35 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meinen Lohn, nur deshalb bin ich hier.
- Hochdach Lkw besorgen! Heute hat jede Autotransport Spedition Hochdächer.
- Vernünftige Aufbauten wie Kässbohrer können mehr transportieren und einfacher. Weniger Schäden im richtigen Umgang. FRAGT eure Fahrer wer was fahren möchte. Die Qualität und Zufriedenheit wird wachsen !!!
- Es gibt Leute die gerne weit weg wollen auch Wochenende International Testabteilung. Ihr sitzt an der Quelle wir können es ohne Speditionskosten abwickeln. QUALITÄT MUSS VOR BILLIG STEHEN !!!
Jeder macht sein eigenes Ding. Man hat seine Ruhe.
Schmuddelige Lkw,Ölverschmierte Kollegen.Iveco Flachdach ohne Kompfort
Besser kann man es als Fernfahrer nicht haben 4-5 Tage ohne bis wenig Stress und 2-3 Tage frei.
Öl verschmutzung durch ständig dreckige und überfettete Aufbauten.
Man fühlt sich wie ein dreckiger Lkw Fahrer. Nichts wert. Einer von vielen, ersetzbar.
Lkw Wäsche wird vernachlässigt zu teuer. Es ist nicht schön mit dem Fahrzeug zu arbeiten. Der Kompfort im Iveco ist das allerletzte. Hört doch mal auf die Menschen die es nutzen sonst fliegt die Stellantis Aktie noch mehr in den Keller. Das Bett ist zu Hart eher eine Notliege. Das schmale Fahrerhaus ist für den Nahverkehr gedacht. Man sieht nur den Aufbau wenn man in die Spiegel schaut. Ein Unfall beim rangieren reicht um die extra Kosten für das Breite Fahrerhaus wieder drin zu haben. Die Lkw sind alle rundum zerkratzt, es sind nicht nur die schlechten Fahrer, es ist die Qualität die hier fehlt zudem werden dann gute Fahrer benötigt.
Läuft meist nur über Messenger. Oft gibt es keine Antwort.
Mein Gehalt ist doch sehr gut. Die Leute die jetzt kommen haben andere Verträge. Dafür würde ich hier nie fahren
Immer dasselbe nichts besonderes. Kein Ausland. Weder Schweden noch Spanien...
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, Home Office
Traineegehalt
Arbeitspensum
Wenig bis keine Chancen auf Übernahme
Kommunikation zwischen den Abteilungen
Übernehmt die Trainees. Es geht nicht darum jeden nach 6 Monaten zu übernehmen. Aber es ist nur Fair Ihnen eine Perspektive zu bieten. Alle immer nur mit befristeten Trainee Anschluss-Verträgen abzuspeisen ist absolut nicht Fair. Eine Übernahme erfolgt nur wenn jemand kündigt oder anderweitig aus dem Unternehmen ausscheidet. Wenn Ihr wisst das Einstellungsstopp herrscht, stellt keine Trainees ein, ihr nutzt so junge motivierte, gut ausgebildeten Menschen aus.
Angespannte Atmosphäre. Viel Arbeit, wenig Dank. Es wird viel Diskutiert und anderen Fehler zugewiesen als das konstruktiv nach einer Lösung gesucht wird.
Die Produkte sind super und viele Mitarbeiter können sich mit ihnen identifizieren.
Wäre das Home-Office nicht, wäre die Work-Life Balance schlecht.
Jedes gute Traineeprogramm sollte Weiterbildungen beinhalten. Doch bei der FCA gibt es wirklich keinerlei Weiterbildungen.
Das Gehalt eines Trainees ist gerade mal so viel wie ein Geselle nach der Ausbildung. Problem hierbei, es entsteht fast nie die Möglichkeit einer Festanstellung. Man kann noch so gute Arbeit leisten.
Wenn es um die Arbeit geht, halten die Kollegen Innerhalb der Abteilung schon zusammen. Das sich ein festangestellter Kollege für einen Trainee einsetzt, das dieser übernommen wird, habe ich leider noch nicht erlebt. Hier hat man gefühlt Angst dem Vorgesetzten entgegenzutreten.
Die Vorgesetzten verstehen den Job der Mannschaft nicht und machen alles mit sinnlosen Fragen schlimmer als es schon ist. Es wird erwartet auf jede Frage eine Antwort parat zu haben.
Rückendeckung darf man ebenfalls nicht erwarten. Genau so wenig, kann man erwarten, das sich der Vorgesetzte für einen Trainee einsetzt.
Innerhalb der Abteilung gut. Abteilungsübergreifen sehr schlecht. Man bekommt nur über Ecken wichtige Dinge mit.
Sobald man als Trainee eingearbeitet ist, macht man die gleichen Aufgaben wie die Kollegen, erhält aber die Hälfte des Gehalts. Gleichberechtigung sieht anders aus.
Als Trainee macht man genau die gleichen Aufgaben wie normale Festangestellte Mitarbeiter auch. Manche sind interessant manche eher weniger.
Attraktive Produkte, Interessante Aufgaben, nette Kollegen. Es gibt Abteilungen, in den es auch ganz gut Läuft und die Stimmung besser ist.
Fehlende Führungskompetenz, intransparente Kommunikation, keine Wertschätzung der Mitarbeiter.
- Behandelt die vorhandenen Mitarbeiter fair(er)
- stellt mehr Mitarbeiter ein
- Verbessert die Kommunikation
- Statt Überstunden zu löschen könnte man sie auch z.B. ausbezahlen oder abfeiern lassen
Man nutzt die Zeit zwischen den Meetings um einen wachsenden Berg an Aufgaben etwas am Wachsen zu hindern
Zumindest kennt man die Produkte ;)
Urlaubsplanung mit Familie/Partner ist aufgrund ständiger Verschiebungen nicht möglich. Überstunden werden nicht vergütet und quartalsweise geschnitten.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Verantwortung und der immensen Arbeitsbelastung, der man ausgesetzt ist.
Es wird Müll getrennt und wenig gedruckt...
Interessanterweise sind Kollegen ziemlich nett und hilfsbereit
Schwer zu bewerten, da es kaum "ältere" Kollegen gibt.
Diffuse, intransparente Entscheidungen werden mit "das wird ebenso gehandhabt" begründet.
Das Büro ist gut, technische Ausstattung auch
Die Kommunikation erfolgt in der Regel sehr spät
Das Management ist nahezu ausschließlich männlich
Die Aufgaben sind durchgehend spannend. Der Workload erlaubt jedoch keine saubere Arbeit.
Kaffee und Kantine
Atmosphäre, Kultur, Umgang mit Mitarbeitern, nicht vorhandene Feedbackkultur etc.
Unternehmenskultur muss von Grund auf geändert werden. Das Anschreien, die Kultur und die vielen Überstunden führen nur dazu, das gute Mitarbeiter gehen oder im schlimmsten Fall sogar dem ständigen Druck nicht mehr standhalten mit der Folge Burnout etc.
Anschreien steht hier auf der Tagesordnung. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von ständiger Angst Fehler zu begehen. Viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen bereits ohne einen neuen Job zu haben. Der Betriebsrat arbeitet mit dem Arbeitgeber - nicht für den Arbeitnehmer.
Gibt es nicht - zwar können Überstunden angerechnet werden, diese werden aber Ende des Quartals gestrichen. Wer weniger als 10 Stunden am Tag arbeitet oder vor 18 Uhr das Büro verlässt, bzw. ein Privatleben hat, ist nichts Wert. Urlaub sollte am besten für Homeoffice genutzt werden.
Weiterbildungen finden so gut wie nie statt. Nicht mal neue Führungskräfte erhalten hier Hilfestellungen und Trainings. Auch der Begriff Trainee ist irreführend, da keinerlei Trainings angeboten werden und lediglich günstige Vollzeitkräfte gesucht werden.
Ist abhängig von der Position - Berufseinsteiger werden ausgebeutet und zu unterirdischen Konditionen eingestellt. AT-Mitarbeiter müssen häufig mehre Jahre auf eine Gehaltserhöhung warten.
Kollegenzusammenhalt ist weitestgehend der einzige Grund für Mitarbeiter, das Unternehmen noch nicht zu verlassen. In einigen Abteilungen ist aber auch hier kein Verlass aufeinander.
Ältere Kollegen stehen häufig auf der Abschussliste, wenn sie nicht mehr die volle Leistung bringen können.
Mit wenigen Ausnahmen haben die Vorgesetzten bei FCA keinerlei Führungsqualitäten. Statt konstruktives Feedback zu geben, führen schon kleinste Fehler dazu, dass man angeschrien wird - nicht selten vor dem gesamten Team.
Neue Büros, aber sehr hoher Lautstärkepegel, da keine Rücksicht aufeinander genommen wird.
Der Flurfunk funktioniert einwandfrei. Aufgrund fehlendem Vertrauens werden auch einzelne Teammitglieder von der Kommunikation ausgenommen.
Aufstiegschancen? Wenn man Italiener ist, wird man befördert. Sonst keine Weiterentwicklung. Es sei denn, man ist eine hübsche Frau. Die Zentrale in Turin sucht nur Ja-Sager und Marionetten, die alles nach ihren Wünschen umsetzen.
Aufgaben sind vorallem für Berufseinsteiger interessant, da schon Trainees von Tag 1 einen normalen Vollzeit Job ausführen dürfen. Ansonsten hat man wenig Entscheidungsspielraum und setzt nur um, was Italien vorgibt.
Viele Benefits (die allerdings bei vielen als selbstverständlich gelten), faire Bezahlung, Karriereplan, Parkplatz im unternehmenseigenen Parkhaus
Lieber das vorhandene Geld für sinnvolle(re) Dinge einsetzen und nicht am falschen Ende sparen.
Es gibt immer viel zu tun. Im Großen und Ganzen schätzt FCA seine Mitarbeiter und lobt diese auch. Das Thema Vertrauen hat allerdings Potenzial.
Das Image ist leider durch viele Pessimisten und auch Fehlentscheidungen aus der Vergangenheit beschädigt. FCA hat ein riesen Potenzial, wenn alle an einem Strang ziehen würden.
Notebooknutzung im Homeoffice und flexible Arbeitszeiten bei einem sehr guten Tarifvertrag.
Weiterbildungen werden jedem mittels E-Learnings angeboten. Karriere machen diejenigen, die sich mit FCA identifizieren und Lust darauf haben, Gas zu geben und etwas zu verändern. Das finde ich fair.
Faires Gehalt bei einem sehr gut ausgehandelten Tarifvertrag. Die Auszahlungen finden immer pünktlich statt.
Mit Klimadecken werden die Räume effizient und behaglich temperiert und eine angenehme Raumakustik geschaffen.
Kollegenzusammenhalt ist definitiv vorhanden. In einigen Teams mehr ausgeprägt, in den anderen weniger.
Ältere Kollegen erhalten Jubiläumszuwendungen, auch runde Geburtstage werden vom Unternehmen mit Aufmerksamkeiten zelebriert.
Das Alter spielt kaum eine Rolle.
Sehr gute, junge und dynamische Führungskräfte auf der einen Seite. Pessimistische Führungskräfte mit altertümlichen Ansichtsweisen auf der anderen Seite.
Sehr moderner Bürokomplex, bodentiefe Fenster, moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Teils Großraumbüro mit der Möglichkeit auch in Einzelbüros auszuweichen.
Auch die Kommunikation bei FCA hat Potenzial. Was soll man aber auch erwarten bei einem italienisch-amerikanischen Konzern mit über 200.000 Mitarbeitern.
Teilweise noch ältere italienische Ansichtsweisen, aber auch hier werden neue, modernere Wege beschritten.
5 Sterne! Bei FCA gibts es überall viel, verschiedene und interessante Aufgaben. Vom Praktikanten, über den Trainee bis hin zum Festangestellten.
Seit der letzten Kündigungswelle herscht die Angst
Auch am Sonntag wird Einsatz mit Vollgas erwartet und aktiv eingefordert
Sozial ist unbekannt wo bleibt dann die Umwelt?
Selbst der Betriebsrat lebt in einer Blase
Kinder die lange genung wenige erkennbare Fehler gemacht haben werden erbarmungslos beschleunigt
Mitarbeiter besser behandeln, wertschätzen und vor allem, motivieren!
Immer weniger Mitarbeiter müssen mehr leisten. Mittel,- oder langfristige Planungen, Strategien sind derzeit nicht zu erkennen.
Was ist das?
Für den Einsatz sollte es mehr Geld und vor allem Anerkennung geben!
Sozialbewusstsein mag vorhanden sein. Zielerreichung steht über allem!
Die, die noch da sind halten überwiegend zusammen.
Keine Rücksicht auf das Alter! Ziele und Kennzahlen sind das Maß der Stunde!
Druck ohne Ende! Ziele sind nicht verhandelbar, sondern müssen erreicht werden. Kennzahlengesteuert ohne Mehrwert und Hirn!
Zu viele Aufgaben für jeden Einzelnen!
Keine Informationen von oben nach unten, was aus FCA wird!? Gibt es Fusionsabsichten? Gibt es Verkaufsabsichten?
...es könnte so interessant sein!
Der Zusammenhlat der Kollegen
Wenig Wertschätzung, nur Kpi's, Ausgeschiedene Mitarbeiter werden nur durch Trainees ersetzt.
hört auf die Arbeitnehmer und stellt nicht immer mehr Häuptlinge mit immer weniger Fachkenntnissen ein, wer soll dann noch qualifiziert die Arbeit machen
das war mal besser.
nur noch Trainees keine Profis
Statistik und KPI, denn zeige nur, was du selber beeinflussen kannst
ist das einzige was hier hilft
legt keiner mehr Wert drauf
mit dem mobile office day kann diese Firma nicht punkten
schlimmer geht es kaum
Es gibt gute Benefits wie betriebl. AV, Krankenzusatzversicherungen, Impfungen, Kantine usw.
Hohe Arbeitsbelastung ohne Wertschätzung und unfähiges Management.
Mitarbeiter wertschätzen
Überstunden nicht verfallen lassen
Bauliche Veränderungen an Großraumbüros
Ernsthaft an Unternehmenskultur (menschenwürdige Kommunikation) arbeiten
Arbeitsbelastung verringern, durch Neuausrichtung von Prozessen od. offene Stellen endlich nachbesetzen
Man hat das Gefühl auf einem sinkenden Schiff zu arbeiten. Sehr negative Grundstimmung unter den Mitarbeitern. Durch starken Personalmangel ist die Arbeitsbelastung extrem hoch und die Leistung der Mitarbeiter wird nicht angemessen wertgeschätzt.
Nur weil FCA schöne Autos baut, ist die Firma leider noch lange kein guter Arbeitgeber.
Überstunden werden am Quartalsende gekappt und verfallen. Rechtsabteilung HR und Betriebsrat predigen einerseits, dass die Regelarbeitszeit nicht überschritten werden darf, während auf der anderen Seite regelmäßig auch am Freitag Meetings bis in die späten Abendstunden stattfinden auf denen auch für „normale Mitarbeiter“ ohne Führungsverantwortung Anwesenheitspflicht durch die Vorgesetzten diktiert wird. Durch den starken Personalmangel verschlimmert sich die Situation diesbezüglich seit einem Jahr immer gravierender.
Man lernt nichts, was für die Karriere außerhalb von FCA nützt aber wer lange genug bleibt, kann mehr und mehr Verantwortung übernehmen, da die Personaldecke immer dünner wird. Befördert wird man bevorzugt mit einem italienischen Nachnamen. Falls dieser fehlt, ist es schwer Karriere zu machen. Früher gab es einmal Sprachkurse als letzte interne Weiterbildungsmöglichkeit aber diese wurden ohne Angabe von Gründen gestrichen. Ich habe in 4 Jahren noch von keinem Kollegen gehört, dem eine externe Fortbildung genehmigt wurde.
Das Gehalt ist im Durchschnitt für Automobil-Importeure in Deutschland.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wie immer bei schlechten Arbeitgebern positiv zu bewerten aber seit starker Personalmangel herrscht, bröckelt auch dieser. Jeder versucht sein eigenes Feuer zu löschen und Hilfsbereitschaft zwischen den Abteilungen gibt es kaum noch.
Es gibt hier immer noch viele, die ihr ganzes Berufsleben bei FCA verbracht haben. Eingestellt werden ältere Mitarbeiter aber eher selten, sondern maßgeblich Trainees direkt von der Uni.
Kennen Sie die Kette des Anbrüllens? Hier kann man sie live erleben. Vorgesetzte sowohl aus der Zentrale in Turin als auch intern im Haus kommunizieren häufig ausschließlich verbal ausfallend und laut gegenüber ihren Untergebenen. Teilweise werden zu Beginn eines Meetings alle Beteiligten erst einmal prophylaktisch für eine Stunde in sehr unangemessener Weise und Wortwahl runtergeputzt bevor man überhaupt beginnen kann über Inhalte zu sprechen.
Das Management scheut sich vor Entscheidungen jeglicher Art, aus Angst sich beim Handel und/oder im Headquarter unbeliebt zu machen.
Großraumbüros mit teilweise über 30 Mitarbeitern, dadurch sehr hohe Lärmbelastung. Es gibt nur wenige Rückzugsmöglichkeiten, so dass konzentriertes Arbeiten kaum möglich ist. Mittlerweile sind 4 Tage Homeoffice pro Monat erlaubt, um dem Problem entgegenzuwirken. Die IT erschwert ein effektives Arbeiten leider sehr (veraltete und langsame Versionen von z.B. SAP, kein MS-Office mehr sondern Google Sheets, „eigene“ IT Systeme langsam und instabil).
Es gibt zwar regelmäßige „Townhall Meetings“ durch die CEO für die komplette Firma. Leider wird dabei aber meist nur auf die Vertriebszahlen eingegangen. Fragen, die den Mitarbeitern wirklich unter den Nägeln brennen werden ignoriert bzw. auf ernstgemeinte sinnvolle Verbesserungsvorschläge wird nicht eingegangen. Dafür funktioniert der Flurfunk extrem gut, so dass man über Personalentscheidungen od. strategische Ausrichtung meist Wochen vor einer offiziellen Ankündigung erfährt.
Trotz des extrem hohen Männeranteils gibt es relativ viele Frauen in Führungspositionen. Trotzdem hört man als Frau oft unangemessene Sprüche.
Mitarbeiter fördern und Wertschätzung gegen über MA zeigen!
Die Arbeitsatmosphäre ist in den letzten Monate rapide gesunken. Wer Lust auf ein Arbeitsumfeld hat mit zutiefst negativer Grundstimmung, Chefs die unfähig sind, nichts entscheiden können und Internas gerne ausplaudern ist hier richtig.
Das ist das Problem: Mittlerweile hat sich herum gesprochen, was FCA für ein mieser Laden ist, weshalb qualifizierte Personen sich nicht mehr hier bewerben - zu Recht!
Überstunden werden fröhlich aufgebaut und Teile davon nach jedem Quartal automatisch gestrichen. Wenn man Überstunden abbauen möchte wird man nicht selten gefragt "warum?". Auf Dienstreisen wird vorausgesetzt, dass man mind. 12h am Tag arbeitet. Z.T. wird erwartet, im Feierabend/Wochenende/Urlaub über das private Handy erreichbar zu sein.
Ein Witz: interne Seminare gibt es vielleicht einmal im Jahr, ansonsten gibt es Online Trainings, die niemand braucht.
Wenn man externe Seminare, die einen fachlich weiterbringen würde, belegen möchte, lacht die Personalabteilung nur. Bei meinen früheren Arbeitgebern war es selbstverständlich, dass man sich weiterbilden konnte - schließlich hat auch der Arbeitgeber etwas davon, wenn man fachlich auf dem neusten Stand ist.
Hier wird man nicht gefördert!
Oft werden unfähige Mitarbeiter nur befördert, weil es keine anständigen Bewerber von Extern gibt.
Mit manchen Kollegen sehr, sehr gut - viele lästern aber offen über andere Kollegen, treffen Entscheidung hinter dem Rücken anderer und stellen gerne bloß.
Oft ist das einzige was zusammenhält der gemeinsame Feind: das HQ in Italien.
Leider sind hier viele Entscheidungsträger genau das nicht: Chefs trauen sich oft nicht, Entscheidungen, die gegen die Wünsche des HQ ausfallen, zu rechtfertigen oder überhaupt zu treffen.
Inhalte aus Vier-Augen-Mitarbeitergesprächen erfährt gern die ganze Abteilung vom Vorgesetzten.
Zuerst wird volle Unterstützung vorgegaukelt, sobald man aus dem Raum ist wird gelästert.
Wie bereits beschrieben: Überstunden ohne Ende und das für eine Gehalt, was mit Mitbewerbern im Automobilbereich nicht mithalten kann.
Personalentscheidungen werden oft nicht dem Team direkt mitgeteilt sondern erfährt man über den Flurfunk. Langwierige Abstimmungsrunden gehen Kommunikationsprozessen voraus.
Super: mehrere Frauen im höheren Management, CEO selbst ist eine Frau. Das bedeutet aber nicht, dass man nicht auch Sprüche gegenüber weiblichen Kollegen hört wie "die braucht dringend einen Kerl um Druck abzubauen".
Dadurch das großer Personalmangel herrscht, kann man u.U. Verantwortung übernehmen und viel lernen - muss dafür aber ackern ohne Ende und ohne große Wertschätzung. Andererseits muss man aufgrund des Personalmangels und des geringen Budgets auch Aufgaben übernehmen, die absolut nicht dem Profil entsprechen und z.T. von Praktikanten oder Externen übernommen werden sollten.
So verdient kununu Geld.