66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geschäftsleitung/Personalführung
-Ein tolles Team, dass man gerne täglich aufs neue sieht und mit dem man gerne zusammenarbeitet.
-Für die Auszubildenden werden Konzepte kontinuierlich verbessert
-Die Personalabteilung hat ein goldenes Herz und ist immer für einen da.
-Die Mitarbeiter versuchen den Auszubildenen ihre Kenntnisse zu vermitteln und weisen die Auszubildenden nicht ab.
-Benefits sind sehr stark
Für die Ausbildung an sich habe ich nicht viel zu kritisieren. Wir Auszubildenden können unsere Ideen frei ansprechen und das Ausbildungsprogramm wird kontinuierlich verbessert
-Auszubildende nach Bedarf noch stärker fördern
Die Kollegen sind fleißig und haben sich immer die Zeit genommen um mir alles ausführlich zu erklären.
Man hat gute Bedingungen übernommen zu werden. Viele Mitarbeiter hier haben auch ihre Ausbildung hier gemacht.
Flexibel, man kann mal früher gehen oder später kommen.
Top, die Ausbilderin ist sehr engagiert und gibt ihr bestes für Auszubildende. Hat immer ein Ohr offen und setzt sich für Auszubildende ein.
Die Ausbildung hat mir grundsätzlich Spaß bereitet
Je nach Abteilung unterschiedlich
Abwechslungsreich
Fühlt sich sehr familiär an. Ich habe mich immer wohl gefühlt und wurde immer mit Respekt behandelt.
GF tauschen
Firma liegt in toller Gegend.
Sehr hoch. Produkte alle fair trade
muss man, sonst keine Chacne
Geschäftsführung ist unfassbar. keine klare Struktur, keine klaren Entscheidungen, wenn überhaupt.
Kommunikation von Seiten der Geschäftsführung findet nicht statt. Rechte Hand weiss nie was linke macht/will.
Gut finde ich die Gleitzeit sowie die zahlreichen Benefits wie Hansefit, JobRad, vergünstigtes Kantinenessen, das HVV‑Ticket und das Gesundheitspaket.
Verbesserungswürdig erscheinen die engen Gleitzeitvorgaben von 09:00 bis 16:30 Uhr sowie das bislang eher geringe Vertrauen in die Mitarbeitenden. Aktuell ist jedoch eine deutliche positive Veränderung im Vertrauensverhältnis spürbar, was sehr begrüßenswert ist.
Ein stärkeres Vertrauen in die Mitarbeitenden würde viele Prozesse erleichtern und die Zusammenarbeit weiter stärken.
Die zahlreichen Veränderungen haben anfangs für Unsicherheit und Misstrauen gesorgt. Inzwischen ist jedoch eine positive Entwicklung spürbar, die Hoffnung auf mehr Stabilität und Vertrauen macht.
Das Unternehmen hat nach außen hin ein sehr gutes Image und überzeugt durch hochwertige Produkte.
Die Work‑Life‑Balance ist insgesamt gut. Homeoffice ist zweimal im Monat möglich, und private Termine konnten bisher immer problemlos wahrgenommen werden. Bei den Kernarbeitszeiten besteht jedoch noch Potenzial für mehr Flexibilität.
Die Möglichkeiten für Karriereentwicklung und Weiterbildung sind derzeit eher begrenzt.
Die Gehaltsstrukturen unterscheiden sich je nach Abteilung teils deutlich. Meine eigene Vergütung war fair und angemessen.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgesprochen stark. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich im Arbeitsalltag aufeinander verlassen.
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt positiv. Eine noch stärkere Fokussierung auf Vertrauen und eigenverantwortliches Arbeiten würde die Zusammenarbeit zusätzlich fördern.
Die Arbeitsbedingungen umfassen feste Arbeitszeiten. Überstunden und Mehrarbeit erfolgen auf freiwilliger Basis.
In der internen Kommunikation geht gelegentlich etwas verloren, was zu Missverständnissen führen kann. Insgesamt ist jedoch erkennbar, dass an Verbesserungen gearbeitet wird.
Die Aufgaben sind äußerst abwechslungsreich, und jeder Tag bringt neue, spannende Themen mit sich. Dadurch bleibt die Arbeit dynamisch und wird nie langweilig.
Mensa, Lage, Kollegenzusammenhalt, Produkte, Qualitätsanspruch
Moderner, flexibler werden und ein freundliches wertschätzendes Miteinander klar priorisieren. Weniger Komkurrenz zwischen den Abteilungen würde allen gut tun.
Naja..
Als Werkstudent gut.
Das beste an dem ganzen Job was das Team.
Gemischt
Keine ergonomischen Schreibtische, Home Office nicht möglich, wenig Flexibilität, sehr starr und veraltete Strukturen
Kommunikation im Unternehmen etwas schwierig.
War sehr zufrieden
Etwas chaotisch
Die Hausdamen und die Kantine, Deutschlandticket
Missgunst, Neid, herablassendes Verhalten
Mehr vertrauen in die Fähigkeiten der Fachkräfte. Wenn man von Beginn an vermittelt bekommt, man sollte nicht da sein, dann will man auch nicht da sein
Innerhalb der Abteilung entspannt, sobald andere Abteilungen involviert wurden, bzw. die Geschäftsleitung, ist immer Chaos entstanden.
Wird nicht nur gut drüber geredet
Eher Work-Work Balance. Wenn man nicht für das Unternehmen lebt, hat man es schwer. Zwei Tage Mobiles Arbeiten pro MONAT. In fast allen Firmen wird mindestens einmal pro Woche angeboten.
Keine Karrieremöglichkeiten, da zu klein. Weiterbildung nur mit Eigeninitiative und meist mit Bedingungen verknüpft.
Gehalt war für den Start super, Gehaltserhöhungen eher spärlich, Urlaubs- und Weihnachtsgeld nicht vorhanden. Deutschlandticket wird übernommen, ansonsten habe ich die angefragten Sozialleistungen nicht erhalten und wurde über ein Jahr hingehalten.
Offiziell wird einiges gemacht, was dabei rauskommt ist aber eher untransparent
In der eigenen Abteilung war schon ein guter Zusammenhalt. Ansonsten hat man schon mitbekommen, dass jeder über jeden geredet hat.
Neue Kollegen haben es nicht leicht, egal ob älter oder nicht. Jeder wird erstmal argwöhnisch betrachtet. Wenn man zwei Jahre schafft, ist man schon altes Eisen.
Vorgesetztenverhalten der Abteilung direkt war fast beispielhaft. Vorgesetztenverhalten von weiter oben wurde eher als Missgünstig und herablassend empfunden.
Alte Hardware/langsame Rechner/wer Glück hat, hatte einen Laptop, mit Glück hat man eine Tischerhöhung bekommen, ansonsten eher Bandscheibenvorfall. Bürobedarf wurde immer besorgt.
Schlecht, schlecht, schlecht. Wie geschrieben, innerhalb der Abteilung alles gut, aber Kommunikation mit anderen Abteilungen sehr schwierig. Auch die Kommunikation von Oben nach unten war eher nicht vorhanden.
Die Aufgaben waren schon interessant, aber es gab wenig bis keine Möglichkeit sich zu entfalten, da alles durch micromanagement bestimmt wird
Die Produkte, die meisten Kollegen, die Lage.
Es steckt so viel nicht genutztes Potenzial in den Menschen dieser Firma.
Man lernt hier sehr viel über sich selbst und andere Menschen. Angst ist der größte Motivator und verändert die Menschen. Es ist eine sehr beeindruckende Arbeitsatmosphäre, zumindest von einem gewissen Standpunkt aus.
Image ist immer so eine Sache. Werbung macht da oft den entscheidenden Unterschied. Die Marke selbst hat deutlich mehr Potenzial als nur Werbung.
Es gibt ein Überstundenkonto und wenn es das gibt, gibt es doch keine Probleme. Da darf man ruhig mal 100 Stunden drüber liegen. Als Gegenmaßnahme bekommt man dann ein Seminar für Zeitmanagement geschenkt, damit man endlich mal diese Stunden abbaut.
Du äußerst einen Wunsch, dieser wird aufgenommen. Dann bekommst du Fortbildungen, aber nicht das, was du möchtest. Spricht auch eine Sprache.
Branchenüblich
Nicht, alles was glänzt, ist auch aus Gold.
Wie sicher in anderen Bewertungen schon erkannt, ist dieser sehr gut. Das liegt an einem allgemeinen Angstgefühl, welches die Leute dermaßen verzerrt, dass sie sich irgendwenn selbst nicht mehr erkennen. Umso stärker ist der Zusammenhalt vor allem innerhalb der jeweiligen Abteilung, da dies Menschen sind, die die eigene Gefühlswelt nachempfinden können.
Siehe oben
Eine unvergleichliche Erfahrung. Projektion eigener Probleme auf andere, direkte Angriffe auf die Psyche, aber immer schön getarnt und eine Form der Falschheit und des Egoismus, die mich sagen lassen: Probiert es aus! Entweder man lernt dazu oder man geht daran zu Grunde.
Abgesehen davon, dass man etwas isoliert war (vorrangig zwei Leute im Büro), war auf dieser Ebene alles in bester Ordnung.
Statt Ehrlichkeit und Gewissenhaftigkeit an den Tag zu legen, bedient man sich lieber Manipulationen, die sehr gut den persönlichen Nerv treffen. Daraus kann man wachsen, um sich neuen Herausforderungen in seinem Leben zu widmen.
Die Art und Weise der Gleichberechtigung wird sehr gut in dem Film "Full Metal Jacket" von Sergeant Gunnery Hartman dargestellt.
Die Aufgaben selbst waren vielfältig und interessant. Jedoch immer überschattet von der Ohnmacht gegenüber der Tatsache, dass jeder noch so gut geplante Handlungsschritt gegen einen verwendet wird, sobald es gerade passt.
Nix
Alles
Führungswechsel
Unter den Mitarbeitern eine gute Atmosphäre. Angst regiert den Tag.
Produkte Top
10 bis 12 Std am Tag wird gearbeitet, ist so erwünscht. Wenn du darunter liegst bekommst du einen Anruf und du wirst gefragt ob du keine Lust mehr hast dort zu arbeiten.
Keine Chance
Minimum
Kann nichts dazu sagen
Wird sich oft gegenseitig aufgebaut
Nichts negatives aufgefallen
Katastrophe
Unpersönlich. Du bist eine Zahl. Geleistetes spielt keine Rolle.
Kein Kommentar
Kundenkontakt, Aktionen verkaufen, Regalpflege und Bestellungen
Sehr gute Kollegen, qualitativ hochwertige Produkte sowie Entwicklungsmöglichkeiten.
Weiterhin an der Kommunikation arbeiten.
Insgesamt gut, auch wenn es mal unruhiger werden kann. Bei Problemen wird schnell nach Lösungen gesucht.
Top Produkte und Marke. Der Bekanntheitsgrad kann bei den Endverbrauchern noch gesteigert werden.
Kein 9-5, im Vertrieb aber auch nichts außergewöhnliches.
Bei guter Entwicklung / guten Ergebnissen gibt es Aufstiegschancen. Es wird gefördert und gefordert.
Sehr gutes Prämienmodell.
Go-By-Bike Aktion, Klimapositive Produktion, Ursprungsprojekte und nachhaltiges Engagement.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark!
Top, immer respektvoll. Man kann viel lernen und man wird immer unterstützt.
Solide Ausstattung an Geräten und tolle Kollegen.
Abteilungsübergreifend ist Luft nach oben, es wird aber auch daran gearbeitet.
Alle werden gleich behandelt.
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben.
So verdient kununu Geld.