13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besseren Stundenlohn
Man hat immer nette Kollegen, falls man eine Frage hat oder etwas abklären möchte
- Ein "saftiges" Feedback von Personen, welche die eigene Arbeit nie gesehen haben bzw. die man auch nie kennengelernt hat.
- Einige Prozesse brauchen viel zu lange (beispielsweise wenn Anträge für die Mitarbeiter bearbeitet werden müssen, welche einer Frist unterliegen)
- Entscheidungsträger sind manchmal alle gleichzeitig nicht erreichbar
- Mehr Digitalisierung
- Klare Kommunikation
- Einen Onboarding-Prozess für neue Mitarbeiter
Ist zwar auf Absprache mit dem Vorgesetzten grundsätzlich umsetzbar, nur fehlt eine Einarbeitung in bestehende Prozesse und auch Kundenanliegen komplett.
Durchschnittlich und somit für den Start absolut akzeptabel.
Ein paar Benefits wiederum wären dann doch ganz nett.
- die Offenheit
- man fühlt sich immer aufgehoben
- es gibt einen Hund im Büro, der einen immer gute Laune ins Gesicht zaubert, wenn man dort hinkommt
- das Büro ist nicht direkt am Flughafen, man muss erst 10 Minuten laufen
Ein Einsatz am Flughafen macht einfach Spaß. Es ist eine ganz besondere Atmosphäre.
Durch die Abgabe von Verfügbarkeiten kann man sich, zumindest ein Stück weit, seinen Dienstplan selber gestalten. Deshalb finde ich die W-L-Balance hier sehr gut.
Weiterbildung am Flughafen für verschiedene Abteilungen oder andere Systeme werden immer wieder angeboten.
Im Großen und Ganzen kommt man mit allen Kollegen aus und man lernt auch viele neue Freunde kennen.
Es wird sehr respektvoll mit den Mitarbeitern umgegangen, auch mit älteren. Und es gibt viele Mitarbeiter, die älter als 45 sind.
Man kann mit allen Mitarbeitern und Vorgesetzten im Büro reden und es wird einem immer zügig weitergeholfen. Auch gegenüber den Vorgesetzten des Flughafens stehen die Mitarbeiter aus dem Büro immer hinter uns.
Die Arbeitsbedingungen werden ja nicht vom Arbeitgeber gestellt, da wir ja an den Flughafenüberlassen sind. Aber es ist alles in Ordnung.
Die Kommunikation zwischen den Büromitarbeitern und uns als Mitarbeitern am Check-In passt. Fehler passieren, aber das ist ja überall.
Wer sich für den Flughafen zum Arbeiten entscheidet, weiß normalerweise, was man in etwa verdienen kann. Es ist schon ein bisschen über Mindestlohn und wenn man in Vollzeit arbeitet, kann man auch davon leben.
Es gibt sehr viele ausländische Mitarbeiter und auch das Verhältnis zwischen Frauen und Männern ist relativ ausgeglichen; mit leichtem Überhang der Damen!
Die Arbeit am Check-In ist äußerst abwechlungsreich.
Man kann offen miteinander kommunizieren. Die Kollegen und Kolleginnen sind im allgemeinen sehr freundlich und nett.
Dass die Menschlichkeit manchmal in den Hintergrund fällt, bei Verlangen von Diensten.
Mehr an die Privatsphäre und Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen. ‚Menschlichere Arbeitszeiten‘ wären angemessener.
Lockere Atmosphäre, viel Freiraum
Ruhezeiten werden teilweise überhaupt nicht in der Dienstzeit-Planung berücksichtigt. Es kommt nicht selten vor, dass man Früh,Spät und Nachtschicht arbeitet an aufeinanderfolgenden Tagen.
Gehaltserhöhungen kommen selten vor. Meist tarifgebundene Verträge, welche knapp über dem aktuellen Mindestlohn stehen.
Vorgesetzte sind offen für Problemlösungen und behandeln die Mitarbeiter meist gerecht.
24/7 erreichbar auch über Hotline, wenn man außerhalb der Bürozeiten jemanden erreichen will.
Aufdringliche Anfragen kommen vor, wenn kurzfristig Anforderungen benötigt werden.
Auch während der Pandemie gab es keinen Mitarbeiter, der freigestellt wurde. Stattdessen wurde jedem eine interessante Alternative angeboten.
Die Pünktliche Bezahlung
Organisation bedürftig
Alleine von sich ist die Firma nicht schlecht. Das Büro befindet sich direkt am Flughafen und eigentlich immer einen Ansprechpartner zur Verfügung steht. ( außer Spätschicht)
Die Bezahlung war ein Mindestlohn und ist sehr niedrig für die Tätigkeit, aber pünktlich und genau so wie beim Bewerbungsgespräch vereinbart. Das einzige schlechte Sache ist die Organisation. Man bekommt Arbeitsstunden ab 01:00 Uhr bis 04:30 Uhr und dadurch nur einen Hinfahrt und Rückfahrt mit Taxi möglich ist. Leider wurden die Stunden stornier ohne dass jemand Bescheid weiß, ohne irgendwelche Informationen. Das ist reines verlorenes Geld. Im Winter kriegt man kaum Stunden und oftmals kann man nicht über 200,00 Euro Lohn kommen. Back Office interessiert sich nicht wie es den Mitarbeitern geht. Die Vorgesetzten sind arrogant und mehr benehmen sich als was besseres. Schade, dass man beim Flughafen sowas erleben muss. Trotzdem wünsche ich des Unternehmens alles gute weiterhin.
Die ausgeübte Tätigkeit ist super, man lernt sehr viel.
Sehr gute Schulung und Schulungsleiter. Leider gegen Geld verpflichtet sich man dort zu arbeiten bis man eigentlich gekündigt wird.
Manche sind super nett. Was ich toll fand- noch am Anfang wurde mir gesagt, dass ich unzufrieden werde.
Die Kollegen von Zeitarbeit Firma sind nett.
Das man jederzeit anrufen konnte und wenn es um Papierkram Arbeitsvertrag ect ging sofort bekam oder Lohnabbrechnungen usw
Nichts
Bitte neue Mitarbeiter nicht anlügen.
Die Kollegen waren alle super nett
Jeden Tag 4Uhr früh Schicht gehabt... Unmöglich mitzuhalten..
Faulhaber ist eine Zeitfirma. Wir wurden durch Faulhaber bei AHS angestellt. Uns wurde gesagt, dass wir 9 Monate einen Vertrag mit Faulhaber und, dass wir am Ende der 9 Monaten automatisch von AHS übernommen werden. DAS WAR QUATSCH. Am Ende der 9 Monaten gibt es eine 3 monatige Sperre !!!! (Es sei denn AHS "kauft" die Person aber das machen sie eher selten). Wir haben alle tausend Mal gefragt, ob die Übernahme automatisch die haben gesagt ja keine Panik. Wir haben dann wegen dieser Sperre gefragt. Sie habe uns gesagt es gibt keine Sperre. DAS WAR EINE LÜGE! Nach 5 Wochen hat AHS alle Faulhaber gekündigt. Bloss nie wieder. Geht lieber zu AHS aber selbst die würde ich nicht empfehlen.
Den Vertrag und die Kommunikation.
Die Verträge sollten von der Zeitarbeitsfirma so gestaltet werden das man keine 6 Monate gebunden ist. Eventuell sollte man sich Gedanken über die Pendelkosten machen ,denn 50€ sind einfach viel zu wenig zumal diese Zulage nicht im Vertrag steht sondern von der Firma als "freiwillige Zahlung" bezeichnet wird.
Viel zu niedriger Stundenlohn.
flexible Arbeitszeit
schlechte Kommunikation, niedriger Lohn
Arbeitsplatz: einsam, kaum Kontakt außer zu Fluggästen
Flexible Arbeitszeiten. Man wird wöchentlich gefragt, wann man für die kommende Woche verfügbar ist und größtenteils wird sich daran gehalten.
Mit etwas Glück wird man später in "höherer" Position zum Arbeiten eingesetzt
Kollegen fast durchgängig sehr nett.
Mehrere Kollegen 45+ gesehen, Großteil aber Studenten
Man darf sich nichts gefallen lassen und sollte dies gleich von Anfang an zeigen. BackOffice am Airport benimmt sich sehr, als wären sie etwas besseres, obwohl deren Job auch "nur" die Schichteneinteilung ist.
Man kriegt Arbeitskleidung gestellt, dies dauert jedoch sehr lange. Selbst um die Toilette aufzusuchen, ist ein Anruf im Backoffice nötig - das kann aber dauern, bis jemand kommt.
Katastrophal - Schichten werden vertauscht, verwechselt, Gehalt falsch ausbezahlt, es kommt öfter mal keine Ablöse und man kann trotzdem nicht gehen, da man ja für den Ablauf am Airport zuständig ist.
Mindestlohn von 8,50. Kein Sonn- oder Feiertagszuschlag. Nur Nachtzuschlag.
Sowohl Männer als auch weibliche Arbeitskräfte, Deutsche sowie Ausländer (letztere Dank Sprachkenntnissen auch häufig und gerne gesehen!)
Bordkartenkontrolle am Airport - sehr stupide.
So verdient kununu Geld.