27 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Pflegeteam in der Wohngemeinschaft arbeitet sehr gut zusammen, man spürt Teamgeist. Besonders positiv hervorzuheben ist die seit einigen Monaten eingesetzte3 junge operative Regionalleitung in Bayern: fachlich hochqualifiziert, jederzeit präsent und sogar außerhalb Ihrer Dienstzeiten immer ansprechbar. Probleme werden von Ihr sofort ernst genommen, konstruktiv gelöst und Entscheidungen sind stets nachvollziehbar und werden auch transparent kommuniziert. Sie steht den Mitarbeitenden immer beratend und unterstützend zur Seite.
Das Ausfallmanagement ist schwach organisiert, insbesondere der Zusammenhalt und die Abstimmung zwischen den örtlich verteilten Wohngruppen lässt hier deutlich zu wünschen übrig. Hilft man an anderen Standorten aus, fällt zudem stark auf, dass die Pflegequalität und Patientenversorgung sehr unterschiedlich gelebt werden – von hochqualifiziert und top organisiert bis hin zu teilweise gefährlicher Pflege mit lückenhafter Dokumentation ist alles vertreten.
Ein großes Problem stellt die Geschäftsführung dar: Während einzelne Geschäftsführer unauffällig und mit hoher fachlicher Kompetenz agieren, fällt die weibliche Geschäftsführerin negativ auf. Es mangelt ihr sowohl an Führungsqualitäten als auch an Fachkenntnissen, zudem zeigt sie kaum Präsenz in Bayern. Sie betont zwar immer, ein „offenes Ohr“ bzw. eine „offene Tür“ zu haben, handelt jedoch nicht danach. Sucht man aktiv das Gespräch und äußert konstruktive Kritik, wird man schnell abserviert. Entscheidungen werden häufig ohne Rücksprache mit den betroffenen Kolleg:innen, Team- oder Regionalleitungen getroffen – teilweise sogar zugunsten von unqualifizierten Mitarbeitenden, die dennoch z.B sodann kostspielige Weiterbildungen erhalten, die Sie aufgrund geringer Quakifikation sodann nicht bestehen. Besonders problematisch: Sobald eine Teamleitung eine Entscheidung trifft, die einem Mitarbeitenden nicht passt, wird dies direkt an die Geschäftsführerin getragen. Dort erhalten die Mitarbeitenden oft die für sie passende Antwort – ohne vorherige Kommunikation oder Abstimmung. Die vor Ort verantwortliche Führungskraft steht dadurch regelmäßig bloßgestellt und ohne Rückhalt da.
Besseres Ausfall- und Vertretungsmanagement, insbesondere standortübergreifend
Mehr Transparenz und Abstimmung bei Entscheidungen
Klare Kompetenz- und Entscheidungsstrukturen schaffen, die nicht fortlaufend unterlaufen werden
Geschäftsführung sollte Führungsqualitäten entwickeln und strategische Entscheidungen mit Weitblick treffen; Sie sollte die Kompetenz der Regionalleitungen sowie Teamleitungen respektieren.
Innerhalb des WG-Teams gut, außerhalb keine gute Atmosphäre. Die Kolleginnen und Kollegen der anderen Teams fallen durch Quertreiberei auf.
Das Unternehmen legt an sich großen Wer auf Weiterbildung und ermöglicht diese - jedoch werden regelmäßig nicht geeignete Mitarbeiter versucht weiterzuqualifizieren.
Gehalt angelehnt an TVÖD der Pflege
In Ordnung - im Ausfallmanagement katastrophal.
Teamleitungen / Operative Regionalleitungen gut, Geschäftsführung schlecht
Gute Dienstpläne jedoch schlechtes Ausfallmanagement / Vertretungsmanagement
Gut - Geschäftsführung mangelhaft.
Eine unwahrscheinlich gute, auch transparente Kommunikation. Informationsfluss läuft ständig und lückenlos.
Man wird hier noch als Mensch geschätzt, und nicht als Maschine.
Öfters bekommt man kleine Präsente (Geburtstag, Weihnachten, Ostern...), es werden Betriebsfeiern veranstaltet... Es ist einfach ein Traum.
Aktuell nichts!
Gibt es keine, für mich ist mein AG perfekt!
Hier wird eine Teilzeitstelle als solches gesehen und dementsprechend auch geplant. Ich habe genug Freizeit.
Weiterbildungen werden reichlich und vielfältig angeboten, auch größere. Hat man auch nicht mehr überall.
Das Gehalt kommt immer pünktlich und es ist ein gutes Gehalt.
Die Kollegen hier sind super, es ist ein schönes Arbeiten.
Die Kommunikation erfolgt reibungslos, man hat über all an jeder Stelle mal ein offenes Ohr, egal ob Geschäftsführung, Regionalleitung oder Teamleitung.
Es wird in der Pflege generell nie langweilig, bei uns ebenso wenig. Manchmal herausfordernd, aber auf einer guten Art und Weise.
Arbeitsumgebung
Kommunikation
Mehr Weitblick bei den Führungskräften auf unterer Ebene.
Auf Leitungsebene wenig Geschick und Empathie
Wenig Innovatives. Jährlich wiederholt sich alles
Grüppchenbildung
Mehr Offenheit wäre professionell
Wir sind gut dabei und haben ein positives Gefühl seit letzten Jahr.
Schon mehrfach erwähnt, besetzung operative Leitung (Traun sich kaum Leute zu sagen, weil sie so dominiert und auch integriert)
Arbeitgeber ist echt toll und verständnisvoll
Besetzung Führungskräfte operativ
Hat sich erheblich verbessert mit der neuen Geschäftsführung. Es wird mehr Entscheidung und Verantwortung in uns als Team gegeben. Unsere Probleme werden gehört und auch bearbeitet. Nur unsere operative Leitung rennt wie eine Königin durch, wenn sie mal da ist. Sie hätte am liebsten gestern alles geändert als bis morgen zu warten und pflastert die Wohnungen unserer Patienten mit irgendwelchen Unsinn voll. Wichtig ist nur sie
Es wird wieder besser seit fazmed
Ist soviel besser als sonst, keine leiharbeiter mehr, dafür Aushilfen von anderen wgs
Danke an mein Team
Teamleitung top, Geschäftsführung top, aber nur ein Stern weil operative echt flop. Sie weiß alles besser, von oben herab, Fehler machen andere
Keine Ahnung wies wirklich läuft, aber sich über die Dinge stellen
Echt einschüchternd, grad weil sie so groß und dominiert
Es wird echt positiv, bis auf die zwischenebene, operative Leitung, an Arroganz nicht zu überbieten
Ich liebe meine Arbeit
Weniger Chefs einstellen,
sich nicht so sehr über KH/Altenheim aufregen,
In ein besseres Dokumentationssystem investieren; die Kollegen weniger abheben lassen, indem man ihnen weiß macht, dass man mit einer Intensivstation etc. gleichgestellt wäre, nur weil man einen Beatmungsschlauch umstecken kann und ein Gerät einschalten kann; regelmäßige Pflicht-Fortbildungen zum Thema Beatmung, die nicht über Video stattfinden, da bei vielen Mitarbeitern irgendwie das Gefühl für den Notfall fehlt; Fachkräfte mit Ärzten kommunizieren lassen, da die Fachkräfte ihre Patienten am besten kennen bzw. die Krankenbeobachtung ein großer Faktor in dem Beruf darstellt, und verbunden damit, selbständig reagieren zu dürfen und sogar zu müssen! Sprich: Krankenwagen anrufen, wenn es sein muss! Ambulant vor stationär, aber manchmal einsehen, dass es nicht anders ging; i.v. Zugänge, why not? Bildet eure Leute eben weiter. Blut abnehmen geht doch auch. Dann hätte das ganze wenigstens Hand und Fuß; kapilläre BGA, jeder kann es lernen und im KH wird es auch gelernt. Warum ist es bei euch so ein Drama und nur eine Aufgabe für scheinbar ganz intelligente Leute? Nur wenn du die Fortbildung 8645 absolviert hast ... Mh.
Ein bisschen wie ein Bunker, aber ein freundlicher Bunker. Etwas Modernes ist schon dabei.
Sehr gutes Saubermann-Image
Sehr gut: faire Dienstplangestaltung; 12h Dienste wirken jedoch nur wie Zeit absitzen. Sie sind aber kein MUSS!
Nicht so ganz
Standard-Bezahlung
Kann ich nicht ganz beurteilen. Aber welche Einrichtung im Gesundheitswesen ist schon Umweltbewusst?
Kommt drauf an, in welchem ,,Bereich'' man arbeitet und wer mit wem arbeitet. Interdisziplinäre Kommunikation ist scheinbar nur mit hausinternen Physios möglich. Mit Ärzten hat man als Fachkraft kaum bis nie Kontakt. Damit wird einem irgendwie ein Teil der eigenen Kompetenzen bzw. der Berufsaufgaben abgesprochen.
Die meisten Vorgesetzten wirken nett und nehmen einen ernst. Jedoch gibt es zu viele Vorgesetzte. Vorschläge zur Verbesserungen werden/können oft nicht umgesetzt werden. Deshalb müssen ständige Änderungen im Ablauf hingenommen werden. Keiner kommt da hinterher.
Sehr gut. 3:1 Pflege i.d.R. Man überarbeitet sich aufjedenfall nicht körperlich. Patienten werden vor ungelernten Pflegehelfern geschützt. Luxus von 2 Fachkräften im Dienst. Das hat man im KH manchmal nicht einmal für eine ganze Station.
Mangelhaft, da durch die Dokumentation und sehr viele Übersichten/Vereinfachungen/Darstellungen/Änderungen, alles nur unübersichtlicher wird.
Nicht jeder bekommt eine Weiterbildung ,,geschenkt". Es gibt die Möglichkeit, aber diese werden nicht irgendwo richtig aufgezeigt, damit wird nicht geworben etc. Man wird eher auf eine Weiterbildung durch Kollegen aufmerksam, wenn man sie danach fragt. Sonst werden Fortbildungen angepriesen, als wären sie ein Geschenk. :D
Beatmung ist schon interessant. Trotzdem sind lange nicht alle Patienten beatmet. D.h. sie haben ,,nur" ein Tracheostoma und dazu meistens Sauerstoff. Der Faktor Beatmung ist lange nicht so groß wie auf einer Intensivstation und stark heruntergebrochen. 2stdl. Vitalzeichen messen ist bei vielen Patienten dieser Art, m.M.n., häufig überflüssig, da diese sich nur als Langzeit stabil entpuppen.
Unabhängig des Tracheostomas lassen die weiteren ,,medizinischen" Aufgaben zu Wünschen übrig. Wasser und Medikamente über die PEG verabreichen ist die Hauptätigkeit. Zeitvertreib mit zahlreichen Bolusgaben über die PEG.. Weitere Aufgaben, z.B. mehrere Monate Dokumentation zurückverfolgen, um etwas herauszufinden und andere darauf hinzuweisen. Orale Medikamente zählen, tagsüber Medikamente stellen usw. wirken wie ABM-Maßnahmen, weil man sonst nicht genug zutun hätte. Die Tablets sind deshalb wahrscheinlich zusätzlich langsam und erschweren regelmäßig die Arbeit.
Nichts
Alles
Management austauschen
Spionage Verhalten
Ob Urlaub oder frei, du wirst 24/7 angerufen
Online, muss man. Wenn man etwas erreichen möchte wird es versprochen und vergessen
Müssen ja zahlen, aber das wird einem stets vorgehalten
Katastrophe
Wenn keine Vorgesetzten inklusive Teamleiter in der Nähe sind dann gut
Null Respekt
Unter aller Würde. Steht Null zu seiner Belegschaft
Kontrolle wie zu Zeiten die nicht erwähnt werden dürfen
Nicht gegeben
Nicht gewährleistet
wenig
viel
vieles
Vieles hat sich seit dem Geschäftsführerwechsel verschlechtert, sehr schade, denn es war mal echt toll dort
war mal bedeutend besser
sehr gutes Personal wurde vertrieben, daher musste man immer "bereit" stehen zum Einspringen
Pflichtfortbildungen online, bekommt man aber nicht extra vergütet, da man diese während der Dienste absolvieren sollte...Klar, man hat ja im Dienst nichts anderes zu tun. Andere Weiterbildungen bekommt man versprochen, aber da passiert selten etwas
zahlen gezwungener Maßen angelehnt an den TVÖD
naja...äußerst verbesserungswürdig
Seit diversen Veränderungen war der Zusammenhalt nur noch mit wenigen Kollgegen gegeben. Alles andere wurde "hintenrum" gemauschelt und gemobbt
ist gut, man weiß in der Führungsetage auf welche (Rentner!) man sich verlassen kann
offenes Ohr ja, Veränderungen oder Konsequenzen folgten nie
WG´s sind toll ausgetattet
Viele Versprechen, leider nichts passiert
jeder wird gleich behandelt, aber nicht jeder ist gleich
die außerklinische Intensivpflege ist interessant, recht viel Zeit für den einzelnen, aber das drumherum ist nicht haltbar
Schöner Arbeitsplatz, man kann viel mit den Patienten unternehmen, hat ausreichend Zeit.
Ständig aushelfen in anderen WG´s, Fragen an die Führungskräfet werden von denen oft nicht beantwortet. Es passt von "oben" her nicht. Kollegen schimpfen viel, viele Kündigungen und sehr unzufriedene Kollegen. Insgesamt hatte ich mir von dem Arbeitsplatz mehr versprochen.
Es sollte prinzipiell von oben herab einiges verbessert werden. Leider ist das auch alles etwas lapidar und teilweise unprofessionell. Das war auch der Grund für meine Kündigung.
In den einzelnen Wohngruppen sehr unterschiedlich, von den Pflegedienstleitungen und Geschäftsführung viel Druck (einspringen, im frei und Urlaub wird man dauernd gestört) Dadurch ist die Arbeitsatmosphäre eher angespannt, viele Kollegen sind durch das ständige einspringen genervt.
Leider nicht das Beste, hört man auch von anderen Pflegekräften.
Ständig muss man in andere Wohngemeinschaften und dort arbeiten, Dienstplan wird oft geändert. Man wird ständig angerufen um einzuspringen, auf freie Tage oder Urlaub wird leider keine Rücksicht genommen.
Pflichtfortbildungen werden angeboten, vieles Online während der Arbeitszeit. Oft schwiereig weil man die Patienten auch noch versorgen muss.
Zahlen nach Tarif wie vorgeschrieben.
Eindeutig Verbesserungswürdig.
In den einzelnen Wohngemeinschaften sehr unterschiedlich, von der Führungsetage nicht gut. Man bemüht sich zwar (Weihnachtsfeier, Geschenke etc.) aber es ist alles irgendwie sehr künstlich.
Einigermaßen Gleichbehandlung, wer keinen Nachtdienst machen möchte muss das nicht aber es gibt genug Kollegen die nur Nachtdienst machen möchten.
Ist nicht das was ich von einer Führungsebene gewohnt bin. Sehr entäuschend und lapidar, alles etwas unprofessionell. Habe deswegen auch gekündigt.
Das Arbeiten ist teilweise etwas umständlich, die WG´s sind schön und wohnlich.
Es wird viel geredet und besprochen, am Ende kommt aber nicht viel dabei raus.
Leider sehr nach persönlichen "Vorlieben" der Führungsetage und teilweise auch der Teamleitungen.
Die Arbeit ist ganz schön, auf Dauer etwas eintönig. Man jedoch genug Zeit für Patientenversorgung.
Das Talent, dieses Chaos hier schönzureden
Das Unverständnis, wie man es akzeptieren kann, dass Menschen im Intensivstadium so behandelt werden.
Dafür ist es zu spät
Man sieht die meiste Zeit zu, wie unprofessionelles Handeln zum Leid der Klienten fabriziert wird. Selbst die Fachpflegekräfte handeln meist absolut Verantwortungslos und sinnfrei.
Wie ich das hier sehe, häufen sich Die negativen Erfahrungen ziemlich schnell. Innerhalb der Firma weiß aber jeder, was das für eine Schande ist. Doch es ist leicht verdientes Geld für viele, denn man muss nichts machen. Zum Leid der Klienten.
Selbst im Urlaub wird man mit Anrufen zugespamt
Pflichtfortbildungen werden Online durchgeführt, werden aber nicht als Arbeitszeit angerrechnet.
Jeder ist schlechter als der Andere, sobald man den Raum verlässt. Doch keiner kann es einem besser beweisen.
Solang es nicht nach außen in Erfahrung gebracht wird und man den Angehörigen das Gefühl gibt, es wird sich um ihre liebenden gekümmert, wird alles Verantwortungslose akzeptiert.
Oft gesehen, wie sogar Fäkalien an Feuchttücherpackungen oder Shampooflaschen klebt, da man zu faul ist es wegzumachen.
Oft werden Sachen getan, die man nie erfährt oder Sachen nicht erledigt die man übergeben hat. Die ganze Kommunikation allgemein wirkt wie Stille Post. Mit Glück kommt am Ende etwas dabei heraus, was einem Klienten helfen würde.
Gäbe es, würden Mitarbeiter in der Lage sein, etwas umzusetzen.
Pflege Schlüssel
Das neue Mitarbeiter um Gehalt und Urlaub pokern ohne das man Firmentreue Mitarbeiter gleichermaßen bedenkt und Geld und Urlaub anpasst
Mehr urlaubstage für ältere Mitarbeiter bzw angepasst an Firmenzugehorigkeit
Junge Kollegen unter 30 sollten dementsprechend sich erst mal was erarbeiten
Schönes Arbeitsumfeld mit netten Kollegen
Gutscheine für Physio oder Sport wären toll
Es kann und darf gerne mehr sein
Mehr Zulagen z. B für Sonderfunktionen und regelmäßig Urlaubs und weihnachtsgeld
Mehr Gehalt Uns Anpassung der urlaubstage wären gut
Offene Kommunikation ist jederzeit möglich
Mehr Gehalt für langjährige Mitarbeiter und für neueinsteiger nicht gleich das gleiche Geld wäre fair
So verdient kununu Geld.