81 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Training, Diversität, Gleichberechtigkeit, Consultant-Support nach dem Placement, Möglichkeiten bei namhaften Unternehmen als ITler zu einsteigen und Karriere entwicklen.
Man muss kurzfristig Umzugsbereit sein. Wird aber klar gesagt, vor dem Einstieg z.B. währen des Bewerbungsprozesses. FDM Group kann sich klassisches Consultant-Model (4,3,1 Prinzip) überlegen.
Zuschuss beim Umzug, da geographische Flexibilität erwartet wird. Bei Umzug innerhalb Rhein-Main-Gebiet kriegt man keinen Zuschuss.
Innerhalb des Unternehmens ist die Arbeitsatmosphäre sehr kollegial. Es handelt sich um Du-Kultur. Nach dem Kunden-Einsatz ist natürlich abhängig vom Kunde. Persönlich bei meinem Einsatz habe ich gute Erfahrung gehabt.
ist auch mit Arbeitsbedingungen beim Kunde abhängig.
Man fängt in der Regel mit einem Training an. Danach ist es vom Kunden-Einsatz abhängig.
Freundlich und total reibungslos. Ich habe immer Unterstützung bekommen.
nichts zu klagen :)
Immer hilfsbereit und flache Hierarchien
Im großen und ganzen gut genug. Kann gehaltsmäßig und von Anzahl der Urlaubstage verbessert werden. Man kriegt anfänger Gehalt und Urlaubstage.
Mit Trainers und Kollegen (z.B. Trainees und Consultants) geht's ohne Probleme aber mit Sales oder HR kann manchmal tricky sein.
Man kriegt anfänger Gehalt aber kann schnell aufsteigen abhängig von Leistungen beim Einsatz (und natürlich auch vom Kunde)
Was gefällt mir am höchsten bei FDM Group ist Gleichberechtigung. Bewrbungsprozess ist transparent (z.B. nicht nur Vorstellungsgespräch sondern auch IQ-Test und Präsentation über ein IT-Case-Study).
Training lief super und im Bezug auf Entwicklung moderner IT-Anwendungen und danach es besteht auch gute Chancen bei nahmhaften Unternehmen als Consultant zu einsteigen.
Arbeitsumfeld, Team, Diversity, Internationalität
mehr Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten, Home Office
Kaffeemaschine
Alles bis auf die kaffeemaschine
Gesamtes Geschäftskonzept ändern. In den Stellenausschreibungen nichts mehr von Consultants schreiben sonder die eigentliche Tätigkeit bekannt geben: Leiharbeit
Schlechte Stimmung. Ich/wir wurden vermittelt obwohl wir nicht in diese Richtung wollten. Es sind viele Arbeitnehmer nicht in Projekten und waren einfach nur im Büro.
In Deutschland kaum bekannt.
40 h Woche laut BAP ist natürlich in Ordnung. Allerdings wird erwartet, dass man sehr kurzfristig umzieht und somit aus seinem sozialen Umfeld gerissen wird. Es werden keine Reisekosten bezahlt. Für de Umzug wird m.M. nach ein zu geringer Betrag bezahlt der die Kosten in keiner Weise deckt. Außerdem ist die Erwartung des Unternehmens, dass man innerhalb weniger Tage in Städten wie Stuttgart oder München eine Wohnung finden soll. Dies ist nicht möglich und die Untersützung des Unternehmens war nicht vorhanden.
Sobald man das Training minderer Qualität durchlaufen hat wird man als "Consultant" irgendwohin geschickt, was aber nichts anderes ist als Leiharbeit (So war es in meinem Fall). FDM selbst ist dann alles egal, Hauptsache das Geld fließt. Weiterbildung findet nicht statt.
Da man als Leiharbeiter zu Kunden geschickt wird, findet hier keine kollegiale Entwicklung statt.
Man wird einfach zu lange im Dunkeln gelassen, was mit einem geschehen soll. Es wird immer auf freundlich gemacht aber wenn es dann mal um relevante Themen geht wird man behandelt wie ein Produkt was irgendwie vermarktet werden soll.
Es wird zwar viel kommuniziert aber relevante Themen werden kaum angesprochen und wenn dann sehr kurzfristig. Es wird erwartet, dass der Mitarbeiter offen mit allem umgeht aber von Seite der Vorgesetzten kommt kaum etwas.
Gehalt ist entsprechen dem BAP Tarifvertrag. Allerdings steht das Gehalt in keinster Weise in einem Verhältnis zu dem was die Kunden für die Mitarbeiter bezahlen. Reisekosten werden nicht übernommen. Es wird nur das bezahlt was nach dem Tarifvertrag vorgeschrieben ist. In Summe ist das meiner Auffassung nach einfach nicht fair.
Das hängt natürlich von den Einsätzen ab. In meinem Fall war es einfach nur langweilig und obwohl ich das mehrmals kommuniziert hatte wurde daran nichts geändert.
Fdm bietet die Chance, wenn man Glück hat, bei namhaften Unternehmen unterzukommen und ggf. nach 18 Monaten übernommen zu werden. Hierfür muss man aber wirklich sehr flexibel und teilweise strapazierfähig sein und möglichst seine persönlichen Anliegen auf ein Minimum. Dann ist auch FDM ein guter Arbeitgeber.
1)Kommunikation weiter ausbauen.
2) Consultants nicht mehr auf Interviews schicken wo sie gar nicht hin möchten.
Kommt auf das Placement an. Ich hatte gute Erfahrungen gemacht.
Kaum bekannt in Deutschland. Wird bei den Kunden über die Zeit meist immer schlechter
40h Stunden Woche. Wer zu viele Überstunden macht wird abgemahnt.
Zertifikate waren ok. Ab einem gewissen berufslevel ist FDM nicht zu empfehlen, da sich FDM auf Absolventen spezialisiert.
Kommt auf das Placement an. Ich hatte Glück. Andere aber auch nicht.
Kommt wieder auf den Kunden an. Ich hatte Glück. Interne Vorgesetzte bei fdm waren immer ok zu mir.
Akademie ist neu. Kein WLAN vorhanden. PCs eher langsam.
Kommunikation ist ein großer Minuspunkt bei fdm. Selbst zwischen den internen Angestellten gehen Informationen verloren. Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Wenn man nun bei externen Unternehmen geplaced ist, flacht die Kommunikation nahezu ab. So lief bspw. unsere Einsatzdatum bei einem Kunden ab. Da jeder seine eigene Wohnung zahlen muss und FDM sowas wie Kündigungsfristen im Mietverhältnis scheinbar nicht kennt haben die Consultants natürlich wissen wollen wie es weitergeht. Doch hier kam KEINE Hilfe seitens fdm. Wegen der zunehmend negativen Bewertungen hier hat FDM Konsequenzen gezogen und einen Consultant Peer Support eingerichtet. Das ist ein Schritt in die Richtige Richtung, aber Potential nach oben ist noch genug vorhanden.
Unterdurchschnittlich. Dafür hat man aber im Vornherein Schulungen und Zertifikate gestellt bekommen. Das ist der Deal.
Absolut vorhanden
Meist für Berufseinstieg ohne Erfahrung. Deswegen viel PMO Aufgaben. Wenn man Glück hat kommt man auch in eine IT Position
-
Das Training ist sehr stark vom Trainer abhängig. Mein Training war sehr schlecht.
Kommunikation ist traurig.
Man hat wenig-kein Mitspracherecht bei Kundeneinsätzen --> Man hat das Risiko, dass man in eine Stadt muss auf die man überhaupt keine Lust hat und richtig schlechte Aufgaben bekommt.
Mehr auf die Consultants eingehen.
Es müssen im Normalfall keine Überstunden gemacht werden.
Für Consultants gibt es keine definierte
Abhängig von den Consultants
Gibt es sehr wenige.
Siehe Kommunikation.
Räumlichkeiten sehen gut aus. Es gibt einen Kicker, Kaffeevollautomat, etc.
Man wird als Consultant bei vielen Dingen im Dunkeln gelassen. Vor der Vertragsunterschrift werden sehr viele Dinge positiver dargestellt als sie sind (z.B. wird beim Gehalt eine Spanne eingegeben. Bis auf ein Kunde ist es immer der untere Betrag) Weiterhin erfährt man erst sehr kurzfristig, dass man sich häufig innerhalb von wenigen Wochen oder gar nur Tagen eine Wohnung in einer der Städte wie Heilbronn, Stuttgart, München oder Hamburg suchen soll.
Kommt drauf an, wo man herkommt. Wenn man etwas mit schlechten Berufsaussichten studiert hat, bekommt man die Chance auf ein gutes Gehalt. Ansonsten ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich. (Natürlich muss man bedenken, dass auch etwas Geld in das Training gesteckt wird. Dieses ist aus meiner Sicht aber lange nicht so viel Wert, wie FDM angibt.)
Hängt sehr stark vom Kundeneinsatz ab.
Zusammenhalt zwischen den Kollegen, man kann sich auch gut mit dem Unternehmen und der Philosophie identifizieren
Herausfordernde Aufgaben und Projekte
Projekteinsätze in attraktiven Unternehmen und großen Städten
Tolle Chance für den Einstieg in das IT Berufsleben
Man muss eine geografische Flexibilität mitbringen und spontan sein (Consulting life eben) der Kundenstandort steht nicht im Voraus schon fest, aber die Projekteinsätze finden in der Regel nur in Großstädten statt wie Berlin, Hamburg, München, Frankfurt etc. und auch meistens in Großunternehmen, in die ich mit meinem Abschluss möglicherweise ohne das Training bei FDM nicht reingekommen wäre
Modernes Office im Frankfurter Bankenviertel
Flache Hierarchien, es herrscht eine DU-Kultur
Tolles, junges Team
Kann im Moment nicht meckern!
Kurze Wege, man bekommt immer Hilfe, wenn man welche braucht
Ich finde es gut, dass die Auszubildende während der Ausbildung unterstützt werden. Es werden vom Betrieb die nötigen Lernmaterialien für die Ausbildung zur Verfügung gestellt und der Betrieb bezahlt die Vorbereitungskurse vor der Zwischen- und Abschlussprüfung. Es gibt für gute Leistungen in der Berufsschule eine Prämie. Des Weiteren wird man für gute Leistungen im Büro auch wertgeschätzt und gelobt.
Die Ausbildungsvergütung ist sehr fair und es gibt zusätzlich noch eine Prämie für gute Berufsschulnoten. Es lohnt sich gut in der Berufsschule zu sein.
Sehr gute Ausbilder, die sich gut um Azubis kümmern.
Hier herrscht eine Du-Kultur. Man duzt sich unter Kollegen.
Sehr nette Mitarbeiter / Man wird sofort gut aufgenommen
Sehr großes Aufgabenfeld welches man selbstständig bearbeiten darf
Große Unterstützung im Bezug auf Schule und Prüfungen
Gleitzeit
Alle Mitarbeiter sind sehr nett.
Es werden regelmäßig Stammtische organisiert, wo man die Mitarbeiter besser kennenlernen kann.
Es wird sich ebenfalls um Events wie z.B. Lasertag gekümmert.
Sind in Ordnung.
Leider gibt es keine Gleitzeit
Im Vergleich zu anderen Betrieben ist es mehr als ausreichend
Sehr freundlich.
Kümmern sich ständig um einen.
Bei Fragen oder Problemen kann man sofort auf sie zukommen.
Man darf während der Arbeitszeit auch die Aufgaben der Berufsschule erledigen.
Man wird bei der Prüfungsvorbereitung sehr gut unterstützt (Besuch von Kursen oder auch intern wird sehr viel mit einem dafür gelernt.
Man durchläuft alle Abteilungen, bei denen man auch sofort mit einbezogen wird.
Es wird einem ein sehr großes Aufgabenfeld geboten, wo man selbstständig die Aufgaben bearbeiten darf.
Man wird seit dem 1. Tag super in dem Team aufgenommen und sehr gut behandelt.
Die Möglichkeit für Quereinsteiger in die neue Branche einzusteigen!
Unmotivierte Trainer. In Frankfurt hat man gemerkt, dass die Trainer Spaß hatten an dem, was sie taten. In England hingegen wurde das Training von Woche zu Woche immer schlechter. Die letzten zwei Wochen wurden in 2 20 minütigen Vorträgen abgehandelt und es wäre schon zu viel zu behaupten, dass die Themen überhaupt angerissen wurden, geschweige denn, dass ein tieferes Verständnis ermöglicht wurde.
Es hätte mich gefreut, im Voraus darüber informiert zu werden, dass das Angebot hauptsächlich für Quereinsteiger gedacht ist, nicht für Berufseinsteiger mit abgeschlossenem Studium im jeweiligen Bereich. Dafür, dass man sich als Gegenleistung für das Training so lange verpflichten muss, hätte ich um einiges mehr erwartet!
Die Arbeitsatmosphäre war während meiner gesamten Traingszeit sehr angenehm. Lediglich veraltete und langsame Rechner haben in den Akademien ein wenig gestört. Auch die Anzugpflicht schien überflüssig, allerdings scheinbar nach englischem Vorbild von Nöten.
Unbekannt, wenn man nicht in der Branche unterwegs ist. Viel Arbeit wird in ein besseres Image investiert.
Für Quereinsteiger ist das Training teils auf jeden Fall anspruchsvoll und viele meiner Kollegen, mussten sich auch nach der offiziellen Arbeitszeit weiter in die Themen einlesen und Übungen machen.
Schwer zu beurteilen. Für mich gab es durch das Training nur wenig Punkte, die mich weitergebildet haben, für Quereinsteiger sind die ersten 3 Monate natürlich komplett neu!
Ich hatte während des Trainings in Deutschland und England nur sympatische Kollegen, zu denen ich auch gerne weiterhin Kontakt halte. Auch die Trainer waren allesamt sympatisch. Verschiedene Firmenfeiern führen alte Trainingspartner wieder zusammen und auch, falls man nicht in Frankfurt eingesetzt wird, sorgen regelmäßige Treffen mit FDM Kollegen (auch aus Frankfurt) dafür, dass man kollegen vor Ort trifft.
Langsame Computer hatte ich bei einem Java Training nicht unbedingt erwartet. Ansonsten wurde aber sowohl in Frankfurt als auch in London viel Wert darauf gelegt, die Arbeitsbedingungen gut zu halten. Gratis Kaffee Automaten und ein Pausenraum mit Billard und Tischtennis Platte in London haben ihren Teil dazu beigetragen.
Schnelle Antworten, wenn man an die richtige Kontaktperson gelangt. Bei anderen dauert es widerum Ewigkeiten, bis eine Antwort geschrieben wird.
Scheint für einen Berufseinsteiger zwar viel zu sein. Im Nachhinein allerdings schon gehört, dass durchaus in ähnlichen Betrieben mehr geboten wird.
Komplett durchmischte Kurse mit Leuten aus der ganzen Welt.
Während des Trainings sind die Themen auf Quereinsteiger ausgelegt. Falls man vorher schon etwas in der Richtung studiert hat, bekam man vielleicht eine nette Zeit in London, aber kann sich sonst zurücklehnen und anderen im Kurs helfen.
Ermöglicht Berufseinstieg.
Umgang mit dem Mitarbeiter und Kommunikation.
Das halten, was versprochen wurde.
unbekannt, obwohl das Marketing sehr viel macht. Ist halt eine Insel
Könnte weniger Arbeitszeit sein.
Man sieht sich immer nur sehr kurz, wirklichen Zusammenhalt gibt es nicht.
Man hört nie irgend etwas. Wenn doch, ist der Umgang mir gegenüber meistens etwas unverschämt gewesen.
Zu Beginn wird sehr viel Kommuniziert, sobald man aber geplaced ist, ebbt die Kommunikation ab.
Es gilt ein Tarifvertrag der nicht all zu viel hergibt. Gehalt und Sozialleistungen orientieren sich lediglich an den gesetzlichen/Tarifvertraglichen Mindeststandards.
Standard.
Zu Beginn wurde mir sehr viel versprochen, am Ende war ich dann aber eher ein einfacher Leiharbeitnehmer und machte nichts in dem eigentliche versprochenen Bereich.
So verdient kununu Geld.