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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach 13 Jahren möchte ich nicht behaupten, dass alles schlecht gewesen sei. Das wäre weder ehrlich noch fair.
Ich hatte interessante Aufgaben, habe sehr viel gelernt, Verantwortung getragen und Menschen kennengelernt, die ich bis heute schätze.
Genauso wäre es aber unehrlich, die negativen Erfahrungen auszublenden.
Hohe Arbeitsbelastung, der Umgang mit Überstunden, manche Führungserfahrungen, die Kommunikation, meine Erfahrungen mit der Personalabteilung und schließlich der Umgang am Ende meiner Beschäftigung haben meinen Blick auf das Unternehmen nachhaltig verändert.
Ich wünsche meinen ehemaligen Kollegen aufrichtig alles Gute und dem Unternehmen, dass es sich in diesen Bereichen weiterentwickelt.
Nach vielen Jahren nehme ich deshalb nicht nur viel Berufserfahrung mit, sondern auch eine wichtige Erkenntnis: Gute Mitarbeiter können sehr lange sehr viel auffangen. Eine gute Unternehmenskultur erkennt jedoch rechtzeitig, dass sie es nicht dauerhaft tun sollten.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr abhängig vom jeweiligen Bereich, von der Führungskraft und von der aktuellen Belastung.
Es gab Zeiten, in denen ich sehr gerne zur Arbeit gegangen bin. Gleichzeitig habe ich erlebt, wie aus hoher Arbeitsbelastung über längere Zeit ein Zustand werden kann, der irgendwann als normal angesehen wird.
Besonders kritisch sehe ich rückblickend, dass Probleme teilweise über den zusätzlichen Einsatz der Mitarbeiter aufgefangen wurden. Überstunden können in Spitzenzeiten selbstverständlich notwendig sein. Wenn sie jedoch dauerhaft erforderlich werden, sollte meiner Meinung nach nicht immer noch mehr Einsatz erwartet, sondern hinterfragt werden, welche Prozesse oder Strukturen verändert werden müssen.
Engagement sollte nicht dazu führen, dass Belastungsgrenzen immer weiter verschoben werden.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen erfolgreich, modern und als attraktiver Arbeitgeber. Nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit habe ich jedoch erlebt, dass die Außenwirkung nicht immer mit dem übereinstimmt, was Mitarbeiter intern erfahren. Besonders bei Führungskultur, Kommunikation, Wertschätzung und dem Umgang mit hoher Arbeitsbelastung sehe ich eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebtem Alltag. Ein gutes Image entsteht für mich nicht nur durch wirtschaftlichen Erfolg und eine starke Marke, sondern vor allem dadurch, wie mit den Menschen umgegangen wird, die diesen Erfolg über viele Jahre mittragen.
Für mich einer der wichtigsten Kritikpunkte.
Wer Verantwortung übernimmt und leistungsbereit ist, kann schnell in eine Situation geraten, in der sehr viel zusätzlicher Einsatz selbstverständlich wird.
Ich habe selbst erlebt, dass hohe Arbeitsbelastung über einen längeren Zeitraum gesundheitlich nicht folgenlos bleiben kann. Hier würde ich mir heute einen wesentlich sensibleren Umgang wünschen.
Ein Unternehmen profitiert von engagierten Mitarbeitern. Gerade deshalb sollte es darauf achten, diese Menschen langfristig zu erhalten, anstatt dauerhaft auf ihre zusätzliche Belastbarkeit zu setzen.
Entwicklung war möglich, allerdings spielten Eigeninitiative, Einsatzbereitschaft und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, nach meiner Erfahrung eine große Rolle. Eine stärker strukturierte Personalentwicklung und gezielte Förderung von Mitarbeitern hätte ich mir teilweise gewünscht.
Gerade langjährige Mitarbeiter verfügen häufig über enormes internes Wissen. Dieses Potenzial könnte aus meiner Sicht noch besser genutzt werden.
In Ordnung, aber auch nicht außergewöhnlich.
Gemessen an Verantwortung, Arbeitsbelastung und dem teilweise hohen persönlichen Einsatz empfand ich die Vergütung insgesamt als durchschnittlich.
In einigen Bereichen durchaus vorhanden. Beim sozialen Bewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern hätte ich mir jedoch insbesondere beim Thema nachhaltigem Umgang mit Personal mehr Aufmerksamkeit gewünscht.
Für mich einer der positivsten Punkte meiner gesamten Zeit im Unternehmen.
Ich habe Menschen kennengelernt, mit denen ich ausgesprochen gerne zusammengearbeitet habe und die ich auch menschlich sehr geschätzt habe.
Gerade in schwierigen Phasen hat sich gezeigt, wie wertvoll gute Kollegen sind. Auch die Reaktionen einiger ehemaliger Kollegen am Ende meiner Beschäftigung haben mir viel bedeutet.
Diesen Teil meiner Zeit im Unternehmen möchte ich ausdrücklich nicht schlechtreden.
Gerade in schwierigen oder sensiblen Situationen hätte ich mir teilweise mehr Professionalität, Neutralität, Fingerspitzengefühl und eine nachvollziehbarere Kommunikation gewünscht.
Mitarbeiter sollten das Gefühl haben können, dass ihre Anliegen unabhängig von Position, persönlicher Nähe oder bestehenden Konflikten sachlich betrachtet werden.
Hier habe ich sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht.
Es gab gute Zusammenarbeit, aber auch Führungsverhalten, das ich persönlich als schwierig und teilweise sehr belastend empfunden habe.
Besonders beim Umgang mit Arbeitszeiten, Arbeitsbelastung und Mitarbeitern hätte ich mir an einigen Stellen mehr Sensibilität und Verantwortungsbewusstsein gewünscht.
Für mich zeigt sich gute Führung nicht ausschließlich an Zahlen und Ergebnissen. Entscheidend ist auch, wie diese Ergebnisse erreicht werden und wie die Menschen behandelt werden, die dafür verantwortlich sind.
Problematisches Führungsverhalten sollte deshalb genauso ernst genommen werden wie mangelnde Leistung.
Die Arbeitsbelastung war teilweise sehr hoch. Überstunden wurden aus meiner Erfahrung häufig genutzt, um Engpässe aufzufangen. Ich hätte mir gewünscht, stärker an den Ursachen und Prozessen zu arbeiten, statt zusätzlichen Einsatz auf Dauer zur Lösung werden zu lassen.
Hier sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial. Gerade schwierige Entscheidungen sollten frühzeitig, direkt und transparent mit den betroffenen Mitarbeitern besprochen werden.
Eine gute Kommunikationskultur funktioniert außerdem in beide Richtungen: Nicht nur Mitarbeiter müssen Kritik annehmen können. Das Gleiche sollte für Führungskräfte und Unternehmensleitung gelten. Manche Konflikte könnten meiner Meinung nach vermieden werden, wenn Probleme früher offen angesprochen würden.
Meine Aufgaben waren vielseitig und anspruchsvoll.
Ich konnte umfangreiche Erfahrungen im Kundenservice, Reklamationsmanagement, in organisatorischen und logistischen Abläufen sowie in der Mitarbeiterführung sammeln.
Die Arbeit selbst und die Verantwortung waren für mich deshalb keineswegs grundsätzlich negativ. Im Gegenteil: Vieles von dem, was ich heute beruflich kann, habe ich während dieser Jahre weiterentwickelt.
Das nehme ich ausdrücklich positiv aus dieser Zeit mit.
Wer dauerhaft eine sehr hohe Leistung erbrachte, konnte sich zumindest teilweise Freiräume erarbeiten und blieb nach meiner Erfahrung weitgehend von Kritik und zusätzlichen Reibungen verschont. Das traf auf mich über längere Zeit zu. Gleichzeitig habe ich bei anderen Kollegen regelmäßig erlebt, dass sie deutlich stärker unter Druck gesetzt, kritisiert oder aus meiner Sicht unfair behandelt wurden. Positiv waren außerdem einzelne hilfsbereite Kollegen, insbesondere im Lager.
Hoher Leistungsdruck, wenig Wertschätzung, stark hierarchische Führung, fehlende Kommunikation und nicht eingehaltene Versprechen. Dazu kamen monotone Aufgaben, kaum Entwicklungsmöglichkeiten, Konkurrenzdruck sowie ein aus meiner Sicht unfairer Umgang mit Überstunden, Urlaub, Krankheit und Prämien.
Der Arbeitgeber sollte Führung deutlich stärker auf Wertschätzung, Verlässlichkeit und nachvollziehbare Kommunikation ausrichten. Zusagen zu Entwicklung, Verantwortung und Karriere sollten nur gemacht werden, wenn sie später auch eingehalten werden. Kritik und Fehler sollten konstruktiv behandelt werden, statt Druck oder persönliche Konsequenzen auszulösen. Zusätzlich wären eine strukturierte Einarbeitung, echte Weiterbildungsmöglichkeiten, fair geregelte Überstunden, ein transparenter Umgang mit Prämien sowie mehr Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern wichtig.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark von Leistungsdruck, Kontrolle und klaren Hierarchien geprägt. Wertschätzung für geleistete Arbeit habe ich kaum erlebt. Verbesserungsvorschläge waren vor allem dann willkommen, wenn dadurch Abläufe effizienter gestaltet und noch mehr Arbeit bewältigt werden konnte. Fehler oder offen geäußerte Unzufriedenheit konnten spürbare Konsequenzen haben. Im Büro war der Umgang eher distanziert, Gespräche waren nicht gern gesehen und selbst kurze Unterbrechungen wurden streng geregelt. Positiv hervorheben möchte ich einzelne Kollegen im Lager, die ich menschlich als sehr stark erlebt habe, obwohl auch sie unter den Arbeitsbedingungen litten.
Das Unternehmen ist in seiner Branche bekannt und dürfte nach außen für Motorradinteressierte zunächst attraktiv wirken. Meine Erfahrungen als Mitarbeiter passten jedoch nur teilweise zu diesem Außenbild. Hinter dem bekannten Namen habe ich eine stark hierarchische, leistungsorientierte und wenig wertschätzende Arbeitskultur erlebt.
Es gab zwar eine gewisse Gleitzeit, der tatsächliche Spielraum war jedoch sehr begrenzt. Pausen von mehr als 30 Minuten wurden eher ungern gesehen. Urlaubsanträge waren nach meinem Eindruck ebenfalls nicht besonders willkommen; stattdessen wurde Urlaub teilweise eher ausgezahlt. Überstunden wurden regelmäßig erwartet und nur in geringem Umfang ausgezahlt oder ausgeglichen. Als besonders unfair empfand ich, dass sich Krankheitstage auf das Weihnachtsgeld beziehungsweise die Prämie auswirkten. Auch nach Feierabend wurde ich gelegentlich kontaktiert oder für Arbeit am Samstag angefragt. Insgesamt habe ich die Arbeit als dauerhaft belastend erlebt.
Im Bewerbungsprozess wurden mir Karrierechancen, Aufstiegsmöglichkeiten und ein wachsender Verantwortungsbereich in Aussicht gestellt. Tatsächlich blieb ich während meiner Beschäftigung auf derselben Position. Eine strukturierte Einarbeitung oder gezielte Weiterbildung gab es nicht; viele Tätigkeiten musste ich mir selbstständig beibringen. Eine erkennbare fachliche oder berufliche Entwicklungsperspektive habe ich nicht erlebt.
Gehalt und Zusatzleistungen empfand ich im Verhältnis zur Belastung, den Erwartungen und der übernommenen Verantwortung als nicht angemessen. Überstunden wurden aus meiner Sicht nur geringfügig ausgezahlt oder ausgeglichen. Besonders kritisch empfand ich, dass Krankheitstage Einfluss auf das Weihnachtsgeld beziehungsweise die Prämie hatten. Attraktive Benefits, die diese Nachteile ausgeglichen hätten, habe ich nicht wahrgenommen.
Ein besonderes Umwelt- oder Sozialbewusstsein war für mich im Arbeitsalltag nicht erkennbar. Vor allem der Umgang mit Belastung, Krankheit, Pausen und Mitarbeiterbedürfnissen vermittelte mir nicht den Eindruck, dass soziale Verantwortung einen hohen Stellenwert hatte - sehr Schade.
Auf konkrete Rückfragen haben Kollegen in der Regel geholfen. Der zwischenmenschliche Umgang im Lager war insgesamt in Ordnung, während die Atmosphäre im Büro eher zurückhaltend und distanziert war. Gleichzeitig wurde häufig hinter dem Rücken übereinander gesprochen. Besonders im Verkauf habe ich erlebt, dass einzelne Personen aktiv gegeneinander gearbeitet haben. Der Umgang war dadurch oft forsch und von regelmäßigem Konkurrenzdruck geprägt. Ein wirklicher persönlicher Beziehungsaufbau zu Kollegen entstand aus meiner Sicht kaum.
Der Umgang mit älteren Kollegen war nach meiner Wahrnehmung grundsätzlich respektvoll. Gleichzeitig galten auch für sie die gleichen hohen Leistungserwartungen und belastenden Arbeitsbedingungen. Eine besondere Wertschätzung aufgrund ihrer Erfahrung habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen. I.d.R. aber viele junge Kollegen.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als stark hierarchisch, emotional geprägt und teilweise herablassend erlebt. Mit Fehlern wurde aus meiner Sicht wenig fair und kaum konstruktiv umgegangen. Mitarbeiter wurden nur ungern angehört, während Kritik deutlich häufiger geäußert wurde als Anerkennung. Mehrere im Vorfeld gemachte Versprechen wurden nach meiner Erfahrung nicht eingehalten. Zusätzlich empfand ich den Umgang teilweise als von Druck, Drohungen und persönlichen Präferenzen geprägt, wodurch einzelne Mitarbeiter unterschiedlich behandelt wurden.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht stark auf Leistung und Kontrolle ausgerichtet. Der tatsächliche Gleitzeitrahmen war eng, längere Pausen wurden ungern gesehen und selbst Toilettenpausen mussten nach meiner Erfahrung über das Zeiterfassungssystem berücksichtigt werden. Hinzu kamen regelmäßige Überstunden, gelegentliche Anfragen nach Feierabend oder für Samstagsarbeit sowie eine insgesamt hohe Belastung. Eine moderne und wertschätzende Arbeitsumgebung habe ich nicht erlebt.
Die Aufgaben waren zwar klar definiert, jedoch sehr einseitig. Im Vorstellungsgespräch wurden mir Karrierechancen, Aufstiegsmöglichkeiten und ein wachsender Verantwortungsbereich in Aussicht gestellt. Tatsächlich blieb ich jedoch dauerhaft auf derselben Position. Veränderungen und relevante Entscheidungen wurden kaum oder gar nicht kommuniziert. Gespräche mit Vorgesetzten fanden überwiegend dann statt, wenn etwas beanstandet wurde oder kurzfristig Unzufriedenheit bestand. Kritik war aus meiner Sicht nicht gern gesehen. Entscheidungen wurden häufig sehr deutlich formuliert, aber nur selten nachvollziehbar begründet. Eine strukturierte Einarbeitung gab es nicht; viele Aufgaben musste ich mir selbstständig und autodidaktisch aneignen.
Eine durchgehend gleiche Behandlung aller Mitarbeiter habe ich nicht wahrgenommen. Nach meinem Eindruck spielten persönliche Präferenzen bei Entscheidungen und im Umgang mit einzelnen Beschäftigten eine Rolle. Dadurch entstand teilweise das Gefühl, dass nicht für alle dieselben Maßstäbe galten.
Die Aufgaben waren überwiegend monoton und boten nur wenig Abwechslung. Wer sich für Motorräder und das entsprechende Produktsortiment interessiert, konnte einzelne Tätigkeiten – etwa die Arbeit mit dem Katalog – durchaus spannend finden. Darüber hinaus fehlten mir jedoch abwechslungsreiche oder sinnstiftende Aufgaben. Verantwortung habe ich gerne übernommen und teilweise auch übertragen bekommen, meine Entscheidungen wurden dabei jedoch häufig kritisch hinterfragt. Eine fachliche Weiterentwicklung war für mich kaum möglich. Rückblickend habe ich aus dieser Zeit vor allem die Wertschätzung für meine spätere Arbeitsstelle mitgenommen, deren Arbeitsbedingungen und Umgang deutlich angenehmer waren.
es gibt Gleitzeit und Überstundenausgleich, wobei Überstunden nur selten der Fall sind
Pakete ohne Ende (so ist das leider im e-commerce), aber man bemüht sich trotzdem: große Solar-Anlage, E-Auto-Ladestationen
wirklich top! Sowohl innerhalb der Abteilung als auch im gesamten Betrieb
man wertschätzt die Erfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen
die Vorgesetzten sind offen und ehrlich, geben auch mal Lob und wenn mal etwas nicht so läuft wie es soll, wird fair und diplomatisch miteinander gesprochen.
sehr moderne Arbeitsplätze, es kann quasi alles individuell eingestellt werden: Stühle, Tische, Bildschirme, Raumtemperatur, bei Bedarf bekommt man z.B. auch eine ergonomische Maus/Tastatur usw.
hat sich in den letzten Jahren sehr gebessert - man verpasst keine wichtigen Informationen und viele Dinge lassen sich auf "kurzem Dienstweg" klären
ich hatte bisher nie das Gefühl, das jemand bevorzugt wird oder benachteiligt behandelt wird, egal ob Geschlecht, Hautfarbe, Religion usw.
viel "Tagesgeschäft", aber es gibt auch immer mal wieder was Neues
das Team ist wirklich sehr familiär und herzlich. Als Motorradfahrer sind die Mitarbeiterrabatte natürlich ein besonders großer Vorteil. Aber auch sonst wird inzwischen viel für die Mitarbeiter getan, z.B. Altersvorsorge, Gesundheits-Angebote, tolle Firmenevents, Kaffee von Plum (wer aus Aachen kommt, weiß, dass das wirklich der beste! Kaffee ist)
in der Nebensaison gibt es immer zahlreiche Schulungen
"umweltbewusst" ist für ein e-commerce natürlich schwierig, aber es wird auf Mülltrennung geachtet und es gibt einen Quooker statt Getränken Plastikflaschen
super herzliches Team
ältere Kollegen werden genau wie alle anderen mit Respekt behandelt und geschätzt
die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und geben auch regelmäßig Feedback
der Neubau ist wirklich top, die Räume sind hell und sauber, die Arbeitsplätze sind mit modernem Equipment ausgestattet, es gibt moderne Pausenräume und eine Terrasse.
Das Betriebsklima durch alle Abteilungen und untereinander ist wirklich sehr gut und freundlich! Jeder hilft jedem und keiner geht sich lieber aus dem Weg.
Über die Arbeit habe ich noch nichts schlechtes von einem meiner Kollegen gehört. Und das kann ich selbst auch nur so fortführen. Wo es nichts zu meckern gibt sollte man nicht suchen.
Natürlich ist man immer froh über mehr Freizeit, aber man weiß ja auch worauf man sich einlässt. Nicht desto trotz ist das ganz nochmal leben hier gut machbar!
Es finden Schulung statt und wenn man sich selbst etwas wert ist und einen gute. Job macht kann manauch hier sehr gut Verantwortung übernehmen.
Das Gehalt kommt pünktlich. Gerne gibt's es auch schon Mal kollegiale Events. Und wenn man Hilfe braucht z.B. Führerschein bekommt man diese wenn möglich gerne. Auch der Personalrabatt ist ein sehr schöner Pluspunkt!
Naja so Umweltbewusst so ein Versandhandel eben sein kann ;) aber sonst wird sehr darauf geachtet ja !
Klasse Team super Zusammenhalt.
Jeder für jeden und natürlich auch mit denen die schon zum Inventar gehören! Langjährige Mitarbeiter gehen nicht unter sondern werden sehr wertgeschätzt!
Sehr gut! Sehr offen und direkt, aber niemals herablassend.
Man begegnet sind auf Augenhöhe und mit gleichermaßen viel Respekt!
Computer und technische Ausstattung sind mehr als in Ordnung! Von Einzel bis Großraumbüros ist alles da aber wird überall für einen angenehmen Arbeitsplatz gesorgt!
Auch die Kommunikation funktioniert bestens. Egal ob untereinander oder auch vom oder zum Vorgesetzten.
Ea werden einem Chancen Geboten statt Steine in den Weg gelegt! Was man darauf macht muss man selbst wissen !
Es gibt feste Abteilungen und die damit verbundenen Aufgaben. Durch die Bedürfnisse der Kundschaft entstehen immer neue Fälle in die man sich individuell hineinversetzen muss.
Helles, sauberes Büro mir super Gundausstattung zum arbeiten!
Die arbeitszeiten sind gut und man kann sein Privatleben gut darum planen!
Auch für ausreichend Urlaub und Ausgleich ist gesorgt!
Hier wird Team neu definiert! Super Team und auch gemeinschaftlicher zusammenhalt!
Auch hier gibt es kein albernes von oben herab. Sehr hilfsbereit und offen!
Die Kommunikation ist immer offen und funktioniert ohne Probleme! Niemals von oben herab!
Alles vom feinsten. Höhenverstellbare Schreibtische. Gute Bildschirme und Standartwünsche werden gerne erfüllt!
Die Kommunikation zwischen allen Mitarbeitern funktioniert problemlos und stehts freundlich!
Absolute Gleichberechtigung! Keine Diskriminierung und ein offener Umgang mit allen!