78 von 411 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Macht sehr spass und zeit läuft richtig schnell
Hilfs bereit bei jeder sache und nett
Hatte keine probleme
Auto sitze beziehen und die aufbereitten
Aktiv auf Mitarbeiter zugehen bei Problemen und Anliegen.
Hierarchien vom Bord schmeißen, wir haben das Jahr 2023!
Atmosphäre hatte sich zu meiner Zeit (März 2023) in Grenzen gehalten. Man bekommt auch kein Lob und keine Anerkennung bei Engagement. Die Erfahrung haben auch andere Kollegen gemacht, die noch dort arbeiten.
Mitarbeiter sollten motiviert werden, durch die Lage werden sie eher demotiviert.
Tatsächlich hat sich das Image der Firma deutlich verschlechtert, meiner Ansicht nach.
Arbeitszeiten sind sehr angenehm.
Gehaltsabrechnung unübersichtlich mit ständiger Korrekturen aus vergangenen Monaten
Das Team, was ich zu anfangs hatte, war mit Abstand beste Team. Nach einer Zeit (Einführung der 3. Schicht) wurde das Team leider gespaltet und in anderen Schichten verteilt.
Über die Vorgesetzten kann ich nur sagen: werdet eurer Position gerecht.
Leider bekommt man nur leere Versprechungen, sei es bei der Entwicklung der Mitarbeiter oder das Verhalten gegenüber der Mitarbeiter.
Hier herrscht eine absolute Hierarchie und das merkt man leider auch deutlich.
Wenn man hier die Mitarbeiter „dauerhaft binden“ möchte, dann sollte man sich an Versprechungen hören.
Es bringt nichts ständig bei Betriebsversammlungen zu sagen, dass man für die Mitarbeiter da ist und wenn es wirklich drauf ankommt, das man dann den Kontakt meidet.
Kommunikation hält sich ebenfalls in Grenzen. Man muss nahe zu betteln, damit mal ein Gespräch stattfinden muss.
Aufstiegschancen sehe ich hier nicht.
Aufgaben sind sehr Abwechslungsreich und interessant. Hier sollte aber auch eine gute Rotation zwischen den Stationen stattfinden, da auch hier einige Tätigkeit den Körper sehr beanspruchen.
- Gehalt
- Interessante Aufgaben
- angenehmes Arbeitsklima
- Matrixorganisation, oft Zielkonflikte
- Erfolgsbeteiligung der MA
- aktuell strategische Ausrichtung etwas unklar bei den Mitarbeitern aufgrund Verbrennerausstieg der EU...
eigentlich gut, aber gerade beim Thema KPI-Erreichung wird spürbar Druck ausgeübt um die Kennzahlen zu erreichen. Aber denke, dass ist bei solchen Konzernen fast "normal".
gerade regional nicht wirklich bekannt. Aber im Laufe der Jahre besser geworden
Home-Office möglich, leider kein Firmenkindergarten oder sonstiges
viele Kollegen haben eine sehr lange Betriebszugehörigkeit
natürlich sehr personenabhängig, aber im Durchschnitt recht fair und auf Augenhöhe.
IG-Metall Tarif ohne irgendwelche Kürzungen oder Zugeständnise der MA. Stellen sind meiner Meinung auch recht fair eingruppiert. Leider keine Erfolgsbeteiligung der MA.
im Vergleich zu den OEM auch mit Ausbildung + Weiterbildung sehr spannende und verantwortungsvolle Aufgabengebiete zu bekommen
Flexible Arbeitszeiten
Viele Entlassungen, obwohl Arbeit vorhanden ist
Auf den aktuellen Stand der Entwicklung kommen, z.B. virtuelle Bezügeentwicklung. CAD Mitarbeiter
Riesiges Arbeitspensum, Mitarbeiter werden verheizt
Gleitzeit, wirklich flexibel. Es ist möglich, sehr früh oder sehr spät zu arbeiten
Nicht gegeben. Keine Lieferantenbesuche, keine Schulung
Betriebliche Altersvorsorge
Kein Zusammenhalt unter Kollegen, die Meisten wollen sich nur profilieren
Vorgesetzte sind selbst tief in Projekten und können Mitarbeiter oft nicht steuern
Uraltes Büro, alte Laptops, Handys, schlechte Büroausstattung, Großraumbüro
Eigentlich ein Bürojob und nicht auf dem aktuellen Stand der Entwicklung
Weitsicht in Punkto Klimaziele
Management zu wenig strukturiert
Abteilungsübergreifend guter Zusammenhalt
Zum Kunden top - zum Lieferanten zu herrisch
Gleitzeit, Homeoffice, etc. Aber abhängig vom Good-Will des Vorgesetzten
Wer will und kann hat alle Möglichkeiten, aber Franzosen bevorzugt
Gut
Überwiegend korrekt
Neues Gebäude benötigt Nachbesserungen
Zu wenig zielgerichtet, zu viele Mails an zu viele Leute
In meiner Position recht abwechslungsreich
Aktiv an Verbesserung von Nachhaltigkeit und Umweltschutz arbeitend
Der Mensch zählt nicht mehr, nur noch der Headcount. Wo er zuviel ist, wird gnadenlos gestrichen.
Älteren Mitarbeitenden nicht die Förderung streichen bzw. Aufstiegschancen nehmen. Auch Sie werden einmal Alt und die Lebensarbeitszeit immer länger.
Viel Druck der auf immer weniger Schultern verteilt wird. Zu viele Führungskräfte, zu wenige die für die Umsetzung zuständig sind.
Wer seine Balance aus der Arbeit zieht, der hat gute Karten. Überstunden werden selbstverständlich jederzeit erwartet.
Wer jung ist hat beste Chance, sollte aber flexibel sein in anderen Ländern eingesetzt zu werden.
Auf einem guten Weg
Kommt sehr auf die Abteilung an
Im Topmanagement kein Problem, aber als "normaler Angestellter", vor allem als Frau, fällt man durch alle Raster. Das bekommt man deutlich zu spüren.
Kommt auf die Person an. Leider dauert es bei Bossing sehr lange, bis Konsequenzen gezogen werden. Wenn überhaupt.
Seit Umstellung auf Open Offices (kein fester Arbeitsplatz mehr) und verstärkt durch Corona sehr unpersönlich. Sozialräume total veraltet, Kantine indiskutabel und für einen modernen Arbeitgeber ein No-Go!
Manchmal ist LinkedIn schneller als die interne Kommunikation.
Auf dem Papier ja - in der Realität hängt es sehr vom Vorgesetzten ab
Es sollte Kontrollinstanzen geben, so dass ein guter und fairer Umgang mit den Praktikant:innen gewährleistet werden kann. Außerdem kann es nicht angehen, dass einem das Abschlussgespräch verwehrt wird und der Arbeitgeber dann trotz mehrfacher Nachfrage über 5 Monate braucht, um ein Abschlusszeugnis auszustellen.
Durch Corona war die Atmosphäre sehr gedämpft. Oft waren nur wenige Kolleginnen und Kollegen vor Ort, aber Praktikanten sollten jeden Tag erscheinen, was einem den Einstieg und das Kennenlernen enorm erschwert. Wenn es Calls gab, waren diese stets ohne Kamera, was super unpersönlich war. In meiner Erfahrung gab es keine Feedback-Kultur beziehungsweise wenn, dann nur negatives.
Es wurde viel hinter verschlossenen Türen kommuniziert, so dass man nicht das Gefühl hatte, dass es aufrichtige und ehrliche Beziehungen waren. Fehler wurden vertuscht, anstatt sie offen anzusprechen und daraus zu lernen, was einen, wenn man involviert wurde, in eine äußerst unangenehme Situation gebracht hat.
Nett, aber distanziert.
Es gab regelmäßige Meetings, in denen jedoch die Partizipation von Praktikantinnen und Praktikanten quasi unerwünscht war. Es hieß, man solle "diejenigen, die es besser wissen, bitte reden lassen", obwohl beispielsweise eine selbst erarbeitete Aufgabe besprochen wurde. Wenn Fehler in der Aufgabe gefunden wurden, die oft auf der äußerst schlechten Kommunikation unter den zuständigen Personen basierten, wurde danach nicht die Ursache kritisiert, sondern man selbst. Dadurch fühlte man sich nicht wertgeschätzt und man konnte eigene Verbesserungsansätze nicht einbringen. Und das lediglich aufgrund der Position.
Es wurde einem oft nicht viel zugetraut daher waren die Aufgaben oft sehr administrativ. Durch die fehlende Einarbeitung konnte das Aufgabenfeld nicht erweitert werden und der Lernprozess wurde somit nicht gewährleistet. Wenn kreativere Aufgaben gegeben wurden, wurde oft der wertschätzende Teil des Feedbacks vergessen und die Kritik kam an erster Stelle. Nachdem Frustration mit dem zu geringen Workload und zu wenig autonomen Aufgaben geäußert wurde, wurde daran gearbeitet, dass dies geändert wird. Ob das nicht aber zufällig mit dem Ausstieg eines/ einer Kolleg:in zusammenhing, ist zu bezweifeln.
Wer nach Motivation sucht muss in allen Abteilungen tief graben...
Viele lokale Betriebe verweigern die Zusammenarbeit wegen der schlechten Zahlungsmoral (externe Sichtweise) bzw. technischer Probleme bei der Zahlungsabwicklung (interne Gründe. Die inkompetenten Anfragen einiger Abteilungen haben ihr übriges getan
Man bekommt meistens die Möglichkeit seine Arbeitszeit flexibel zu gestalten
Obwohl es theoretisch eine Weiterbildungskultur in der Firma gibt wird das in der Praxis nur selten umgesetzt.
Die Bezahlung ist überwiegend fair
Es wird Wert auf Klimabewusstsein gelegt, leider oft Augenwischerei
Entablierte Teams halten zusammen allerdings gilt das meist nicht für die Vorgesetzten. Billige Arbeitskräfte (meist VIEs) werden ohne Anleitung auf wichtige Posten gesetzt.
Zu viele politisch motivierte Manöver und undurchsichtige, nicht nachvollziehbare Managemententscheidungen
Schlechte IT-Infrastruktur und teils veraltete Büros. Wenn im Sommer die Klimaanlage mal funktioniert, lässt es sich aber aushalten.
Die Kantine ist das allerletzte allerdings gibt es Ausweihmöglichkeiten in der Umgebung.
Erst seit viele Kollegen gegangen wurden gibt es ausreichend Parkplätze.
Wer etwas von der Personalabteilung braucht hat quasi schon verloren, es ist besser zu kündigen und beim neuen Arbeitgeber anzufragen. So geht es auch schneller!
Global gesehen relativ gut alledings wird am Standort mieserabel kommuniziert. Wenn bei der Präsentation des Stellenabbauplans nur Folien vorgelesen werden vermittelt das weder Professionalität noch Emphatie.
Hier wird jeder gleich behandelt
Das Abgasanlagenbusiness stirbt zusammen mit der Entwicklung
Als Konzern ein sehr stabiler Arbeitgeber mit guter strategischer Ausrichtung
Gute Manager sind nicht unbedingt gute "Macher"
Lasst den Leuten die was können die Luft zum Atmen
Das Betriebsklima ist geprägt von Misstrauen. Innerhalb abgeschlossener Gruppen ist das Klima gut. Allen anderem wird mit Misstrauen begegnet. Die Motivation ist am Nullpunkt
Der Schein ist spitze, das Sein ist sehr verbesserungswürdig
Innerhalb geschlossener Gruppen gut. Alles außerhalb bleibt draußen.
Könnte besser sein. Aber junge VIE sind billig und willig. Lassen sich einfacher lenken. Sind oft gute Theoretiker - das reicht aber nicht für die Praxis, sondern nur für die Statistik.
Die sanitären Anlagen in der Produktion sind katastrophal.
Man wird überflutet mit Informationen aus dem Faurecia Social Network. Wenn man alles lesen würde und alle Online Programme macht, dann hat man für die eigentliche Arbeit keine Zeit mehr. Weniger wäre mehr
Eigentlich gut. Leider werden Frauen auch wegen der Quote in Positionen gehoben. Gleichberechtigung sollte primär die Fähigkeiten berücksichtigen, egal welche Nationalität, Gesinnung und Geschlecht vorliegt
Aufgaben gibt es genug um den Anschluss an die Spitze nicht zu verpassen.
Um dem Vorwurf der mangelnden Leistungsbereitschaft vorzeubeugen, sollte der Betrieb mehr Wert auf die Mitarbeiterzufriedenheit legen. Die Produktivität wird sicher nicht steigen, wenn die Belegschaft ständig unberechtigt kritisiert wird.
Produktive Mitarbeiter werden systematisch übertrieben kontrolliert. Gleichzeitig wird ihnen fehlende Leistungsbereitschaft und die erhöhte Krankheitsquote als eigenes Verschulden vorgeworfen.
Die Präsentation nach außen stimmt nicht mit der Realiät überein. Die Sendungen über Faurecia bei a.tv werden innerhalb der Belegschaft als Comedy Show sehr geschätzt.
Durch die Schichtarbeit im wöchentlichem Wechsel leidet das Privatleben sehr. Allerdings wird dies gut vergütet und jeder Mitarbeiter weiß im Vorraus worauf er sich dabei einlässt.
Weiterbildungen werden nur mit Widerwillen zugelassen.
Über die Bezahlung kann man hier wirklich nicht meckern. Das ist wohl einer der wenigen Vorteile im Betrieb.
Auf Mülltrennung und andere umweltbewusste Maßnahmen wird viel Wert gelegt.
Produktive Mitarbeiter aus den verschiedenen Schichten werden von der Führungsebene bewusst gegeneinander ausgespielt, was einen gewissen Konkurrenzkampf fördert. Eine konstruktive Zusammenarbeit ist so leider nicht möglich.
Ältere Kollegen werden teilweise behandelt wie Jungfacharbeiter. Es wird die selbe körperliche Leistung verlangt und auf Erfahrung wird wenig wert gelegt. Altersbedingte körperliche Einschränkungen werden als persönliche Schwäche ausgelegt.
Das Verhalten einiger Vorgesetzten im Betrieb ist leider mehr als ungenügend. Wie bereits erwähnt, ist das vorherrschende System die Vetternwirtschaft. "Gute Kumpels" werden den kompetenten aber eher weniger hinterlistigen Mitarbeitern vorgezogen. Wer seine Kollegen an das Messer liefert, ist scheinbar ein guter Mitarbeiter. Das schürt zusätzlich Misstrauen innerhalb der Belegschaft. Manchmal fühle ich mich in dieser Firma wie in einer Folge von Game of Thrones, nur mit dem Unterschied, dass hier zum Glück niemand stirbt.
Bei Faurecia wird sehr viel Wert konzerninterne Regeln gelegt, die absolut keinen Beitrag zur Produktivität leisten. Arbeitssicherheit, schön und gut, aber manche Maßnahmen sind einfach nur überflüssig und so zeitraubend, dass sie die Arbeit behindern. Einiges davon gilt unter der Belegschaft schon als schlechter Witz, den man sich immer wieder erzählt und trotzdem darüber lacht. Kaum zu glauben, dass es Personen gibt, die so etwas ernst meinen.
Dagegen werden selbstverständliche Dinge erst installiert, nachdem mit Nachdruck darauf hingewiesen wurde.
Eine konstruktive Kommunikation findet wenig bis garnicht statt. Stattdessen werden wichtige Informationen bewusst zurückgehalten um Vorteile des eigenen "Grüppchen" zu generieren, da die Vetternwirtschaft das vorherrschende System zu sein scheint.
In Führungspositionen sind Frauen eher die Ausnahme und diese enstehen meistens wegen der schon mehrfach erwähnten Vetternwirtschaft. In manchen Bereichen werden Mitarbeiter aufgrund ihrer Nationalität durch Vorgesetzte bevorzugt oder benachteiligt.
Da es nicht für nötig gehalten wird, neue innovative Technologien an den Standort Augsburg zu holen, fällt mein Urteil eher schlecht aus. Scheinbar besteht kein Interesse daran, den Betrieb wettbewerbsfähig zu halten. Das bisschen "Neue" ist nicht wirklich interessant.
So verdient kununu Geld.