89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit der letzten Kündigungswelle herscht die Angst
Auch am Sonntag wird Einsatz mit Vollgas erwartet und aktiv eingefordert
Sozial ist unbekannt wo bleibt dann die Umwelt?
Selbst der Betriebsrat lebt in einer Blase
Kinder die lange genung wenige erkennbare Fehler gemacht haben werden erbarmungslos beschleunigt
Das Image als Arbeitgeber ist durchweg negativ. Unter den Kollegen wird nur negativ darüber gesprochen.
Habe hier nie etwas von Umweltbewusstsein gehört oder gesehen.
Hier wird stark nach Profit gearbeitet.
An Karriere ist nicht zu denken, da hier nach dem Trainee fast nie die Möglichkeit der Übernahme steht. Man kann sein Trainee verlängern, das wars dann aber auch schon. Weiterbildungen gibt es keine, sodass man fachlich nicht weiterkommen kann und eine persönliche Weiterentwicklung, welches das Ziel von einem Trainee sein sollte, nicht angeboten wird.
Die Kollegen halten in einigen Abteilungen zusammen, weil man das gleiche Leid teilt. Bei etlichen Abteilungen herrscht aber auch eine sehr miese Stimmung. Zwischen den verschiedenen Abteilungen gibt es auch Rivalitäten.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen, da viele davon auch "betriebsbedingt" gehen mussten aus Kostengründen.
Die Vorgesetzten sind zum Großteil keine geeigneten Führungspersonen, die auch keine Weiterbildung darin erfahren. Hinterhältige Kommunikationen und das Weitergeben von vertraulichen Informationen gehört zum gängigen Ton.
Die Büros sind schön und modern. Es gibt Kaffee für alle und auch Wasser zur Selbstbedienung. Das fand ich immer sehr positiv.
Es wird als normal angesehen, dass man sein privates Handy für dienstliche Zwecke nutzt.
Es wird viel über Flurfunk ausgetauscht. Ehrliche Kommunikation ist leider nicht zu finden.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich schlecht für ein Trainee. Es wird verlangt, dass man auch mal 12 Stunden arbeitet. Die Überstunden ab 10 Stunden kann man sich dafür aber leider nicht anrechnen lassen, wird aber selbstverständlich eingefordert.
Die CEO ist weiblich, was sehr positiv ist. Aber trotzdem sind in führenden Position zur Mehrheit Männer.
Es gibt Aufgaben, die Spaß machen und auch dem Studium entsprechen. Diese sind jedoch rar. Die meiste Zeit lang arbeitet man administrative Aufgaben ab, für die man kein Studium benötigt. Aber für solche Aufgeben keiner fest angestellt wird, kann man Trainees scheinbar wunderbar zum Überbrücken solcher Tätigkeiten einsetzen.
Homeoffice
Dienstwagen
Freie Arbeitszeitgestaltung
Gehalt
Urlaub
Betriebliche Altersvorsorge
Kommunikation mit Vorgesetzten
Mitarbeiter besser behandeln, wertschätzen und vor allem, motivieren!
Immer weniger Mitarbeiter müssen mehr leisten. Mittel,- oder langfristige Planungen, Strategien sind derzeit nicht zu erkennen.
Was ist das?
Für den Einsatz sollte es mehr Geld und vor allem Anerkennung geben!
Sozialbewusstsein mag vorhanden sein. Zielerreichung steht über allem!
Die, die noch da sind halten überwiegend zusammen.
Keine Rücksicht auf das Alter! Ziele und Kennzahlen sind das Maß der Stunde!
Druck ohne Ende! Ziele sind nicht verhandelbar, sondern müssen erreicht werden. Kennzahlengesteuert ohne Mehrwert und Hirn!
Zu viele Aufgaben für jeden Einzelnen!
Keine Informationen von oben nach unten, was aus FCA wird!? Gibt es Fusionsabsichten? Gibt es Verkaufsabsichten?
...es könnte so interessant sein!
Der Zusammenhlat der Kollegen
Wenig Wertschätzung, nur Kpi's, Ausgeschiedene Mitarbeiter werden nur durch Trainees ersetzt.
hört auf die Arbeitnehmer und stellt nicht immer mehr Häuptlinge mit immer weniger Fachkenntnissen ein, wer soll dann noch qualifiziert die Arbeit machen
das war mal besser.
nur noch Trainees keine Profis
Statistik und KPI, denn zeige nur, was du selber beeinflussen kannst
ist das einzige was hier hilft
legt keiner mehr Wert drauf
mit dem mobile office day kann diese Firma nicht punkten
schlimmer geht es kaum
Es gibt gute Benefits wie betriebl. AV, Krankenzusatzversicherungen, Impfungen, Kantine usw.
Hohe Arbeitsbelastung ohne Wertschätzung und unfähiges Management.
Mitarbeiter wertschätzen
Überstunden nicht verfallen lassen
Bauliche Veränderungen an Großraumbüros
Ernsthaft an Unternehmenskultur (menschenwürdige Kommunikation) arbeiten
Arbeitsbelastung verringern, durch Neuausrichtung von Prozessen od. offene Stellen endlich nachbesetzen
Man hat das Gefühl auf einem sinkenden Schiff zu arbeiten. Sehr negative Grundstimmung unter den Mitarbeitern. Durch starken Personalmangel ist die Arbeitsbelastung extrem hoch und die Leistung der Mitarbeiter wird nicht angemessen wertgeschätzt.
Nur weil FCA schöne Autos baut, ist die Firma leider noch lange kein guter Arbeitgeber.
Überstunden werden am Quartalsende gekappt und verfallen. Rechtsabteilung HR und Betriebsrat predigen einerseits, dass die Regelarbeitszeit nicht überschritten werden darf, während auf der anderen Seite regelmäßig auch am Freitag Meetings bis in die späten Abendstunden stattfinden auf denen auch für „normale Mitarbeiter“ ohne Führungsverantwortung Anwesenheitspflicht durch die Vorgesetzten diktiert wird. Durch den starken Personalmangel verschlimmert sich die Situation diesbezüglich seit einem Jahr immer gravierender.
Man lernt nichts, was für die Karriere außerhalb von FCA nützt aber wer lange genug bleibt, kann mehr und mehr Verantwortung übernehmen, da die Personaldecke immer dünner wird. Befördert wird man bevorzugt mit einem italienischen Nachnamen. Falls dieser fehlt, ist es schwer Karriere zu machen. Früher gab es einmal Sprachkurse als letzte interne Weiterbildungsmöglichkeit aber diese wurden ohne Angabe von Gründen gestrichen. Ich habe in 4 Jahren noch von keinem Kollegen gehört, dem eine externe Fortbildung genehmigt wurde.
Das Gehalt ist im Durchschnitt für Automobil-Importeure in Deutschland.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wie immer bei schlechten Arbeitgebern positiv zu bewerten aber seit starker Personalmangel herrscht, bröckelt auch dieser. Jeder versucht sein eigenes Feuer zu löschen und Hilfsbereitschaft zwischen den Abteilungen gibt es kaum noch.
Es gibt hier immer noch viele, die ihr ganzes Berufsleben bei FCA verbracht haben. Eingestellt werden ältere Mitarbeiter aber eher selten, sondern maßgeblich Trainees direkt von der Uni.
Kennen Sie die Kette des Anbrüllens? Hier kann man sie live erleben. Vorgesetzte sowohl aus der Zentrale in Turin als auch intern im Haus kommunizieren häufig ausschließlich verbal ausfallend und laut gegenüber ihren Untergebenen. Teilweise werden zu Beginn eines Meetings alle Beteiligten erst einmal prophylaktisch für eine Stunde in sehr unangemessener Weise und Wortwahl runtergeputzt bevor man überhaupt beginnen kann über Inhalte zu sprechen.
Das Management scheut sich vor Entscheidungen jeglicher Art, aus Angst sich beim Handel und/oder im Headquarter unbeliebt zu machen.
Großraumbüros mit teilweise über 30 Mitarbeitern, dadurch sehr hohe Lärmbelastung. Es gibt nur wenige Rückzugsmöglichkeiten, so dass konzentriertes Arbeiten kaum möglich ist. Mittlerweile sind 4 Tage Homeoffice pro Monat erlaubt, um dem Problem entgegenzuwirken. Die IT erschwert ein effektives Arbeiten leider sehr (veraltete und langsame Versionen von z.B. SAP, kein MS-Office mehr sondern Google Sheets, „eigene“ IT Systeme langsam und instabil).
Es gibt zwar regelmäßige „Townhall Meetings“ durch die CEO für die komplette Firma. Leider wird dabei aber meist nur auf die Vertriebszahlen eingegangen. Fragen, die den Mitarbeitern wirklich unter den Nägeln brennen werden ignoriert bzw. auf ernstgemeinte sinnvolle Verbesserungsvorschläge wird nicht eingegangen. Dafür funktioniert der Flurfunk extrem gut, so dass man über Personalentscheidungen od. strategische Ausrichtung meist Wochen vor einer offiziellen Ankündigung erfährt.
Trotz des extrem hohen Männeranteils gibt es relativ viele Frauen in Führungspositionen. Trotzdem hört man als Frau oft unangemessene Sprüche.
Mitarbeiter fördern und Wertschätzung gegen über MA zeigen!
Die Arbeitsatmosphäre ist in den letzten Monate rapide gesunken. Wer Lust auf ein Arbeitsumfeld hat mit zutiefst negativer Grundstimmung, Chefs die unfähig sind, nichts entscheiden können und Internas gerne ausplaudern ist hier richtig.
Das ist das Problem: Mittlerweile hat sich herum gesprochen, was FCA für ein mieser Laden ist, weshalb qualifizierte Personen sich nicht mehr hier bewerben - zu Recht!
Überstunden werden fröhlich aufgebaut und Teile davon nach jedem Quartal automatisch gestrichen. Wenn man Überstunden abbauen möchte wird man nicht selten gefragt "warum?". Auf Dienstreisen wird vorausgesetzt, dass man mind. 12h am Tag arbeitet. Z.T. wird erwartet, im Feierabend/Wochenende/Urlaub über das private Handy erreichbar zu sein.
Ein Witz: interne Seminare gibt es vielleicht einmal im Jahr, ansonsten gibt es Online Trainings, die niemand braucht.
Wenn man externe Seminare, die einen fachlich weiterbringen würde, belegen möchte, lacht die Personalabteilung nur. Bei meinen früheren Arbeitgebern war es selbstverständlich, dass man sich weiterbilden konnte - schließlich hat auch der Arbeitgeber etwas davon, wenn man fachlich auf dem neusten Stand ist.
Hier wird man nicht gefördert!
Oft werden unfähige Mitarbeiter nur befördert, weil es keine anständigen Bewerber von Extern gibt.
Mit manchen Kollegen sehr, sehr gut - viele lästern aber offen über andere Kollegen, treffen Entscheidung hinter dem Rücken anderer und stellen gerne bloß.
Oft ist das einzige was zusammenhält der gemeinsame Feind: das HQ in Italien.
Leider sind hier viele Entscheidungsträger genau das nicht: Chefs trauen sich oft nicht, Entscheidungen, die gegen die Wünsche des HQ ausfallen, zu rechtfertigen oder überhaupt zu treffen.
Inhalte aus Vier-Augen-Mitarbeitergesprächen erfährt gern die ganze Abteilung vom Vorgesetzten.
Zuerst wird volle Unterstützung vorgegaukelt, sobald man aus dem Raum ist wird gelästert.
Wie bereits beschrieben: Überstunden ohne Ende und das für eine Gehalt, was mit Mitbewerbern im Automobilbereich nicht mithalten kann.
Personalentscheidungen werden oft nicht dem Team direkt mitgeteilt sondern erfährt man über den Flurfunk. Langwierige Abstimmungsrunden gehen Kommunikationsprozessen voraus.
Super: mehrere Frauen im höheren Management, CEO selbst ist eine Frau. Das bedeutet aber nicht, dass man nicht auch Sprüche gegenüber weiblichen Kollegen hört wie "die braucht dringend einen Kerl um Druck abzubauen".
Dadurch das großer Personalmangel herrscht, kann man u.U. Verantwortung übernehmen und viel lernen - muss dafür aber ackern ohne Ende und ohne große Wertschätzung. Andererseits muss man aufgrund des Personalmangels und des geringen Budgets auch Aufgaben übernehmen, die absolut nicht dem Profil entsprechen und z.T. von Praktikanten oder Externen übernommen werden sollten.
Tolle Kollegen im Team super Arbeitsweise
Schlechter Gesundheitszustand der EDV Anlage
Bessere EDV Anlage bessere Aufstiegsrunde
Nah am Wohnort der Wohnung
Unzuverlässige Vorgesetzte , zu hoher Druck
Mehr Transparenz gegenüber Angestellten
Mitarbeiter wie Menschen behandeln!
Hohe Ziele, hoher Druck, miese Stimmung, kein reden nur anschreien
Gibt es nicht. Überstunden und Wochenendarbeit weden vorausgesetzt.
Karriere nur nach "Nasenfaktor"
Große, laute Büros mit zu vielen Mitarbeitern
Nur der Flurfunk funktioniert
Kaum Frauen
Null Entscheidungsfreiheit, alles kommt vom Headquarter in Italien
So verdient kununu Geld.