9 von 411 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Werkstudent:innen bei Faurecia Automotive haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Werkstudent:innen bei Faurecia Automotive haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Sehr nettes kollegiales Umfeld, fordernde Aufgaben, aber dadurch genau richtig, sodass man als Student was lernt.
ENTWICKLUNG INTERNATIONALER BEZIEHUNGEN ZUR HARMONISIERUNG DER FAHRZEUGHERSTELLER.
sehr schnelle Reaktion und Umsetzung bzgl. Home Office, die gesamte IT funktioniert hervorragend! Geringe Beeinträchtigung durch Kurzarbeit auch Dank des guten Betriebsrats.
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Habe in meiner Zeit als Werkstudent in zwei unterschiedlichen Abteilungen gearbeitet, da ich mich aufgrund meiner Studieninhalte etwas umorientieren wollte. Habe in beiden Abteilungen super Anschluß gefunden und mir ist der Abschied beide Male nicht leicht gefallen. Auch als "nur" Werkstudent kann man sich hier ein tolles Netzwerk aufbauen. Habe gleichermaßen den Kontakt mit Produktionsmitarbeitern sowie auch den Umgang mit dem "Top-Management" als sehr positiv empfunden und geschätzt.
Erstaunlicherweise recht unbekannte Firma trotz internationaler Positionierung als führender Automobilzulieferer. Ansonsten ist die Automobilindustrie generell etwas gebeutelt, von der Kritik an Verbrennungsmotoren ganz zu schweigen...
Als Werkstudent hatte ich 20h/Woche, die ich aufgrund eigenverantwortlicher Tätigkeitsbereiche in der Regel voll ausgeschöpft habe. Überstunden etc sind hier aufgrund des Arbeitsgesetztes ein schwierigeres Thema. Allgemein muss man als Student selbst entscheiden, wie viel man neben dem Studium arbeiten möchte bzw kann, seitens der Firma wurde hier keinerlei Druck aufgebaut. Im Gegenteil wird sehr auf die Nichtüberschreitung der Arbeitszeit geachtet. Auch von anderen Studenten weiß ich, dass bzgl der vertraglich vereinbarten Wochenstunden sehr individuell auf einen eingegangen wird.
An sich hätte ich gerne 5* gegeben.
Ich konnte mich hier in meinen 2 Jahren sowohl persönlich als auch beruflich extrem weiterentwickeln. Wie bereits angesprochen habe ich mich nach meinem ersten Jahr für einen Abteilungswechsel entschieden und habe hier dann auch nach Rücksprache sämtliche Unterstützung meines Vorgesetzten und des HR-Managers bekommen. Hier hat man sich wirklich Mühe gegeben, mich zu unterstützen und auch zu halten. Der interne Abteilungswechsel hat mir noch einmal einen ganz anderen Blickwinkel gegeben und ich habe mich nochmal ein gutes Stück weiterentwickeln können.
Nach meinem Studium wäre ich gerne bei Faurecia geblieben, hier wurden auch keine Mühen meines Vorgesetzten gescheut dies durchzusetzen. Leider mit wenig Erfolg aufgrund der aktuellen Situation. Daher leider -1*.
Nichtsdestotrotz habe ich aufgrund meiner Erfahrungen als Werkstudent und meines Aufgabenprofils trotz "lausigem" BWL-Bachelor erstaunlich schnell einen mega Job in einem anderen internationalen Industrieunternehmen ergattert, von dem ich ohne meinen Werkstudenten bei Faurecia vllt nur träumen könnte..
Kann man als Student denke ich nicht meckern! Überdurchschnittlich.
Naja eine Abgasanlage ist nun mal was sie ist, da kommen keine Schmetterlinge raus. Immerhin wurden (fürs Gewissen?) einige E-Zapfsäulen vor der Zufahrt errichtet ;-)
Die Sozialleistungen kann ich als Student nicht wirklich beurteilen.
Mir kam es teils so vor als hätten die jüngeren Kollegen bei der Umsetzung agiler Methoden etc. vereinzelt Schwierigkeiten. Dadurch entsteht teils der Eindruck gegenseitiger Sabotage gemäß dem Motto Alt vs. Jung. Würde man hier noch mehr an einem Strang ziehen, würde das die perfekte Symbiose aus Erfahrung und Veränderungswille ergeben.
Wie bereits unter "Kollegenzusammenhalt" angesprochen. Auch ältere Kollegen können sich nicht auf ihrem Erfahrungsschatz ausruhen und Sonderstellungen erwarten. Bzgl Diskriminierung oder unzumutbarer Arbeitsbelastungen kann ich aus meinem Umfeld nichts berichten.
Des Weiteren gibt es viele "alte Hasen" in der Firma, die auf eine Jahrzehntelange Betriebszugehörigkeit zurückblicken können. Diese Mitarbeiter werden meines Erachtens mindestens genauso geschätzt wie die Jungen. Klar wird teils Altersteilzeit angeboten, aber ich glaube, dass andere Firmen ganz andere Geschütze auffahren.
Hier spielt immer auch Glück, Sympathie, Leistungsbereitschaft, Eigeninitiative etc eine Rolle. Nichtsdestotrotz kann ich auch hier nur eine positive Bewertung hinterlassen.
In beiden Abteilungen wurde ich nach der Einarbeitung voll eingespannt und vor allem gefordert und gefördert! Klar, du musst in Vorleistung gehen und von deiner Leistungsbereitschaft und Befähigung überzeugen, aber dann wurde ich sehr gepusht und zu 100% integriert. Eigenverantwortliches, selbstständiges Denken und Arbeiten steht auf der Tagesordnung, was mir sehr gut gefällt.
Nach einer grundlegenden Einarbeitung heißt es teils auch einfach learning-by-doing und on-the-job training, was meiner Meinung nach eh die besten Erfolgen erzielt. Kleinere Fehler wurden hier auch verziehen, den kleinen Welpenschutz hat man ;-)
Alles in allem: Keine Degradierung an den Scanner oder an die Kaffeemaschine sondern Business as usual!
Wie gesagt, hier kommt es auf dich selbst und auf die Signale an, die du sendest.
Eigener Arbeitsplatz mit eigenem Laptop und Handy. Auch Home-Office war in meinem Fall möglich (auch außerhalb der Corona-Krise), wobei das wieder vom Vorgesetzten abzuhängen scheint.
Ansonsten: Gleitzeitkonto, guter Urlaubsanspruch, spannende Tätigkeit, tolles Team
gute und transparente Kommunikation durch Newsletter, CEO-Podcasts, BR-Schreiben etc, regelmäßige Teammeetings.. Die wichtigen Dinge erfährt man eh am schnellsten in den Raucherkabinen, welche übrigens auch sehr hübsch sind.
Habe als junge Frau keinerlei negative Erfahrungen gesammelt. Klar, kam ab und an mal ein "lässiger" Spruch von Kollegen, aber niemals unter der Gürtellinie oder ähnliches. Habe mich immer wohl und respektiert gefühlt. Und ein Witz ab und zu hat noch keinem weh getan. Umso höher die Motivation die doch noch sehr männlich geprägten Strukturen mit Witz und Taffheit etwas aufzuwirbeln. Aber auch hier tut sich einiges.
Wenn man sich für die Automobilindustrie interessiert mega interessant. Die Supply Chain der Automobilindustrie ist gigantisch. Hier gibt es viel hinter den Kulissen zu entdecken.
Alle Ausbildungsberufe (Industriemechaniker, Konstruktionsmechaniker, Maschinen- und Anlagenführer, Elektriker & Industriekaufmann) sowie dualen, ausbildungsintegrierten Studiengänge (Studiengänge Fahrzeugtechnik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen & Produktionstechnik inklusive einem wählbaren Ausbildungsberuf) sind sehr zu empfehlen.
Eigene Lehrwerkstatt, individuelle Förderung der Auszubildenen, Werksdurchlauf durch alle Abteilungen (können selbst ausgesucht werden), sehr gute Betreuung durch den Ausbildungsleiter und die Meister, sehr gute Bezahlung (IG Metal Tarifvertrag) und Übernahmegarantie.
Auslandsaufenthalte sind während der Ausbildung/Studium noch nicht fest integriert