16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich nichts.
Keine Rücksicht auf ältere Arbeitnehmer/innen nehmen. Vorarbeiter und Maschinenführer sehen nur Leistung auf Kosten älterer Arbeitsnehmer.
Mehr Rücksicht auf ältere Arbeitnehmer/innen nehmen. Vorarbeiter und Maschinenführer schulen, was altersgerechtes arbeiten ist.
Eher schlecht, kein Lob vom Maschinenführer, nur Leistung zählt. Es wird keine Rücksicht auf ältere Mitarbeiter genommen.
Die Firma kennt kaum einer.
Viele Überstunden werden auf Kosten der Mitarbeiter gemacht, weil wegen dem schlechten Ruf keine neuen Mitarbeiter anfangen bzw. die Firma wieder schnell verlassen.
So gut wie keine, Vorgesetzte halten einen kurz, man könnte ihnen Job übernehmen.
So gut wie keine Sozialleistungen
Das Gehalt ist oft nur wenig über den Mindestlohn.
Ist mir nicht bekannt.
Direkte Kollegen/innen in der Produktion und Verpackung ja, sonst nicht.
Sehr schlecht, nur die Leistung zählt. Altersgerechtes arbeiten ist ein Fremdwort.
Vorarbeiter/Maschinenführer sind nur auf Leistung aus, auf Kosten der Mitarbeiter, nur um bei der Geschäftsführung gut auszusehen.
Veraltete Technik, Wie vor 30 Jahren. Sehr warme Arbeitsstellen, so gut wie Möglichkeiten eine Trinkpause einzulegen.
So gut wie nie.
Frauen werden in der Produktion nur als billige Arbeitskräfte gesehen.
Eher nicht, eintönige Arbeit.
Durfte dort meinen besten Freund und viele weitere Freunde kennenlernen.
So viel Platz ist hier nicht.
Die Mitarbeiter nicht nur anhören, sondern auch zuhören. Versprochenes oder Besprochenes in die Tat umsetzen.
Kein Mitarbeiter ist mehr enthusiastisch.
In Gedanken an die Arbeit hatte ich selbst in der Freizeit Bauchschmerzen.
Nope.
Ladesäulen für die Hybrid-Autos der Höhergestellten.
In der Hinsicht, dass alle dasselbe über den Arbeitgeber denken.
Wir waren in den meisten Fällen nett zueinander.
Bis auf wenige Ausnahmen zählt die Meinung der Mitarbeiter bei den Vorgesetzten nicht.
Miserabel!!!!!!
Fremdwort.
Wer von den Vorgesetzten gemocht wird, wird entsprechend behandelt.
Zu 90% treten bei den Aufgaben Probleme auf.
Es war an sich eine sehr schlechte Erfahrung und kann somit nichts Gutes sagen.
Geschäftsführung, Vorgesetzte, Gehalt, Strukturen, nichts ist Digital, nichts Automatisiert, jedesmal eine neue Idee die nur die Arbeit erschwert.
Impulsives Verhalten vermeiden. Klare Aufgaben Gebiete verteilen. Die Mitarbeiter nicht mit Angst führen . Etwas mehr Geld in die Hand nehmen um Mitarbeiter zu Halten.
Auf die Mitarbeiter hören und ernst nehmen.
Ansprechpartner sollten auch die Entsprechenden sein die das Problem Lösen.
Bei jedem Gespräch mit Kollegen hat man das Gefühl das jeder unterschwellig dieses Unternehmen nicht mag.
Kennt keiner so wirklich.
Es wird erwartet Überstunden zu leisten. Und diese werden mit Ausgleichsstunden bezahlt.
Auch hier wird gespart. Es wird wie so oft viel Versprochen und nicht eingehalten.
Der Drucker ist das Herzstück der Firma.
Erzeugen teils eigenen Strom für die Produktion.
Jeder möchte so wenig wie möglich zusätzlich tun. Kein Mitgefühl für mehr Arbeit eines Kollegen. Verständlich bei den Strukturen.
Nett und freundlich. Hinterrücks leider das Gegenteil. Macht spiele. Vorgesetzte haben gefühlt mehr zu sagen als der Geschäftsführer und lassen das auch raushängen
Wird an jeder Ecke gespart.
Es dauert ewig bis man Kleinigkeiten durch bekommt. Es wird immer an jemanden anderen verwiesen.
Gute Mischung multikulti, Frauen so wie Männer in hohen Positionen. Ohne die Frauen wäre der Laden aufgeschmissen.
Parkplatz vor der Tür
Das man nicht auf die angestellten hört und erst nimmt. Der Verkauf verdient das Geld die anderen verursachen nur Kosten. Wer nicht mitzieht muss gehen ist der neue Leitfaden
Man sollte Gesetze achten und nicht selber welche machen und denken man kann machen was man möchte und man sollte für alle Seiten ein Betriebsrat wählen lassen und nicht die Leute rausschmeissen die das vorschlagen
Wer nicht mitzieht muss gehen
Wird besser gestaltet als es ist
Ist ok
Wird abgeblockt
Ist ok leider bekommen nicht alle das gleiche Gehalt für die selbe Arbeit.
Ökostrom super. Sozialbewusstsein kann man nur haben wenn man sozial ist hier werden minus Stunden geschrieben die keine minus Stunden sind
Kennt man nicht da mit kleinen ausnahmen
Ist ok
Nicht qualifiziert und wollen sich immer gut darstellen und darum machen immer die anderen die Fehler
Kann man so und so sehen
Findet leider nicht statt
Gibt es nicht gibt Lieblinge und der Rest ist Nix wert in der Firma
Hab keine gefunden
So?
Mehr info geben
Strukturen und Zuständigkeiten schaffen, Mitarbeiter entlasten und wertschätzen, Lästereien und offen ausgetragene, lautstarke Konflikte unterbinden, Teambuilding-Maßnahmen einführen, alle Mitarbeiter gleich behandeln, Aufgaben auch mal abgeben und das Denken "Das war schon immer so" abschaffen
Wer auf Lästereien, Missgunst und Konkurrenzdenken steht, der wird sich sicherlich wohlfühlen.
Mitarbeiter scheinen dauerhaft gefrustet, genervt und unzufrieden zu sein. Es wird aber auch nichts getan um das Klima zu verbessern. Persönliche Differenzen, Anfeindungen und Konflikte werden offen ausgetragen anstatt alle Kollegen zumindest mit Respekt zu begegnen. Sehr hohe Fluktuation in manchen Bereichen. Es wird manchmal ein Ton angeschlagen, der jenseits von Gut und Böse ist und damit eigentlich untragbar.
Ständig kommt es zu Sticheleien, die teilweise gegen einen persönlich gehen, das ist nicht nur Gift für das Klima sondern auch für die Motivation. Ständig schiebt man sich die Schuld gegenseitig zu.
Durch das Misstrauen bewahrheitet sich im Übrigen der Spruch "Big Brother is watching you!" Hier wird ausgehorcht und ausgespäht was der Einzelne treibt, aber auf eine sehr unschöne Art und Weise.
Existiert quasi nicht, die Marke ist zu unbekannt.
Überstunden fallen an, können aber abgebaut werden. Homeoffice ist leider stark verpönt und es wurde sich im Vorfeld immer wieder dafür ausgesprochen dies nach Corona abzuschaffen. Wer im Home-Office arbeitet, arbeitet nicht, so die Denke. Deshalb hatte man sich auch erst dafür entschieden dies einzuführen als die Bundesregierung dazu verpflichtete. Fleißig seien nur die, die anwesend sind. Freitags kann man aber früher in den Feierabend gehen.
Karriere ist aufgrund der fehlenden Hierarchien eher nicht möglich. Weiterbildung schon, man kann immer wieder Vorschläge zu bestimmten Seminaren/Webinaren machen. Diese werden häufig auch bewilligt.
Unterdurchschnittlich im Vergleich zum Branchendurchschnitt.
Es wird nach außen hin suggeriert, dass die Firma sehr umweltbewusst agieren würde, belastbare Fakten gibt es aber nicht. Man hat den Eindruck, dass der Umsatz eine größere Rolle spielt.
Es herrscht das Credo "Jeder gegen jeden". Ich habe noch nirgends solch ein Wespennest erlebt, in dem alle gegeneinander arbeiten anstatt miteinander. Sowohl einzelne Personen als auch Abteilungen. Anstatt das große Ganze im Blick zu behalten und mit Kritik konstruktiv umzugehen, reagiert man trotzig und fühlt sich persönlich angegriffen.
Umsatz first, Mitarbeiter second. Vertrauen wird im Grunde niemandem geschenkt, außer ein sehr kleiner Kreis auserwählter Personen. Entscheidungen werden, wie bereits geschrieben, aus dem Bauch heraus getroffen. Sind sie einmal getroffen, werden sie kurz danach revidiert, was teilweise zu Mehrarbeit führt. Man steht generell nicht zu getroffenen Entscheidungen, alles muss ständig neu überdacht werden. Für eine Verbesserung des Arbeitsklimas wird nichts getan, Zuständigkeiten werden nicht zugeteilt, Projekte nicht nach Kompetenzen vergeben, bestimmte Verhaltensweisen nicht sanktioniert. Es herrscht ein grundlegendes Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern und man kann sich diesem nicht erwehren. Mitarbeiter würden der Firma grundsätzlich nur Böses wünschen und ihr schaden wollen (Paranoia?)
Teilweise höhenverstellbare Schreibtische, Parkplatz, Wasserspender, Betriebsarzt vorhanden. Ein Obstkorb oder irgendeine Form der Verpflegung wäre schön, ebenso wie Teambuilding-Maßnahmen.
Eine Personalabteilung und damit Infos über neue Mitarbeiter oder das Ausscheiden von Mitarbeitern, innerbetrieblichen Veränderungen etc. fehlt gänzlich! Nur mit ausgewählten Personen wird kommuniziert, wichtige Infos zu Projekten werden gerne mal verschwiegen (man hat den Eindruck dies geschieht teilweise bewusst), zu wichtigen Abstimmungsprozessen wird sich gar nicht geäußert, keine Entscheidungen gefällt, es muss erst hin und her überlegt werden. Viele wichtige Dinge erfährt man mit Glück über den Flurfunk oder leider erst dann, wenn es bereits zu spät ist.
Hier muss bewusst ein Stern vergeben werden. Es ist teilweise nicht schön was sich z.B. Teilzeitkräfte anhören müssen. Es wird (generell) hintenrum viel Unschönes geredet.
Gleichberechtigung ist bei Vitaquell nicht wirklich zu spüren, da bestimmte Mitarbeiter volles Vertrauen genießen, über Vorteile verfügen, beispielsweise wird nur mit diesen wird kommuniziert und sie werden eingeweiht, nur deren Meinung zählt, nur sie werden gefragt oder wirken bei Entscheidungen mit. Das "Fußvolk" wird leider ganz anders behandelt. Deshalb gab es schon des Öfteren Unmut, die Situation hat sich aber nicht geändert und wird sich wahrscheinlich auch nicht ändern.
Theoretisch sind die Aufgaben vielfältig und abwechlungsreich. Jedoch gibt es intern so viel Chaos aufgrund fehlender Zuständigkeiten, fehlenden Strukturen, fehlender Kommunikation etc. dass der Großteil der Arbeit darin besteht, Fehler auszubügeln und gegen Windmühlen zu kämpfen. Zahlen werden nicht erfasst, an Problemen nicht gearbeitet, interne Abteilungsmeetings gibt es nicht, genauso wenig wie Feedback. Mitarbeiterpositionen werden nicht neu besetzt sodass zu viel Arbeit auf zu wenig Schultern liegt. Bauchentscheidungen stehen an der Tagesordnung. Werden diese getroffen ohne mit den betroffenen Personen vorab zu sprechen, schlägt das auf die Motivation.
Strukturen und Zuständigkeiten schaffen, Mitarbeiter entlasten und wertschätzen, Lästereien und offen ausgetragene, lautstarke Konflikte unterbinden, Teambuilding-Maßnahmen einführen, alle Mitarbeiter gleich behandeln, Aufgaben auch mal abgeben und das Denken "Das war schon immer so" abschaffen
Wer auf Lästereien, Missgunst und Konkurrenzdenken steht, der wird sich sicherlich wohlfühlen.
Mitarbeiter scheinen dauerhaft gefrustet, genervt und unzufrieden zu sein. Es wird aber auch nichts getan um das Klima zu verbessern. Persönliche Differenzen, Anfeindungen und Konflikte werden offen ausgetragen anstatt alle Kollegen zumindest mit Respekt zu begegnen. Sehr hohe Fluktuation in manchen Bereichen. Es wird manchmal ein Ton angeschlagen, der jenseits von Gut und Böse ist und damit eigentlich untragbar.
Ständig kommt es zu Sticheleien, die teilweise gegen einen persönlich gehen, das ist nicht nur Gift für das Klima sondern auch für die Motivation. Ständig schiebt man sich die Schuld gegenseitig zu.
Durch das Misstrauen bewahrheitet sich im Übrigen der Spruch "Big Brother is watching you!" Hier wird ausgehorcht und ausgespäht was der Einzelne treibt, aber auf eine sehr unschöne Art und Weise.
Existiert quasi nicht, die Marke ist zu unbekannt.
Überstunden fallen an, können aber abgebaut werden. Homeoffice ist leider stark verpönt und es wurde sich im Vorfeld immer wieder dafür ausgesprochen dies nach Corona abzuschaffen. Wer im Home-Office arbeitet, arbeitet nicht, so die Denke. Deshalb hatte man sich auch erst dafür entschieden dies einzuführen als die Bundesregierung dazu verpflichtete. Fleißig seien nur die, die anwesend sind. Freitags kann man aber früher in den Feierabend gehen.
Karriere ist aufgrund der fehlenden Hierarchien eher nicht möglich. Weiterbildung schon, man kann immer wieder Vorschläge zu bestimmten Seminaren/Webinaren machen. Diese werden häufig auch bewilligt.
Unterdurchschnittlich im Vergleich zum Branchendurchschnitt.
Es wird nach außen hin suggeriert, dass die Firma sehr umweltbewusst agieren würde, belastbare Fakten gibt es aber nicht. Man hat den Eindruck, dass der Umsatz eine größere Rolle spielt.
Es herrscht das Credo "Jeder gegen jeden". Ich habe noch nirgends solch ein Wespennest erlebt, in dem alle gegeneinander arbeiten anstatt miteinander. Sowohl einzelne Personen als auch Abteilungen. Anstatt das große Ganze im Blick zu behalten und mit Kritik konstruktiv umzugehen, reagiert man trotzig und fühlt sich persönlich angegriffen.
Umsatz first, Mitarbeiter second. Vertrauen wird im Grunde niemandem geschenkt, außer ein sehr kleiner Kreis auserwählter Personen. Entscheidungen werden, wie bereits geschrieben, aus dem Bauch heraus getroffen. Sind sie einmal getroffen, werden sie kurz danach revidiert, was teilweise zu Mehrarbeit führt. Man steht generell nicht zu getroffenen Entscheidungen, alles muss ständig neu überdacht werden. Für eine Verbesserung des Arbeitsklimas wird nichts getan, Zuständigkeiten werden nicht zugeteilt, Projekte nicht nach Kompetenzen vergeben, bestimmte Verhaltensweisen nicht sanktioniert. Es herrscht ein grundlegendes Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern und man kann sich diesem nicht erwehren.
Teilweise höhenverstellbare Schreibtische, Parkplatz, Wasserspender, Betriebsarzt vorhanden. Ein Obstkorb oder irgendeine Form der Verpflegung wäre schön, ebenso wie Teambuilding-Maßnahmen.
Eine Personalabteilung und damit Infos über neue Mitarbeiter oder das Ausscheiden von Mitarbeitern, innerbetrieblichen Veränderungen etc. fehlt gänzlich! Nur mit ausgewählten Personen wird kommuniziert, wichtige Infos zu Projekten werden gerne mal verschwiegen (man hat den Eindruck dies geschieht teilweise bewusst), zu wichtigen Abstimmungsprozessen wird sich gar nicht geäußert, keine Entscheidungen gefällt, es muss erst hin und her überlegt werden. Viele wichtige Dinge erfährt man mit Glück über den Flurfunk oder leider erst dann, wenn es bereits zu spät ist.
Hier muss bewusst ein Stern vergeben werden. Es ist teilweise nicht schön was sich z.B. Teilzeitkräfte anhören müssen. Es wird (generell) hintenrum viel Unschönes geredet.
Gleichberechtigung ist bei Vitaquell nicht wirklich zu spüren, da bestimmte Mitarbeiter volles Vertrauen genießen, über Vorteile verfügen, beispielsweise wird nur mit diesen wird kommuniziert und sie werden eingeweiht, nur deren Meinung zählt, nur sie werden gefragt oder wirken bei Entscheidungen mit. Das "Fußvolk" wird leider ganz anders behandelt. Deshalb gab es schon des Öfteren Unmut, die Situation hat sich aber nicht geändert und wird sich wahrscheinlich auch nicht ändern.
Theoretisch sind die Aufgaben vielfältig und abwechlungsreich. Jedoch gibt es intern so viel Chaos aufgrund fehlender Zuständigkeiten, fehlenden Strukturen, fehlender Kommunikation etc. dass der Großteil der Arbeit darin besteht, Fehler auszubügeln und gegen Windmühlen zu kämpfen. Zahlen werden nicht erfasst, an Problemen nicht gearbeitet, interne Abteilungsmeetings gibt es nicht, genauso wenig wie Feedback. Mitarbeiterpositionen werden nicht neu besetzt sodass zu viel Arbeit auf zu wenig Schultern liegt. Bauchentscheidungen stehen an der Tagesordnung. Werden diese getroffen ohne mit den betroffenen Personen vorab zu sprechen, schlägt das auf die Motivation.
Parkplatz, die Lage, die Produkte, Impfangebot.
Arbeitsklima, Kommunikation.
Das Arbeitsklima sollte verbessert werden.
Sehr bedrückend, viele Mitarbeiter sind unzufrieden. Das zieht sich durch alle Abteilungen.
Die Marke ist wenig bekannt.
Weiterbildung ja, Karriere nein.
Mehr Schein als Sein. Es scheint als zähle eher der Umsatz.
Eher ein Gegeneinander.
Hier hakt es an allen Ecken. Einarbeitung schwierig, wichtige Infos fehlen etc.
Manche Mitarbeiter haben Vorteile, andere nicht. Das frustriert viele.
Außer der Bezahlung und Weihnachts- Urlaubsgeld gibt es nichts gutes.
Die Führungstage interessiert sich für nichts anderes ausser das Geld, und gibt alles an Hände, die nicht das Zeug dazu haben.
Generell sollte das Unternehmen umstrukturieren. Das Personal dazu bringen, miteinander zu arbeiten anstatt gegeneinander. Führungskräfte einstellen die Ahnung haben oder vom Personal aussuchen die es können. Dazu das lästern und verbreiten von Lügen unterbinden.
Die Arbeitsatmosphäre Ansicht gut.
Kann man nichts zu sagen, weil das sehr gut war.
Keine Karriere und Weiterbildungschancen.
Einmal in einem Bereich immer in diesem Bereich.
Kollegenzusammenhalt? Ein Unternehmen wo alle gegeneinander arbeiten anstatt miteinander. Und das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche.
Egal ob alt oder jung alle wurden gleich behandelt.
Die Virgesetzten haben gefühlt null Ahnung von dem was sie machen. Voreingenommen, können nichts bei sich behalten, auch wenn man es im Vertrauen denen erzählt hat, ging es wie ein Lauffeuer durch alle Bereiche und Ebenen.
Geräte zum Teil sehr alt und nicht zumutbar. Mehr muss man glaube ich nicht sagen.
Kommunikation null! Egal was beanstandet wurde, wussten die anderen oder die Virgesetzten alles besser.
Gehälter überbezahlt in allen Bereichen. Dazu kommt Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Was man aber noch sagen muss, das alle Bereiche Überbezahlt sind. Ich könnte hier Gehälter nenne, wo man sagen würde: Was? Nie im Leben kann jemand für die Tätigkeit so viel Geld verdienen.
Kann ich nichts positives zu sagen. Geht alles nach Nase und symphatie in diesem Unternehmen.
Gab keine interessante Aufgaben.
Arbeitsatmosphäre
Wenn dieser Geschäftsführer nicht wäre ...
Der Geschäftsführer sollte seine Angestellten nicht als Kostenfaktor sondern als MITARBEITER behandeln.
Wer will schon länger Arbeiten wenn er nicht muss.
Wenn dieser Geschäftsführer nicht wäre ... gäbe es zwei Sternchen mehr.
So verdient kununu Geld.