47 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Das Training ist sehr stark vom Trainer abhängig. Mein Training war sehr schlecht.
Kommunikation ist traurig.
Man hat wenig-kein Mitspracherecht bei Kundeneinsätzen --> Man hat das Risiko, dass man in eine Stadt muss auf die man überhaupt keine Lust hat und richtig schlechte Aufgaben bekommt.
Mehr auf die Consultants eingehen.
Es müssen im Normalfall keine Überstunden gemacht werden.
Für Consultants gibt es keine definierte
Abhängig von den Consultants
Gibt es sehr wenige.
Siehe Kommunikation.
Räumlichkeiten sehen gut aus. Es gibt einen Kicker, Kaffeevollautomat, etc.
Man wird als Consultant bei vielen Dingen im Dunkeln gelassen. Vor der Vertragsunterschrift werden sehr viele Dinge positiver dargestellt als sie sind (z.B. wird beim Gehalt eine Spanne eingegeben. Bis auf ein Kunde ist es immer der untere Betrag) Weiterhin erfährt man erst sehr kurzfristig, dass man sich häufig innerhalb von wenigen Wochen oder gar nur Tagen eine Wohnung in einer der Städte wie Heilbronn, Stuttgart, München oder Hamburg suchen soll.
Kommt drauf an, wo man herkommt. Wenn man etwas mit schlechten Berufsaussichten studiert hat, bekommt man die Chance auf ein gutes Gehalt. Ansonsten ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich. (Natürlich muss man bedenken, dass auch etwas Geld in das Training gesteckt wird. Dieses ist aus meiner Sicht aber lange nicht so viel Wert, wie FDM angibt.)
Hängt sehr stark vom Kundeneinsatz ab.
Zusammenhalt zwischen den Kollegen, man kann sich auch gut mit dem Unternehmen und der Philosophie identifizieren
Herausfordernde Aufgaben und Projekte
Projekteinsätze in attraktiven Unternehmen und großen Städten
Tolle Chance für den Einstieg in das IT Berufsleben
Man muss eine geografische Flexibilität mitbringen und spontan sein (Consulting life eben) der Kundenstandort steht nicht im Voraus schon fest, aber die Projekteinsätze finden in der Regel nur in Großstädten statt wie Berlin, Hamburg, München, Frankfurt etc. und auch meistens in Großunternehmen, in die ich mit meinem Abschluss möglicherweise ohne das Training bei FDM nicht reingekommen wäre
Modernes Office im Frankfurter Bankenviertel
Flache Hierarchien, es herrscht eine DU-Kultur
Tolles, junges Team
Kann im Moment nicht meckern!
Kurze Wege, man bekommt immer Hilfe, wenn man welche braucht
Die Möglichkeit für Quereinsteiger in die neue Branche einzusteigen!
Unmotivierte Trainer. In Frankfurt hat man gemerkt, dass die Trainer Spaß hatten an dem, was sie taten. In England hingegen wurde das Training von Woche zu Woche immer schlechter. Die letzten zwei Wochen wurden in 2 20 minütigen Vorträgen abgehandelt und es wäre schon zu viel zu behaupten, dass die Themen überhaupt angerissen wurden, geschweige denn, dass ein tieferes Verständnis ermöglicht wurde.
Es hätte mich gefreut, im Voraus darüber informiert zu werden, dass das Angebot hauptsächlich für Quereinsteiger gedacht ist, nicht für Berufseinsteiger mit abgeschlossenem Studium im jeweiligen Bereich. Dafür, dass man sich als Gegenleistung für das Training so lange verpflichten muss, hätte ich um einiges mehr erwartet!
Die Arbeitsatmosphäre war während meiner gesamten Traingszeit sehr angenehm. Lediglich veraltete und langsame Rechner haben in den Akademien ein wenig gestört. Auch die Anzugpflicht schien überflüssig, allerdings scheinbar nach englischem Vorbild von Nöten.
Unbekannt, wenn man nicht in der Branche unterwegs ist. Viel Arbeit wird in ein besseres Image investiert.
Für Quereinsteiger ist das Training teils auf jeden Fall anspruchsvoll und viele meiner Kollegen, mussten sich auch nach der offiziellen Arbeitszeit weiter in die Themen einlesen und Übungen machen.
Schwer zu beurteilen. Für mich gab es durch das Training nur wenig Punkte, die mich weitergebildet haben, für Quereinsteiger sind die ersten 3 Monate natürlich komplett neu!
Ich hatte während des Trainings in Deutschland und England nur sympatische Kollegen, zu denen ich auch gerne weiterhin Kontakt halte. Auch die Trainer waren allesamt sympatisch. Verschiedene Firmenfeiern führen alte Trainingspartner wieder zusammen und auch, falls man nicht in Frankfurt eingesetzt wird, sorgen regelmäßige Treffen mit FDM Kollegen (auch aus Frankfurt) dafür, dass man kollegen vor Ort trifft.
Langsame Computer hatte ich bei einem Java Training nicht unbedingt erwartet. Ansonsten wurde aber sowohl in Frankfurt als auch in London viel Wert darauf gelegt, die Arbeitsbedingungen gut zu halten. Gratis Kaffee Automaten und ein Pausenraum mit Billard und Tischtennis Platte in London haben ihren Teil dazu beigetragen.
Schnelle Antworten, wenn man an die richtige Kontaktperson gelangt. Bei anderen dauert es widerum Ewigkeiten, bis eine Antwort geschrieben wird.
Scheint für einen Berufseinsteiger zwar viel zu sein. Im Nachhinein allerdings schon gehört, dass durchaus in ähnlichen Betrieben mehr geboten wird.
Komplett durchmischte Kurse mit Leuten aus der ganzen Welt.
Während des Trainings sind die Themen auf Quereinsteiger ausgelegt. Falls man vorher schon etwas in der Richtung studiert hat, bekam man vielleicht eine nette Zeit in London, aber kann sich sonst zurücklehnen und anderen im Kurs helfen.
Ermöglicht Berufseinstieg.
Umgang mit dem Mitarbeiter und Kommunikation.
Das halten, was versprochen wurde.
unbekannt, obwohl das Marketing sehr viel macht. Ist halt eine Insel
Könnte weniger Arbeitszeit sein.
Man sieht sich immer nur sehr kurz, wirklichen Zusammenhalt gibt es nicht.
Man hört nie irgend etwas. Wenn doch, ist der Umgang mir gegenüber meistens etwas unverschämt gewesen.
Zu Beginn wird sehr viel Kommuniziert, sobald man aber geplaced ist, ebbt die Kommunikation ab.
Es gilt ein Tarifvertrag der nicht all zu viel hergibt. Gehalt und Sozialleistungen orientieren sich lediglich an den gesetzlichen/Tarifvertraglichen Mindeststandards.
Standard.
Zu Beginn wurde mir sehr viel versprochen, am Ende war ich dann aber eher ein einfacher Leiharbeitnehmer und machte nichts in dem eigentliche versprochenen Bereich.
Unbefristeter Arbeitsvertrag ab Beginn
Man muss flexibel sein, da die Kundeneinsätze in der DACH-Region sind. Umzüge sind da normal.
Mehr Kundenakquise
Man bekommt einen Job
Nur Interesse an Geld
Fair bezahlen, Job Anfänger ohne Ahnung nicht ausnutzen, nach Vermittlung weiter interessiert sein, Weiterbildung anbieten vor allem auf Anfrage des Kunden
Kein Interesse nach dem Training an dem Mitarbeitern
Beim Kunden belächelt (wegen niedrigsten Raten akzeptiert)
Nach anfänglichen Weiterbildung: gar nichts
Mindestlohnniveau, alles das günstigste (Krankenkasse etc.)
mit Kollegen alles gut (geteiltes Leid ist halbes Leid)
Ii
Neue Accountmanager stellen sich nicht einmal vor und kennen nicht die Namen
Keine Kommunikation (Telefon über Wochen nicht erreichbar, auf Sommerfeier nur mit Kunden beschäftigt etc)
Keine einzige Weiterbildung wird angenommen (selbst Weiterbildung beim Kunden muss mit Ferientagen selbst getragen werden
Wie kaum eine andere Firma bekommen hier Absolventen die Chance einen Grundstein für eine Karriere zu legen, Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen. Hierarchien sind minimal, das Team im Backoffice ist mit vollem Engagement bei der Sache und arbeitet hart dafür, jedem Kollegen den Einstieg so angenehm und erfolgreich wie möglich zu machen.
Es ist Consulting-Business - Heißt man kann sich das Projekt und damit die genaue Tätigkeit nicht unbedingt aussuchen. Landet man in einem Projekt, welches einem nicht zusagt, ist Engagement und Flexibilität gefragt um das Beste draus zu machen, niemand "holt einen da raus" ohne dass es einen Plan B gibt. (dies gilt natürlich nicht für disziplinarische o.Ä. Probleme mit Kunden)
Mehr Coaching der Consultants, stärkere Vernetzung der erfahreneren Kollegen mit den Neu-Startern.
Nachdem ich die Bewertungen durchgelesen habe, war ich zunächst etwas skeptisch, da es ja einige sehr gute Bewertungen gibt aber auch ein paar schlechte. Ich wollte mir aber selbst einen Eindruck machen.
Besonders im Bewerbungsprozess habe ich sehr schnelle Rückmeldungen und viele Informationen erhalten. Auf alle meine Fragen wurde ehrlich eingegangen, wodurch ich mir schon zu Beginn einen guten Eindruck machen konnte.
Das Training zu Beginn war für mich in manchen Bereichen eher eine Wiederholung, aber ich habe auch viel Neues gelernt -insgesamt hat mich das Training gut auf den Projekteinsatz vorbereitet aber natürlich lerne ich auch jeden Tag im Projekt vieles dazu.
Bezüglich der Bezahlung kann ich sagen, dass sie durchaus fair ist. Natürlich wird man am Anfang nicht reich, aber wer wird das schon im ersten Job? Ich habe ein lehrreiches Training und Zertifikate erhalten und auch während des Training schon ein Gehalt, was meiner Meinung nach nicht selbstverständlich ist.
Natürlich ist nicht alles positiv. Jetzt wo ich im Projekt eingesetzt bin, habe ich nicht täglich Kontakt zu den Office Mitarbeitern. Ich bekomme auch nicht immer sofort Rückmeldung auf meine Emails - das kann schon mal 1-2 Tage dauern. Aber wer erstmal selbst arbeitet weiß, dass man nicht immer alles sofort erledigen kann. Bei wichtigen Dingen rufe ich einfach an, wodurch mir sehr schnell geholfen wird. Aber hier besteht noch etwas Entwicklungspotenzial – vielleicht in Form eine Ticketsystems.
Schön wäre es, wenn es mehr Events geben würde, damit der Kontakt etwas intensiver wird zwischen den Consultants/Trainees/Office-Mitarbeitern.
Es wäre auch schön, wenn es in Zukunft die Möglichkeit geben würde sich regional einzuschränken, da man momentan noch zu Beginn deutschlandweit flexibel sein muss für den Projekteinsatz. Das ist natürlich nicht für jeden etwas.
freundlicher Umgang
sehr gut aufgebautes Training (ich war im Bereich Java)
viele meiner Java-Kollegen hatten im Gegensatz zu mir noch wenig Erfahrung - im Anschluss an das viermonatige Training war ich von deren Fortschritten und Skills beeindruckt; Respekt an den Aufbau und die Trainer
aktuell bin ich beim Kundeneinsatz und alles ist stimmig
Die Internationalität, das gute Miteinander der Kollegen in Deutschland
Die starren Arbeitszeiten für interne Mitarbeiter.
Zumindest wöchentliche Flextime einführen.
Vertrauensvolles Miteinander auch, wenn mal was nicht klappt. Sehr gemischtes Team (Alter, Ethnie, ...), dadurch Mix der Kulturen.
Leider sind IT-Dienstleister bzw. auc spezialisierte Personaldienstleister immer wieder (bei uns) unberechtigter "Schelte" ausgesetzt, daher Image von Außen nicht so gut, wie es sich von innen anfühlt.
Urlaub kann gut genommen werden, auf Mitarbeiter mit schulpflichtigen Kindern wird Rücksicht genommen. Wöchentliche Arbeitzeit passt. Es fehlt leider die Möglichkeit der felxiblen Arbeitszeiten, sondern es soll starr 08:30-17:30h gearbeitet werden.
Wer nach eineer konkreten Weiterbildung fragt wird gefördert, ein strukturiertes Programm gibt es aktuell nicht.
Gehalt kommt immer pünktlich. Ist meinen Aufgaben angemessen und entspricht meinen Vorstellungen.
Gerade wurde überweiegend auf energiesparende LEDs umgebaut. Keine Einwegbecher mehr. Gut.
Guter Zusammenhalt, wir bringen alle Reihum mal was zum Naschen mit, Geburtstage werden schöne gefeiert.
Wenig Ü45 Kollegen aktuell, aber Tendenz steigend und voll integriert.
Nicht immer die Aufmerksamkeit, die das deutsche Team benötigt, weil alles "läuft" wird man auch mal alleine gelassen. Auf der einen Seite schön, auf der anderen ...
Schade, auf die internen Mitarbeiter wird weniger geachtet als auf die Trainees in der Academy.
In allen Ebenen bis zur internationalen Unternehmensleitung gibt es Frauen! Ich kann (als Frau) keine Benachteiligung sehen, im Gegenteil Frauen als Führungskräfte werden ausdrücklich gehypt.
Da wir ein Ableger einer internationaalen Gruppe sind, kann man sich auch mal eine (dort bislang unbekannte) Aufgabe schnappen und etwas neu aufbauen.
So verdient kununu Geld.