45 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt stark drauf an ob man im Projekt ist oder auf der „Bench“
Image ist wie der Aktienkurs am Boden, jeder der nicht im Projekt ist hat Angst gekündigt zu werden. Gefühlt gibt es keine Kunden mehr und der Bedarf an Junior Entwicklern ist nicht existent.
Auf der Bench wird man auf 35h runter gesetzt hat weniger Geld aber mehr Zeit, ist 100% Remote außer man kommt zu einem Kunden, der möchte das man ins Büro geht.
Karriere gibt’s nur wenn man von einem Kunden übernommen wird, aber bei FDM selbst keine Chance, man kann sich auch nicht spezialisieren man lernt immer nur ein bisschen was, da jeder POD (Arbeitsgruppe für Leute ohne Projekt) einen anderen Techstack nutzt, Java wird nach dem Trainee Programm nicht mehr benötigt, kein einziger POD in dem ich war hat Java verwendet. Und es wird kein Geld ausgegeben für echte Zertifikate, Linkedin Learning wurde gestrichen, es gibt nur noch ein lernhub von Microsoft.
Zeitarbeits Tarifvertrag für Consultants DGB/GVP Stufe E8
Um ehrlich zu sein nie irgendwas davon mitbekommen.
Auf der „Bench“ meistens schlecht, keiner hat Lust beim Kunden meistens gut aber die sind ja keine FDM Kollegen
Wurden alle gleich behandelt.
Die richtigen Vorgesetzten sind in UK und die sind Katastrophal, seit dem der Börsenkurs auf Abfahrt ist werden links und rechts Leute gekündigt egal ob gut oder schlecht, weil wenn sie auf der Bench sind verdienen sie ja kein Geld.
Es gibt ein Office, aber da gehen glaube ich nur Leute die Intern für FDM Arbeiten hin, „Consultants“ sind Deutschland weit verteilt und müssen auf eigener Hardware arbeiten, bis man dann bei einem Kundeneinsatz Hardware bekommt. Seitens FDM bekommt man nichts zum Arbeiten außer eine 15 Minuten Schulung wie man seinen Arbeitsplatz ergonomisch gestaltet.
Unnötig kompliziert und ineffizient, wenn man etwas geklärt haben will.
Alle gleich gut/schlecht
Kommt auf den Kunden an, aber man bekommt schon das Gefühl, falls es Angebote gibt dass es Jobs sind die normalerweise nicht so viele Bewerbungen bekommen.
Auf der Bench macht man halt Sachen die eh nicht live gehen, weshalb die Moral da auch eher so meh ist.
Vor allem hervorzuheben ist FDMs Fähigkeit, professionell zu sein, ohne dabei rücksichtslos zu wirken. Angesichts der vielen Jobsuchenden und der aktuell wenigen offenen Stellen in Deutschland könnte FDM sehr selektiv vorgehen – trotzdem bleiben sie fair und menschlich, ohne dabei an Professionalität einzubüßen.
Auch wenn die Erfahrungen je nach Kunde unterschiedlich sind, hatte ich bei FDM immer das Gefühl, jemanden an meiner Seite zu haben. Viele Unternehmen in dieser Branche stellen den Kunden auf Kosten ihrer Consultants zufrieden – FDM macht es genau andersherum. Hier zählt man wirklich.
Das hängt zwar vom Kunden ab, aber FDM erkundigt sich regelmäßig bei dir, ob der Kunde den vereinbarten Projektumfang einhält. Es ist kein Unternehmen für faule Menschen, aber die Anforderungen waren fair. Und wenn der Kunde Überstunden verlangt hat, hat FDM diese in einem Work Time Account gutgeschrieben, von dem man bis zu zwei Tage pro Monat nehmen kann – so bleibt der Urlaub verschont.
Es stehen verschiedene Mailboxen und Social-Media-Kanäle zur Verfügung, über die man immer innerhalb von 24 Stunden eine Antwort erhält (manchmal viel schneller). Professionell, ohne dabei kühl zu wirken.
Die Kommunikation war intern in FDM gut, allerdings war die Zwischenkommunikation zwischem Kunden und FDM war nicht die Beste, dementsprechend wurde man relativ spät informiert.
Kollegiale Atmospähre, gute Zusammenarbeit, faire Behandlung, attraktives Gehalt, gute Weiterbildungsmöglichkeiten, diverse interessante Kunden, Präsenz in verschiedenen Märkten
Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv.
Ich bin stolz darauf, dass ich bei FDM gearbeitet habe.
Flexible Arbeitszeiten.
Man kann sein Karrierepfad frei gestalten
Kollegen helfen sich sich gegenseitig.
Respektvoll.
Kommunikation ist respektvoll und freundlich.
Alle werden gleich fair behandelt. Jeder wird wertgeschätzt.
Der Zusammenhalt im Team ließ zu wünschen übrig. Es wurden Gerüchte verbreitet, die teilweise nicht der Wahrheit entsprachen und die Arbeitsatmosphäre stark belastet haben.
Hinten rum wird viel gelästert und man hat Angst sich zu öffnen.
Die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, war ein Pluspunkt und zeigt, dass das Unternehmen zumindest in diesem Bereich fortschrittlich ist.
Als ehemalige Mitarbeiterin war ich enttäuscht, nur eine standardisierte Absage zu erhalten, als ich Interesse an einer Rückkehr bekundete. Das fühlte sich unpersönlich und wenig wertschätzend an.
Das Gehalt war okay und wettbewerbsfähig in der Branche.
Eine Bewerberin wurde direkt abgelehnt, weil man annahm, sie könne kein Deutsch. Diese Entscheidung wurde getroffen, ohne genauere Prüfung oder Rücksprache. Ich konnte das damals als Mitarbeiterin korrigieren, aber solche Vorkommnisse zeigen, dass Unconscious Bias noch immer präsent sind und dringend aufgearbeitet werden muss.
Die Vielfalt an interessanten Aufgaben.
Keine Benefits im Vergleich zu anderen Unternehmen, einige unprofessionellen Mitarbeiter, Gehaltszahlung, keine flexiblen Arbeitszeiten.
Mehr professionelle Mitarbeiter einstellen. Passt die Konditionen sowie Arbeitszeiten an.
Einige Kollegen haben durch ihr Verhalten eine unangenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen, indem sie während der Raucherpausen über andere lästerten. Bestimmte Personen waren dabei besonders unbedacht in der Wortwahl, was bereits zu Mobbing oder Belästigung führte.
Mitarbeiter im Unternehmen bewahren teilweise das Image, sobald einige ausgeschieden sind kommt das Gegenteil zur Realität.
Die Arbeitszeiten sind wenig attraktiv, da man gezwungen ist, täglich eine Stunde Pause zu machen, wodurch sich die Anwesenheitszeit auf neun Stunden verlängert – auch freitags, wenn andere Unternehmen früher Feierabend haben. Gleitzeit gibt’s hier nicht. Die Anzahl der Urlaubstage ist ebenfalls enttäuschend, da keine 30 Tage angeboten werden. Zudem ist die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, ein weiterer negativer Aspekt.
Wie bereits erwähnt werden oft Versprechungen gemacht, die später kaum oder gar nicht eingehalten werden.
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt. Allerdings ist das Gehalt niedrig, in anderen Unternehmen gibt es viel bessere Konditionen.
wird ebenfalls eingehalten.
Wie bereits erwähnt, gab es Kollegen, die andere gerne ausschlossen oder über sie lästerten. Abgesehen davon waren die übrigen Mitarbeiter jedoch sehr hilfsbereit und kompetent.
Die jüngeren Kollegen pflegen einen sehr respektvollen Umgang mit den älteren. Umgekehrt wird man jedoch manchmal nicht so toll behandelt.
Einige Vorgesetzte agieren nach Lust und nach Laune. Oft sind sie nur schwer ansprechbar, weshalb man den Kontakt zu ihnen lieber meidet.
Die Arbeitsbedingungen werden eingehalten.
Themen vor den Vorgesetzten und Teamleitern wurden besprochen. Allerdings ließ die Kommunikation zwischen den Kollegen untereinander zu wünschen übrig.
Vielfalt und Gleichberechtigung werden in diesem Unternehmen zwar groß betont, doch in der Realität sieht es anders aus. Es wurde einige Male ein respektloser Umgang in verschiedener Form beobachtet. Zudem werden oft Versprechungen gemacht, die später kaum oder gar nicht eingehalten werden.
Es gab gelegentlich interessante Themen und Aufgaben.
Teils keine transparente Kommunikation.
Arbeit auf Englisch mit Personen aus ganz Europa.
Kommunikation, Bezahlung, Weiterbildung, fehlende Unterstützung
- Kommunikationskonzept
- Weiterbildungsangebote der MA klar aufzeigen wieviel selbst bezahlt werden muss
- Unterstützung bei Problemen beim Kunden
Dies Arbeitsatmosphäre beim Kunden war sehr gut und das Trainee Programm war auch in Ordnung nur leider wurde dann die Atmosphäre sehr schlecht aufgrund der fehlenden Kommunikation.
Das Unternehmen hatte damals ein gutes Image, dieses ist jedoch in Deutschland zurück gegangen im letzten Jahr.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten beim Kunden war eine gute Balance da.
Weiterbildungen sind nur möglich wenn der Kunde diese bezahlt, andern falls sind sie nicht gewünscht.
Einige Weiterbildungen werden im Nachgang nur bezahlt, wenn du sie beim ersten Mal bestehst.
Das Gehalt ist sehr gering und wird auch nicht nach der Probezeit angepasst, da sie dieses bei Verleihung der Arbeitskraft machen können aber nicht müssen.
Kein Interesse an gemeinsamen Austauschen, Events usw.
Der Kunde war hieran sehr interessiert und hat viel geboten.
Da du beim Kunden 100% eingesetzt bist kann ich das nicht beurteilen, aber zwischen uns Trainees gab es ein sehr gutes Verhältnis.
Beim Kunden sehr gut, da sie ihr Wissen teilen wollten bei FDM habe ich da keine Erfahrung gemacht, da es ein sehr junges deutsches Team ist.
Leider sehr schlecht, da keine Kommunikation stattgefunden hat.
In Ordnung.
Die Kommunikation während der Arbeit beim Kunden hat leider überhaupt nicht funktioniert. Auf Mails, Teams Nachrichten oder Anrufe wurde nur selten überhaupt reagiert.
Im Trainee wurden wir alle geschlechtsunabhängig behandelt.
Die Aufgaben beim Kunden haben nicht dem entsprochen was uns im Trainee und in den Vorgesprächen gesagt wurde. Auch auf Nachfrage für neue Aufgaben und eine Anpassung Geschichte nichts.
Das Einzige was mir einfällt, wenn euer Einsatz einfach ein gutes Unternehmen ist, in das man sonst nicht so einfach kommt. Alles andre ist absolut unstrukturiert und katastrophal. Man muss sich auch mal überlegen, wer überhaupt bei FDM für Arbeitskraft anfragt. Alle Unternehmen, bei denen niemand arbeiten will.
Es ist einfach eine Leiharbeitsfirma, auch wenn sie sich sonst wie beschönigen wollen. Sie schüchtern euch ein mit dem Vertrag -ein Trainee für 18 Monate Arbeit, ansonsten zahlt ihr das Geld zurück- Das Trainee ist noch nichtmal so viel Wert und so gut.
Ihr werdet behandelt wie Leiharbeiter und wenn ein Einsatz gefunden wird, habt ihr auch nicht großartig Entscheidungsmöglichkeiten, auch wenn das Unternehmen euch nicht zusagt. Sie wollen ja so schnell wie möglich Geld mit euch verdienen. Im worst case sollt ihr in 2 Woche umziehen, auch wenn es am andern Ende von Deutschland ist.
Ein ganz schlimmes Unternehmen. Bevor ihr so viel in euer LOGO und die WERBUNG investiert, hätte ihr mal eure internen Prozesse umstrukturieren sollen. FDM lebt und liebt das Sprichwort " Außen hui, innen pfui".
Kommt auf den Einsatz an und das Team im Einsatz. Kann gut sein oder schlecht, aber als Leiharbeiter hat man immer den Kürzeren gezogen.
Haben sie jetzt geändert, sollten aber lieber die internen Strukturen verbessern.
Katastrophe. Da ihr nur der "Leiharbeiter" seid, seid ihr 18 Monate lang in einer Probezeit und der Einsatz kann euch von heute auf morgen kündigen. Außerdem müsst ihr mehrere Zeitnachweise ausfüllen, weil FDM eben nur eine Leiharbeitsfirma ist oder müsst doppelt/ dreifach die selben Kurse absolvieren, weil es sich hierbei um mehrere Unternehmen handelt. Die Organisation ist einfach katastrophal und das kostet EUCH eure Zeit, Energie und sonstige Ressourcen. Ganz ehrlich, macht lieber ein richtiges Trainee oder ein Praktikum. Da spart ihr euch viel Lebensenergie.
Gut und wird bezahlt, weil sie von euren skills nur profitieren und mehr Provision erhalten.
Okay
k.a.
Kommt auf den Einsatz an
Gibt nichts. Zielgruppe sind junge Absolventen, weil sie noch unerfahren sind und deren Jungblut noch ausgesaugt werden kann.
Kommt auf den Einsatz an.
Schlimm, weil es einfach eine schlecht organisierte Leiharbeitsfirma ist
Schlecht. Beim ersten Einsatz wurde ich über mehrere IT-Unternehmen weitergereicht und die haben sich alle gegenseitig die Verantwortung in die Schuhe geschoben. Am Ende war ich der Leidtragende.
k.a.
Kommt immer auf den Einsatz an. Entweder man hat Glück und kann richtig coole Aufgaben haben oder man hat einfach Pech.
Die privaten Weiterbildungen, die erstattet werden.
Die nicht vorhandene Kommunikation, das schnelle Abfrühstücken von den Bedürfnissen und Interessen des Trainees. Absprachen, die angeblich mit Kunden getroffen wurden, diese aber nicht stimmen und gelogen sind. Trainees wie Ware im Lager zu behandeln und die "Ware" vergessen, sobald diese das Lager verlassen. Und ganz WICHTIG: Im Vertrag ist eine Rückzahlungspflicht eingepflegt. Diese besagt, dass die Trainingskosten (i.H.v. ca. 15.000-16.000 EUR) zurückgezahlt werden müssen. Diese enthalten wohl Raummiete, Hard- und Software, wobei das Training remote ablief und man keine Hardware bekommen hat. Die Software war alles Open Source und waren keine wichtigen Projektmanagement Tools, wie Jira, Confluence oder MS Project.
Bessere Kommunikation, Transparenz, Ehrlichkeit, mehr auf das Wohlbefinden des Trainees eingehen und wirklich nach deren Wünschen und Bedürfnisse, vor allem Interessen handeln.
Die Arbeitsatmosphäre bei FDM kann nicht bewertet werden, da die meiste Zeit bei einem Kunden im Projekt verbracht wird. Allerdings wurde im Traineeship schnell klar, dass du nur eine Nummer bist und ignoriert wirst. Sales Manager antworten nicht auf deine Nachrichten, geforderte Unterlagen werden nicht gesendet und anschließend muss der Trainee sich rechtfertigen, warum er sich nicht bei jemand anderem gemeldet hat. Toller Spaß!
In England wahrscheinlich ein sehr gutes Image. In Deutschland weniger aktiv. Sehr unbekannt, wenige Kunden und Projekte und auch bei ehemaligen FDM Trainees kein gutes Image.
Kann ich nicht viel zu sagen, wie bei jedem anderen Arbeitgeber auch.
Kleiner Einstieg ins Projektmanagement, was man durch Youtube Videos definitiv sich selbst beibringen könnte. Für meine Situation eher keine Karriere, da das Projekt in dem ich jetzt bin nichts mit Projektmanagement zu tun hat.
Was gut ist, sind die Weiterbildungen, die man privat machen kann und FDM Group die Kosten erstattet. Das war es dann aber auch.
Das einzig Gute was vorhanden ist, ist das Gehalt. Ansonsten ist die Firma unstrukturiert, unprofessionell und mehr Schein als Sein.
Die Account und Sales Manager halten stets zusammen und lassen sich bloß nichts anmerken. Selbst bei Ungerechtigkeit wird es so gedreht, als ob es die Schuld des Trainees ist, da er sich ja "bewusst dazu entschieden" hat.
Falls es nicht deutlich wurde, man ist nur Ware und sobald die Ware aus dem Lager ist (das sind wir Trainees), dann gibt es uns nicht mehr, weil das Geld fließt.
Wenig bis keine Kommunikation. Ist ein Trainee im Projekt und die Sales und Account Manager erhalten ihre Provision, ist alles gut. Um das Wohlbefinden des Trainees wird nicht gefragt. Sollte es dann zu einem Gespräch kommen, wird man schnell abgefrühstückt.
Nach drei Monaten im Projekt wird ein Call eingestellt, um zu fragen, wie das Projekt läuft. Nachdem mitgeteilt wurde, dass man unzufrieden sei und unglücklich im Projekt wurde uns gesagt, dass sich jemand (Sales oder Account Manager) melden wird. Dies ist allerdings nicht geschehen, sondern man musste selbst Eigeninitiative ergreifen und das Gespräch mit den Account und Sales Managern aufsuchen, wobei es andersherum viel professioneller gewesen wäre. Nachdem dieses aufgesucht und geschildert wurde, dass das Projekt nichts mit Projektmanagement oder Business Analyse zu tun hat, wurde gesagt: "Man lernt in der Uni ja auch Sachen, die man im Arbeitsleben nicht verwendet." Nach 3-4 weiteren Gesprächen mit Sales UND Account Managern wurde man schnell abgefertigt und wenig Beachtung auf Interessen, Bedürfnisse oder Wohlbefinden geschenkt. Fazit: Man spricht gegen Wände, man wird nicht ernst genommen und es interessiert einfach keinen, wie es dir geht.
Dadurch, dass man wenig bis keinen Einfluss auf die Projektwahl hat (ich hatte nicht mal ein Interview oder Infos zum Projekt), sind es keine interessanten Aufgaben. Mein Projekt hat nichts mit Projektmanagement oder Business Analyse zu tun, obwohl man sich bewusst für diesen Stream entschieden hat. Tätig eher als Sachbearbeiter, monoton, nichts Neues oder Aufregendes.
So verdient kununu Geld.