61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Druck von Geschäftsführern wächst. Beim aushelfen in verschiedenen WGs merkt man das die aktuellen Werbeträger weit hinter den normalen Firmenstandards stehen aber am meisten Aufmerksamkeit für wenig Leistung erhalten andere WGs die sich an Firmenstandards halten immer schlecht geredet werden. Das ist eine traurige Entwicklung.
Je nach WG unterschiedlich
Nur auf Verhalten der Geschäftsführung und regionalen Leitungen bezogen.
Das Pflegeteam in der Wohngemeinschaft arbeitet sehr gut zusammen, man spürt Teamgeist. Besonders positiv hervorzuheben ist die seit einigen Monaten eingesetzte3 junge operative Regionalleitung in Bayern: fachlich hochqualifiziert, jederzeit präsent und sogar außerhalb Ihrer Dienstzeiten immer ansprechbar. Probleme werden von Ihr sofort ernst genommen, konstruktiv gelöst und Entscheidungen sind stets nachvollziehbar und werden auch transparent kommuniziert. Sie steht den Mitarbeitenden immer beratend und unterstützend zur Seite.
Das Ausfallmanagement ist schwach organisiert, insbesondere der Zusammenhalt und die Abstimmung zwischen den örtlich verteilten Wohngruppen lässt hier deutlich zu wünschen übrig. Hilft man an anderen Standorten aus, fällt zudem stark auf, dass die Pflegequalität und Patientenversorgung sehr unterschiedlich gelebt werden – von hochqualifiziert und top organisiert bis hin zu teilweise gefährlicher Pflege mit lückenhafter Dokumentation ist alles vertreten.
Ein großes Problem stellt die Geschäftsführung dar: Während einzelne Geschäftsführer unauffällig und mit hoher fachlicher Kompetenz agieren, fällt die weibliche Geschäftsführerin negativ auf. Es mangelt ihr sowohl an Führungsqualitäten als auch an Fachkenntnissen, zudem zeigt sie kaum Präsenz in Bayern. Sie betont zwar immer, ein „offenes Ohr“ bzw. eine „offene Tür“ zu haben, handelt jedoch nicht danach. Sucht man aktiv das Gespräch und äußert konstruktive Kritik, wird man schnell abserviert. Entscheidungen werden häufig ohne Rücksprache mit den betroffenen Kolleg:innen, Team- oder Regionalleitungen getroffen – teilweise sogar zugunsten von unqualifizierten Mitarbeitenden, die dennoch z.B sodann kostspielige Weiterbildungen erhalten, die Sie aufgrund geringer Quakifikation sodann nicht bestehen. Besonders problematisch: Sobald eine Teamleitung eine Entscheidung trifft, die einem Mitarbeitenden nicht passt, wird dies direkt an die Geschäftsführerin getragen. Dort erhalten die Mitarbeitenden oft die für sie passende Antwort – ohne vorherige Kommunikation oder Abstimmung. Die vor Ort verantwortliche Führungskraft steht dadurch regelmäßig bloßgestellt und ohne Rückhalt da.
Besseres Ausfall- und Vertretungsmanagement, insbesondere standortübergreifend
Mehr Transparenz und Abstimmung bei Entscheidungen
Klare Kompetenz- und Entscheidungsstrukturen schaffen, die nicht fortlaufend unterlaufen werden
Geschäftsführung sollte Führungsqualitäten entwickeln und strategische Entscheidungen mit Weitblick treffen; Sie sollte die Kompetenz der Regionalleitungen sowie Teamleitungen respektieren.
Innerhalb des WG-Teams gut, außerhalb keine gute Atmosphäre. Die Kolleginnen und Kollegen der anderen Teams fallen durch Quertreiberei auf.
Das Unternehmen legt an sich großen Wer auf Weiterbildung und ermöglicht diese - jedoch werden regelmäßig nicht geeignete Mitarbeiter versucht weiterzuqualifizieren.
Gehalt angelehnt an TVÖD der Pflege
In Ordnung - im Ausfallmanagement katastrophal.
Teamleitungen / Operative Regionalleitungen gut, Geschäftsführung schlecht
Gute Dienstpläne jedoch schlechtes Ausfallmanagement / Vertretungsmanagement
Gut - Geschäftsführung mangelhaft.
Eine unwahrscheinlich gute, auch transparente Kommunikation. Informationsfluss läuft ständig und lückenlos.
Man wird hier noch als Mensch geschätzt, und nicht als Maschine.
Öfters bekommt man kleine Präsente (Geburtstag, Weihnachten, Ostern...), es werden Betriebsfeiern veranstaltet... Es ist einfach ein Traum.
Aktuell nichts!
Gibt es keine, für mich ist mein AG perfekt!
Hier wird eine Teilzeitstelle als solches gesehen und dementsprechend auch geplant. Ich habe genug Freizeit.
Weiterbildungen werden reichlich und vielfältig angeboten, auch größere. Hat man auch nicht mehr überall.
Das Gehalt kommt immer pünktlich und es ist ein gutes Gehalt.
Die Kollegen hier sind super, es ist ein schönes Arbeiten.
Die Kommunikation erfolgt reibungslos, man hat über all an jeder Stelle mal ein offenes Ohr, egal ob Geschäftsführung, Regionalleitung oder Teamleitung.
Es wird in der Pflege generell nie langweilig, bei uns ebenso wenig. Manchmal herausfordernd, aber auf einer guten Art und Weise.
Individuelle Dienstplangestaltung, egal ob Wunschdienste, Wunschfrei oder Überstundenabbau.
Das Unternehmen legt großen Wert auf die Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Es werden regelmäßig interne und externe Schulungen angeboten, und auch die Teilnahme an Fortbildungen oder anderweitigen Schulungen wird unterstützt
Ein weiterer Pluspunkt sind die regelmäßigen Lohnerhöhungen, die die Wertschätzung der Mitarbeiter widerspiegeln
Es wird immer wieder Wert darauf gelegt, Wirtschaftlich zu denken und zu handeln. Jedoch wird kein Kostendruck erzeugt. Was benötigt wird, wird benötigt.
Dazu gibt es nicht mehr zu sagen als: bei uns TOP
Auf ältere Kollegen wird super eingegangen, natürlich liegt das auch etwas in der Verantwortung der Leitungen. Kann ein Mitarbeiter keine Nachtdienste mehr übernehmen? Kein Problem.
Egal in welchem Kontext, man wird nicht von oben herab behandelt. Man hat hier den gegenseitig benötigten Respekt. Man muss sich hier nicht genieren, auch wenn man 10 x die selbe Frage stellt.
Immer auf Augenhöhe, wie in einem anderen Punkt bereits erwähnt
Jeder wird als eigene Person gesehen und behandelt, es gibt keine Vor- oder Nachteile.
Wir alle lernen nie aus, es gibt immer wieder spannende Themen, je nach Jahreszeit natürlich mal mehr und mal wenige, was jedoch logisch erscheint.
Arbeitsumgebung
Kommunikation
Mehr Weitblick bei den Führungskräften auf unterer Ebene.
Auf Leitungsebene wenig Geschick und Empathie
Wenig Innovatives. Jährlich wiederholt sich alles
Grüppchenbildung
Mehr Offenheit wäre professionell
Wir sind gut dabei und haben ein positives Gefühl seit letzten Jahr.
Schon mehrfach erwähnt, besetzung operative Leitung (Traun sich kaum Leute zu sagen, weil sie so dominiert und auch integriert)
Arbeitgeber ist echt toll und verständnisvoll
Besetzung Führungskräfte operativ
Hat sich erheblich verbessert mit der neuen Geschäftsführung. Es wird mehr Entscheidung und Verantwortung in uns als Team gegeben. Unsere Probleme werden gehört und auch bearbeitet. Nur unsere operative Leitung rennt wie eine Königin durch, wenn sie mal da ist. Sie hätte am liebsten gestern alles geändert als bis morgen zu warten und pflastert die Wohnungen unserer Patienten mit irgendwelchen Unsinn voll. Wichtig ist nur sie
Es wird wieder besser seit fazmed
Ist soviel besser als sonst, keine leiharbeiter mehr, dafür Aushilfen von anderen wgs
Danke an mein Team
Teamleitung top, Geschäftsführung top, aber nur ein Stern weil operative echt flop. Sie weiß alles besser, von oben herab, Fehler machen andere
Keine Ahnung wies wirklich läuft, aber sich über die Dinge stellen
Echt einschüchternd, grad weil sie so groß und dominiert
Es wird echt positiv, bis auf die zwischenebene, operative Leitung, an Arroganz nicht zu überbieten
Ich liebe meine Arbeit
Weniger Chefs einstellen,
sich nicht so sehr über KH/Altenheim aufregen,
In ein besseres Dokumentationssystem investieren; die Kollegen weniger abheben lassen, indem man ihnen weiß macht, dass man mit einer Intensivstation etc. gleichgestellt wäre, nur weil man einen Beatmungsschlauch umstecken kann und ein Gerät einschalten kann; regelmäßige Pflicht-Fortbildungen zum Thema Beatmung, die nicht über Video stattfinden, da bei vielen Mitarbeitern irgendwie das Gefühl für den Notfall fehlt; Fachkräfte mit Ärzten kommunizieren lassen, da die Fachkräfte ihre Patienten am besten kennen bzw. die Krankenbeobachtung ein großer Faktor in dem Beruf darstellt, und verbunden damit, selbständig reagieren zu dürfen und sogar zu müssen! Sprich: Krankenwagen anrufen, wenn es sein muss! Ambulant vor stationär, aber manchmal einsehen, dass es nicht anders ging; i.v. Zugänge, why not? Bildet eure Leute eben weiter. Blut abnehmen geht doch auch. Dann hätte das ganze wenigstens Hand und Fuß; kapilläre BGA, jeder kann es lernen und im KH wird es auch gelernt. Warum ist es bei euch so ein Drama und nur eine Aufgabe für scheinbar ganz intelligente Leute? Nur wenn du die Fortbildung 8645 absolviert hast ... Mh.
Ein bisschen wie ein Bunker, aber ein freundlicher Bunker. Etwas Modernes ist schon dabei.
Sehr gutes Saubermann-Image
Sehr gut: faire Dienstplangestaltung; 12h Dienste wirken jedoch nur wie Zeit absitzen. Sie sind aber kein MUSS!
Nicht so ganz
Standard-Bezahlung
Kann ich nicht ganz beurteilen. Aber welche Einrichtung im Gesundheitswesen ist schon Umweltbewusst?
Kommt drauf an, in welchem ,,Bereich'' man arbeitet und wer mit wem arbeitet. Interdisziplinäre Kommunikation ist scheinbar nur mit hausinternen Physios möglich. Mit Ärzten hat man als Fachkraft kaum bis nie Kontakt. Damit wird einem irgendwie ein Teil der eigenen Kompetenzen bzw. der Berufsaufgaben abgesprochen.
Die meisten Vorgesetzten wirken nett und nehmen einen ernst. Jedoch gibt es zu viele Vorgesetzte. Vorschläge zur Verbesserungen werden/können oft nicht umgesetzt werden. Deshalb müssen ständige Änderungen im Ablauf hingenommen werden. Keiner kommt da hinterher.
Sehr gut. 3:1 Pflege i.d.R. Man überarbeitet sich aufjedenfall nicht körperlich. Patienten werden vor ungelernten Pflegehelfern geschützt. Luxus von 2 Fachkräften im Dienst. Das hat man im KH manchmal nicht einmal für eine ganze Station.
Mangelhaft, da durch die Dokumentation und sehr viele Übersichten/Vereinfachungen/Darstellungen/Änderungen, alles nur unübersichtlicher wird.
Nicht jeder bekommt eine Weiterbildung ,,geschenkt". Es gibt die Möglichkeit, aber diese werden nicht irgendwo richtig aufgezeigt, damit wird nicht geworben etc. Man wird eher auf eine Weiterbildung durch Kollegen aufmerksam, wenn man sie danach fragt. Sonst werden Fortbildungen angepriesen, als wären sie ein Geschenk. :D
Beatmung ist schon interessant. Trotzdem sind lange nicht alle Patienten beatmet. D.h. sie haben ,,nur" ein Tracheostoma und dazu meistens Sauerstoff. Der Faktor Beatmung ist lange nicht so groß wie auf einer Intensivstation und stark heruntergebrochen. 2stdl. Vitalzeichen messen ist bei vielen Patienten dieser Art, m.M.n., häufig überflüssig, da diese sich nur als Langzeit stabil entpuppen.
Unabhängig des Tracheostomas lassen die weiteren ,,medizinischen" Aufgaben zu Wünschen übrig. Wasser und Medikamente über die PEG verabreichen ist die Hauptätigkeit. Zeitvertreib mit zahlreichen Bolusgaben über die PEG.. Weitere Aufgaben, z.B. mehrere Monate Dokumentation zurückverfolgen, um etwas herauszufinden und andere darauf hinzuweisen. Orale Medikamente zählen, tagsüber Medikamente stellen usw. wirken wie ABM-Maßnahmen, weil man sonst nicht genug zutun hätte. Die Tablets sind deshalb wahrscheinlich zusätzlich langsam und erschweren regelmäßig die Arbeit.
Nichts
Alles
Management austauschen
Spionage Verhalten
Ob Urlaub oder frei, du wirst 24/7 angerufen
Online, muss man. Wenn man etwas erreichen möchte wird es versprochen und vergessen
Müssen ja zahlen, aber das wird einem stets vorgehalten
Katastrophe
Wenn keine Vorgesetzten inklusive Teamleiter in der Nähe sind dann gut
Null Respekt
Unter aller Würde. Steht Null zu seiner Belegschaft
Kontrolle wie zu Zeiten die nicht erwähnt werden dürfen
Nicht gegeben
Nicht gewährleistet
Eine sehr humane und Wertschätzende Leitungsebene sowie ein Wertschätzender Umgang, sowohl kommunikativ als auch mit kleinen und großen Gesten. Immer ein offenes Ohr und offen für Erneuerung.
Räumlichkeiten sehr Angenehm und Wohnlich. Sehr innovatives, offenes, herzliches und jung...gebliebenes Team.
Hier wird jeder Mitarbeiter gesehen, hat man nicht mehr oft in der heutigen Zeit.
Total angenehm, seit langem wieder motiviert auf arbeit zu gehen.
Wo hat man das heute noch in der Pflege, grade als Teamplayer! Allerdings wird man hier nicht gedrängt, man wird gefragt und wenn man nicht kann, bekommt man Verständnis entgegen gebracht.
Sehr gute Möglichkeiten
Guter Verdienst und viele Guddies wie VWL, Monatlicher Gutschein, Geschenke usw.
Super, es wird viel gelacht aber auch zugehört und unterstützt.
Verständnisvoll
Menschlich und Wertschätzend
Kein vergleich zu Klinik oder Pflegeheim, Personalschlüssel unschlagbar, super kompetente Fachkräfte
Ist nicht die Stärke von jedem aber dennoch besser als in vielen anderen Einrichtungen.
Familiäres Miteinander, egal wer welche Position hat.
Abwechslungsreich, man wird positiv gefordert
Fazmed bietet vielfältige Fortbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter fördern.
Als Mitarbeiter schätze ich die positive Arbeitsatmosphäre bei diesem Arbeitgeber sehr. Die kollegiale Atmosphäre gibt einem das Gefühl einer großen Familie, was sich positiv auf die Arbeit und das Miteinander auswirkt. Eine rundum angenehme Erfahrung!
Fazmed bietet vielfältige Fortbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter fördern.
Eine positive Arbeitsumgebung, die zu einer effektiven Zusammenarbeit beiträgt.
Die Stationleitung und der stellvertretende Leiter sind ausgesprochen freundlich und nehmen sich stets die Zeit, zuzuhören. Ein wirklich herausragendes Team, das die Arbeitsatmosphäre positiv beeinflusst.
So verdient kununu Geld.