22 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schöner Arbeitsplatz, man kann viel mit den Patienten unternehmen, hat ausreichend Zeit.
Ständig aushelfen in anderen WG´s, Fragen an die Führungskräfet werden von denen oft nicht beantwortet. Es passt von "oben" her nicht. Kollegen schimpfen viel, viele Kündigungen und sehr unzufriedene Kollegen. Insgesamt hatte ich mir von dem Arbeitsplatz mehr versprochen.
Es sollte prinzipiell von oben herab einiges verbessert werden. Leider ist das auch alles etwas lapidar und teilweise unprofessionell. Das war auch der Grund für meine Kündigung.
In den einzelnen Wohngruppen sehr unterschiedlich, von den Pflegedienstleitungen und Geschäftsführung viel Druck (einspringen, im frei und Urlaub wird man dauernd gestört) Dadurch ist die Arbeitsatmosphäre eher angespannt, viele Kollegen sind durch das ständige einspringen genervt.
Leider nicht das Beste, hört man auch von anderen Pflegekräften.
Ständig muss man in andere Wohngemeinschaften und dort arbeiten, Dienstplan wird oft geändert. Man wird ständig angerufen um einzuspringen, auf freie Tage oder Urlaub wird leider keine Rücksicht genommen.
Pflichtfortbildungen werden angeboten, vieles Online während der Arbeitszeit. Oft schwiereig weil man die Patienten auch noch versorgen muss.
Zahlen nach Tarif wie vorgeschrieben.
Eindeutig Verbesserungswürdig.
In den einzelnen Wohngemeinschaften sehr unterschiedlich, von der Führungsetage nicht gut. Man bemüht sich zwar (Weihnachtsfeier, Geschenke etc.) aber es ist alles irgendwie sehr künstlich.
Einigermaßen Gleichbehandlung, wer keinen Nachtdienst machen möchte muss das nicht aber es gibt genug Kollegen die nur Nachtdienst machen möchten.
Ist nicht das was ich von einer Führungsebene gewohnt bin. Sehr entäuschend und lapidar, alles etwas unprofessionell. Habe deswegen auch gekündigt.
Das Arbeiten ist teilweise etwas umständlich, die WG´s sind schön und wohnlich.
Es wird viel geredet und besprochen, am Ende kommt aber nicht viel dabei raus.
Leider sehr nach persönlichen "Vorlieben" der Führungsetage und teilweise auch der Teamleitungen.
Die Arbeit ist ganz schön, auf Dauer etwas eintönig. Man jedoch genug Zeit für Patientenversorgung.
- Vorgesetzte arbeiten mit Druck und Einschüchterungstaktik
- es wird erwartet das man 24/7 an 365 Tagen dem Arbeitgeber zur Verfügung steht (selbst im Urlaub)
- mieses Klima unter Pflegefachkräften, weil die alle selbst genervt und überlastet/erschöpft sind
- Vorgesetzte delegieren Arbeit an Pflegefachkräfte, die nicht zur Stellenbeschreibung der Pflegefachkräfte gehören
Es wird 24/7 an 365 Tagen im Jahr Arbeitsbereitschaft und Erreichbarkeit vorausgesetzt.
Die Pflichtfortbildungen finden online statt, die Zeit wird einem nicht als Arbeitszeit angerechnet. Die Begründung dafür ist, dass man die Fortbildungen während seines Dienst machen soll.
Zahlen nach TVÖD
Das Sozialverhalten den Angestellten gegenüber hat seit dem Wechsel in der Geschäftsleitung massiv nachgelassen.
Sehr unterschiedlich
Unter anderen Bedingungen sicherlich.
Immer ein Ansprechpartner da, man fühlt sich nicht alleine
Manche Kollegen die nur am lästern sind
Man hat sehr viel Zeit für seine Bewohner
Online stehen sehr viele Fortbildungen zur Verfügung. Leider gibt es keine in Präsenz
Kommt drauf an mit wem man arbeitet
Man kann immer Probleme ansprechen. Es wird immer versucht eine Lösung zu finden, wenn man mal nicht kann.
Sind immer erreichbar und man wird ernst genommen
Schön viel Zeit für die Bewohner
Manches geht unter, aber an sich werden Informationen schnell verteilt
Keine Unterschiede
Man kann sich seine Schicht individuell einteilen und die Bewohner gut beschäftigen
Moderne und überschaubare Wohngemeinschaft
Gutes Image
Wid angeboten
Mal mehr, mal weniger
Haben für alle Probleme ein offenes Ohr
Moderne Wohngemeinschaft
Könnte in manchen Sitationen verbessert werden
Individuelle Pflege ist möglich, man hat Zeit für jeden Patienten.
Das Talent, dieses Chaos hier schönzureden
Das Unverständnis, wie man es akzeptieren kann, dass Menschen im Intensivstadium so behandelt werden.
Dafür ist es zu spät
Man sieht die meiste Zeit zu, wie unprofessionelles Handeln zum Leid der Klienten fabriziert wird. Selbst die Fachpflegekräfte handeln meist absolut Verantwortungslos und sinnfrei.
Wie ich das hier sehe, häufen sich Die negativen Erfahrungen ziemlich schnell. Innerhalb der Firma weiß aber jeder, was das für eine Schande ist. Doch es ist leicht verdientes Geld für viele, denn man muss nichts machen. Zum Leid der Klienten.
Selbst im Urlaub wird man mit Anrufen zugespamt
Pflichtfortbildungen werden Online durchgeführt, werden aber nicht als Arbeitszeit angerrechnet.
Jeder ist schlechter als der Andere, sobald man den Raum verlässt. Doch keiner kann es einem besser beweisen.
Solang es nicht nach außen in Erfahrung gebracht wird und man den Angehörigen das Gefühl gibt, es wird sich um ihre liebenden gekümmert, wird alles Verantwortungslose akzeptiert.
Oft gesehen, wie sogar Fäkalien an Feuchttücherpackungen oder Shampooflaschen klebt, da man zu faul ist es wegzumachen.
Oft werden Sachen getan, die man nie erfährt oder Sachen nicht erledigt die man übergeben hat. Die ganze Kommunikation allgemein wirkt wie Stille Post. Mit Glück kommt am Ende etwas dabei heraus, was einem Klienten helfen würde.
Gäbe es, würden Mitarbeiter in der Lage sein, etwas umzusetzen.
Gut finde ich das ich Wertgeschätzt werde und das egal ob Geschäftsleitung oder Regionalleitung immer ein offenes Ohr für mich hat,und ich mich nie alleine fühle, und gemeinsam nach Lösungen gesucht wird,
Sehr gut
Alle Rahmenbedingungen werden eingehalten,es wird auf Mitarbeiterwünsche Rücksicht genommen,
Es wird trotz Corona Krise versucht uns an Weiterbildung teilnehmen zu lassen, online Weiterbildungen werden Angeboten,wer mehr erreichen möchte,dies wird gerne gesehen und dabei wird unterstützt,
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt,es gibt verschiedene extras,ticket plus,Vwl,Altersversorge ect....
Das Team ist noch in der Findungsphase aber ich fühle mich wohl,ich denke wir sind ein gutes Team, ich gehe gerne und mit Freude an meine Arbeit
Sehr gute Kommunikation,keiner steht alleine da,es werden immer Lösungen gefunden bei Problemen
Ich habe alles was ich benötige um meinen Job auszuführen, alle Materialien stehen zur Verfügung
Auf Kommunikation wird Wert gelegt,
Absolut für mich der richtige Job,ich liebe und lebe meinen Job,füllt mich komplett aus nach meinen Vorstellungen
Alles auf einer sehr wertschätzenden und freundlichen Ebene.
In meiner fast 7 Jährigen Betriebszugehörigkeit wurde ich bei Problemen nie alleine oder im Stich gelassen.
Das FAZmed sich nur auf den Raum Bayern und Thüringen beschränkt.
Da fällt mir nicht viel dazu ein.
Zuschläge könnten etwas verbessert werden.
Meinungsverschiedenheiten gibt es immer und überall.
Meiner Meinung nach gut.
Weiterbildungen sind gerne gesehen und werden unterstützt.
Seit 1.4.2019 Festgehalt, welches auch nach Qualifikation noch etwas angepasst ist.
Bis auf die üblichen Ausnahmen stets gut.
Diese bringen uns die Erfahrung mit wovon wir profitieren können
Auf Augenhöhe und Wertschätzend.
Sind toll.
Vorgesetzte sind jederzeit für Vorschläge offen und versuchen diese auch umzusetzen.
Definitiv ja.
Das liegt aber an jedem MA selbst!
Jeder ist selbst dafür zuständig
Kommt Bewegung hinein
Wenn man Förderung möchte bekommt man sie
Immer ausbaufähig
Man mag manche immer mehr als andere
Wird darauf acht gegeben
Immer ein Ohr
Manchmal ein ruhiger Platz als Wunsch
Wen man selbst das will offen und klar
Ob Mann ob Frau
Immer neue Herausforderungen
für die "Teamplayer" gute Möglichkeit in einem oder in verschiedenen Teams zu arbeiten (geographisch breit gefächert), die "Einzelgänger" können in der Einzelbetreuung unter sich bleiben. Für die Arbeitsatmosphäre im Team sorgen wir uns schließlich selber!)))
Wer möchte, der macht´s. Die Chancen und Möglichkeiten sind da!
Gehalt überpünktlich. Könnte mehr sein.
sie sind unsere Erfahrungsträger.
Man kann nicht nicht kommunizieren. Geschäftsführung, Pflegedirektion , PDL, Qualitätsmanagement, Büro immer erreichbar, Anliegen werden unbürokratisch geklärt.
kein Tema.
Abwechlungsreich, viel moderne Technik.
PDL, konstruktiv Kritik und Lob an den richtigen Stellen, Probleme werden zügig bearbeiten und gelöst, hat immer ein offenes Ohr
- Gehalt in der Pflege
- Zusatzleistungen erhält man nur wenn man nicht Krank wird, sobald dies geschieht muss man mindestens 1/2 Jahr warten
- Teamwork nur mangelhaft
- Teamleitung hält sich aus vielem heraus, was in ihrem Aufgaben bereich liegt
- Stellenwechsel als Schwerbehindertet nicht möglich, AG zeigt keinerlei Ambitionen in diese Richtung, selbst wenn man bereits Fortbildungen hat im Gesundheitswesen
- Fortbildung werden nicht finanziert, gerade als Schwerbehinderter
- Es wird ein deutlich gezeigt das man nicht erwünscht ist und lieber gehen sollte als Schwerbehinderter
Besserte Fort-/ Weiterbildung auch für MA mit Schwerbehinderung
Mittelprächtig... viel zu tun, kaum Zeit für die Patienten obwohl nur 1:3 Betreuung aufgrund von Dokumentationen. Kommt auch auf die Kollegen an mit dem man Zusammenarbeitet.
Eher schlecht... auch vom hören sagen.
Nicht möglich, da dauernd eingesprungen werden muss/soll.
Auch auf Wunsch keine Weiterbildung finanzierbar, sowie Anfrage auf offene Stellen werden abgelehnt, mit dem Hintergrund der Schwerbehinderung. Andere bekommen ihre Weiterbildung... wenn doch mal eine zugesagt wird, heißt das nicht das man daran teilnimmt
Gehalt nicht Arbeitsnehmer gerecht, gerade was die Pflege anbelangt.
Funktioniert nur bedingt... kaum Teambildung (punktuell)
Kommt auf den Vorgesetzten an. PDL ist super. Teamleitung nur bedingt, hält sich aus vielem heraus.
Hilfsmittel werden gestellt, sofern sie beantragt sind. Kaum Pausen möglich und schon gar nicht 15 Minuten am Stück.
Funktioniert nur bedingt. Mündlich geht gar nicht. Daher mache ich alles schriftlich.
Gleichberechtigung Mann/Frau funktioniert, aber Schwerbehinderte haben einen sehr schlechten Status, gerade wenn man gesundheitlich auf eine andere Stelle hofft. Auch nach über 2 Jahre Wartezeit nicht möglich. AG unternimmt keinerlei Anstrengungen in diese Richtung.
So verdient kununu Geld.