7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitsbereich im Profisport war zwar interessant, aber das war auch das Einzige, was positiv hervorzuheben ist.
So gut wie alles – vor allem jedoch der Umgang mit Menschen und Mitarbeitenden.
Einen gerechten Lohn zahlen, die wenigen Mitarbeiter wertschätzen, Arbeitsmaterial (Hard- und Software) bereitstellen, Benefits einführen und Teamevents organisieren.
Es herrscht eine kalte Atmosphäre, ohne jegliches Interesse der Führungsetage.
Nach außen wirkte alles wie eine heile Welt – abgesehen vom sportlichen Bereich – doch im Inneren herrschte pures Chaos.
Durch die immense Arbeitsbelastung und die Vielzahl an Aufgaben waren 60-Stunden-Wochen fast die Regel. An den Wochenenden war man häufig an beiden Tagen für Spiele im Einsatz – obwohl normalerweise nur eines üblich wäre. Ausgleichstage gab es hingegen kaum.
Entwicklungsmöglichkeiten oder Weiterbildungen fehlen völlig. Stattdessen stagniert man und lernt höchstens, wie man mit wenig Ressourcen viel erreicht.
Das Gehalt war ausreichend, um zu überleben, jedoch nicht angemessen im Verhältnis zur Verantwortung und Arbeitsbelastung. Sozialleistungen oder Benefits fehlten völlig, und selbst Tickets für Familienangehörige musste man aus eigener Tasche bezahlen.
Ein echtes Bewusstsein dafür fehlte völlig. Umweltfreundliches Handeln erfolgte ausschließlich aus Kostengründen – etwa durch die verlängerte Nutzung der Dienstkleidung anstelle eines jährlichen Wechsels.
Es wurde versucht sich das Leben gegenseitig schwer zu machen, anstatt sich zu helfen. Teamwork? Fehlanzeige!
Der Umgang mit älteren Kollegen und Vereinslegenden war aus meiner Sicht nicht immer fair. Wer lange im Verein war, genoss zwar ein besseres Standing, doch neue und jüngere Mitarbeitende hatten es oft unnötig schwer.
In sechs Jahren im Profisport habe ich noch nie eine so schwache Führung erlebt. Planloses Handeln, kein Verständnis für die Arbeit der Mitarbeitenden, fehlende Wertschätzung und keinerlei Teamevents – außer innerhalb der Mannschaften.
Technische Ausstattung wurde nicht gestellt, sodass mit privatem Equipment gearbeitet werden musste – selbst bei Defekten gab es keinen Ersatz. Auch Software musste aus eigener Tasche bezahlt werden. Die Räumlichkeiten waren zwar nicht optimal, aber zumindest zweckmäßig.
Meetings fielen regelmäßig aus, sodass wichtige Informationen entweder zu spät oder nur über den Flurfunk weitergegeben wurden. Auch die externe Kommunikation litt erheblich unter diesen Umständen.
Lief verhältnismäßig fair ab.
Die Aufgaben waren zwar äußerst interessant, doch die enorme Arbeitsmenge machte es schwer, ihnen gerecht zu werden. Durch die Vielzahl an Verantwortlichkeiten blieb die Qualität oft auf der Strecke – statt durchdachter Konzepte ging es meist nur darum, Aufgaben abzuarbeiten. Kreative Prozesse waren kaum möglich.
Warte, lass mich überlegen... eine paar nette Menschen gibt's da schon, aber die sind selten und meist nicht lange dort.
fehlende Wertschätzung, mangelnde Kommunikation, Unfähigkeit in allen Bereichen, Organisation eine Katastrophe.
Den Müll entsorgen, der den Verein seit Jahren ins verderben führt und lernen vernünftig, besser und vor allem Mehr mit anderen Menschen zu kommunizieren.
Katastrophal. Planlos, umorganisiert und inkompetent. Jeder macht sein eigenes Ding und die eine Hand weiß nicht was die Andere tut.
Außen Hui, Innen Pfui
Was? Gibt's da nicht.
wenn man tief genug in den Hintern von Verantwortlichen kriecht bestimmt möglich
Haha, der Witz ist gut
Gibt's da gar nicht
kommt drauf an wen man vor dir Nase gesetzt bekommt
Kein Kommentar
Herabwürdigend
Viel Schein, wenig sein.
Nicht vorhanden. Dort hat man nie gelernt vernünftig zu kommunizieren. Der Leiter davon ist der Unfähigste von Allen
Ist dort ein Fremdwort. Frauen behandelt man auf jeden Fall wesentlich schlechter
wenn man Sie sich selber gestaltet, geht's. Wenn man den Blödsinn von Oben umsetzen soll, kann man nur mit dem Kopf schütteln
Offenheit Hilfsbreit Verständnisvoll Liebenswert
Nichts
Gibt keine
- es ist warm und schattig!
- fehlende Strategie/Zielsetzung
- fehlende Kommunikation
- Männerfußball steht über allen, bzw. andere Mitglieder gibt es auch noch!
- sehr hohe Mitarbeiterfluktuation
- ungerechte Bezahlung
- fehlende Wertschätzung
- unfähige Führungskräfte -> keine Führungskompetenzen
- "Hallo" und "Tschüss" sind Fremdwörter
- klare Strategie und Zielsetzung (kurz-, mittel- und langfristig)
- Führungskompetenzen bei Vorgesetzten aufbauen
- Mitarbeiter*innen auch mal Wertschätzung entgegenbringen
- leistungsgerechte Bezahlung
- interne Kommunikation aufbauen und aufrechthalten
- Gleichberechtigung zwischen allen Geschlechtern
keine Wertschätzung seitens der Vereinsführung, egal wie viel Mehrarbeit man macht.
Bei einigen Ostalgikern genießt "der Club" ein hohes Ansehen. Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert möchte man sagen. Von dem was in den 70ern mal erfolgreich war ist heute nichts mehr übrig. Durch die sehr hohe Fluktuation und fehlende Strategie und entsprechende Zielsetzung fährt man "den CLUB" ungebremst an die Wand.
Man ist halt auf externe Faktoren gezwungen, wann man Arbeiten darf. Sonst kann man sich schon vieles organisieren, damit es für einen persönlich passt.
Wer es schafft sollte nach 12 Monaten dieses Sprungbrett nutzen. Hier ist keine langfristige Karriere zu erwarten.
Aufwand und Entgelt stehen nicht in Waage. Mehrarbeit und weniger Entgelt! Wer sich ausbeuten lassen möchte sollte hier anfangen!
davon hat dort noch niemand was gehört! Mancher fährt sogar die 800 m bis zum Stadion mit dem Auto. Über soziale Faktoren möchte ich mich nicht auslassen, weil eh (fast) alle ausgebeutet werden.
Mit direkten Kollegen macht es tatsächlich Spaß, wobei hier auch stets etwas Sarkasmus mitschwingt. Wem kann man das verdenken!?
die zwei, drei Kollegen, die es da gibt...
keine Zielsetzung, fehlende Strategien. Man weiß nicht wo man hin will und kennt seine Untergebenen und deren Stärken nicht. Alle laufen in irgendeine Richtung ohne klare Zielvorgabe. Hauptsache man arbeitet. Ständiger Notfallbetrieb!
wenn Kollegen auf dem Flur ihren Schreibtisch haben, braucht man glaube ich nichts weiter dazu zu sagen!!!
Gibt es hier auch Minussterne? Das würde hier zutreffen! Informationen erhält man nur via Pressemitteilung oder über 5 Ecken.
es werden alle gleich schlecht behandelt
nahezu freie Gestaltungsräume der eigenen Arbeit, aber bei fehlender Struktur kann auch mal von jetzt auf gleich eine super dringende Arbeit dazukommen ohne zu fragen ob man eigentlich Kapazität hat.
viele nette Kollegen und Kolleginnen in der Abteilung
fehlende Kommunikation, keine Mitarbeiterführung, Stellenprofile stimmen nicht mit der Realität, unzureichender Arbeitsschutz, Angestellte sind halt Personalnummern
Transparenz schaffen, aktive Mitarbeiterführung, Kommunikation zu allen Angestellten, Wissen wer welche Aufgaben hat und diese auch entsprechend kommunizieren, Stellenprofile mit der Realität in Einklang bringen (Aufgaben + Arbeitsstunden), Arbeitsschutz einhalten
Sehr oft schlechte Stimmung aufgrund fehlender Wertschätzung. Jeder macht halt "sein Zeug".
Das Image vom FCC ist ja bekannt. Aber das Image stimmt sicher nicht mit der Realität überein, wenn man dort arbeitet.
Für Vollzeitangestellte funktioniert das halbwegs, solange die Arbeit gemacht wird. Bei Nicht-Vollzeitangestellten sieht es etwas anders aus. Da wird nicht auf persönliche Belange eingegangen, sondern nur gefordert. Sehr einseitig, wie ich finde.
Karriere ist nicht möglich, man wird halt in andere Positionen gesetzt, wenn diese besetzt werden müssen.
Qualifikationen sind gewünscht, aber Weiterbildungen nicht immer gerne gesehen, kostet ja nur.
Mindestlohn ist in dieser Branche das Stichwort. Bei langjährigen Mitarbeitern oder Vollzeitangestellten sieht das schon besser aus.
Hier werden Mitarbeiter nicht immer als Menschen gesehen, sondern gefühlt als Personalnummer. Ein kurzes "Hallo!" würde manchmal schon reichen.
Innerhalb einer Abteilung funktioniert man halbwegs als Team, aber sobald es über die Abteilungsgrenzen hinaus geht ist jeder sich selbst am Nächsten.
Ältere Kollegen sowie langgediente Mitarbeiter werden geschätzt. Gefördert kann man nicht sagen.
Gute Vorgesetzte gab es mal. Sind leider "freiwillig" gegangen. Leider gibt es dann nicht immer einen zeitnahe Nachbesetzung, wodurch die Kommunikation und Entscheidungen nicht nachvollziehbar sind.
Arbeitsschutz wird hier wieder groß geschrieben, weil es ein Substantiv ist. Leider sind auch hier viele Sachen veraltet und sind nicht mit gewachsen. Schade! Von der Infrastruktur wäre insgesamt mehr möglich, aber das sieht man letztlich auch am sportlichen Ergebnis (nicht mal Drittklassig).
Als Nicht-Vollzeitangestellter, ist man in der Kommunikation ausgeschlossen. Man erhält entweder über Dritte, nach mehrmaligen Nachfragen oder mit sehr viel Verzögerung Informationen. Kommunikation wird hier nur groß geschrieben, weil es ein Substantiv ist.
Teilweise haben Frauen die gleichen Möglichkeiten, wie die Männer. Leider sind immer noch alte Denkweisen bestimmend. Vielleicht merkt "Mann" mal, dass die Menschheit im 21ten Jahrhundert angekommen ist.
Viele interessante Aufgaben. Jeder kann im Team sich einbringen und innovativ arbeiten. Dadurch entsteht manchmal sogar Spaß bei der Arbeit.
Zuverlässig, motiviert, teamfähig
Förderung der Eigenverantwortung, Agieren auf Augenhöhe, großes Fachwissen