24 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorheben möchte ich den Zusammenhalt vieler Kolleginnen und Kollegen.
Ich habe meine Zeit im Unternehmen leider überwiegend negativ erlebt. Besonders das Zusammenspiel zwischen Geschäftsleitung und Personalabteilung habe ich als schwierig empfunden. Aus meiner persönlichen Erfahrung wurden Anliegen von Mitarbeitenden nicht ausreichend aufgegriffen, wodurch Konflikte eher verstärkt als gelöst wurden.
Führungswechsel!
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als angespannt erlebt. Wertschätzung war für mich kaum spürbar und ich hatte häufig den Eindruck, dass Kritik eher im Vordergrund stand als konstruktive Lösungen
Das nach außen vermittelte Bild des Unternehmens entsprach meiner persönlichen Erfahrung im Arbeitsalltag nur teilweise
Eher work-work Balance bei mir und vielen anderen aus der Abteilung.
Weiterbildungs- und Schulungsmöglichkeiten wurden angeboten, was ich positiv empfunden habe. Wer fachlich dazulernen möchte, hat grundsätzlich die Möglichkeit dazu. Weitere Entwicklungsperspektiven waren für mich allerdings nur begrenzt erkennbar
Mit den direkten Kolleginnen und Kollegen habe ich überwiegend positive Erfahrungen gemacht. Viele haben sich gegenseitig unterstützt und versucht, schwierige Situationen gemeinsam zu meistern.
Ich habe den Umgang mit Mitarbeitenden als wenig wertschätzend empfunden. Feedback wirkte auf mich häufig einseitig und ich hatte nicht den Eindruck, dass Anliegen der Mitarbeitenden ernsthaft berücksichtigt wurden.
Die Arbeitsbedingungen waren für mich insgesamt verbesserungswürdig. Teilweise fehlten klare Abläufe, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert hat
Aus meiner Sicht gab es deutliche Defizite in der internen Kommunikation. Entscheidungen wurden nicht immer nachvollziehbar erklärt und Informationen kamen teilweise verspätet oder gar nicht bei den Mitarbeitenden an
Das Gehalt habe ich im Vergleich zur Verantwortung und Arbeitsbelastung als nicht angemessen empfunden. Zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld wurden nach meiner Erfahrung nicht angeboten, sodass das Gesamtpaket für mich wenig attraktiv war.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich. Leider wurde das Potenzial aus meiner Sicht durch interne Strukturen und organisatorische Probleme eingeschränkt.
-Ein tolles Team, dass man gerne täglich aufs neue sieht und mit dem man gerne zusammenarbeitet.
-Für die Auszubildenden werden Konzepte kontinuierlich verbessert
-Die Personalabteilung hat ein goldenes Herz und ist immer für einen da.
-Die Mitarbeiter versuchen den Auszubildenen ihre Kenntnisse zu vermitteln und weisen die Auszubildenden nicht ab.
-Benefits sind sehr stark
Für die Ausbildung an sich habe ich nicht viel zu kritisieren. Wir Auszubildenden können unsere Ideen frei ansprechen und das Ausbildungsprogramm wird kontinuierlich verbessert
-Auszubildende nach Bedarf noch stärker fördern
Die Kollegen sind fleißig und haben sich immer die Zeit genommen um mir alles ausführlich zu erklären.
Man hat gute Bedingungen übernommen zu werden. Viele Mitarbeiter hier haben auch ihre Ausbildung hier gemacht.
Flexibel, man kann mal früher gehen oder später kommen.
Top, die Ausbilderin ist sehr engagiert und gibt ihr bestes für Auszubildende. Hat immer ein Ohr offen und setzt sich für Auszubildende ein.
Die Ausbildung hat mir grundsätzlich Spaß bereitet
Je nach Abteilung unterschiedlich
Abwechslungsreich
Fühlt sich sehr familiär an. Ich habe mich immer wohl gefühlt und wurde immer mit Respekt behandelt.
Zahlt Gehalt seit Jahren pünktlich
Sehr viel. Wir arbeiten so altmodisch und die GF ist Meisterin im Micromanagement.
Pflichten nachkommen und keine Ausreden suchen. Kernarbeitszeit überdenken. Mitarbeiter ermutigen und motivieren. Betriebsrat Gründen
Manche Kollegen machen es erträglich
Hier definitiv auch 0 Sterne.
Hier 0 Sterne
Die aktuellen Produkte
Die Geschäftsführung. Nur 2 Tage Homeoffice im Monat.
Führungswechsel und Nachwuchs mehr einbinden. Mehr unterschiedliche Produkte, mehr Marketing, besseres Design und Auftreten.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen, Unsicherheit und geringer Wertschätzung geprägt. Hohe Fluktuation und eine spürbar negative Stimmung wirken sich auf das Arbeitsklima aus. Es gibt aktuell viele Eigenkündigungen von Kolleg*innen, die gar keinen neuen Job haben und einfach nur weg wollen. Ihnen wird gratuliert. Es gibt keinen Betriebsrat…
Es gibt vereinzelte Gruppen die untereinander gut klar kommen. Wirkt aber trotzdem alles gespalten und keiner mag aussprechen was alle denken und fühlen.
Das Vorgesetztenverhalten ist von starkem Mikromanagement geprägt. Vertrauen in die Mitarbeitenden und Führungskräfte ist nur begrenzt vorhanden.
Alles veraltet und nicht auf dem neuesten Stand. Einige Büros sind sehr aufgeheizt und ständig ist irgendwas kaputt. Die Technik repariert nichts.
Die Kommunikation ist häufig unklar und wenig transparent. Entscheidungen werden oft kurzfristig geändert oder nicht nachvollziehbar kommuniziert.
Die Aufgaben selbst sind abwechslungsreich und anspruchsvoll. Die Freude daran wird jedoch durch die Rahmenbedingungen spürbar eingeschränkt.
Die Produkte, da ist nichts gegen einzuwenden.
Es wird zu viel hinter den Mitarbeitern geredet, vertraue niemanden, alles wird weitergetragen, viel Falschinformationen um andere schlecht dastehen zu lassen, fürchterlich!
Keine Rückendeckung.
Besser den Mitarbeitern zuhören und vertrauen, denn das sind diejenigen, die dafür sorgen dass täglich die Ware rausgehen kann.
Nicht nur nehmen, auch geben, alte Gewohnheiten ablegen und moderner werden.
Die Arbeitsatmosphäre war dauerhaft angespannt und von Misstrauen geprägt, hoher Druck und fehlende Unterstützung führten zu einem schlechten Arbeitsklima, die Stimmung im Team war häufig negativ, was sich auf die Motivation auswirkte
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, intern sieht es jedoch ganz anders aus
Die Work‑Life‑Balance war sehr schlecht. Überstunden waren regelmäßig nötig, starre Arbeitszeiten, es war nur ein nehmen, kein geben
Es gab keine klaren Entwicklungswege oder Perspektiven
Das Gehalt war insgesamt in Ordnung, aber nicht besonders attraktiv. Sozialleistungen waren vorhanden, jedoch eher durchschnittlich. Im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen besteht deutliches Verbesserungspotenzial, insbesondere bei Transparenz und Entwicklungsmöglichkeiten
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens ist grundsätzlich vorhanden, wird jedoch nicht konsequent umgesetzt. Es gibt einige positive Ansätze, allerdings bleiben viele Maßnahmen oberflächlich oder werden nur teilweise verfolgt. Insgesamt solide, aber mit deutlichem Potenzial nach oben
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt eher schwach. Es gab einige nette und hilfsbereite Kolleg:innen, aber als Team funktionierte es nur bedingt. Häufig arbeitete jeder für sich, und echte Zusammenarbeit oder Unterstützung war selten
Es gab meist einen guten Umgang, allerdings fehlte manchmal echte Wertschätzung, ältere Kollegen wurden integriert, aber ihre Erfahrung wurde nicht immer genutzt
Das Vorgesetzten-bzw. Geschäftsleitungsverhalten war sehr enttäuschend. Kritik und Verbesserungsvorschläge wurden nicht angenommen, Unterstützung gab es nicht. Die Geschäftsleitung zeigte wenig Wertschätzung und ging nicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden ein. Insgesamt fehlte es an professioneller und verantwortungsbewusster Führung
Die Arbeitsbedingungen waren sehr schlecht. Die Ausstattung war veraltet, wichtige Ressourcen fehlten und die Arbeitsumgebung war häufig belastend. Technische Probleme wurden kaum behoben, was den Arbeitsalltag zusätzlich erschwert hat. Insgesamt entsprachen die Bedingungen nicht einem professionellen Arbeitsumfeld
Die Kommunikation im Unternehmen war sehr schlecht. Informationen wurden häufig verspätet oder gar nicht weitergegeben, Entscheidungen waren nicht nachvollziehbar und Rückfragen wurden selten beantwortet. Dadurch entstand viel Unsicherheit und unnötiger Stress
Es gibt Bemühungen um Fairness, allerdings bestehen noch deutliche Unterschiede zwischen einzelnen Bereichen, Büroangestellte-Produktion
Potenzial für interessante Projekte wäre vorhanden gewesen, wurde aber kaum genutzt
Gut finde ich die Gleitzeit sowie die zahlreichen Benefits wie Hansefit, JobRad, vergünstigtes Kantinenessen, das HVV‑Ticket und das Gesundheitspaket.
Verbesserungswürdig erscheinen die engen Gleitzeitvorgaben von 09:00 bis 16:30 Uhr sowie das bislang eher geringe Vertrauen in die Mitarbeitenden. Aktuell ist jedoch eine deutliche positive Veränderung im Vertrauensverhältnis spürbar, was sehr begrüßenswert ist.
Ein stärkeres Vertrauen in die Mitarbeitenden würde viele Prozesse erleichtern und die Zusammenarbeit weiter stärken.
Die zahlreichen Veränderungen haben anfangs für Unsicherheit und Misstrauen gesorgt. Inzwischen ist jedoch eine positive Entwicklung spürbar, die Hoffnung auf mehr Stabilität und Vertrauen macht.
Das Unternehmen hat nach außen hin ein sehr gutes Image und überzeugt durch hochwertige Produkte.
Die Work‑Life‑Balance ist insgesamt gut. Homeoffice ist zweimal im Monat möglich, und private Termine konnten bisher immer problemlos wahrgenommen werden. Bei den Kernarbeitszeiten besteht jedoch noch Potenzial für mehr Flexibilität.
Die Möglichkeiten für Karriereentwicklung und Weiterbildung sind derzeit eher begrenzt.
Die Gehaltsstrukturen unterscheiden sich je nach Abteilung teils deutlich. Meine eigene Vergütung war fair und angemessen.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgesprochen stark. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich im Arbeitsalltag aufeinander verlassen.
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt positiv. Eine noch stärkere Fokussierung auf Vertrauen und eigenverantwortliches Arbeiten würde die Zusammenarbeit zusätzlich fördern.
Die Arbeitsbedingungen umfassen feste Arbeitszeiten. Überstunden und Mehrarbeit erfolgen auf freiwilliger Basis.
In der internen Kommunikation geht gelegentlich etwas verloren, was zu Missverständnissen führen kann. Insgesamt ist jedoch erkennbar, dass an Verbesserungen gearbeitet wird.
Die Aufgaben sind äußerst abwechslungsreich, und jeder Tag bringt neue, spannende Themen mit sich. Dadurch bleibt die Arbeit dynamisch und wird nie langweilig.
Die Hausdamen und die Kantine, Deutschlandticket
Missgunst, Neid, herablassendes Verhalten
Mehr vertrauen in die Fähigkeiten der Fachkräfte. Wenn man von Beginn an vermittelt bekommt, man sollte nicht da sein, dann will man auch nicht da sein
Innerhalb der Abteilung entspannt, sobald andere Abteilungen involviert wurden, bzw. die Geschäftsleitung, ist immer Chaos entstanden.
Wird nicht nur gut drüber geredet
Eher Work-Work Balance. Wenn man nicht für das Unternehmen lebt, hat man es schwer. Zwei Tage Mobiles Arbeiten pro MONAT. In fast allen Firmen wird mindestens einmal pro Woche angeboten.
Keine Karrieremöglichkeiten, da zu klein. Weiterbildung nur mit Eigeninitiative und meist mit Bedingungen verknüpft.
Gehalt war für den Start super, Gehaltserhöhungen eher spärlich, Urlaubs- und Weihnachtsgeld nicht vorhanden. Deutschlandticket wird übernommen, ansonsten habe ich die angefragten Sozialleistungen nicht erhalten und wurde über ein Jahr hingehalten.
Offiziell wird einiges gemacht, was dabei rauskommt ist aber eher untransparent
In der eigenen Abteilung war schon ein guter Zusammenhalt. Ansonsten hat man schon mitbekommen, dass jeder über jeden geredet hat.
Neue Kollegen haben es nicht leicht, egal ob älter oder nicht. Jeder wird erstmal argwöhnisch betrachtet. Wenn man zwei Jahre schafft, ist man schon altes Eisen.
Vorgesetztenverhalten der Abteilung direkt war fast beispielhaft. Vorgesetztenverhalten von weiter oben wurde eher als Missgünstig und herablassend empfunden.
Alte Hardware/langsame Rechner/wer Glück hat, hatte einen Laptop, mit Glück hat man eine Tischerhöhung bekommen, ansonsten eher Bandscheibenvorfall. Bürobedarf wurde immer besorgt.
Schlecht, schlecht, schlecht. Wie geschrieben, innerhalb der Abteilung alles gut, aber Kommunikation mit anderen Abteilungen sehr schwierig. Auch die Kommunikation von Oben nach unten war eher nicht vorhanden.
Die Aufgaben waren schon interessant, aber es gab wenig bis keine Möglichkeit sich zu entfalten, da alles durch micromanagement bestimmt wird
Die Produkte, die meisten Kollegen, die Lage.
Es steckt so viel nicht genutztes Potenzial in den Menschen dieser Firma.
Man lernt hier sehr viel über sich selbst und andere Menschen. Angst ist der größte Motivator und verändert die Menschen. Es ist eine sehr beeindruckende Arbeitsatmosphäre, zumindest von einem gewissen Standpunkt aus.
Image ist immer so eine Sache. Werbung macht da oft den entscheidenden Unterschied. Die Marke selbst hat deutlich mehr Potenzial als nur Werbung.
Es gibt ein Überstundenkonto und wenn es das gibt, gibt es doch keine Probleme. Da darf man ruhig mal 100 Stunden drüber liegen. Als Gegenmaßnahme bekommt man dann ein Seminar für Zeitmanagement geschenkt, damit man endlich mal diese Stunden abbaut.
Du äußerst einen Wunsch, dieser wird aufgenommen. Dann bekommst du Fortbildungen, aber nicht das, was du möchtest. Spricht auch eine Sprache.
Branchenüblich
Nicht, alles was glänzt, ist auch aus Gold.
Wie sicher in anderen Bewertungen schon erkannt, ist dieser sehr gut. Das liegt an einem allgemeinen Angstgefühl, welches die Leute dermaßen verzerrt, dass sie sich irgendwenn selbst nicht mehr erkennen. Umso stärker ist der Zusammenhalt vor allem innerhalb der jeweiligen Abteilung, da dies Menschen sind, die die eigene Gefühlswelt nachempfinden können.
Siehe oben
Eine unvergleichliche Erfahrung. Projektion eigener Probleme auf andere, direkte Angriffe auf die Psyche, aber immer schön getarnt und eine Form der Falschheit und des Egoismus, die mich sagen lassen: Probiert es aus! Entweder man lernt dazu oder man geht daran zu Grunde.
Abgesehen davon, dass man etwas isoliert war (vorrangig zwei Leute im Büro), war auf dieser Ebene alles in bester Ordnung.
Statt Ehrlichkeit und Gewissenhaftigkeit an den Tag zu legen, bedient man sich lieber Manipulationen, die sehr gut den persönlichen Nerv treffen. Daraus kann man wachsen, um sich neuen Herausforderungen in seinem Leben zu widmen.
Die Art und Weise der Gleichberechtigung wird sehr gut in dem Film "Full Metal Jacket" von Sergeant Gunnery Hartman dargestellt.
Die Aufgaben selbst waren vielfältig und interessant. Jedoch immer überschattet von der Ohnmacht gegenüber der Tatsache, dass jeder noch so gut geplante Handlungsschritt gegen einen verwendet wird, sobald es gerade passt.
Nix
Alles
Führungswechsel
Solange man die Richtlinien und Regeln einhält (durch nicht vergütete Überstunden) wird man im Unternehmen geschätzt.
Die Führungsriege des Unternehmens und die veraltete Unternehmensausrichtung.
Mitarbeiter halten durch zeitgemäße Arbeitsbedingungen und Verbesserung in der Kommunikation.
Die Arbeitsatmosphäre ist ganz okay, solange man die kaum zu bewältigenden Richtlinien einhält hat man seine Ruhe.
Das Image der Firma ist bei den meisten Kunden im Handel eher negativ im Gedächtnis oder teilweise garnicht.
wer auf Gestaltungsfreiheit hofft ist hier definitiv fehl am Platz. Übernachtungen werden strikt nach erreichen bestimmter Kilometeranzahlen von den Mitarbeitern verlangt. Kernarbeitszeiten und Kundenbesuche die im Vertrieb nicht zu realisieren sind. 12 Kundenbesuche am Tag sind Pflichten.
Die Vorgesetzten können den Mitarbeitern wenig beibringen, durch die hohe Fluktuation im Unternehmen agieren die Vorgesetzten immer wieder als Springer innerhalb der Bundesrepublik.
Das Grundgehalt ist für Firmen mit ähnlichen Umsatzeinnahmen eher im unteren Durchschnitt. Allerdings hat man hier durch attraktive Provisonsmodelle die Möglichkeit sich etwas dazu zu verdienen. Bei nicht einhalten der Richtlinien (z.b. 12 Kundenbesuchen/Tag) werden diese Prämien gekürzt.
Hier wird viel versucht, aber nicht alles geschafft. Dennoch alles in allem Top
Der Kollegenzusammenhalt ist Top, über das Gesamte Bundesgebiet verteilt versucht jeder Mitarbeiter seinen Kollegen im Rahmen des möglichen zu unterstützen.
Die älteren Kollegen werden geschätzt.
Die Vorgesetzten geben die Regelungen einfach nach unten durch.
Die zur Verfügung gestellten Arbeitsmaterialien sind sehr in die Kahre gekommen. iPad und IPhones der älteren Generationen (mit Batteriezuständen bei ca. 50%). Der Firmenwagen ist Top, allerdings kann dieser privat nur bedingt genutzt werden und ab 150km fällt 0,30€ pro gefahrenen Kilometer an. Tanken kann man nur an ausgewählten Tankstellen (Tankpool24)
Die Kommunikation ist Unterirdisch. Essenziell wichtige Informationen werden sehr kurzfristig und ohne Reaktionszeit an die Mitarbeiter getragen. Z.b. Änderungen der Prämienmodelle binnen 2 Wochen, Werbe Aktionen für Kunden (teilweise 2-3 Tage vorher).
Hier habe ich noch nie etwas Gegenteiliges erlebt.
Die Aufgaben sind Branchenüblich.
So verdient kununu Geld.