31 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bin schon seit vielen Jahren weg aber an den negativen Bewertungen hat sich leider nichts geändert. Ich schließe mich meinen Leidensgenossen an: Entweder Komplete Führung austauschen oder schnell was neues suchen.
Kompetente Führungskräfte einstellen, die verstehen wie Motivation mit Erfolg und Zufriedenheit zusammenhängen
Was nutzt der kostenlose Kaffee, wenn das Management nicht schmeckt.
Auch sollte man die Teamleader austauschen. Die können noch weniger als die kleinen Angestellten. Machen selbst jede Menge Fehler und lassen es an den Kollegen aus. Fördert nicht gerade den Respekt
Alles "gute" bzw. die guten Bewertungen auf Kununu wurden vom "Management" selbst erstellt, bitte hier nichts davon glauben.
Management
"Strategie"
Umgang mit Mitarbeitern
Struktur
Management austauschen - evtl jemanden aus der Branche
Mitarbeiter für sich gewinnen
Nicht versuchen England nach Deutschland zu bringen
Mitarbeiter alle genervt. Sehr viele auf der Suche nach einen neuen Job. Stimmung extrem gereizt
Kunden sind auch schon genervt
Image? Anscheinend war Farnell mal ein guter Arbeitgeber muss aber lange her sein...
Für 1 von 100 evtl.
Ganz wenige
gibt es kaum. Gehen davor freiwillig oder werden gegangen.
Fehl am Platz
Großraumbüro
ja... "gleich" ist es
Zum Teil Ja, man wird aber aus GB ausgebremst. Und selbst der "Geschäftsführer" in DE hat nicht viel zu sagen auch wenn er das nicht zugibt
Eine Erfahrung war es definitiv.
Fehlende Transparenz
und Ehrlichkeit
Führungsseminare,
„Wer hat den Ball?“
Großraumbüro mit ca 40 Kollegen, veraltete ERP Systeme
Es wird hart an der Aquise neuer Mitarbeiter gearbeitet. Tolle neue Werbeslogan. Die Überraschung kommt dann später.
Zitat: wenn du im Vertrieb erfolgreich sein willst, musst du eben länger arbeiten, da sind dann 12—14 Stunden normal – Fazit: dann eben nicht
Ich habe bis heute nicht herausgefunden, was man genau dafür tun muss, um weiterzukommen.
Gehalt ist nicht wettbewerbsfähig, wird aber als solches verkauft
Es gibt Kaffee, Wasser, Tee, Obst und einen kleinen Fahrtkosten– sowie Fitnesszuschuss. Letzteres nur für die unerfolgreichen Kollegen (die anderen haben ja keine Zeit)
Toller Wasserspender mit Leitungswasser und daneben Plastikbecher
Untereinander meistens gut, wenn es jedoch darum geht, im richtigen Moment seine Meinung zu sagen, bleibt es ruhig
Nicht vorhanden
Anfangs motivierend, später dann nur enttäuschend, wenn man eine andere Meinung hat, wenn man Dinge hinterfragt, wenn man Anweisungen anzweifelt
Thema Grossraumbüro
Zuviel unwichtiges und zu wenig wichtiges wird verteilt, es kommt zu Spannungen zwischen den Abteilungen, auch standortübergreifend (UK), der einzelne hat kaum Entscheidungsfreiheit
Mal abgesehen von der Priorität der 20 bzw 15 qualifizierten dokumentierten Calls am Tag, die so nicht dauerhaft machbar sind, es sei denn, man arbeitet über die 8 Stunden hinaus. Sehr zahlenorientiert, der Umsatz, die Marge müssen stimmen. Zusätzlich dann Herstelleraktionen, zu denen die Kunden (wie im Call Center) angerufen werden müssen. Dabei gibt es für die Mitarbeiter auch schon mal interessante Incentives mit Gewinnen, wobei dazu erwähnt werden sollte, dass der Mitarbeiter mindestens noch 6 Monate nach Gewinnverkündung im Unternehmen sein muss, um diesen zu erhalten. Der immer wieder betonte Mehrwert für den Kunden bleibt im Konzerndenken schnell auf der Strecke.
Es gibt Obst und Kaffee gratis.
Die schlechte Stimmung im Unternehmen.
Management auswechseln oder zumindest die Personalverantwortung entziehen.
Die Situation hier ist am Markt bekannt. Aus der Branche fängt hier niemand mehr an. Man ist gezwungen auf "Quereinsteiger" auszuweichen.
--für Kollegen die dem Management "genehm" sind.
Branchenübliche Gehälter liegen wesentlich höher.
Sozialbewusstsein ist hier Fremdwort. Umweltbewusstsein durchschnittlich.
Ständig wechselnde Kollegen. Hier bleiben nur wenige Kollegen länger.
In meinem Team sind alle schon weg.
Hier sollte ein Negativwert stehen!
Kein Unterschied zwischen Mann und Frau.
Die Firma soll früher ein richtig soziales Unternehmen gewesen sein. Derzeit kann ich wenig Gutes mehr finden. Die anschauliche Bewertung in kommt m.E. nur zustande, weil neue Kollegen aufgefordert werden, die Firma dort zu bewerten. Die meisten Kollegen welche hier das Unternehmen gut bewertet haben, sind schon längst nicht mehr dort beschäftigt.
-Vorgesetztenverhalten, Arbeitsatmosphäre: Unzureichend
Vor allem durch das Verhalten des Managements in meinem Team war die Arbeitsatmosphäre vergiftet.
Es gibt keinen Betriebsrat oder Arbeitnehmervertretung. Der nächsthöhere Vorgesetzte ist gut Freund mit meinem ehemaligen Vorgesetzten. Die Personalabteilung ist in England. Man hat also keine Möglichkeit irgendwo Unterstützung zu erhalten.
Entweder man kündigt oder erträgt die Repressalien.
Zwei ehemalige engagierte Kollegen waren bereits wegen "Coachingmaßnahmen"durch diesen Vorgesetzten, in ärztlicher Behandlung wegen Burnout- Syndroms
Ursprünglich waren in unserem Team sechs Außendienstmitarbeiter.
Bis auf einen einzigen Mitarbeiter aus meinem Team wurden alle schon entsorgt oder sind freiwillig gegangen. Aber auch bei diesem Kollegen ist man schon intensiv am Suchen. Es werden immer wieder neue junge Mitarbeiter eingestellt. Gehen diese nach einigen Monaten, sucht man aufs Neue.
Mir fällt auf Anhieb kein Kollege ein, welcher in letzter Zeit länger als 18 Monate in diesem Team blieb.
Hochmotivierte Mitarbeiter bekommen ohne eine Chance auf Rechtfertigung Abmahnungen ausgesprochen.
Ein Problem ist einfach, dass die Firma eine Aktiengesellschaft ist und niemand vom Management an langfristigen Erfolg denkt. Jeder versucht nur seinen Stuhl ins nächste Quartal zu retten.
-Gehalt, Bonus: Leere Versprechungen
Bei früheren Arbeitgebern konnte der versprochene Bonus von mir immer erreicht und meist übertroffen werden.
Nicht so bei Farnell.
Die allerwenigsten Kollegen erhalten gelegentlich einen kleinen Bonus. Die Zusagen beim Einstellungsgespräch konnten weder von mir noch von meinen Kollegen erreicht werden. Das Quartalsziel wurde immer erst fixiert, wenn das Quartal schon zur Hälfte abgelaufen war. Dann war es gut möglich das Ziel so hoch zu hängen, dass es nicht erreicht werden konnte.
Lohnanpassung oder gar –Erhöhung Fehlanzeige. Ein Kollege hatte während seiner ca. siebenjährigen Betriebszugehörigkeit keinen Cent Lohnanpassung oder gar -erhöhung.
Gerade Mitarbeiter mit schlechteren Chancen am Arbeitsmarkt, lässt man am ausgestreckten Arm verhungern, so empfand ich es zumindest. Auch in Sachen Bezahlung ist dort der Angestellte der Willkür des Managements ausgesetzt. Dieses kann das Budget für Lohnerhöhungen nach Belieben verteilen und am besten macht man das doch unter sich.
Das Management auswechseln. Aber wer sollte das tun?
Keiner eliminiert sich erfahrungsgemäß selbst. Leider gibt es dort Vorgesetzte die in Sachen Personalentscheidungen Narrenfreiheit genießen und deren Launen ist man unabwendbar ausgesetzt.
Arbeitsatmosphäre bedingt durch das Vorgesetztenverhalten sehr drückend.
Ein euphorisches Image hat die Firma nicht bei ihren Mitarbeitern, was ja auch verständlich ist. Bestimmt, ist die Stimmung in anderen Abteilungen etwas besser.
Es gibt dort wie überall nette Kollegen, durch die hohe Fluktuation lernt man die Leute nicht gut genug kennen.
Ältere Mitarbeiter gibt es dort fast nicht mehr. Zumindest in meinem Team nicht. Diese konnte man alle los werden.
Das Vorgesetztenverhalten ist der Grund für die schlechte Stimmung dort. Soziale Kompetenz ist ein Fremdwort. Kein Betriebsrat oder Arbeitnehmervertretung. Man ist der Willkür der Vorgesetzten ausgeliefert.
Extrem schlechte Arbeitsbedingungen im Team von manchen Vorgesetzten.
Der Bonus wird nur in Ausnahmefällen erreicht.
Lohnerhöhung oder -Anpassung Fehlanzeige.
Alles muss nach den Vorgaben des Managements ausgeführt werden. Wenn dies nicht zum Erfolg führt ist der Mitarbeiter schuld.
Die Entwicklungsmöglichkeiten, die Kollegen und die Kunden.
Das Hervorheben von allen negativen Sachen und das kleinreden von positiven Dingen durch einige Mitarbeiter.
Mehr Jobrotations wodurch das Verständnis untereinander gestärkt wird.
Bei Farnell findet man flache Hierarchien vor und hat im Regelfall kurze Entscheidungswege und eine überdurchschnittlich große Entscheidungsfreiheit. Ändeeungsvorschläge werden wahrgenommen und diskutiert. Sicherlich ist man aufgrund der Struktur nicht immer flexibel wie in kleinen Familienunternehmen aber das ist nichts außergewöhnliches
Bei den Kunden hat Farnell einen meist sehr guten Stand. Nach innen wird Farnell gern mal schlechter geredet was sich unter Umständen auch auf den Kunden übertragen kann wenn man entsprechend mit ihnen redet.
Ich bin da sehr zufrieden. Für Termine kann man auch mal früher gehen oder später kommen. Gleitzeit ist abhängig von den Abteilungen. Logischerweise gibt es eben auch Abteilungen wo so etwas nicht machbar ist.
Weiterbildungen und Schulungen habe ich schon mehrmals miterleben dürfen. Man muss aber eben auch auf die Vorgesetzten zugehen und mit ihnen darüber sprechen. Ich habe schon einige Kollegen erlebt die sich innerhalb der Firma weiterentwickelt haben und Aufstiegschancen genutzt haben.
Man erhält umfangreiche Sozialleistungen wie VWL, Fahrtgeldzuschuss und Zuschuss für die Gebühr bei Fitnessstudios. Ebenso bekommt man einen Zuschuss bei dem Kantinenessen.
Beim Gehalt gibt es sicherlich Spielraum nach oben aber durch entsprechende Leistungen kann man dann auch mit Vorgesetzten darüber sprechen.
Es gibt eine Umweltschutzbeauftragte, die Papierform wird weitestgehend vermieden.
Abteilungsübergreifend herrscht eine meist gute Zusammenarbeit und der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams ist gut. Durch ein besseres Verständnis für die Belange und Ziele der anderen Teams kann sich der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit noch steigern.
Ich kann das aufgrund meines Alters nur von außen betrachten aber viele Kollegen sind schonnsehr viele Jahre bei Farnell und arbeiten hier bis ins Rentenalter. Ebenso werden wie ich es sehe auch ältere Bewerber absolut gleich behandelt.
Die Vorgesetzten versuchen die Teams nach Ihren Vorstellungen zu gestalten und beziehen die Mitarbeiter im Entscheidungsprozess mit ein. Wünsche nach beruflicher Weiterentwicklung werden wahr- und ernstgenommen. Einsatz wird gewürdigt und Kritik meist in einer Hand mit Verbesserungsvorschlägen angebracht.
Manchmal war die Präsenz durch die Anzahl von Meetings eingeschränkt. Diese Situation hat sich jedoch zuletzt deutlich verbessert.
Man findet moderne Büroräume mit Klimaanlage die eventuell häufiger genutzt werden sollte vor. Es gibt frisches Obst, Kaffee und immer reichlich Süßigkeiten. Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet. Zwei Dachterassen (Raucher und Nichtraucher) mit Bänken und super Ausblick und einem bequem ausgestatteten Aufenthaltsraum sorgen für eine sehr bequeme Atmosphäre.
Es gibt eine Kantine in der man wirklich guten Gewissens essen gehen kann und ein Fitnessstudio ist ebenfalls im Gebäude.
Aufgrund der großen Räumlichkeiten herrscht zuweilen ein etwas höherer Lärmpegel. Bei der Beleuchtung sehe ich Verbesserungsmöglichkeiten.
Die Kommunikation könnte von den Mitarbeitern verbessert werden. Es wird gern aneinander vorbei geredet. Meetings würden zuweilen in zu regelmäßigen Abständen gehalten was sich aber auch gebessert hat. Meetings sollten von Mitarbeitern mehr für offene Fragen genutzt werden.
Ich habe noch nicht erlebt, dass Personen aufgrund gleicher Arbeit unterschiedlich behandelt wurden. Es ist keine Spezlwirtschaft oder ähnliches.
Das ist sicher Teamabhängig. Im Vertrieb hat man tagtäglich mit den verschiedensten Menschen sowohl intern als auch extern zu tun und ein sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Natürlich fallen auch Aufgaben an die einem weniger Spaß bereiten und die weniger spannend als andere Aufgaben sind, auch das ist keine Besonderheit und kennt man von anderen Unternehmen ebenso.
Viele zusätzliche Benefits, konkrete Verbesserungsvorschläge werden ernsthaft geprüft und wo möglich umgesetzt
Durch die Konzernstruktur oftmals etwas träge, Kommunikation aus der Zentrale könnte besser sein
Leistung wird eingefordert, dafür aber auch dann fairer Umgang
Viele Kommentare von ausgeschiedenen Mitarbeitern die aus meiner Sicht oftmals nicht die Realität widerspiegeln
Flexible Arbeitszeiten, bezahlte Überstunden
Durch die flache Hierarchie lokal begrenzt, durch die Übernahme von Avnet sollten sich aber gerade am Standort Aschheim in Zukunft neue Möglichkeiten bieten
Gehalt wird schon mind. 1 Woche vor Monatsende überwiesen, VVL, Pensionskasse, Fahrtkostenzuschuss, Fitnesszuschuss, Kantinenzuschuss, Urlaubs-und Weihnachtsgeld, leistungsabhängiges Bonussystem
Teamwork passt, manchmal könnte untereinander offener miteinander umgegangen werden um Probleme schneller zu lösen
Mehr Mitspracherecht bei der Umsetzung der Ziele wäre wünschenswert, flache Hierarchie auf lokaler Ebene leider mit eingeschränktem Handlungsspielraum
Moderne Räume, Klimaanlage Loungebereich, Kantine und Fitnesstudio im Haus
Konzern eben..hier gibt es sicher Potenzial nach oben
Viele Teilzeitkräfte die nach der Elternzeit wieder eingestiegen sind, auf familiäre Situation wird wo es möglich ist Rücksicht genommen
Erreichbare aber auch herausfordernde Ziele
Farnell war bis ca. 2012 ein guter Arbeitgeber.
Danach wurde das Management ausgewechselt.
Nach mehr als 10 Jahre im Außendienst in Südwestdeutschland in kurzer Zeit das Management mehrmals ausgetauscht. Plötzlich war alles was vorher gut und erfolgreich war falsch. Es wurde permanent nach Fehlern gesucht. Um sich die Abfindung zu sparen, suchte man natürlich nicht das offene Gespräch, sondern versuchte es über die Mobbingschiene.
Es gab ständig Leistungsgespräche. Diese fanden dann auch in Lokalen statt. Dabei wurde man auch peinlich laut.
Vor Urlaubsantritt oder Wochenenden gab es immer irgendwelche Emails oder Gespräche welche sicherstellten, dass dem Mitarbeiter der Urlaub wirklich vermasselt wird. Alle Kollegen aus meinem Team, wir waren sechs Kollegen die langjährig für die Firma erfolgreich arbeiteten, wurden, bis auf einen, mittlerweile aus dem Team "entfernt". Mir ist nicht bekannt, dass neu eingestellte Kollegen länger als 18 Monate bleiben. Manche mussten an Lowperformer-Programmen teilnehmen.
War die vom Management vorgegebene Arbeitsweise nicht erfolgreich, war immer der Angestellte dran schuld.
Abmahnungen wurden willkürlich ausgesprochen.
Diese Firma ist ein typisches Beispiel dafür, wie ein neu eingesetztes Management aus einer ehemals sozialen Firma mit gutem Betriebsklima, in ein Unternehmen verwandelt, welches seinen Mitarbeitern das Leben zur Hölle macht.
Austausch des Managements
Nur für gute Freunde des Managements.
Zumindest in manchen Abteilungen gibt es guten Kollegenzusammenhalt.
Sind schon fast alle eliminiert.
Das Verhalten des Managements ist das Problem in dieser Firma.
Interessante Produkte / Interessante Kunden
Hoher Kontrollmechanismuss gegenüber den Arbeitnehmern. Hoher Zeitaufwand für Arbeitsberichte und Kommunikation gegebenüber Vorgesetzten. Überstunden werden nicht bezahlt und dies wird schon im Arbeitsvertrag so vorgegeben.
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter / Mehr Konzentration auf das Kerngeschäft und die Kunden und nicht auf interne Prozesse.
So verdient kununu Geld.