411 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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411 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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411 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen, gutes Arbeitsklima, ständiger Informationsaustausch zwischen Abteilungsleitern und Mitarbeitern durch tägliche Teamrunden, abwechslungsreiche Aufgaben bei sehr guter Bezahlung
Druck und Finanzgetrieben keine gute Athmosphäre, Stellenabbau, Abfindungen, kein Interesse am Menschlichen
Homeoffice möglich. Oft Termine früh und abends, globale Ausrichtung, viele Geschäftsreisen Pflicht
Oft hauen und stechen, nur wer sich behauptet überlebt
Ok aber man wird schnell aufs Abstellgleis gestellt wenn man sich nicht weiterentwickelt
Setzen nur auf junge Performer, nur Kennzahlen im Blick, keine Menschlichkeit
Letztlich wird alles in Paris entschieden, wenig Entscheidungsfreiheit
Nur auf dem Papier wird nicht gelebt
Viele Weiterbildungsmaßnahmen, kann sich alle 2-3 Jahre neue Jobs im Konzern suchen
Das man immer mit ihm reden konnte wenn was war
Super Gehalt, sehr gute Weiterbildungs- und Aufstiegnsmöglichkeiten.
Worklife balance
Bessere Sorge um die Mitarbeiter, dass die nicht nur Nummern sind.
Das Gehalt kommt pünktlich
Nach meiner Erfahrung sind bestimmte strukturelle und kulturelle Aspekte innerhalb des Unternehmens hinderlich für eine nachhaltige Entwicklung und Innovationsfähigkeit. Die Führungskultur ist stark geprägt von formaler Präsentation und karriereorientiertem Verhalten, was aus meiner Sicht zu einer Priorisierung individueller Interessen über fachliche Kompetenz und Teamarbeit führt.
Die Ausstellung eines einfachen Arbeitszeugnisses gestaltete sich über Monate hinweg als sehr aufwendig. Wertschätzung und respektvoller Umgang sind aus meiner Sicht nicht durchgängig gegeben – insbesondere in der Führungsebene. Mitarbeitende werden zunehmend als Ressourcen betrachtet, was sich negativ auf das Arbeitsklima und die psychische Gesundheit auswirken kann. Wer nicht Teil etablierter Netzwerke ist, hat es schwer, gehört zu werden oder sich weiterzuentwickeln.
Kritische Themen werden häufig nicht offen diskutiert, und substanzielle Veränderungen bleiben aus. Mitarbeitende berichten von Unsicherheiten und Zurückhaltung bei der Ansprache von Missständen, da sie negative Konsequenzen befürchten. Vertraulichkeit in Gesprächen mit Vorgesetzten wird nicht immer gewahrt.
Karriereförderung scheint stark von persönlichen Beziehungen abhängig zu sein. Mitarbeitende, die nicht zur informellen Führungsschicht zählen, erleben nach meiner Beobachtung eine hohe Arbeitsbelastung bei gleichzeitig eingeschränkten Entwicklungsmöglichkeiten. Verbesserungsvorschläge werden selten aufgegriffen; stattdessen wird vereinzelt empfohlen, sich außerhalb des Unternehmens umzusehen.
Lob wird selten ausgesprochen und wirkt nicht immer authentisch. Kritik wird unterschiedlich geäußert – teils sachlich, teils in einer Weise, die als abwertend empfunden werden kann. Vertrauen in die Führung fällt schwer, da Rückmeldungen und Offenheit nicht immer konstruktiv aufgenommen werden. Führungskräfte mit herausforderndem Verhalten sind keine Ausnahme.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht nicht durchgehend faktenorientiert. Informelle Gespräche und persönliche Bewertungen dominieren häufig. Konstruktive Kritik wird nur begrenzt angenommen, insbesondere wenn sie über Ländergrenzen hinweg adressiert wird. Das Arbeitsklima wirkt angespannt und von Misstrauen geprägt.
Die Arbeitsbedingungen in Großraumbüros sind herausfordernd: hoher Geräuschpegel und geringe Privatsphäre erschweren konzentriertes Arbeiten. Die Klimatisierung ist nicht für alle Mitarbeitenden angenehm. Homeoffice wird nicht durchgängig ermöglicht, selbst bei gesundheitlichen Einschränkungen, während andere Mitarbeitende von Sonderregelungen profitieren.
Der kollegiale Zusammenhalt hat sich aus meiner Sicht verschlechtert. Fehler werden teilweise direkt an Vorgesetzte weitergegeben, was das Vertrauen untereinander beeinträchtigt. Ältere Bewerberinnen und Bewerber werden selten eingestellt, und bestehende ältere Mitarbeitende erfahren zusätzliche Belastungen statt gezielter Unterstützung.
Trotz offiziell kommunizierter Flexibilität bei den Arbeitszeiten bestehen in einigen Bereichen strikte Vorgaben. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben leidet darunter. Viele Mitarbeitende wirken erschöpft und überlastet. Persönlich empfand ich eine zunehmende Kontrolle im Arbeitsalltag.
Gleichbehandlung ist nicht immer gegeben. Mitarbeitende, die nicht dem bevorzugten Profil entsprechen, erleben Benachteiligung – unabhängig vom Geschlecht.
Die Führungsspanne hat sich verändert: Es gibt zunehmend mehr Führungskräfte bei gleichzeitig sinkender Anzahl operativer Mitarbeitender. Ein Zitat aus dem Personalbereich lautete sinngemäß: „Jeder ist ersetzbar. Es findet sich immer jemand, der es macht.“
Für mich das Schlimmste
Schwerbehinderte werden nicht korrekt behandelt
Teamorientiertes Arbeiten
Team-Work
International bekannt
Führungskultur und die Organisation
Nicht nur Inder einstellen die kein Deutsch sprechen
Being faurecia ist ein Motto, dass im Internet der Hype ist, aber eigentlich nicht gelebt wird
Keinen Unsinn wie Internet-Quizzes, Spiele und Postings und dafür gleichstellung in der Arbeit zwischen den Werken
IG Metall zählt nicht so wie z.B. bei Audi, wir sind BG ETEM und dadurch benachteiligt und auch unfair bei selber Arbeit und Kundenbüros München / Stadthagen / Hannover (da zählt dann mal IG Metall)
sinnlose Mülltrennung, danach als Gewerbemüll alles in einen Container
auf selber Ebene gute Zusammenarbeit, aber extremer Druck vom (franz.) Management
grundsätzlich nichts negativ auffallendes
Auch die Vorgesetzten sind unter Druck und geben diesen weiter.
leider wird zuwenig gemeinschaftlich kommuniziert
Weltoffen, Kontakte weltweit im Konzern, i.a. recht freies arbeiten im Rahmen der Projektziele
Verhalten HR
Die Zentrale in Nanterre vermittelt das Gefühl, dass man an Aufträgen am Standort Deutschland nicht mehr sonderlich interessiert ist. Asien ist interessanter(?)
Im Werk gut, außerhalb zu Forvia mäßig!
Keine neuen Großaufträge - keine Aussicht auf Karriere und Co. (aktuell)
Zentrale drückt mein Gehalt, ohne Rückmeldung, warum. Habe hier einen RA eingeschaltet
Gehört zur Faurecia-DNA
Trotz schwieriger Lage noch gut
Untereinander ja, von Seiten HR nein
Mgr. HR übt Druck auf MA im Angestelltrenbereich aus, um diese zur Aufgabe des Jobs zu bringen. Wortwahl dabei sehr aggressiv!
Neue moderne Büroeinrichtung!
Ich gehöre zur R&D NE, bin aber im Werk "zu Haus"
Zahlt pünktlich das Gehalt. Aufgaben interessant. Sehr guter Zusammenhalt der Mitarbeitenden.
Transformation ausschließlich zu Lasten der Mitarbeiter.
Potenzial der Mitarbeiter nutzen. Wertschätzung der Erfahrungen älterer Mitarbeiter. Transparente Kommunikation
Firma eher wenig bekannt
Aktuell wenig Perspektiven, kontinuierlicher Abbau von Arbeitsplätzen und Verlagerung in Niedriglohnländer
Gehalt branchenüblich
Anspruch und Realität passen nicht
Keine Perspektiven für Mitarbeiter Ü50
Ignorant, egoistisch
Hohe Erwartung an Einsatzbereitschaft und Flexibilität der Mitarbeiter
Altersdiskriminierung
So verdient kununu Geld.