26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung
Weniger Druck mehr Ausgleich.
Ehr schlecht
Überstunden müssen gemacht werden. Planung unrealistisch.
Schwirig
Tariflich gut bezahlt
Zu viele Projekte mit viel Zeitdruck
Viele zusatzaufgaben, Pflicht zur Zeit Erfassung
IG-Metall-Tarif, gutes Grundgehalt, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Betriebsveranstaltungen wie Freitagsgrillen oder Laufevents. Neuer Chef neue Chancen.
Schlechte Planung, hoher Druck, unfaire Behandlung, absichtliche Fehlinformation, zu viele unrealistische Projekte, kaum Mitspracherecht, alte Denkweisen und fehlende Wertschätzung. Mitarbeiter werden indirekt zu Überstunden gedrängt. Überstundenkultur, fehlende Transparenz und alte Denkweisen bestimmen den Alltag. Statt Lösungen zu finden, sucht man Schuldige. Wer widerspricht, bekommt Nachteile.
Projekte realistisch planen und besser organisieren
Mitarbeiterfeedback ernst nehmen und umsetzen
Mitarbeiter frühzeitig über Änderungen informieren
Gleichbehandlung bei Gehaltsentwicklungen
Mehr Transparenz bei Entscheidungen
Veraltete Strukturen aufbrechen
Die Atmosphäre schwankt stark. In der Montage ist das Klima meist gut, im Büro neutral bis angespannt. Vor allem durch die unrealistischen Erwartungen der Chefetage. Das Großraumbüro sorgt zusätzlich für Unruhe und Lärm. Druck, Kontrolle, ständige Überstunden, Unrealistische Ziele und ständig wechselnde Prioritäten verderben schnell jede Motivation.
Nach außen gibt sich das Unternehmen modern, intern herrschen jedoch alte Strukturen und wenig Veränderungsbereitschaft. Viele Mitarbeiter sind frustriert oder resigniert.
Überstunden sind offiziell freiwillig, werden aber stark eingefordert. Durch schlechte Planung müssen viele Aufgaben freitags erledigt werden, was regelmäßige Überstunden unvermeidlich macht. Freizeit leidet deutlich. Home Office im Büro möglich, aber ungern gesehen.
Weiterbildungen sind schwer durchzusetzen, teils gar nicht erwünscht. Karrierechancen entstehen selten durch Leistung, sondern durch Wohlverhalten gegenüber der Führung. Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt und oft blockiert.
Das Gehalt liegt im IG-Metall-Tarif und ist grundsätzlich fair. Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Sonderprämien. Allerdings muss man für Gehaltserhöhungen bzw. Tariferhöhung hart kämpfen, oft mit zusätzlichen Aufgaben Etappen weise. Weihnachtsgeld ist Leistungsorientiert und wird am Jahresende Bewertet.
Der Solar-Ausbau auf dem Dach ist positiv, dient aber vor allem dazu, den enormen Stromverbrauch der Maschinen im Testbetrieb und des Lackofens zu decken. Umweltbewusstsein entsteht hier also eher aus Notwendigkeit als aus Überzeugung.
Ältere Kollegen werden respektiert. Oft wird an alten Denkweisen festgehalten, was Neuerungen erschwert.
Führung auf Augenhöhe ist leider nicht vorhanden. Kritik wird ungern gehört, Entscheidungen wirken oft willkürlich. Wer widerspricht, wird schnell negativ behandelt. Die Chefs wollen zu viele Projekte gleichzeitig umsetzen, ohne Rücksicht auf realistische Zeitpläne oder vorhandene Kapazitäten. Das Ergebnis: Chaos, Zeitdruck und Überstunden. Führung findet nach dem Prinzip „Befehl und Gehorsam“ statt.
Die Arbeitsbedingungen sind stark belastend. Schlechte Planung, ständiger Termindruck und Zusatzaufgaben führen zu Dauerstress. Neben den eigentlichen Aufgaben kommen ständig neue Projekte zusätzlich zur täglichen Arbeit, ohne zusätzliche Zeit hinzu.
Das Führen eines Zeit Kontos ist Pflicht, in Montage und Büro, wodurch jeder Handgriff dokumentiert werden muss, was zusätzlichen Stress erzeugt. Überstunden verfallen nach einem Monat, was angesichts der Arbeitslast völlig unfair ist. Insgesamt herrscht ein Klima, das auf Leistung drückt, statt sie zu fördern.
Es gibt viele Meetings, aber wenig echte Information. Wichtige Dinge werden oft absichtlich zurückgehalten oder zu spät mitgeteilt, zum Beispiel, wenn LKW-Lieferungen oder Abholungen bewusst verschoben werden, ohne dass die Mitarbeiter informiert werden. Trotzdem sollen Maschinen dann pünktlich am Freitag fertig sein. Diese gezielte Fehlinformation erzeugt unnötigen Stress und Misstrauen.
Formell sind alle gleich, praktisch nicht. In höheren Positionen dominieren Männer und deutsche Mitarbeiter. Besonders Familienangehörige der Führungsebene haben spürbare Vorteile, sowohl bei der Arbeitsbelastung als auch bei Gehalt und Aufstieg.
Die Aufgaben sind an sich abwechslungsreich, aber schlecht organisiert. Zu viele parallele Projekte und unrealistische Deadlines machen die Arbeit unnötig stressig und führen zu Fehlern. Dadurch Fehler bei den Aufgaben. Statt Ursachen zu analysieren, sucht man lieber den Schuldigen.
Insgesamt schätze ich die Arbeitsatmosphäre und das kollegiale Miteinander sehr. Das Unternehmen bietet gute Entwicklungsmöglichkeiten und legt Wert auf Weiterbildung. Die Arbeitszeiten sind flexibel, was mir persönlich sehr zugutekommt.
Es hat sich wirklich viel getan in letzter Zeit, was ich sehr positiv finde. Besonders die Einführung von Gleitzeit und die Möglichkeit zum Homeoffice haben dazu beigetragen, dass die Arbeitszeiten flexibler geworden sind. Das Unternehmen ist nicht mehr so starr wie früher, was den Alltag deutlich angenehmer macht. Insgesamt fühle ich mich in Bezug auf die Balance zwischen Arbeit und Privatleben gut unterstützt und schätze die Verbesserungen sehr!
Der Teamgeist ist hier wirklich spürbar. Kollegen unterstützen sich gegenseitig und es gibt eine offene, respektvolle Kommunikation. Das macht die Zusammenarbeit sehr angenehm
Die Vorgesetzten sind professionell, respektvoll und offen für Feedback.
Großraumbüros, Höhenverstellbare Tische für alle. Eine bessere technische Ausstattung, insbesondere Laptops für alle Mitarbeiter, würde die Arbeitsqualität und Flexibilität deutlich steigern
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist grundsätzlich vorhanden, könnte aber in manchen Bereichen noch verbessert werden, um Missverständnisse zu vermeiden
MTV
interessant und abwechslungsreich. Es wird nie langweilig, da immer neue Herausforderungen auf einen zukommen. Das sorgt für eine motivierende Arbeitsatmosphäre und macht den Arbeitsalltag spannend.
Es geht hier um nicht mehr oder weniger als die Frage nach einem Betriebsklima, das auf gegenseitigem Vertrauen beruht. Stellt sich das Arbeitsverhältnis lediglich als beidseitige Vertragserfüllungsbemühung dar, oder macht es in erster Linie vielleicht sogar Spaß? Vor 10 oder 20 Jahren hätte ich hier deutlich weniger Sternchen vergeben, aber man ist inzwischen auf einem guten Weg.
In der externen Wahrnehmung steht das Unternehmen sehr gut da. Die Mitarbeiter wissen und schätzen das. Schließlich ist man Teil der Erfolgsgeschichte.
Der Arbeitsmarkt hat sich in den letzten Jahren stark verändert, da muss man mitgehen. Work-Life-Balance ist eine echte Herausforderung, aber bei Fecken-Kirfel hat man viel umgesetzt, das noch vor wenigen Jahren als unvorstellbar galt, in erster Linie Home-Office und Gleitzeit. Veränderungen im privaten Umfeld der Mitarbeiter, z. b. Zeitbedarf für die Pflege Angehöriger etc. versucht man immer zu entsprechen.
Weiterbildung wird durchweg unterstützt. Alles ist möglich, Entwicklungsmöglichkeiten bis in die Geschäftsführung sind keine Seltenheit.
Vergütung nach Metall-Tarif, in der Regel überpünktlich gezahlt.
Insgesamt gut
Der wird überwiegend als gut beschrieben, das ist auch so. Ich würde hier 5 Sterne geben, wenn es die eine große Fecken-Kirfel-Famlie geben würde, ich sehe eher einige größere und einige kleinere Familien in der Belegschaft, so, wie es in den meisten Unternehmen auch ist. Und das ist auch gut so.
Völlig unproblematisch bei langjährigen Kollegen, auch neue Mitarbeiter sind oftmals über 50, früher undenkbar, heute normal. Weiter so.
Die Vorgesetzten kommen oftmals aus den eigenen Reihen. Sie müssen den Wechsel vom "Kumpel" zum "Chef" vollziehen, was nicht in allen Fällen optimal gelingt. Quereinsteiger haben es hier sicher leichter. 4 Sternchen (aufgerundet) sind hier realistisch.
Die Arbeitsplätze sind modern ausgestaltet, die Räume in der Verwaltung sind klimatisiert, es wurden ordentliche Pausenräume eingerichtet.
Die Mitarbeiter werden monatlich über wirtschaftliche Eckdaten und andere Neuigkeiten informiert. Alle anderen notwendigen Informationen sind für die Mitarbeiter leicht zugänglich. Der Flurfunk, der heute nicht mehr im Flur, sondern über Social Media stattfindet, ist inzwischen nicht mehr von Bedeutung.
Eigentlich gut, ich warte aber immer noch auf die erste weibliche Führungskraft. Lässt man die Führungskräfte mal außen vor, werden männliche und weibliche Kollegen natürlich gleich behandelt.
Die gibt es, insbesondere in zahlreichen Sonderprojekten in allen Bereichen des Unternehmens. Hier kann man zeigen, was man kann.
Punktliche Bezahlung
Veraltete Strukturen, wenig Raum für Innovation – Das Vorgesetztenverhalten braucht eine Wende
Pünktliche und zuverlässige bezahlung.
Zu viele vorgesetzte, die wenig Lust und Fachwissen mitbringen. Keine Weiterentwicklung der Arbeitsstrukturen und der Maschinen.
Absolute Gleichberechtigung aller Angestellter
Begrenzte Gleitzeit
Schnelle Reaktion auf die Bewerbung, Probearbeiten und Vertrag unterschrieben....alles binnen einer Woche...
...habe noch nichts zu bemängeln...
Top
Metall Tarif...TOP
Top
Immer zuvorkommend
Alles gut
Funktioniert ganz gut
Sehr abwechslungsreich
es wird immer weniger.... Gehalt....
kein Vertrauen in die Mitarbeiter, kein Plan für die Zukunft, hauptsache man sitzt seine Zeit ab.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, aber vor allem: Vertrauen in die Mitarbeiter, und das ist nicht gegeben. Lieber alles Kontrollieren und dann wundern, warum niemand motiviert ist.
gar nicht, nur man fragt, am liebsten in der Freizeit. Weiterbildungen für den Betriebsrat dienen natürlich nur dem Vergnügen.
Metall-Tarif: also absolut gut
gar nicht... alles muss mehrfach ausgedruckt werden, durch fadenscheininge Gründe funktioniert das papierlose Büro angeblich nicht.
absolut top, für viele auch der Grund, zu bleiben
diese werden schon geschätzt, es sei denn, sie vertreten eine andere Meinung, als diese die gewünscht ist.. dann wird natürlich schnell nach Fehlern gesucht
na ja... keine Schulung, keine Ideen, keine Perspektiven
nur über den Flurfunk... von "oben" so gut wie nichts..
schon vorhanden, aber Frauen meistens als Sachbearbeiter eingesetzt.
Das die Gesellschafter noch da sind
♂️
Auf den Menschen zu gehen
Toll
Gut
Gut
Habe ich bekommen
Ehrlich
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Meister sehr gut
Hervorragend
Toll, muss sich durchsetzen
Gut
Interessant
So verdient kununu Geld.