89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meinen Lohn, nur deshalb bin ich hier.
- Hochdach Lkw besorgen! Heute hat jede Autotransport Spedition Hochdächer.
- Vernünftige Aufbauten wie Kässbohrer können mehr transportieren und einfacher. Weniger Schäden im richtigen Umgang. FRAGT eure Fahrer wer was fahren möchte. Die Qualität und Zufriedenheit wird wachsen !!!
- Es gibt Leute die gerne weit weg wollen auch Wochenende International Testabteilung. Ihr sitzt an der Quelle wir können es ohne Speditionskosten abwickeln. QUALITÄT MUSS VOR BILLIG STEHEN !!!
Jeder macht sein eigenes Ding. Man hat seine Ruhe.
Schmuddelige Lkw,Ölverschmierte Kollegen.Iveco Flachdach ohne Kompfort
Besser kann man es als Fernfahrer nicht haben 4-5 Tage ohne bis wenig Stress und 2-3 Tage frei.
Öl verschmutzung durch ständig dreckige und überfettete Aufbauten.
Man fühlt sich wie ein dreckiger Lkw Fahrer. Nichts wert. Einer von vielen, ersetzbar.
Lkw Wäsche wird vernachlässigt zu teuer. Es ist nicht schön mit dem Fahrzeug zu arbeiten. Der Kompfort im Iveco ist das allerletzte. Hört doch mal auf die Menschen die es nutzen sonst fliegt die Stellantis Aktie noch mehr in den Keller. Das Bett ist zu Hart eher eine Notliege. Das schmale Fahrerhaus ist für den Nahverkehr gedacht. Man sieht nur den Aufbau wenn man in die Spiegel schaut. Ein Unfall beim rangieren reicht um die extra Kosten für das Breite Fahrerhaus wieder drin zu haben. Die Lkw sind alle rundum zerkratzt, es sind nicht nur die schlechten Fahrer, es ist die Qualität die hier fehlt zudem werden dann gute Fahrer benötigt.
Läuft meist nur über Messenger. Oft gibt es keine Antwort.
Mein Gehalt ist doch sehr gut. Die Leute die jetzt kommen haben andere Verträge. Dafür würde ich hier nie fahren
Immer dasselbe nichts besonderes. Kein Ausland. Weder Schweden noch Spanien...
- schnelle Teamintegration
- Diversität unter Kollegen
- keine realen Übernahme- und Aufstiegschancen
Trainees sollte die Möglichkeit geboten werden, innerhalb einer Abteilung unterschiedliche Aufgaben erledigen zu können und auch in anderen Abteilungen arbeiten zu können. Aufstiegschancen bzw. reale Übernahmechancen sollten nicht nur verbale Versprechen bleiben.
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, Home Office
Traineegehalt
Arbeitspensum
Wenig bis keine Chancen auf Übernahme
Kommunikation zwischen den Abteilungen
Übernehmt die Trainees. Es geht nicht darum jeden nach 6 Monaten zu übernehmen. Aber es ist nur Fair Ihnen eine Perspektive zu bieten. Alle immer nur mit befristeten Trainee Anschluss-Verträgen abzuspeisen ist absolut nicht Fair. Eine Übernahme erfolgt nur wenn jemand kündigt oder anderweitig aus dem Unternehmen ausscheidet. Wenn Ihr wisst das Einstellungsstopp herrscht, stellt keine Trainees ein, ihr nutzt so junge motivierte, gut ausgebildeten Menschen aus.
Angespannte Atmosphäre. Viel Arbeit, wenig Dank. Es wird viel Diskutiert und anderen Fehler zugewiesen als das konstruktiv nach einer Lösung gesucht wird.
Die Produkte sind super und viele Mitarbeiter können sich mit ihnen identifizieren.
Wäre das Home-Office nicht, wäre die Work-Life Balance schlecht.
Jedes gute Traineeprogramm sollte Weiterbildungen beinhalten. Doch bei der FCA gibt es wirklich keinerlei Weiterbildungen.
Das Gehalt eines Trainees ist gerade mal so viel wie ein Geselle nach der Ausbildung. Problem hierbei, es entsteht fast nie die Möglichkeit einer Festanstellung. Man kann noch so gute Arbeit leisten.
Wenn es um die Arbeit geht, halten die Kollegen Innerhalb der Abteilung schon zusammen. Das sich ein festangestellter Kollege für einen Trainee einsetzt, das dieser übernommen wird, habe ich leider noch nicht erlebt. Hier hat man gefühlt Angst dem Vorgesetzten entgegenzutreten.
Die Vorgesetzten verstehen den Job der Mannschaft nicht und machen alles mit sinnlosen Fragen schlimmer als es schon ist. Es wird erwartet auf jede Frage eine Antwort parat zu haben.
Rückendeckung darf man ebenfalls nicht erwarten. Genau so wenig, kann man erwarten, das sich der Vorgesetzte für einen Trainee einsetzt.
Innerhalb der Abteilung gut. Abteilungsübergreifen sehr schlecht. Man bekommt nur über Ecken wichtige Dinge mit.
Sobald man als Trainee eingearbeitet ist, macht man die gleichen Aufgaben wie die Kollegen, erhält aber die Hälfte des Gehalts. Gleichberechtigung sieht anders aus.
Als Trainee macht man genau die gleichen Aufgaben wie normale Festangestellte Mitarbeiter auch. Manche sind interessant manche eher weniger.
Attraktive Produkte, Interessante Aufgaben, nette Kollegen. Es gibt Abteilungen, in den es auch ganz gut Läuft und die Stimmung besser ist.
Fehlende Führungskompetenz, intransparente Kommunikation, keine Wertschätzung der Mitarbeiter.
- Behandelt die vorhandenen Mitarbeiter fair(er)
- stellt mehr Mitarbeiter ein
- Verbessert die Kommunikation
- Statt Überstunden zu löschen könnte man sie auch z.B. ausbezahlen oder abfeiern lassen
Man nutzt die Zeit zwischen den Meetings um einen wachsenden Berg an Aufgaben etwas am Wachsen zu hindern
Zumindest kennt man die Produkte ;)
Urlaubsplanung mit Familie/Partner ist aufgrund ständiger Verschiebungen nicht möglich. Überstunden werden nicht vergütet und quartalsweise geschnitten.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Verantwortung und der immensen Arbeitsbelastung, der man ausgesetzt ist.
Es wird Müll getrennt und wenig gedruckt...
Interessanterweise sind Kollegen ziemlich nett und hilfsbereit
Schwer zu bewerten, da es kaum "ältere" Kollegen gibt.
Diffuse, intransparente Entscheidungen werden mit "das wird ebenso gehandhabt" begründet.
Das Büro ist gut, technische Ausstattung auch
Die Kommunikation erfolgt in der Regel sehr spät
Das Management ist nahezu ausschließlich männlich
Die Aufgaben sind durchgehend spannend. Der Workload erlaubt jedoch keine saubere Arbeit.
Gleitzeit ohne Beschränkung der Gleittage. Durch die vielen Überstunden konnte man so nach der Kündigung in letzten Monat beispielsweise 3 Wochen am Stück Urlaub rein aus den Gleittagen der vergangenen 3 Monate nehmen, ohne zusätzlich noch Urlaubstage nutzen zu müssen.
Ausnutzen der Arbeitsmoral, toxisches Arbeitsklima, Kollegenzusammenhalt überwiegend sehr oberflächlich (durch hohe jährliche Fluktuation) und geprägt vom Vorgesetztenverhalten, das keine Work-Life-Balance schätzt. Pünktliche Arbeitszeiten werden kritisch gesehen, Überstunden sind Standard und werden vorausgesetzt.
Das Unternehmen schätzt seine Mitarbeiter sehr wenig wert, was sich im Vorgesetztenverhalten wiederspiegelt, aber auch an den generellen Arbeitsbedingungen. Personelle Unterbesetzung, Überstunden weit über die gesetzliche Schwelle hinaus sowie Ausnutzung von günstiger bezahlten Traineestellen ohne Aussicht auf Übernahme sind hier die Regel. Innerhalb von 10 Monaten haben 5 von 7 Leuten das Unternehmen allein in meiner Abteilung verlassen, die teilweise nur 6 Monate an Bord waren. Die Fluktuation war im ganzen Unternehmen sehr hoch. Der Druck aus dem Headquarter in Italien ist sehr hoch, ohne dass auf regionale Unterschiede im Markt Rücksicht genommen wird. Projekte werden mehr schlecht als recht abgeschlossen, wichtig ist nicht der Output, sondern lediglich die pünktliche Lieferung. Die Qualität leidet massiv darunter.
Nur zwischen einzelnen Kollegen, man muss sehr aufpassen. Es herrscht eine ausgeprägte Ellenbogenmentalität.
Viele Kurse fielen leider dem Rotstift zum Opfer
Kaffee und Kantine
Atmosphäre, Kultur, Umgang mit Mitarbeitern, nicht vorhandene Feedbackkultur etc.
Unternehmenskultur muss von Grund auf geändert werden. Das Anschreien, die Kultur und die vielen Überstunden führen nur dazu, das gute Mitarbeiter gehen oder im schlimmsten Fall sogar dem ständigen Druck nicht mehr standhalten mit der Folge Burnout etc.
Anschreien steht hier auf der Tagesordnung. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von ständiger Angst Fehler zu begehen. Viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen bereits ohne einen neuen Job zu haben. Der Betriebsrat arbeitet mit dem Arbeitgeber - nicht für den Arbeitnehmer.
Gibt es nicht - zwar können Überstunden angerechnet werden, diese werden aber Ende des Quartals gestrichen. Wer weniger als 10 Stunden am Tag arbeitet oder vor 18 Uhr das Büro verlässt, bzw. ein Privatleben hat, ist nichts Wert. Urlaub sollte am besten für Homeoffice genutzt werden.
Weiterbildungen finden so gut wie nie statt. Nicht mal neue Führungskräfte erhalten hier Hilfestellungen und Trainings. Auch der Begriff Trainee ist irreführend, da keinerlei Trainings angeboten werden und lediglich günstige Vollzeitkräfte gesucht werden.
Ist abhängig von der Position - Berufseinsteiger werden ausgebeutet und zu unterirdischen Konditionen eingestellt. AT-Mitarbeiter müssen häufig mehre Jahre auf eine Gehaltserhöhung warten.
Kollegenzusammenhalt ist weitestgehend der einzige Grund für Mitarbeiter, das Unternehmen noch nicht zu verlassen. In einigen Abteilungen ist aber auch hier kein Verlass aufeinander.
Ältere Kollegen stehen häufig auf der Abschussliste, wenn sie nicht mehr die volle Leistung bringen können.
Mit wenigen Ausnahmen haben die Vorgesetzten bei FCA keinerlei Führungsqualitäten. Statt konstruktives Feedback zu geben, führen schon kleinste Fehler dazu, dass man angeschrien wird - nicht selten vor dem gesamten Team.
Neue Büros, aber sehr hoher Lautstärkepegel, da keine Rücksicht aufeinander genommen wird.
Der Flurfunk funktioniert einwandfrei. Aufgrund fehlendem Vertrauens werden auch einzelne Teammitglieder von der Kommunikation ausgenommen.
Aufstiegschancen? Wenn man Italiener ist, wird man befördert. Sonst keine Weiterentwicklung. Es sei denn, man ist eine hübsche Frau. Die Zentrale in Turin sucht nur Ja-Sager und Marionetten, die alles nach ihren Wünschen umsetzen.
Aufgaben sind vorallem für Berufseinsteiger interessant, da schon Trainees von Tag 1 einen normalen Vollzeit Job ausführen dürfen. Ansonsten hat man wenig Entscheidungsspielraum und setzt nur um, was Italien vorgibt.
Tolle Produkte, aber Italien sagt was in Deutschland gebraucht wird.
Viele Führungskräfte Mega schwach. Denken nur an sich und ihr Ständing.
Führungskräfte einstellen die auch dann welche sind. Nicht ja Sager fördern.
Viele Benefits (die allerdings bei vielen als selbstverständlich gelten), faire Bezahlung, Karriereplan, Parkplatz im unternehmenseigenen Parkhaus
Lieber das vorhandene Geld für sinnvolle(re) Dinge einsetzen und nicht am falschen Ende sparen.
Es gibt immer viel zu tun. Im Großen und Ganzen schätzt FCA seine Mitarbeiter und lobt diese auch. Das Thema Vertrauen hat allerdings Potenzial.
Das Image ist leider durch viele Pessimisten und auch Fehlentscheidungen aus der Vergangenheit beschädigt. FCA hat ein riesen Potenzial, wenn alle an einem Strang ziehen würden.
Notebooknutzung im Homeoffice und flexible Arbeitszeiten bei einem sehr guten Tarifvertrag.
Weiterbildungen werden jedem mittels E-Learnings angeboten. Karriere machen diejenigen, die sich mit FCA identifizieren und Lust darauf haben, Gas zu geben und etwas zu verändern. Das finde ich fair.
Faires Gehalt bei einem sehr gut ausgehandelten Tarifvertrag. Die Auszahlungen finden immer pünktlich statt.
Mit Klimadecken werden die Räume effizient und behaglich temperiert und eine angenehme Raumakustik geschaffen.
Kollegenzusammenhalt ist definitiv vorhanden. In einigen Teams mehr ausgeprägt, in den anderen weniger.
Ältere Kollegen erhalten Jubiläumszuwendungen, auch runde Geburtstage werden vom Unternehmen mit Aufmerksamkeiten zelebriert.
Das Alter spielt kaum eine Rolle.
Sehr gute, junge und dynamische Führungskräfte auf der einen Seite. Pessimistische Führungskräfte mit altertümlichen Ansichtsweisen auf der anderen Seite.
Sehr moderner Bürokomplex, bodentiefe Fenster, moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Teils Großraumbüro mit der Möglichkeit auch in Einzelbüros auszuweichen.
Auch die Kommunikation bei FCA hat Potenzial. Was soll man aber auch erwarten bei einem italienisch-amerikanischen Konzern mit über 200.000 Mitarbeitern.
Teilweise noch ältere italienische Ansichtsweisen, aber auch hier werden neue, modernere Wege beschritten.
5 Sterne! Bei FCA gibts es überall viel, verschiedene und interessante Aufgaben. Vom Praktikanten, über den Trainee bis hin zum Festangestellten.
Haben leider fast alle keine Berechtigung Mitarbeiter zuführen. Sie können es nicht.
So verdient kununu Geld.