4 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Branche für Motosport. Ort.
Küchereinigung nach dem Plan gehört zu Aufgaben der Logistikmitarbeiter?????
jeden Tag - 9,5 Stunden. Es wird im Februar folgendes Jahres Überstunden ausgeglichen/ausbezahlt- nicht modern.
Lösung bei einer Abteilung: "Quantität vor Qualität"- Arbeiten Sie schneller, aber nicht kundenorientiert/nicht aufpassen auf Fehler/etc. leider.
Verhaltenkodex, fehlen auch Sicherheitsanweisungen, manche kommen ohne Sicherheitsschuhen
selbstständige Arbeit.
es ist beliebt beim Motosport. Equipment und etc.
von 07.00 bis 17.00 kann man leider keine Termine wahrnehmen, ohne frei zu nehmen. und Sa-arbeit nach Plan
Es kommt zu Überschreitung der persönlichen Grenzen. Nicht alle Mitarbeiter wissen deutsche Gesetze.
relativ Gut. manche Vorgesetze haben Angst vor dem Chef, die dann die Angst weiter auf die Mitarbeiter übertragen???
Bedingungen, die Arbeit betreffen, sind gut. Es gibt keinen Verhaltenkodex, der alle Mitarbeiter sensibilisieren würden,
relativ. es hängt davon ab, mit wem man kommuiniziert
gleichberechtig, aber kommt leider zu "heimlichen" Vertreibungen aus der Firma. Man trifft da gleichgültige Vorgesetze und wieder neue Stellenanzeigen
verschiedene Abteilungen. man bleibt aber permanent in einer
Wer dauerhaft eine sehr hohe Leistung erbrachte, konnte sich zumindest teilweise Freiräume erarbeiten und blieb nach meiner Erfahrung weitgehend von Kritik und zusätzlichen Reibungen verschont. Das traf auf mich über längere Zeit zu. Gleichzeitig habe ich bei anderen Kollegen regelmäßig erlebt, dass sie deutlich stärker unter Druck gesetzt, kritisiert oder aus meiner Sicht unfair behandelt wurden. Positiv waren außerdem einzelne hilfsbereite Kollegen, insbesondere im Lager.
Hoher Leistungsdruck, wenig Wertschätzung, stark hierarchische Führung, fehlende Kommunikation und nicht eingehaltene Versprechen. Dazu kamen monotone Aufgaben, kaum Entwicklungsmöglichkeiten, Konkurrenzdruck sowie ein aus meiner Sicht unfairer Umgang mit Überstunden, Urlaub, Krankheit und Prämien.
Der Arbeitgeber sollte Führung deutlich stärker auf Wertschätzung, Verlässlichkeit und nachvollziehbare Kommunikation ausrichten. Zusagen zu Entwicklung, Verantwortung und Karriere sollten nur gemacht werden, wenn sie später auch eingehalten werden. Kritik und Fehler sollten konstruktiv behandelt werden, statt Druck oder persönliche Konsequenzen auszulösen. Zusätzlich wären eine strukturierte Einarbeitung, echte Weiterbildungsmöglichkeiten, fair geregelte Überstunden, ein transparenter Umgang mit Prämien sowie mehr Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern wichtig.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark von Leistungsdruck, Kontrolle und klaren Hierarchien geprägt. Wertschätzung für geleistete Arbeit habe ich kaum erlebt. Verbesserungsvorschläge waren vor allem dann willkommen, wenn dadurch Abläufe effizienter gestaltet und noch mehr Arbeit bewältigt werden konnte. Fehler oder offen geäußerte Unzufriedenheit konnten spürbare Konsequenzen haben. Im Büro war der Umgang eher distanziert, Gespräche waren nicht gern gesehen und selbst kurze Unterbrechungen wurden streng geregelt. Positiv hervorheben möchte ich einzelne Kollegen im Lager, die ich menschlich als sehr stark erlebt habe, obwohl auch sie unter den Arbeitsbedingungen litten.
Das Unternehmen ist in seiner Branche bekannt und dürfte nach außen für Motorradinteressierte zunächst attraktiv wirken. Meine Erfahrungen als Mitarbeiter passten jedoch nur teilweise zu diesem Außenbild. Hinter dem bekannten Namen habe ich eine stark hierarchische, leistungsorientierte und wenig wertschätzende Arbeitskultur erlebt.
Es gab zwar eine gewisse Gleitzeit, der tatsächliche Spielraum war jedoch sehr begrenzt. Pausen von mehr als 30 Minuten wurden eher ungern gesehen. Urlaubsanträge waren nach meinem Eindruck ebenfalls nicht besonders willkommen; stattdessen wurde Urlaub teilweise eher ausgezahlt. Überstunden wurden regelmäßig erwartet und nur in geringem Umfang ausgezahlt oder ausgeglichen. Als besonders unfair empfand ich, dass sich Krankheitstage auf das Weihnachtsgeld beziehungsweise die Prämie auswirkten. Auch nach Feierabend wurde ich gelegentlich kontaktiert oder für Arbeit am Samstag angefragt. Insgesamt habe ich die Arbeit als dauerhaft belastend erlebt.
Im Bewerbungsprozess wurden mir Karrierechancen, Aufstiegsmöglichkeiten und ein wachsender Verantwortungsbereich in Aussicht gestellt. Tatsächlich blieb ich während meiner Beschäftigung auf derselben Position. Eine strukturierte Einarbeitung oder gezielte Weiterbildung gab es nicht; viele Tätigkeiten musste ich mir selbstständig beibringen. Eine erkennbare fachliche oder berufliche Entwicklungsperspektive habe ich nicht erlebt.
Gehalt und Zusatzleistungen empfand ich im Verhältnis zur Belastung, den Erwartungen und der übernommenen Verantwortung als nicht angemessen. Überstunden wurden aus meiner Sicht nur geringfügig ausgezahlt oder ausgeglichen. Besonders kritisch empfand ich, dass Krankheitstage Einfluss auf das Weihnachtsgeld beziehungsweise die Prämie hatten. Attraktive Benefits, die diese Nachteile ausgeglichen hätten, habe ich nicht wahrgenommen.
Ein besonderes Umwelt- oder Sozialbewusstsein war für mich im Arbeitsalltag nicht erkennbar. Vor allem der Umgang mit Belastung, Krankheit, Pausen und Mitarbeiterbedürfnissen vermittelte mir nicht den Eindruck, dass soziale Verantwortung einen hohen Stellenwert hatte - sehr Schade.
Auf konkrete Rückfragen haben Kollegen in der Regel geholfen. Der zwischenmenschliche Umgang im Lager war insgesamt in Ordnung, während die Atmosphäre im Büro eher zurückhaltend und distanziert war. Gleichzeitig wurde häufig hinter dem Rücken übereinander gesprochen. Besonders im Verkauf habe ich erlebt, dass einzelne Personen aktiv gegeneinander gearbeitet haben. Der Umgang war dadurch oft forsch und von regelmäßigem Konkurrenzdruck geprägt. Ein wirklicher persönlicher Beziehungsaufbau zu Kollegen entstand aus meiner Sicht kaum.
Der Umgang mit älteren Kollegen war nach meiner Wahrnehmung grundsätzlich respektvoll. Gleichzeitig galten auch für sie die gleichen hohen Leistungserwartungen und belastenden Arbeitsbedingungen. Eine besondere Wertschätzung aufgrund ihrer Erfahrung habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen. I.d.R. aber viele junge Kollegen.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als stark hierarchisch, emotional geprägt und teilweise herablassend erlebt. Mit Fehlern wurde aus meiner Sicht wenig fair und kaum konstruktiv umgegangen. Mitarbeiter wurden nur ungern angehört, während Kritik deutlich häufiger geäußert wurde als Anerkennung. Mehrere im Vorfeld gemachte Versprechen wurden nach meiner Erfahrung nicht eingehalten. Zusätzlich empfand ich den Umgang teilweise als von Druck, Drohungen und persönlichen Präferenzen geprägt, wodurch einzelne Mitarbeiter unterschiedlich behandelt wurden.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht stark auf Leistung und Kontrolle ausgerichtet. Der tatsächliche Gleitzeitrahmen war eng, längere Pausen wurden ungern gesehen und selbst Toilettenpausen mussten nach meiner Erfahrung über das Zeiterfassungssystem berücksichtigt werden. Hinzu kamen regelmäßige Überstunden, gelegentliche Anfragen nach Feierabend oder für Samstagsarbeit sowie eine insgesamt hohe Belastung. Eine moderne und wertschätzende Arbeitsumgebung habe ich nicht erlebt.
Die Aufgaben waren zwar klar definiert, jedoch sehr einseitig. Im Vorstellungsgespräch wurden mir Karrierechancen, Aufstiegsmöglichkeiten und ein wachsender Verantwortungsbereich in Aussicht gestellt. Tatsächlich blieb ich jedoch dauerhaft auf derselben Position. Veränderungen und relevante Entscheidungen wurden kaum oder gar nicht kommuniziert. Gespräche mit Vorgesetzten fanden überwiegend dann statt, wenn etwas beanstandet wurde oder kurzfristig Unzufriedenheit bestand. Kritik war aus meiner Sicht nicht gern gesehen. Entscheidungen wurden häufig sehr deutlich formuliert, aber nur selten nachvollziehbar begründet. Eine strukturierte Einarbeitung gab es nicht; viele Aufgaben musste ich mir selbstständig und autodidaktisch aneignen.
Eine durchgehend gleiche Behandlung aller Mitarbeiter habe ich nicht wahrgenommen. Nach meinem Eindruck spielten persönliche Präferenzen bei Entscheidungen und im Umgang mit einzelnen Beschäftigten eine Rolle. Dadurch entstand teilweise das Gefühl, dass nicht für alle dieselben Maßstäbe galten.
Die Aufgaben waren überwiegend monoton und boten nur wenig Abwechslung. Wer sich für Motorräder und das entsprechende Produktsortiment interessiert, konnte einzelne Tätigkeiten – etwa die Arbeit mit dem Katalog – durchaus spannend finden. Darüber hinaus fehlten mir jedoch abwechslungsreiche oder sinnstiftende Aufgaben. Verantwortung habe ich gerne übernommen und teilweise auch übertragen bekommen, meine Entscheidungen wurden dabei jedoch häufig kritisch hinterfragt. Eine fachliche Weiterentwicklung war für mich kaum möglich. Rückblickend habe ich aus dieser Zeit vor allem die Wertschätzung für meine spätere Arbeitsstelle mitgenommen, deren Arbeitsbedingungen und Umgang deutlich angenehmer waren.
Sich gesunden Neuerungen nicht immer zu verschießen. Von den Mitarbeitern, nicht nur den Vorgesetzten Hinweise auf Probleme ernstnehmen. Eine fairere Vergütung und/oder mehr Urlaub. Verständnis dafür entwickeln, was man eigentlich von seinen Mitarbeitern verlangt und diese Dinge tatsächlich auch so umsetzbar sind...ich bin sicher diese Liste kann man noch um viele Punkte erweitern.
Vorgesetzte versagen leider in voller Reichweite. Und jene die etwas ändern wollen laufen nur im Hamsterrad.
Mehr Schein als sein. Aber das schafft man wirklich fantastisch aufrecht zu erhalten. Hinter den Türen kann es jedoch ganz anders aussehen.
Durch die Abgeschiedenheit des Betriebes und die langen Wegstrecken geht gerne mehr Zeit flöten als es gut ist. Aber auch Überstunden stehen an der Tagesordnung und werden mehr oder weniger vorraus gesetzt. Je mehr desto besser, bis es zu der Konsequenz kommt das diese auch abgefeiert oder ausgezahlt werden müssen.
In manchen Abteilungen gibt es aber wenigstens 1 Tag die Woche Home-Office.
Die Kollegen waren das einzige was mich Länger als gedacht da gehalten haben.
Auch wenn es 1-2 Ausnahmen gibt...aber in meinem Fall kann man leider keine Minus 5 Sterne geben. Eine mehr als absolut ungeeignete Person für eine Abteilungsleitung.
Das neue Gebäude ist durchaus angenehm. Allerdings würde neues Equipment wie Computer, Tastaturen und Mäuse an einigen Tagen das Leben einfacher machen. Wenn eine normale Excel Tabelle den PC in die Knie zwingt ist es an der Zeit mal über neue Technik nachzudenken.
Untereinander funktioniert die Kommunikation einfach und meistens gut. Aber auch hier ist die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Dienstgraden oft schwierig. Dinge von "unten" erreichen, je nach Vorgesetzten, oben nur schwer. Wodurch Verständnis oder Änderung quasi in existiert ist.
Auch wenn selbst von sich gerne etwas anderes behauptet wird, komme einige Abteilungen Ungerechtigkeit viel zu kurz.
Gerade beim Gehalt haben Männer hier den eindeutigen Vorteil! Pay-gap wird hier noch groß geschrieben. Und die Möglichkeiten die man als weibliche Person hat sind mit extrem harter Arbeit und enormen Durchhaltevermögen verbunden.
Es gab Mitarbeiterevents, einen sehr lockeren Umgang und von den Bedingungen war es okay. Ein Großraumbüro war jetzt kein wunderschöner Traumarbeitsplatz aber die Ausstattung war ok.
Von Anfang an gab es keine offene und ehrliche Kommunikation. Es hätte deutlich anders laufen müssen. Irgendwie kam für mich kein Wohlbefinden auf, ich hatte schon vor dem ersten Arbeitstag nicht das beste Gefühl.
Ich fühlte mich wie ein Testkaninchen und irgendwie hatte sich meine starke Motivation, mich effizient und zielorientiert einzuarbeiten, sehr schnell in eine andere Richtung gewandelt. Ich wäre sehr gerne in meinem geplanten Bereich eingearbeitet worden. Statt der versprochenen Einarbeitung durch einen fachbezogenen Mitarbeiter, wurde ich gleich am zweiten Tag ins kalte Wasser geschmissen. Ich liebe die Herausforderung und mag es auch gefordert zu werden. Allerdings wäre es schön gewesen, klar zu kommunizieren, dass dieser Mitarbeiter nicht da ist und die Erwartungen sich komplett gewandelt haben.
Fairerweise muss dazu zu sagen, dass ich kein Büromensch bin. Ich habe es allerdings auch vorher nicht verschwiegen.
Es sollte nicht die Herausforderung sein, dass ich mich aufraffen muss, um ins Büro zu fahren. Da war etwas falsch.
Schon im Prozess hatte ich ein komisches Gefühl, überzeuge mich aber gerne selbst und lasse mich eines Besseren belehren. In dem Fall wurde aus dem Gefühl eine Bestätigung.
Schade, für den gezeigten Job brauchte ich leider keine Branchenkenntnisse, sondern besser mehrere Fremdsprachen.
Es war ein sehr kurzer Einblick, aber mir hat es definitiv gereicht.
Besser auf die Stärken der Mitarbeiter eingehen und den beruflichen Hintergrund der Mitarbeiter mit den eigenen Erwartungen in Einklang bringen.
Kommunikation ist alles und nichts. Es wäre besser, mit den Mitarbeitern zu reden als nur über sie.
Ich konnte anfangs wohl nur durch Zuverlässigkeit punkten, habe es aber auch von meinem Gegenüber erwartet. Das ist für mich leider jedes Mal aufs Neue eine Herausforderung, die heutzutage leider immer größer wird.
Bitte einfach demnächst vorher überlegen, wie Personal rekrutiert werden soll und sich vorher mit den Bedingungen der Dienstleister auseinandersetzen, dann gibt es vielleicht weniger Überraschungen.
Ein Chatroboter ist wahrscheinlich die bessere Alternative zu einem echten Mitarbeiter. Ein Roboter denkt nicht selbstständig, antwortet direkt genau wie man es fordert, sofern man seine Forderung überhaupt ausdrücken kann. Er kann jede Sprache auf der Welt und muss nur einmalig bezahlt werden. Die KI Technologie ist ausgereift und benötigt verhältnismäßig sehr wenig Pflege.
Durch Erfahrungen aus dem Handel mit Motorrad-SICHERHEITSBEKLEIDUNG, kenne ich mich mit Größen aus und weiß wie wichtig eine gute Passform ist. Gerade beim Helm ist eine ungefähre Angabe nicht in Ordnung. Ich möchte die Kunden authentisch, bedarfsgerecht und ehrlich beraten. Die Kunden sollen ein Gefühl von persönlicher Beratung bekommen und vor allem SICHER unterwegs sein.
Es wurde weder gewünscht noch gefordert. Eine ungefähre Angabe ohne Gewähr und mit Hinweis auf das Rückgaberecht war das gängige Mittel.
Als Motorradfahrer ist es für mich ein Problem nachts ruhig zu schlafen, weil keine echte Beratung stattfindet.
Bitte schreibt bei Euren Produkten ohne Zulassung (Technikartikel) einen Hinweis dazu und geht auf die Kunden ein. Es ist für mich aus dem 1:1 Kontakt ein absolutes Unding und dazu kommt noch der unmögliche Umgang mit mir als Mitarbeiter.
Bei der Größen“beratung“ entzieht Ihr euch jeglicher Verantwortung, an durchaus angebrachter Stelle fehlt jeglicher Hinweis auf eine fehlende Zulassung.
Beide Seiten haben neue Erfahrungen gemacht, sie waren umsonst, jedoch leider nicht kostenlos.
My solution to this problem:
Please purchase a computer program or mobile app for your customer service. This saves time and money on customer complaints and service. You're welcome.
My tasks had nothing to do with the previously explained range. I was bored and the passion for the products and the business was missing from day one. It was a call center job.
Both sides have had new experiences. They were for nothing, but unfortunately not free.
Ziemlich eintönig, ich fand es auch ehrlich gesagt menschlich enttäuschend. Manche Dinge werden einem erst im Nachgang klar.
Ein stark beheiztes Büro gleicht die soziale Kälte leider absolut nicht aus.
Sehr durchwachsen. Ich konnte nicht rausfinden ob Leute gerne für das Unternehmen gearbeitet haben oder nur fürs Geld.
Die Kunden waren oft sehr angefressen. Bei den Verzögerungen kann ich es teilweise verstehen.
Ich hätte gerne mit ein paar Mitarbeitern über Motorräder, Ersatzteile und Zubehör gesprochen, allerdings scheint der Anteil von Motorradfahrern auch nicht allzu hoch zu sein. Zu einem Gespräch zwischen mir und der Kollegen der entsprechenden Fachabteilung kam es leider nicht obwohl es geplant war.
Die Arbeitszeiten waren okay. Wem die Branche egal ist, findet bestimmt einen ähnlichen Job mit besseren Bedingungen.
Ich denke es ist eine Sackgasse.
Hier kam es wohl auf die fehlende Kommunikation der Personalverantwortlichen an.
Ich würde hier das Wort sozial eher als Fremdwort sehen. Schade, es hätte branchentypisch vom Umfeld durchaus interessant werden können.
Statt einer ordentlichen Kündigung bekommt man einen Aufhebungsvertrag, es steht sogar drin, dass durch den Arbeitnehmer gekündigt wurde.
Fair und sozial sah ich hier eher als Fremdwort, vielleicht beherrscht ein Mitarbeiter diese firmenfremden Worte.
Dabei sind diese Worte in der englischen Sprache sehr ähnlich.
Einmal zum klaren Verständnis, weil ich klare Worte und Aussagen mag:
This company is not fair and social.
Es ist aber tatsächlich das Beste, allerdings mache ich daraus eine größere Distanz.
Danke, dass ich lernen durfte, wie weit man sinken kann und JETZT ist wahrscheinlich der Tiefpunkt meiner Karriere erreicht.
Vielen Dank für diese Erfahrung. Den Sprit, die Nerven und auch die Spucke für die Worte waren es leider überhaupt nicht wert.
Um fair für künftige Bewerber zu sein, mache ich mir die Mühe hier ehrlich, fair und offen zu bewerten. Das Unternehmen hat sicherlich keinerlei Interesse daran. Für Motorradfahrer, die denken in der Branche zu arbeiten wäre schön und die Aufgaben interessant und Ansichten ähnlich, lasst euch nicht blenden und hört auf so idealistisch zu denken. Ich habe es auch getan, meine Erfahrung reicht mir.
Es gab kaum klare Absprachen und die Erwartungen wurden auch nicht klar definiert.
Ich hätte mir von Anfang eine Einarbeitung im zukünftigen Tätigkeitsfeld gewünscht um direkt ergebnisorientiert zu lernen und zu arbeiten.
From the beginning, I would have liked an induction into the future field of activity so that I could learn and work directly in a results-oriented manner.
Es gab kostenlose Getränke, höhenverstellbare Tische und relativ moderne Arbeitsplätze. Mir fiel es unfassbar schwer, unter unklaren, monotonen Bedingungen zu arbeiten.
Meinen Standpunkt habe ich vorab sehr klar und ehrlich definiert.
Mir wurde nach einem Feedback meinerseits eine positive Änderung in Aussicht gestellt, jedoch nicht eingehalten.
Ich stehe zu meinen Fehlern und lerne daraus, die letzte Bewertung hier und meine eigenen Erfahrungen sprechen eine andere Sprache als die des Unternehmens.
Selbstverständlich beruht alles auf Gegenseitigkeit und vielleicht habe ich im Gespräch zu viel gesagt. Allerdings liegt es dann an den Personalverantwortlichen, die relevanten Themen erneut anzusprechen und zu hinterfragen.
Die Erwartungen von beiden Seiten mögen hoch gewesen sein, von meiner Seite fand allerdings eine klare Äußerung statt und es wurde weder im Gespräch noch bei der Einarbeitung drauf eingegangen.
Irgendwie hatte ich in der Einarbeitung gleich ein mieses Gefühl.
Es wurde mehr über die Mitarbeiter als mit ihnen gesprochen.
Klare Ansagen, Visionen oder Ziele und der positive Einsatz nach persönlichen Fähigkeiten würden das ganze Team und Unternehmen bereichern.
Die schlechte / fehlende Kommunikation hat der Führung wahrscheinlich selbst mehr geschadet als geholfen.
Rückblickend wurde auf mich als Person mit meinen Eigenschaften nicht eingegangen.
Es war für mich absolute Zeitverschwendung ohne positive Perspektiven oder Visionen.
Ich denke, Ihr solltet besser in ein Programm investieren und den Kundensupport davon übernehmen lassen. Dann müsst ihr nur einmal investieren und könnt Euch auf die Kernkompetenz fokussieren.
Meiner Meinung liegt Eure Kompetenz nicht im Umgang mit Menschen, sondern eher im Verteilen von Produkten.
Verkauf bedeutet Beratung, Service und immer eine gewisse Empathie.
Leider war davon Eurerseits sehr wenig zu sehen und spüren.
So eine unterkühlte Atmosphäre habe ich wirklich noch nicht erlebt.
Sofern ich es beurteilen konnte, wurden alle Mitarbeiter unterschiedlich behandelt.
Jeder Mensch ist individuell, ob nach Sympathie und Willkür gehandelt wurde, sollte jeder für sich selbst entscheiden.
Der langweiligste Job den ich je hatte. Eine zielgerichtete Einarbeitung im zukünftigen Tätigkeitsbereich hätte mir deutlich besser gefallen um einfach die Eintönigkeit rauszulassen und möglichst schnell effektiv für das Unternehmen zu arbeiten.
Ich liebe Herausforderungen, bei Eintönigkeit passieren mir die größten Fehler. Die größte Herausforderung waren die Arbeitsbedingungen.