis lief alles korrekt, verlässlich und in sehr guter Qualität. Selbst im Offboarding blieb der Umgang respektvoll und ordentlich.
Top Bezahlung und Benefits, aber die direkte Führung hat es für mich kaputt gemacht. Ich habe bis Ende Dezember bei FANUC Europe GmbH gearbeitet. Die Qualität der direkten Führung in meinem Umfeld war für mich auf Dauer nicht mehr tragbar und am Ende der Hauptgrund für meine Kündigung.
In meinem direkten Umfeld habe ich vor allem den Führungsstil meines direkten Vorgesetzten als prägend erlebt. Aus meiner Sicht war er gekennzeichnet durch Kontrolle, Micromanagement und Misstrauen. Teamorientierung wurde kaum gelebt, Teambuilding oder gemeinsame Weiterentwicklung fanden praktisch nicht statt. Entscheidungen, Freigaben und selbst sachliche Themen wurden aus meiner Wahrnehmung heraus stark zentralisiert. Ich hatte häufig das Gefühl, dass es weniger um Team und Ergebnisse geht, sondern um Kontrolle und darum, nach oben gut dazustehen. Das kostet auf Dauer enorm Energie und macht mürbe.
In offiziellen Gesprächen gab es sehr positives Feedback, im Arbeitsalltag kam davon für mich kaum etwas an. Die Wertschätzung blieb aus meiner Sicht eher auf dem Papier. Über längere Zeit habe ich den Umgang als grenzwertig und belastend erlebt, im letzten halben Jahr deutlich stärker. Ab dem Moment meiner Kündigung hatte ich zusätzlich den Eindruck, dass Ton und Behandlung mir gegenüber deutlich kälter, strenger und einschränkender wurden. Ich möchte das hier nicht im Detail ausführen, aber es hat bei mir klar den Eindruck hinterlassen, nicht mehr als Mensch, sondern als „Fall“ behandelt zu werden.
Zur Kultur passte für mich, dass ich wiederholt Sprüche wie „oben sticht unten“ gehört habe. Ein Beispiel, das ich persönlich als sehr unglücklich empfand: Für ein neu eingestelltes Teammitglied hieß es sinngemäß, man solle zuerst ein gebrauchtes Notebook fertig machen. Ein neues Gerät dann erst nach bestandener Probezeit. Auch ein gebrauchtes Headset war Teil der Erstausstattung. Auf mich wirkte das wie „erst beweisen, dann wird dir vertraut“. Und genau dieses Muster habe ich im Alltag mehrfach wiedererkannt.
Work Life Balance wurde in meinem Umfeld aus meiner Sicht nicht gelebt. Es wurde mit wenigen Ausgleichstagen für Überstunden geworben (in meinem Fall waren es drei pro Jahr). In der Realität war das für mich ein Tropfen auf den heißen Stein. Im letzten halben Jahr hat sich der Umgang für mich spürbar verschärft: weniger Autonomie, ständiges Vorab Absegnen, wenig konstruktiver Rückhalt. Die nächsthöhere Führungsebene hat das aus meiner Sicht nicht aufgefangen und keine spürbare Lösung herbeigeführt.
Nach meiner Kündigung wurde es aus meiner Sicht noch restriktiver. Meinen Resturlaub konnte ich am Ende nicht so nehmen, wie ich es geplant hatte, Aufgaben nur nach expliziter Freigabe. Gleichzeitig wurde mir im Gespräch sinngemäß gespiegelt, man sei der Meinung, meine Leistung hätte nach der Probezeit nachgelassen. Das stand für mich in einem harten Widerspruch dazu, dass ich zuvor ein sehr positives Schreiben inklusive Probezeitverkürzung erhalten hatte. Für mich wirkte das nicht wie fairer, nachvollziehbarer Umgang, sondern wie nachträgliches Umdeuten und zusätzlicher Druck. Ein abschließendes Feedback oder ein sauberes Abschlussgespräch gab es dann nicht mehr.
Im Offboarding fehlte mir persönlich Wertschätzung. Ich hätte mir eine kurze persönliche Nachricht aus der Bereichsleitung gewünscht, da es zuvor einen guten Austausch gab. Eine persönliche Verabschiedung durch den direkten Vorgesetzten blieb aus, weder vor Ort noch telefonisch. Für mich passte das leider sehr gut zu dem Umgang in den letzten Monaten.
Fazit: Sehr starke Konditionen, tolle Kolleginnen und Kollegen und eine extrem professionelle HR. In meinem Fall hat die direkte Führung aber alles überlagert. Wer dort startet, sollte im Vorstellungsgespräch aus meiner Sicht wirklich konkret nach Führungsstil, Autonomie, Entscheidungsfreiheit und dem Umgang mit Überstunden fragen.
Führungskräfteentwicklung deutlich stärken (Delegation, Feedback, Konfliktlösung, Teamentwicklung). Weniger Kontrolle und Micromanagement, mehr Vertrauen und Verantwortung. Nach Kündigungen fair und professionell bleiben (kein restriktiver Sondermodus, sauberes Abschlussgespräch). Work Life Balance realistisch gestalten mit verlässlichem Ausgleich für Überstunden (Die Aussage "Bei FANUC gibt's keine Überstunden" vom Vorgesetzten ist nicht hilfreich). Onboarding wertschätzend und professionell, inklusive angemessener Standard-Ausstattung ab Tag 1. Ergonomie ernst nehmen (verstellbare Monitore/Monitorarme).
Kollegen und Zusammenarbeit waren sehr gut, aber die Führung in meinem Umfeld hat die Atmosphäre für mich deutlich belastet.
Unternehmen mit vielen starken Rahmenbedingungen, in meinem Fall hat die direkte Führung den Eindruck deutlich verschlechtert.
In meinem Umfeld nicht gelebt, wenige Ausgleichstage für Überstunden haben für mich nicht gereicht.
Weiterbildung war in meinem Umfeld eher die Ausnahme. Wenn es mal stattfand, wirkte die Reaktion danach eher entmutigend als fördernd.
Sehr starke Bezahlung und außergewöhnliche Benefits.
Dazu habe ich keine starke Wahrnehmung in die eine oder andere Richtung.
Sehr starker Zusammenhalt im Team und bereichsübergreifend.
Für mich klar Note 6. Kontrolle, Micromanagement, Misstrauen. Offiziell positives Feedback, in der Praxis kam Wertschätzung für mich nicht an. Nach Kündigung deutlich restriktiver.
Ergonomie war aus meiner Sicht unnötig schwach (z.B. in der Neigung nicht verstellbarer Doppelmonitor -leider dauerhaft ungünstige Neigung).
HR war klar und schnell. In der Führungslinie wirkte Feedback nach außen positiv, im Alltag war es für mich nicht konsistent, nach der Kündigung gab es kein Abschlussgespräch mehr.
Fachlich interessante Themen, leider durch Führung und Rahmenbedingungen stark überlagert.
Gesundes Unternehmen, klasse Kollegen, ehrlicher Umgang in unserer Abteilung
Kommunikation zwischen GF und Mitarbeitern sollte verbessert werden
Mehr Offenheit gegenüber Mitarbeitern
Super Zusammenhalt
Schlechte Führung und Kommunikation
Einschneidende Maßnahmen aufgrund der wirtschaftlichen Lage haben die Arbeitsatmosphäre deutlich negativ beeinflusst
Es wird eine große Diskrepanz zwischen der Außendarstellung und der internen Einschätzung wahrgenommen
Aufgrund von Vertrauensarbeitszeit sehr große Flexibilität möglich
Der Karriereaufstieg wird nicht durch Fähigkeiten bestimmt, sondern von prozentualen Quoten und Regularien. Es wird versucht, den Weiterbildungsbedarf durch LinkedIn Learning zu erfüllen, statt gezielter und aktiver Weiterbildungsmaßnahmen.
Es gibt einige Benefits außerhalb der klassischen Gehaltsleistung, dafür ist das Gehalt durchschnittlich.
Transformation des Fuhrparks zu E-Fahrzeugen
Defekte in den Gebäuden werden oft schleppend behoben
Ein Informationsfluss findet nur sehr schleppend statt, vor allem wenn diese Informationen aus Japan kommen.
Die Aufgaben orientieren sich an der Produktpalette, die eine geringe Innovationsgeschwindigkeit aufweist
Gehalt und Kantine waren ok
Alles andere
Die Einarbeitung der neuen Mitarbeiter so gestalten, dass sie nicht gleich fliehen wollen
Die im Bewerbungsgespräch besprochne Flexibilität gabt's nicht in Echt
Mein Vorgesetzter war für mich nie da, hat sich null fürs Team interessiert, ich habe auch nicht verstanden, wasseine Aufgabe genau war
Häsdliches altes Grossraumbüro, ein Stern plus für die Klimaanlage
Die IT-Systeme und Prozesse waren veraltet und inneffizient
Top Produkte, abwechslungsreiche Aufgaben, gutes Büro und Labor, faire Bezahlung
Kommunikation mit dem Mutterkonzern
Japanisches Verhalten lockern
Gute Stimmung zwischen Kollegen
Gute Produkte mit gutem Image
Zeitweise stressig, aber so ist es anderswo auch. Lieber Zuviel Arbeit als Teilzeit
Es gibt zwar selten Chance, aber es gibt sie und man muss dran bleiben
Fair
Gut
Man muss Glück haben
Top büro
Es wird sich bemüht und teilweise muss man nachfragen , aber prinzipiell OK
Auf jeden Fall wird es nie langweilig
Sozialleistungen
Das Leistungsbereitschaft nicht gewürdigt wird
Leistungsbereitschaft wieder zu Belohnen und nicht nach Nasenfaktor
Unter den Kollegen gut
Mehr Schein als sein
Stagnierendes Gehalt seid über 3 Jahre
Gut
Leider schlecht
Keine Würdigung der Leistungsbereitschaft
Schlechte Kommunikation in allen Bereichen
Der Nasenfaktor zählt nicht die Leistung
Technik OK
So verdient kununu Geld.