36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Den Zusammenhalt unter den Kollegen
- Onboarding
- Kommunikation
- Außendarstellung
- Wertschätzung der Mitarbeiter
- Arbeitszeiten
- Arbeitsausstattung
- Deutlich strukturiertere Einarbeitung vor allem für Quereinsteiger
- Den Mitarbeitern viel mehr Wertschätzung geben & die Arbeitszeit definitiv runterschrauben oder zumindest jede Überstunde werten!
- Die Dienstwagenvereinbarung abändern
Arbeitsatmosphäre / Kommunikation
Die Arbeitsatmosphäre würde ich als sehr durchwachsen beschreiben. Die interne Kommunikation ist schlecht bis kaum vorhanden, wichtige Informationen kommen oft gar nicht oder nur zufällig an. Positiv hervorzuheben ist der Zusammenhalt unter den Kollegen: Die Stimmung im Team ist gut und man unterstützt sich gegenseitig. Gleichzeitig wird aber ständig über die Arbeitsbedingungen geklagt, weil diese als veraltet empfunden werden.
Arbeitszeit
Im Unternehmen gilt eine 42,5-Stunden-Woche. Überstunden werden allerdings erst ab der 10. Überstunde anerkannt, also erst ab einer Wochenarbeitszeit von etwa 53 Stunden. Die ersten zehn Überstunden verfallen ersatzlos. Das ist aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäß und alles andere als mitarbeiterfreundlich.
Onboarding
Das Onboarding war leider eine Enttäuschung. In der Niederlassung wird man ohne Einarbeitung an die Theke gesetzt und ins kalte Wasser geworfen. Es gab keine Erklärungen und keine Nachfrage, wie es einem geht oder wie es denn läuft. Die einzigen Schulungen bestanden aus reinen Produktschulungen durch externe Außendienstler. Eine strukturierte Einarbeitung habe ich nicht erlebt.
Die Arbeitsbedingungen waren für einen Außendienstler aus meiner Sicht absolut unzureichend. Das Notebook war stark veraltet und das System, in dem man arbeitet, sehr limitiert. Dadurch hatte man vor Ort beim Kunden kaum bis gar keine Möglichkeit, Preise zu nennen. Für einen Job, in dem schnelle und verlässliche Auskünfte entscheidend sind, ist das ein echtes Hindernis und wirkt weder zeitgemäß noch professionell.
Als Außendienstler im Baugewerbe ist ein Dienstwagen selbstverständlich, und den habe ich auch erhalten. Das Fahrzeug der Mittelklasse war völlig in Ordnung.
Nicht in Ordnung war aus meiner Sicht die Dienstwagenvereinbarung. Darin ist geregelt, dass bei jedem Unfall ein Teil der Selbstbeteiligung von 1.000 € selbst getragen werden muss (wird mit dem Gehalt verrechnet): beim 1. Unfall 50 %, beim 2. Unfall 75 % und ab dem 3. Unfall 100 %. Das gilt sowohl für Privat- als auch für Dienstfahrten. Für ein Fahrzeug, mit dem man beruflich regelmäßig auf Baustellen unterwegs ist, halte ich das für alles andere als vertretbar.
Auch bei der Tankkarte gibt es Einschränkungen: Sie darf nur im Gebiet (Also im Rheinland) genutzt werden. Wer weiter fährt, zum Beispiel nach Berlin, und mit dem Tank nicht auskommt, muss die Kosten selbst übernehmen. Auch Kosten für die Fahrzeugpflege, etwa die Waschanlage, müssen aus eigener Tasche bezahlt werden.
In meinem Fachbereich habe ich mich wohl gefühlt...zum Schluss fehlte mir der Draht zum Innendienst etwas.
Meine Loyalität zu meinen Kollegen und Vorgesetzten wurde wir nicht immer gedankt, besonders in der Vertriebsgeschäftsführung. Deshalb habe ich dich das Unternehmen such verlassen.
Geschäftsführung muss den Baustoffgroßhandel verstehen, das wurde teilweise zu wenig gemacht. Nach meinem verlassen des Unternehmens wurden ein Geschäftsführer gekündigt.
Ich finde es toll belogen zu werden. Echt klasse.....
Die geheuchelten Zukunftsvisionen.
Back to the roots..... wir konnten mal Baustoffe....
Statt besser ( nach Doc ) schlimmer
Es bröckelt immer mehr und wird nicht besser
Ohne Arbeitsunfähigkeitsbescheinung kaum möglich.
Nur Parteigehorsame bekommen was angeboten.z
Wenn man links und rechts schaut, gibt es bis zu 500 Euro Brutto mehr beim Wettbewerb
Unnötige LKW-Touren
Im Team prima. Leider werden Teams auseinander gerissen, sobald zu viel Harmonie entsteht.
Respektlos.
Am liebsten Null Sterne. Von bis nur verlogene.....
Geht schlimmer
Wenig bis garnicht, leider..... war mal top.
Ausgewogen
Monoton
Home Office
Home Office Regelungen auch für Backnoffice MA
leider in 2 Jahren wurden die Vorgaben von bis zu 5 Tagen auf einen Tag dann wieder auf 4 Tage und dann wieder auf nur 3 Tage mit zusätzlichen Bedingungen angepasst ... einfach erschreckend
Mal zu hören und dann auch sich echt Gedanken machen
Nicht gut
La la
Könnte mehr sein
Sehr fies
Kaum Erfahrung
Echt schwach
Wilder Wechsel von Vorgaben
Gleich Null
Ja da sind mehrere Arbeitsaufgaben
Desinteresse an den Mitarbeitern und nur für sich selber sorgen. Dabei sind es die Mitarbeiter die den Laden ans laufen halten!
Sozialer werden , sich für Mitarbeiter interessieren und nicht nur ausbeuten .
Eine sehr große Unzufriedenheit innerhalb des Unternehmens.
Interessiert leider keinen, hier geht es nur ums Geschäft.
Mehrfach angesprochen, hat keinen interessiert.
Gehaltsgespräche wurden ins Unendliche verschoben oder abgelehnt. Benefits- Obstkorb, alles andere wurde abgeschafft.
Launen abhängig, ungerecht, Leistung wird weder gesehen noch anerkannt. Wertschätzung gibt es keine.
42 Std.-Woche plus 10 Überstunden im Monat, welche mit dem Gehalt abgegolten werden.
Kommunikation, wenn diese stattfindet nur zwischen Tür und Angel!
Findet leider nicht statt.
Den Obstkorb,kostenlose Parkplätze.
Umgang mit Mitarbeitern, Arbeitszeiten und fehlende Flexibilität. Fehlende Kommunikation und der Ton unter den Abteilungen insgesamt.
Mehr Kommunikation und Wertschätzung. Mehr Flexibilität und worklife balance.
42 Stunden Woche und 10 unentgeltliche Überstunden on top....
Grundgehalt ist angemessen. Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld können aber auch kurz vor Auszahlung auch gerne mal gestrichen werden.
Je nach Individuum.
Eher herablassend. Aber auch hier kommt es auf die persönliche Beziehung an.
Kommunikation findet überwiegend über den Flurfunk statt. Ansonsten werden Änderungen/Neuerungen zu spät mitgeteilt.
Unterschiedliche Gehälter oder Zusatzleistungen trotz gleicher Arbeit.
Den Zusammenhalt in Arbeitsteams
Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten.
Entscheidungen seitens der GF
"Von-oben-herab"-Mentalität obwohl man ja ein Familienunternehmen ist Gehaltsvorstellungen, die deutlich unter dem Marktwert liegen
10 unentgeldliche Überstunden pro Monat, die zu jedem neuen Monat zurückgesetzt werden
Weihnachtsgeld Regelung
20+10 Urlaubstage im Jahr, die 10 sind schließlich nur freiwillig und können dementsprechend gestrichen werden
Einen höheren Wert auf Kommunikation setzen, Abmachungen einhalten, Wert und Potentiale von Mitarbeitern korrekt einschätzen und Nutzen...
Im Nachhinein gar nichts mehr.
Das Ausbeuten aller immer. Nur nehmen, aber nie geben.
Sozialer werden. Offener für die Sorgen der Mitarbeiter sein. Nicht 90% der Leute ausbeuten und die besten 10% gut nur bezahlen.
Versprechen wurden nie eingehalten, aber da es in einer Firma mit über 500 Mitarbeitern, wo die Leute herausgemobbt wurden, die versucht haben dort eine Gewerkschaft zu platzieren, was deren Recht war, kein Wunder.
Bis zu 10 Überstunden wurden im Monat kostenlos verlangt als Regelarbeitszeit.
Gehaltsgespräche wurden über Jahre einfach immer abgelehnt oder abgesagt.
Die schnellen Verbindungen intern für Probleme wo einen schnell geholfen wird
Das schlecht laufende Program
Es wird kaum was gelehrt man bekommt paar Sachen gezeigt die auch Aushilfen machen und das macht man dann ewig und bei Nachfrage für neue Sachen zu machen und beides zu lernen wird man abgewiesen mit der Aussage „wenn wir mehr Zeit haben“ das ist dann auch wieder 1 Jahre her
So verdient kununu Geld.