Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 3,1Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 2,9Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,3Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2022 haben 16 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Handel (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 16 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Rabatte
Parkplatz
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Kantine
Internetnutzung
Barrierefrei
Essenszulage
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Wer dauerhaft eine sehr hohe Leistung erbrachte, konnte sich zumindest teilweise Freiräume erarbeiten und blieb nach meiner Erfahrung weitgehend von Kritik und zusätzlichen Reibungen verschont. Das traf auf mich über längere Zeit zu. Gleichzeitig habe ich bei anderen Kollegen regelmäßig erlebt, dass sie deutlich stärker unter Druck gesetzt, kritisiert oder aus meiner Sicht unfair behandelt wurden. Positiv waren außerdem einzelne hilfsbereite Kollegen, insbesondere im Lager.
Branche für Motosport. Ort.
das Team ist wirklich sehr familiär und herzlich. Als Motorradfahrer sind die Mitarbeiterrabatte natürlich ein besonders großer Vorteil. Aber auch sonst wird inzwischen viel für die Mitarbeiter getan, z.B. Altersvorsorge, Gesundheits-Angebote, tolle Firmenevents, Kaffee von Plum (wer aus Aachen kommt, weiß, dass das wirklich der beste! Kaffee ist)
Es gab Mitarbeiterevents, einen sehr lockeren Umgang und von den Bedingungen war es okay. Ein Großraumbüro war jetzt kein wunderschöner Traumarbeitsplatz aber die Ausstattung war ok.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Küchereinigung nach dem Plan gehört zu Aufgaben der Logistikmitarbeiter?????
jeden Tag - 9,5 Stunden. Es wird im Februar folgendes Jahres Überstunden ausgeglichen/ausbezahlt- nicht modern.
Lösung bei einer Abteilung: "Quantität vor Qualität"- Arbeiten Sie schneller, aber nicht kundenorientiert/nicht aufpassen auf Fehler/etc. leider.
Hoher Leistungsdruck, wenig Wertschätzung, stark hierarchische Führung, fehlende Kommunikation und nicht eingehaltene Versprechen. Dazu kamen monotone Aufgaben, kaum Entwicklungsmöglichkeiten, Konkurrenzdruck sowie ein aus meiner Sicht unfairer Umgang mit Überstunden, Urlaub, Krankheit und Prämien.
Von Anfang an gab es keine offene und ehrliche Kommunikation. Es hätte deutlich anders laufen müssen. Irgendwie kam für mich kein Wohlbefinden auf, ich hatte schon vor dem ersten Arbeitstag nicht das beste Gefühl.
Ich fühlte mich wie ein Testkaninchen und irgendwie hatte sich meine starke Motivation, mich effizient und zielorientiert einzuarbeiten, sehr schnell in eine andere Richtung gewandelt. Ich wäre sehr gerne in meinem geplanten Bereich eingearbeitet worden. Statt der versprochenen Einarbeitung durch einen fachbezogenen Mitarbeiter, wurde ich gleich ...
Verbesserungsvorschläge
Nach 13 Jahren möchte ich nicht behaupten, dass alles schlecht gewesen sei. Das wäre weder ehrlich noch fair.
Ich hatte interessante Aufgaben, habe sehr viel gelernt, Verantwortung getragen und Menschen kennengelernt, die ich bis heute schätze.
Genauso wäre es aber unehrlich, die negativen Erfahrungen auszublenden.
Hohe Arbeitsbelastung, der Umgang mit Überstunden, manche Führungserfahrungen, die Kommunikation, meine Erfahrungen mit der Personalabteilung und schließlich der Umgang am Ende meiner Beschäftigung haben meinen Blick auf das Unternehmen nachhaltig verändert.
Ich wünsche meinen ehemaligen ...
Der Arbeitgeber sollte Führung deutlich stärker auf Wertschätzung, Verlässlichkeit und nachvollziehbare Kommunikation ausrichten. Zusagen zu Entwicklung, Verantwortung und Karriere sollten nur gemacht werden, wenn sie später auch eingehalten werden. Kritik und Fehler sollten konstruktiv behandelt werden, statt Druck oder persönliche Konsequenzen auszulösen. Zusätzlich wären eine strukturierte Einarbeitung, echte Weiterbildungsmöglichkeiten, fair geregelte Überstunden, ein transparenter Umgang mit Prämien sowie mehr Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern wichtig.
Verhaltenkodex, fehlen auch Sicherheitsanweisungen, manche kommen ohne Sicherheitsschuhen
Sich gesunden Neuerungen nicht immer zu verschießen. Von den Mitarbeitern, nicht nur den Vorgesetzten Hinweise auf Probleme ernstnehmen. Eine fairere Vergütung und/oder mehr Urlaub. Verständnis dafür entwickeln, was man eigentlich von seinen Mitarbeitern verlangt und diese Dinge tatsächlich auch so umsetzbar sind...ich bin sicher diese Liste kann man noch um viele Punkte erweitern.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von FC-Moto ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Gerade in schwierigen oder sensiblen Situationen hätte ich mir teilweise mehr Professionalität, Neutralität, Fingerspitzengefühl und eine nachvollziehbarere Kommunikation gewünscht.
Mitarbeiter sollten das Gefühl haben können, dass ihre Anliegen unabhängig von Position, persönlicher Nähe oder bestehenden Konflikten sachlich betrachtet werden.
ältere Kollegen werden genau wie alle anderen mit Respekt behandelt und geschätzt
man wertschätzt die Erfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen
Jeder für jeden und natürlich auch mit denen die schon zum Inventar gehören! Langjährige Mitarbeiter gehen nicht unter sondern werden sehr wertgeschätzt!
Auch hier gibt es kein albernes von oben herab. Sehr hilfsbereit und offen!
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von FC-Moto ist Karriere/Weiterbildung mit 2,6 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Entwicklung war möglich, allerdings spielten Eigeninitiative, Einsatzbereitschaft und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, nach meiner Erfahrung eine große Rolle. Eine stärker strukturierte Personalentwicklung und gezielte Förderung von Mitarbeitern hätte ich mir teilweise gewünscht.
Gerade langjährige Mitarbeiter verfügen häufig über enormes internes Wissen. Dieses Potenzial könnte aus meiner Sicht noch besser genutzt werden.
Im Bewerbungsprozess wurden mir Karrierechancen, Aufstiegsmöglichkeiten und ein wachsender Verantwortungsbereich in Aussicht gestellt. Tatsächlich blieb ich während meiner Beschäftigung auf derselben Position. Eine strukturierte Einarbeitung oder gezielte Weiterbildung gab es nicht; viele Tätigkeiten musste ich mir selbstständig beibringen. Eine erkennbare fachliche oder berufliche Entwicklungsperspektive habe ich nicht erlebt.
Ich denke es ist eine Sackgasse.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- FC-Moto wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet FC-Moto schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 33% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen FC-Moto als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 15 Bewertungen schätzen 53% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 10 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei FC-Moto als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Hierarchie für Entscheidungen nutzen.



































