198 von 411 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
198 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
198 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gehalt
- Interessante Aufgaben
- angenehmes Arbeitsklima
- Matrixorganisation, oft Zielkonflikte
- Erfolgsbeteiligung der MA
- aktuell strategische Ausrichtung etwas unklar bei den Mitarbeitern aufgrund Verbrennerausstieg der EU...
eigentlich gut, aber gerade beim Thema KPI-Erreichung wird spürbar Druck ausgeübt um die Kennzahlen zu erreichen. Aber denke, dass ist bei solchen Konzernen fast "normal".
gerade regional nicht wirklich bekannt. Aber im Laufe der Jahre besser geworden
Home-Office möglich, leider kein Firmenkindergarten oder sonstiges
viele Kollegen haben eine sehr lange Betriebszugehörigkeit
natürlich sehr personenabhängig, aber im Durchschnitt recht fair und auf Augenhöhe.
IG-Metall Tarif ohne irgendwelche Kürzungen oder Zugeständnise der MA. Stellen sind meiner Meinung auch recht fair eingruppiert. Leider keine Erfolgsbeteiligung der MA.
im Vergleich zu den OEM auch mit Ausbildung + Weiterbildung sehr spannende und verantwortungsvolle Aufgabengebiete zu bekommen
Es gibt so viele Entwicklungsmöglichkeiten, auch international. Die Führungskräfte sind auf dem Boden geblieben - ein tolles, herzliches Miteinander. Diskussionen werden offen und respektvoll geführt.
Der neue Name FORVIA muss noch bekannter werden, aber Faurecia und HELLA zusammen haben schon ein sehr gutes Image.
Es gibt eine eigene Universität und zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten
Flexible Arbeitszeiten, gute Bezahlung und pünktlich
Ziele flexibeler gestalten Realisierbarkeit prüfen
Flexible Arbeitszeiten
Viele Entlassungen, obwohl Arbeit vorhanden ist
Auf den aktuellen Stand der Entwicklung kommen, z.B. virtuelle Bezügeentwicklung. CAD Mitarbeiter
Riesiges Arbeitspensum, Mitarbeiter werden verheizt
Gleitzeit, wirklich flexibel. Es ist möglich, sehr früh oder sehr spät zu arbeiten
Nicht gegeben. Keine Lieferantenbesuche, keine Schulung
Betriebliche Altersvorsorge
Kein Zusammenhalt unter Kollegen, die Meisten wollen sich nur profilieren
Vorgesetzte sind selbst tief in Projekten und können Mitarbeiter oft nicht steuern
Uraltes Büro, alte Laptops, Handys, schlechte Büroausstattung, Großraumbüro
Eigentlich ein Bürojob und nicht auf dem aktuellen Stand der Entwicklung
Sehr nettes kollegiales Umfeld, fordernde Aufgaben, aber dadurch genau richtig, sodass man als Student was lernt.
Team hält zusammen
Chaotische Abläufe
Ratiomaßnahmen gehen auf die Gesundheit der Mitarbeiter
Es gibt für fast alle Mitarbeiter tolle Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.
Kommunikation und Hierarchie.
Eine bessere Kommunikation ist hier unbedingt notwendig.
Super tolles und sehr hilfsbereites Team.
Bei Vorgesetzten, welche nicht vom Standort kommen existiert eine flache Hierarchie absolut nicht und es wird von oben herab gesprochen. Sehr unangenehm und unnötig.
Meiner Meinung nach das größte Problem in diesem Konzern. Funktioniert weder innerhalb des Teams noch zwischen den Abteilungen.
Weitsicht in Punkto Klimaziele
Management zu wenig strukturiert
Abteilungsübergreifend guter Zusammenhalt
Zum Kunden top - zum Lieferanten zu herrisch
Gleitzeit, Homeoffice, etc. Aber abhängig vom Good-Will des Vorgesetzten
Wer will und kann hat alle Möglichkeiten, aber Franzosen bevorzugt
Gut
Überwiegend korrekt
Neues Gebäude benötigt Nachbesserungen
Zu wenig zielgerichtet, zu viele Mails an zu viele Leute
In meiner Position recht abwechslungsreich
Aktiv an Verbesserung von Nachhaltigkeit und Umweltschutz arbeitend
Der Mensch zählt nicht mehr, nur noch der Headcount. Wo er zuviel ist, wird gnadenlos gestrichen.
Älteren Mitarbeitenden nicht die Förderung streichen bzw. Aufstiegschancen nehmen. Auch Sie werden einmal Alt und die Lebensarbeitszeit immer länger.
Viel Druck der auf immer weniger Schultern verteilt wird. Zu viele Führungskräfte, zu wenige die für die Umsetzung zuständig sind.
Wer seine Balance aus der Arbeit zieht, der hat gute Karten. Überstunden werden selbstverständlich jederzeit erwartet.
Wer jung ist hat beste Chance, sollte aber flexibel sein in anderen Ländern eingesetzt zu werden.
Auf einem guten Weg
Kommt sehr auf die Abteilung an
Im Topmanagement kein Problem, aber als "normaler Angestellter", vor allem als Frau, fällt man durch alle Raster. Das bekommt man deutlich zu spüren.
Kommt auf die Person an. Leider dauert es bei Bossing sehr lange, bis Konsequenzen gezogen werden. Wenn überhaupt.
Seit Umstellung auf Open Offices (kein fester Arbeitsplatz mehr) und verstärkt durch Corona sehr unpersönlich. Sozialräume total veraltet, Kantine indiskutabel und für einen modernen Arbeitgeber ein No-Go!
Manchmal ist LinkedIn schneller als die interne Kommunikation.
Auf dem Papier ja - in der Realität hängt es sehr vom Vorgesetzten ab
Teamwork und Freundlichkeit der Kollegen untereinander
Grosser "Wasserkopf", zu viel Manager die Vorschriften aussprechen
Die Chefetage könnte ab und zu offener sein für das arbeitende Volk direkt am Shopfloor
So verdient kununu Geld.