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16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 31%
Score-Details

16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schlechter Arbeitgeber, schlechte Vorarbeiter/ Maschinenführer.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Fauser Vitaquellwerk Kommanditgesellschaft (GmbH & Co.) in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Rücksicht auf ältere Arbeitnehmer/innen nehmen. Vorarbeiter und Maschinenführer sehen nur Leistung auf Kosten älterer Arbeitsnehmer.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Rücksicht auf ältere Arbeitnehmer/innen nehmen. Vorarbeiter und Maschinenführer schulen, was altersgerechtes arbeiten ist.

Arbeitsatmosphäre

Eher schlecht, kein Lob vom Maschinenführer, nur Leistung zählt. Es wird keine Rücksicht auf ältere Mitarbeiter genommen.

Image

Die Firma kennt kaum einer.

Work-Life-Balance

Viele Überstunden werden auf Kosten der Mitarbeiter gemacht, weil wegen dem schlechten Ruf keine neuen Mitarbeiter anfangen bzw. die Firma wieder schnell verlassen.

Karriere/Weiterbildung

So gut wie keine, Vorgesetzte halten einen kurz, man könnte ihnen Job übernehmen.

Gehalt/Benefits

So gut wie keine Sozialleistungen
Das Gehalt ist oft nur wenig über den Mindestlohn.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist mir nicht bekannt.

Kollegenzusammenhalt

Direkte Kollegen/innen in der Produktion und Verpackung ja, sonst nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr schlecht, nur die Leistung zählt. Altersgerechtes arbeiten ist ein Fremdwort.

Vorgesetztenverhalten

Vorarbeiter/Maschinenführer sind nur auf Leistung aus, auf Kosten der Mitarbeiter, nur um bei der Geschäftsführung gut auszusehen.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Technik, Wie vor 30 Jahren. Sehr warme Arbeitsstellen, so gut wie Möglichkeiten eine Trinkpause einzulegen.

Kommunikation

So gut wie nie.

Gleichberechtigung

Frauen werden in der Produktion nur als billige Arbeitskräfte gesehen.

Interessante Aufgaben

Eher nicht, eintönige Arbeit.

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Aus Begeisterung wurde Belastung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei Fauser Vitaquellwerk Kommanditgesellschaft (GmbH & Co.) in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Durfte dort meinen besten Freund und viele weitere Freunde kennenlernen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So viel Platz ist hier nicht.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter nicht nur anhören, sondern auch zuhören. Versprochenes oder Besprochenes in die Tat umsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Kein Mitarbeiter ist mehr enthusiastisch.

Work-Life-Balance

In Gedanken an die Arbeit hatte ich selbst in der Freizeit Bauchschmerzen.

Karriere/Weiterbildung

Nope.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ladesäulen für die Hybrid-Autos der Höhergestellten.

Kollegenzusammenhalt

In der Hinsicht, dass alle dasselbe über den Arbeitgeber denken.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir waren in den meisten Fällen nett zueinander.

Vorgesetztenverhalten

Bis auf wenige Ausnahmen zählt die Meinung der Mitarbeiter bei den Vorgesetzten nicht.

Arbeitsbedingungen

Miserabel!!!!!!

Kommunikation

Fremdwort.

Gleichberechtigung

Wer von den Vorgesetzten gemocht wird, wird entsprechend behandelt.

Interessante Aufgaben

Zu 90% treten bei den Aufgaben Probleme auf.


Image

Gehalt/Benefits

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Gesetzes widrig, Lästereien, schlechte Führung

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Fauser Vitaquellwerk KG (GmbH & Co.) in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es war an sich eine sehr schlechte Erfahrung und kann somit nichts Gutes sagen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geschäftsführung, Vorgesetzte, Gehalt, Strukturen, nichts ist Digital, nichts Automatisiert, jedesmal eine neue Idee die nur die Arbeit erschwert.

Verbesserungsvorschläge

Impulsives Verhalten vermeiden. Klare Aufgaben Gebiete verteilen. Die Mitarbeiter nicht mit Angst führen . Etwas mehr Geld in die Hand nehmen um Mitarbeiter zu Halten.
Auf die Mitarbeiter hören und ernst nehmen.
Ansprechpartner sollten auch die Entsprechenden sein die das Problem Lösen.

Arbeitsatmosphäre

Bei jedem Gespräch mit Kollegen hat man das Gefühl das jeder unterschwellig dieses Unternehmen nicht mag.

Image

Kennt keiner so wirklich.

Work-Life-Balance

Es wird erwartet Überstunden zu leisten. Und diese werden mit Ausgleichsstunden bezahlt.

Gehalt/Benefits

Auch hier wird gespart. Es wird wie so oft viel Versprochen und nicht eingehalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Drucker ist das Herzstück der Firma.
Erzeugen teils eigenen Strom für die Produktion.

Kollegenzusammenhalt

Jeder möchte so wenig wie möglich zusätzlich tun. Kein Mitgefühl für mehr Arbeit eines Kollegen. Verständlich bei den Strukturen.

Vorgesetztenverhalten

Nett und freundlich. Hinterrücks leider das Gegenteil. Macht spiele. Vorgesetzte haben gefühlt mehr zu sagen als der Geschäftsführer und lassen das auch raushängen

Arbeitsbedingungen

Wird an jeder Ecke gespart.

Kommunikation

Es dauert ewig bis man Kleinigkeiten durch bekommt. Es wird immer an jemanden anderen verwiesen.

Gleichberechtigung

Gute Mischung multikulti, Frauen so wie Männer in hohen Positionen. Ohne die Frauen wäre der Laden aufgeschmissen.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Firma denkt sie kann machen was sie möchte Gesetze kennen Sie nicht

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Fauser Vitaquellwerk KG (GmbH & Co.) in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Parkplatz vor der Tür

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das man nicht auf die angestellten hört und erst nimmt. Der Verkauf verdient das Geld die anderen verursachen nur Kosten. Wer nicht mitzieht muss gehen ist der neue Leitfaden

Verbesserungsvorschläge

Man sollte Gesetze achten und nicht selber welche machen und denken man kann machen was man möchte und man sollte für alle Seiten ein Betriebsrat wählen lassen und nicht die Leute rausschmeissen die das vorschlagen

Arbeitsatmosphäre

Wer nicht mitzieht muss gehen

Image

Wird besser gestaltet als es ist

Work-Life-Balance

Ist ok

Karriere/Weiterbildung

Wird abgeblockt

Gehalt/Benefits

Ist ok leider bekommen nicht alle das gleiche Gehalt für die selbe Arbeit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ökostrom super. Sozialbewusstsein kann man nur haben wenn man sozial ist hier werden minus Stunden geschrieben die keine minus Stunden sind

Kollegenzusammenhalt

Kennt man nicht da mit kleinen ausnahmen

Umgang mit älteren Kollegen

Ist ok

Vorgesetztenverhalten

Nicht qualifiziert und wollen sich immer gut darstellen und darum machen immer die anderen die Fehler

Arbeitsbedingungen

Kann man so und so sehen

Kommunikation

Findet leider nicht statt

Gleichberechtigung

Gibt es nicht gibt Lieblinge und der Rest ist Nix wert in der Firma

Interessante Aufgaben

Hab keine gefunden

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Schlecht info mann muss immer fragen, Arbeitsplatz (Abteilung)street

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Produktion bei Fauser Vitaquellwerk KG (GmbH & Co.) in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

So?

Verbesserungsvorschläge

Mehr info geben


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Betriebsrat und Personalabteilung fehlen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Fauser Vitaquellwerk KG (GmbH & Co.) in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Strukturen und Zuständigkeiten schaffen, Mitarbeiter entlasten und wertschätzen, Lästereien und offen ausgetragene, lautstarke Konflikte unterbinden, Teambuilding-Maßnahmen einführen, alle Mitarbeiter gleich behandeln, Aufgaben auch mal abgeben und das Denken "Das war schon immer so" abschaffen

Arbeitsatmosphäre

Wer auf Lästereien, Missgunst und Konkurrenzdenken steht, der wird sich sicherlich wohlfühlen.
Mitarbeiter scheinen dauerhaft gefrustet, genervt und unzufrieden zu sein. Es wird aber auch nichts getan um das Klima zu verbessern. Persönliche Differenzen, Anfeindungen und Konflikte werden offen ausgetragen anstatt alle Kollegen zumindest mit Respekt zu begegnen. Sehr hohe Fluktuation in manchen Bereichen. Es wird manchmal ein Ton angeschlagen, der jenseits von Gut und Böse ist und damit eigentlich untragbar.
Ständig kommt es zu Sticheleien, die teilweise gegen einen persönlich gehen, das ist nicht nur Gift für das Klima sondern auch für die Motivation. Ständig schiebt man sich die Schuld gegenseitig zu.
Durch das Misstrauen bewahrheitet sich im Übrigen der Spruch "Big Brother is watching you!" Hier wird ausgehorcht und ausgespäht was der Einzelne treibt, aber auf eine sehr unschöne Art und Weise.

Image

Existiert quasi nicht, die Marke ist zu unbekannt.

Work-Life-Balance

Überstunden fallen an, können aber abgebaut werden. Homeoffice ist leider stark verpönt und es wurde sich im Vorfeld immer wieder dafür ausgesprochen dies nach Corona abzuschaffen. Wer im Home-Office arbeitet, arbeitet nicht, so die Denke. Deshalb hatte man sich auch erst dafür entschieden dies einzuführen als die Bundesregierung dazu verpflichtete. Fleißig seien nur die, die anwesend sind. Freitags kann man aber früher in den Feierabend gehen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist aufgrund der fehlenden Hierarchien eher nicht möglich. Weiterbildung schon, man kann immer wieder Vorschläge zu bestimmten Seminaren/Webinaren machen. Diese werden häufig auch bewilligt.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich im Vergleich zum Branchendurchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird nach außen hin suggeriert, dass die Firma sehr umweltbewusst agieren würde, belastbare Fakten gibt es aber nicht. Man hat den Eindruck, dass der Umsatz eine größere Rolle spielt.

Kollegenzusammenhalt

Es herrscht das Credo "Jeder gegen jeden". Ich habe noch nirgends solch ein Wespennest erlebt, in dem alle gegeneinander arbeiten anstatt miteinander. Sowohl einzelne Personen als auch Abteilungen. Anstatt das große Ganze im Blick zu behalten und mit Kritik konstruktiv umzugehen, reagiert man trotzig und fühlt sich persönlich angegriffen.

Vorgesetztenverhalten

Umsatz first, Mitarbeiter second. Vertrauen wird im Grunde niemandem geschenkt, außer ein sehr kleiner Kreis auserwählter Personen. Entscheidungen werden, wie bereits geschrieben, aus dem Bauch heraus getroffen. Sind sie einmal getroffen, werden sie kurz danach revidiert, was teilweise zu Mehrarbeit führt. Man steht generell nicht zu getroffenen Entscheidungen, alles muss ständig neu überdacht werden. Für eine Verbesserung des Arbeitsklimas wird nichts getan, Zuständigkeiten werden nicht zugeteilt, Projekte nicht nach Kompetenzen vergeben, bestimmte Verhaltensweisen nicht sanktioniert. Es herrscht ein grundlegendes Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern und man kann sich diesem nicht erwehren. Mitarbeiter würden der Firma grundsätzlich nur Böses wünschen und ihr schaden wollen (Paranoia?)

Arbeitsbedingungen

Teilweise höhenverstellbare Schreibtische, Parkplatz, Wasserspender, Betriebsarzt vorhanden. Ein Obstkorb oder irgendeine Form der Verpflegung wäre schön, ebenso wie Teambuilding-Maßnahmen.

Kommunikation

Eine Personalabteilung und damit Infos über neue Mitarbeiter oder das Ausscheiden von Mitarbeitern, innerbetrieblichen Veränderungen etc. fehlt gänzlich! Nur mit ausgewählten Personen wird kommuniziert, wichtige Infos zu Projekten werden gerne mal verschwiegen (man hat den Eindruck dies geschieht teilweise bewusst), zu wichtigen Abstimmungsprozessen wird sich gar nicht geäußert, keine Entscheidungen gefällt, es muss erst hin und her überlegt werden. Viele wichtige Dinge erfährt man mit Glück über den Flurfunk oder leider erst dann, wenn es bereits zu spät ist.

Gleichberechtigung

Hier muss bewusst ein Stern vergeben werden. Es ist teilweise nicht schön was sich z.B. Teilzeitkräfte anhören müssen. Es wird (generell) hintenrum viel Unschönes geredet.
Gleichberechtigung ist bei Vitaquell nicht wirklich zu spüren, da bestimmte Mitarbeiter volles Vertrauen genießen, über Vorteile verfügen, beispielsweise wird nur mit diesen wird kommuniziert und sie werden eingeweiht, nur deren Meinung zählt, nur sie werden gefragt oder wirken bei Entscheidungen mit. Das "Fußvolk" wird leider ganz anders behandelt. Deshalb gab es schon des Öfteren Unmut, die Situation hat sich aber nicht geändert und wird sich wahrscheinlich auch nicht ändern.

Interessante Aufgaben

Theoretisch sind die Aufgaben vielfältig und abwechlungsreich. Jedoch gibt es intern so viel Chaos aufgrund fehlender Zuständigkeiten, fehlenden Strukturen, fehlender Kommunikation etc. dass der Großteil der Arbeit darin besteht, Fehler auszubügeln und gegen Windmühlen zu kämpfen. Zahlen werden nicht erfasst, an Problemen nicht gearbeitet, interne Abteilungsmeetings gibt es nicht, genauso wenig wie Feedback. Mitarbeiterpositionen werden nicht neu besetzt sodass zu viel Arbeit auf zu wenig Schultern liegt. Bauchentscheidungen stehen an der Tagesordnung. Werden diese getroffen ohne mit den betroffenen Personen vorab zu sprechen, schlägt das auf die Motivation.


Umgang mit älteren Kollegen

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Mehrfachbewertung

Betriebsrat und Personalabteilung fehlen

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Fauser Vitaquellwerk Kommanditgesellschaft (GmbH & Co.) in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Strukturen und Zuständigkeiten schaffen, Mitarbeiter entlasten und wertschätzen, Lästereien und offen ausgetragene, lautstarke Konflikte unterbinden, Teambuilding-Maßnahmen einführen, alle Mitarbeiter gleich behandeln, Aufgaben auch mal abgeben und das Denken "Das war schon immer so" abschaffen

Arbeitsatmosphäre

Wer auf Lästereien, Missgunst und Konkurrenzdenken steht, der wird sich sicherlich wohlfühlen.
Mitarbeiter scheinen dauerhaft gefrustet, genervt und unzufrieden zu sein. Es wird aber auch nichts getan um das Klima zu verbessern. Persönliche Differenzen, Anfeindungen und Konflikte werden offen ausgetragen anstatt alle Kollegen zumindest mit Respekt zu begegnen. Sehr hohe Fluktuation in manchen Bereichen. Es wird manchmal ein Ton angeschlagen, der jenseits von Gut und Böse ist und damit eigentlich untragbar.
Ständig kommt es zu Sticheleien, die teilweise gegen einen persönlich gehen, das ist nicht nur Gift für das Klima sondern auch für die Motivation. Ständig schiebt man sich die Schuld gegenseitig zu.
Durch das Misstrauen bewahrheitet sich im Übrigen der Spruch "Big Brother is watching you!" Hier wird ausgehorcht und ausgespäht was der Einzelne treibt, aber auf eine sehr unschöne Art und Weise.

Image

Existiert quasi nicht, die Marke ist zu unbekannt.

Work-Life-Balance

Überstunden fallen an, können aber abgebaut werden. Homeoffice ist leider stark verpönt und es wurde sich im Vorfeld immer wieder dafür ausgesprochen dies nach Corona abzuschaffen. Wer im Home-Office arbeitet, arbeitet nicht, so die Denke. Deshalb hatte man sich auch erst dafür entschieden dies einzuführen als die Bundesregierung dazu verpflichtete. Fleißig seien nur die, die anwesend sind. Freitags kann man aber früher in den Feierabend gehen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist aufgrund der fehlenden Hierarchien eher nicht möglich. Weiterbildung schon, man kann immer wieder Vorschläge zu bestimmten Seminaren/Webinaren machen. Diese werden häufig auch bewilligt.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich im Vergleich zum Branchendurchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird nach außen hin suggeriert, dass die Firma sehr umweltbewusst agieren würde, belastbare Fakten gibt es aber nicht. Man hat den Eindruck, dass der Umsatz eine größere Rolle spielt.

Kollegenzusammenhalt

Es herrscht das Credo "Jeder gegen jeden". Ich habe noch nirgends solch ein Wespennest erlebt, in dem alle gegeneinander arbeiten anstatt miteinander. Sowohl einzelne Personen als auch Abteilungen. Anstatt das große Ganze im Blick zu behalten und mit Kritik konstruktiv umzugehen, reagiert man trotzig und fühlt sich persönlich angegriffen.

Vorgesetztenverhalten

Umsatz first, Mitarbeiter second. Vertrauen wird im Grunde niemandem geschenkt, außer ein sehr kleiner Kreis auserwählter Personen. Entscheidungen werden, wie bereits geschrieben, aus dem Bauch heraus getroffen. Sind sie einmal getroffen, werden sie kurz danach revidiert, was teilweise zu Mehrarbeit führt. Man steht generell nicht zu getroffenen Entscheidungen, alles muss ständig neu überdacht werden. Für eine Verbesserung des Arbeitsklimas wird nichts getan, Zuständigkeiten werden nicht zugeteilt, Projekte nicht nach Kompetenzen vergeben, bestimmte Verhaltensweisen nicht sanktioniert. Es herrscht ein grundlegendes Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern und man kann sich diesem nicht erwehren.

Arbeitsbedingungen

Teilweise höhenverstellbare Schreibtische, Parkplatz, Wasserspender, Betriebsarzt vorhanden. Ein Obstkorb oder irgendeine Form der Verpflegung wäre schön, ebenso wie Teambuilding-Maßnahmen.

Kommunikation

Eine Personalabteilung und damit Infos über neue Mitarbeiter oder das Ausscheiden von Mitarbeitern, innerbetrieblichen Veränderungen etc. fehlt gänzlich! Nur mit ausgewählten Personen wird kommuniziert, wichtige Infos zu Projekten werden gerne mal verschwiegen (man hat den Eindruck dies geschieht teilweise bewusst), zu wichtigen Abstimmungsprozessen wird sich gar nicht geäußert, keine Entscheidungen gefällt, es muss erst hin und her überlegt werden. Viele wichtige Dinge erfährt man mit Glück über den Flurfunk oder leider erst dann, wenn es bereits zu spät ist.

Gleichberechtigung

Hier muss bewusst ein Stern vergeben werden. Es ist teilweise nicht schön was sich z.B. Teilzeitkräfte anhören müssen. Es wird (generell) hintenrum viel Unschönes geredet.
Gleichberechtigung ist bei Vitaquell nicht wirklich zu spüren, da bestimmte Mitarbeiter volles Vertrauen genießen, über Vorteile verfügen, beispielsweise wird nur mit diesen wird kommuniziert und sie werden eingeweiht, nur deren Meinung zählt, nur sie werden gefragt oder wirken bei Entscheidungen mit. Das "Fußvolk" wird leider ganz anders behandelt. Deshalb gab es schon des Öfteren Unmut, die Situation hat sich aber nicht geändert und wird sich wahrscheinlich auch nicht ändern.

Interessante Aufgaben

Theoretisch sind die Aufgaben vielfältig und abwechlungsreich. Jedoch gibt es intern so viel Chaos aufgrund fehlender Zuständigkeiten, fehlenden Strukturen, fehlender Kommunikation etc. dass der Großteil der Arbeit darin besteht, Fehler auszubügeln und gegen Windmühlen zu kämpfen. Zahlen werden nicht erfasst, an Problemen nicht gearbeitet, interne Abteilungsmeetings gibt es nicht, genauso wenig wie Feedback. Mitarbeiterpositionen werden nicht neu besetzt sodass zu viel Arbeit auf zu wenig Schultern liegt. Bauchentscheidungen stehen an der Tagesordnung. Werden diese getroffen ohne mit den betroffenen Personen vorab zu sprechen, schlägt das auf die Motivation.


Umgang mit älteren Kollegen

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Keine gute Arbeitsatmosphäre

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Fauser Vitaquellwerk KG (GmbH & Co.) in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Parkplatz, die Lage, die Produkte, Impfangebot.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsklima, Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Das Arbeitsklima sollte verbessert werden.

Arbeitsatmosphäre

Sehr bedrückend, viele Mitarbeiter sind unzufrieden. Das zieht sich durch alle Abteilungen.

Image

Die Marke ist wenig bekannt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ja, Karriere nein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein. Es scheint als zähle eher der Umsatz.

Kollegenzusammenhalt

Eher ein Gegeneinander.

Kommunikation

Hier hakt es an allen Ecken. Einarbeitung schwierig, wichtige Infos fehlen etc.

Gleichberechtigung

Manche Mitarbeiter haben Vorteile, andere nicht. Das frustriert viele.


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Führungsdesaster und falsch besetzte Positionen.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Fauser Vitaquellwerk KG (GmbH & Co.) in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Außer der Bezahlung und Weihnachts- Urlaubsgeld gibt es nichts gutes.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungstage interessiert sich für nichts anderes ausser das Geld, und gibt alles an Hände, die nicht das Zeug dazu haben.

Verbesserungsvorschläge

Generell sollte das Unternehmen umstrukturieren. Das Personal dazu bringen, miteinander zu arbeiten anstatt gegeneinander. Führungskräfte einstellen die Ahnung haben oder vom Personal aussuchen die es können. Dazu das lästern und verbreiten von Lügen unterbinden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre Ansicht gut.

Work-Life-Balance

Kann man nichts zu sagen, weil das sehr gut war.

Karriere/Weiterbildung

Keine Karriere und Weiterbildungschancen.
Einmal in einem Bereich immer in diesem Bereich.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt? Ein Unternehmen wo alle gegeneinander arbeiten anstatt miteinander. Und das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche.

Umgang mit älteren Kollegen

Egal ob alt oder jung alle wurden gleich behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Die Virgesetzten haben gefühlt null Ahnung von dem was sie machen. Voreingenommen, können nichts bei sich behalten, auch wenn man es im Vertrauen denen erzählt hat, ging es wie ein Lauffeuer durch alle Bereiche und Ebenen.

Arbeitsbedingungen

Geräte zum Teil sehr alt und nicht zumutbar. Mehr muss man glaube ich nicht sagen.

Kommunikation

Kommunikation null! Egal was beanstandet wurde, wussten die anderen oder die Virgesetzten alles besser.

Gehalt/Benefits

Gehälter überbezahlt in allen Bereichen. Dazu kommt Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Was man aber noch sagen muss, das alle Bereiche Überbezahlt sind. Ich könnte hier Gehälter nenne, wo man sagen würde: Was? Nie im Leben kann jemand für die Tätigkeit so viel Geld verdienen.

Gleichberechtigung

Kann ich nichts positives zu sagen. Geht alles nach Nase und symphatie in diesem Unternehmen.

Interessante Aufgaben

Gab keine interessante Aufgaben.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Insgesammt guter Arbeitgeber

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Fauser Vitaquellwerk KG (GmbH & Co.) in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsatmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn dieser Geschäftsführer nicht wäre ...

Verbesserungsvorschläge

Der Geschäftsführer sollte seine Angestellten nicht als Kostenfaktor sondern als MITARBEITER behandeln.

Work-Life-Balance

Wer will schon länger Arbeiten wenn er nicht muss.

Vorgesetztenverhalten

Wenn dieser Geschäftsführer nicht wäre ... gäbe es zwei Sternchen mehr.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 17 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Fauser Vitaquellwerk durchschnittlich mit 2,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Nahrungsmittel/Landwirtschaft (3,4 Punkte). 14% der Bewertenden würden Fauser Vitaquellwerk als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 17 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Umwelt-/Sozialbewusstsein und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 17 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Fauser Vitaquellwerk als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.