67 von 411 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weltoffen, Kontakte weltweit im Konzern, i.a. recht freies arbeiten im Rahmen der Projektziele
Verhalten HR
Die Zentrale in Nanterre vermittelt das Gefühl, dass man an Aufträgen am Standort Deutschland nicht mehr sonderlich interessiert ist. Asien ist interessanter(?)
Im Werk gut, außerhalb zu Forvia mäßig!
Keine neuen Großaufträge - keine Aussicht auf Karriere und Co. (aktuell)
Zentrale drückt mein Gehalt, ohne Rückmeldung, warum. Habe hier einen RA eingeschaltet
Gehört zur Faurecia-DNA
Trotz schwieriger Lage noch gut
Untereinander ja, von Seiten HR nein
Mgr. HR übt Druck auf MA im Angestelltrenbereich aus, um diese zur Aufgabe des Jobs zu bringen. Wortwahl dabei sehr aggressiv!
Neue moderne Büroeinrichtung!
Ich gehöre zur R&D NE, bin aber im Werk "zu Haus"
Zahlt pünktlich das Gehalt. Aufgaben interessant. Sehr guter Zusammenhalt der Mitarbeitenden.
Transformation ausschließlich zu Lasten der Mitarbeiter.
Potenzial der Mitarbeiter nutzen. Wertschätzung der Erfahrungen älterer Mitarbeiter. Transparente Kommunikation
Firma eher wenig bekannt
Aktuell wenig Perspektiven, kontinuierlicher Abbau von Arbeitsplätzen und Verlagerung in Niedriglohnländer
Gehalt branchenüblich
Anspruch und Realität passen nicht
Keine Perspektiven für Mitarbeiter Ü50
Ignorant, egoistisch
Hohe Erwartung an Einsatzbereitschaft und Flexibilität der Mitarbeiter
Altersdiskriminierung
Trotz aller negativen Aspekte herrscht ein sehr positives Miteinander, sodass man sich schnell anfreunden kann.
Personen in Positionen, in die sie nicht gehören und deren Aufgaben sie nicht erfüllen können (vor allem bestimmte Chefs). Zudem wird oft weggeschaut oder nicht zugehört. Die Parkplätze sind viel zu eng, was das Einsteigen erschwert oder sogar zu Schäden führt.
Mehr auf die Angestellten hören – besonders, wenn sie seit Tagen oder Wochen warnen, dass sie überfordert sind oder sogar zusammenbrechen. Es bringt nichts, erst zu handeln, wenn über die Hälfte einer Abteilung krank ist.
Je nach Anforderungen steigt der Druck von oben, was Spannungen zwischen den Abteilungen verstärkt.
Man hört nur Gemecker – zwar gemeinsam und über die gleichen Themen, aber es wird viel gemeckert.
Es wird auf pünktliches Gehen geachtet – außer, wenn jemand etwas braucht, dann werden die Stunden maximal ausgereizt.
Keine Ahnung – weder bekannt noch jemals angesprochen. Stattdessen gibt es einfach immer mehr Aufgaben.
Existiert und ist durchschnittlich. Angesichts der Belastung könnte es mehr sein, um fair zu sein – insgesamt aber in Ordnung.
Zu viel und zu streng – Vorgaben vom Mutterkonzern sind kaum einzuhalten.
Allgemein gut, in der Werkstatt perfekt.
Respektvoller Umgang unter Kollegen und gleichermaßen gegenüber den Chefs.
Hängt vom Chef ab – meine zwei sind komplette Gegensätze. Allgemein sehr fordernd und oft schroff.
Wenig Schulungen – neue Geräte tauchen plötzlich auf. Gebäude und Equipment in mittelmäßigem bis schlechtem Zustand.
Innerhalb der Abteilungen meist gut, aber nicht immer ausreichend. Zwischen Abteilungen oft schlecht, teils erst kurz vor knapp – besonders zur Werkstatt
Ja, sie existiert, aber meist wird alles negativ gesehen – außer in guten Wochen.
In der Werkstatt gibt es immer Abwechslung in allen Bereichen.
Gehalt und Sozialleistungen
Den massiven Kosteneinsparungen zu Lasten der Arbeitnehmenden lässt keine Spielräume mehr für sinnvolle Investitionen. Mitarbeitende gehen obwohl ihr Know How gebraucht wird, das andere nicht haben, denen die Arbeit zusätzlich aufgebürdet wird.
Es wäre schön, der Code of Management und der Code of Ethics würden gelebt.
Jeder zittert um seinen Job
Nur für junge Kollegen und Kolleginnen
Viele Papiertiger, Umsetzung aus Kostengründen nur was sein muss
Altersdiskriminierung leider eine Tatsache
Gespart wird auf Kosten der Mitarbeitenden
International aufgestellt
Zu viel Hierarchie im Management und meist zu lange Wege für Endscheidungen!
Teamgrößen dem Projektumfang entsprechen planen und bereitstellen! Bürokratie deutlich reduzieren, um die realen Bauteil Probleme im eigenen Produktionswerk/Prozess in den Griff zu bekommen!
Man kann seine Meinung im Tagesgeschäft mit einfließen lassen!
Ich denke gut bis sehr gut!
Homeoffice und Freizeitausgleich!
Wer will, der kann!
Gute und faire Bezahlung inkl. Bonus, was will man mehr!
Passt
Gutes Teambuilding!
Die Erfahrungen werden abgegriffen und umgesetzt! Sehr kommunikativ!
Partnerschaftlich
Top
Es wird zugehört und diskutiert!
Passt
Man wird an alles herangeführt und es wird nicht langweilig!
Kohle passt
Eh Dicht bald die Bude
Ganz gut
Wer gut leckt der gut fährt
Tarif
Einige sind Top andere eher Flop
Die Alten haben schon abgeliefert
Naja manche Mini Möchtetgernmeister Mal wieder runterholen vom Ross
Bessere Kommunikation und Planung, Manteltarifvertrag
Als JIT Werk oft spontane Schichtänderungen oder Wochenendarbeit
Von ungelernten Linienarbeiter bis zum Supervisor hats schon gegeben
Einziges Manko ist der Haustarifvertrag der einige finanzielle Nachteile birgt
Zugänglich und entspannt in den meisten Fällen
Oft erst zu spät oder gar nicht
NICHTS!
Den UMGANG MIT DEN ANGESTELLTEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
reine Bandarbeit, keine Weiterbildung
keine Chance für ältere Kollegen, sollten am Besten verschwinden
einfach "das Letzte"
schwere Arbeit, es werden überall Steine in den Weg gelegt, wo es geht. Jeder der """""""Vorgestzten""""""""muß ja gebraucht werden
war mal recht gut, Andre Arbeitgeber haben uns eingeholt
Es gibt so viele Entwicklungsmöglichkeiten, auch international. Die Führungskräfte sind auf dem Boden geblieben - ein tolles, herzliches Miteinander. Diskussionen werden offen und respektvoll geführt.
Der neue Name FORVIA muss noch bekannter werden, aber Faurecia und HELLA zusammen haben schon ein sehr gutes Image.
Es gibt eine eigene Universität und zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten
Flexible Arbeitszeiten
Viele Entlassungen, obwohl Arbeit vorhanden ist
Auf den aktuellen Stand der Entwicklung kommen, z.B. virtuelle Bezügeentwicklung. CAD Mitarbeiter
Riesiges Arbeitspensum, Mitarbeiter werden verheizt
Gleitzeit, wirklich flexibel. Es ist möglich, sehr früh oder sehr spät zu arbeiten
Nicht gegeben. Keine Lieferantenbesuche, keine Schulung
Betriebliche Altersvorsorge
Kein Zusammenhalt unter Kollegen, die Meisten wollen sich nur profilieren
Vorgesetzte sind selbst tief in Projekten und können Mitarbeiter oft nicht steuern
Uraltes Büro, alte Laptops, Handys, schlechte Büroausstattung, Großraumbüro
Eigentlich ein Bürojob und nicht auf dem aktuellen Stand der Entwicklung
So verdient kununu Geld.