14 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt schätze ich die Arbeitsatmosphäre und das kollegiale Miteinander sehr. Das Unternehmen bietet gute Entwicklungsmöglichkeiten und legt Wert auf Weiterbildung. Die Arbeitszeiten sind flexibel, was mir persönlich sehr zugutekommt.
Es hat sich wirklich viel getan in letzter Zeit, was ich sehr positiv finde. Besonders die Einführung von Gleitzeit und die Möglichkeit zum Homeoffice haben dazu beigetragen, dass die Arbeitszeiten flexibler geworden sind. Das Unternehmen ist nicht mehr so starr wie früher, was den Alltag deutlich angenehmer macht. Insgesamt fühle ich mich in Bezug auf die Balance zwischen Arbeit und Privatleben gut unterstützt und schätze die Verbesserungen sehr!
Der Teamgeist ist hier wirklich spürbar. Kollegen unterstützen sich gegenseitig und es gibt eine offene, respektvolle Kommunikation. Das macht die Zusammenarbeit sehr angenehm
Die Vorgesetzten sind professionell, respektvoll und offen für Feedback.
Großraumbüros, Höhenverstellbare Tische für alle. Eine bessere technische Ausstattung, insbesondere Laptops für alle Mitarbeiter, würde die Arbeitsqualität und Flexibilität deutlich steigern
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist grundsätzlich vorhanden, könnte aber in manchen Bereichen noch verbessert werden, um Missverständnisse zu vermeiden
MTV
interessant und abwechslungsreich. Es wird nie langweilig, da immer neue Herausforderungen auf einen zukommen. Das sorgt für eine motivierende Arbeitsatmosphäre und macht den Arbeitsalltag spannend.
Es geht hier um nicht mehr oder weniger als die Frage nach einem Betriebsklima, das auf gegenseitigem Vertrauen beruht. Stellt sich das Arbeitsverhältnis lediglich als beidseitige Vertragserfüllungsbemühung dar, oder macht es in erster Linie vielleicht sogar Spaß? Vor 10 oder 20 Jahren hätte ich hier deutlich weniger Sternchen vergeben, aber man ist inzwischen auf einem guten Weg.
In der externen Wahrnehmung steht das Unternehmen sehr gut da. Die Mitarbeiter wissen und schätzen das. Schließlich ist man Teil der Erfolgsgeschichte.
Der Arbeitsmarkt hat sich in den letzten Jahren stark verändert, da muss man mitgehen. Work-Life-Balance ist eine echte Herausforderung, aber bei Fecken-Kirfel hat man viel umgesetzt, das noch vor wenigen Jahren als unvorstellbar galt, in erster Linie Home-Office und Gleitzeit. Veränderungen im privaten Umfeld der Mitarbeiter, z. b. Zeitbedarf für die Pflege Angehöriger etc. versucht man immer zu entsprechen.
Weiterbildung wird durchweg unterstützt. Alles ist möglich, Entwicklungsmöglichkeiten bis in die Geschäftsführung sind keine Seltenheit.
Vergütung nach Metall-Tarif, in der Regel überpünktlich gezahlt.
Insgesamt gut
Der wird überwiegend als gut beschrieben, das ist auch so. Ich würde hier 5 Sterne geben, wenn es die eine große Fecken-Kirfel-Famlie geben würde, ich sehe eher einige größere und einige kleinere Familien in der Belegschaft, so, wie es in den meisten Unternehmen auch ist. Und das ist auch gut so.
Völlig unproblematisch bei langjährigen Kollegen, auch neue Mitarbeiter sind oftmals über 50, früher undenkbar, heute normal. Weiter so.
Die Vorgesetzten kommen oftmals aus den eigenen Reihen. Sie müssen den Wechsel vom "Kumpel" zum "Chef" vollziehen, was nicht in allen Fällen optimal gelingt. Quereinsteiger haben es hier sicher leichter. 4 Sternchen (aufgerundet) sind hier realistisch.
Die Arbeitsplätze sind modern ausgestaltet, die Räume in der Verwaltung sind klimatisiert, es wurden ordentliche Pausenräume eingerichtet.
Die Mitarbeiter werden monatlich über wirtschaftliche Eckdaten und andere Neuigkeiten informiert. Alle anderen notwendigen Informationen sind für die Mitarbeiter leicht zugänglich. Der Flurfunk, der heute nicht mehr im Flur, sondern über Social Media stattfindet, ist inzwischen nicht mehr von Bedeutung.
Eigentlich gut, ich warte aber immer noch auf die erste weibliche Führungskraft. Lässt man die Führungskräfte mal außen vor, werden männliche und weibliche Kollegen natürlich gleich behandelt.
Die gibt es, insbesondere in zahlreichen Sonderprojekten in allen Bereichen des Unternehmens. Hier kann man zeigen, was man kann.
Schnelle Reaktion auf die Bewerbung, Probearbeiten und Vertrag unterschrieben....alles binnen einer Woche...
...habe noch nichts zu bemängeln...
Top
Metall Tarif...TOP
Top
Immer zuvorkommend
Alles gut
Funktioniert ganz gut
Sehr abwechslungsreich
es wird immer weniger.... Gehalt....
kein Vertrauen in die Mitarbeiter, kein Plan für die Zukunft, hauptsache man sitzt seine Zeit ab.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, aber vor allem: Vertrauen in die Mitarbeiter, und das ist nicht gegeben. Lieber alles Kontrollieren und dann wundern, warum niemand motiviert ist.
gar nicht, nur man fragt, am liebsten in der Freizeit. Weiterbildungen für den Betriebsrat dienen natürlich nur dem Vergnügen.
Metall-Tarif: also absolut gut
gar nicht... alles muss mehrfach ausgedruckt werden, durch fadenscheininge Gründe funktioniert das papierlose Büro angeblich nicht.
absolut top, für viele auch der Grund, zu bleiben
diese werden schon geschätzt, es sei denn, sie vertreten eine andere Meinung, als diese die gewünscht ist.. dann wird natürlich schnell nach Fehlern gesucht
na ja... keine Schulung, keine Ideen, keine Perspektiven
nur über den Flurfunk... von "oben" so gut wie nichts..
schon vorhanden, aber Frauen meistens als Sachbearbeiter eingesetzt.
Das die Gesellschafter noch da sind
♂️
Auf den Menschen zu gehen
Toll
Gut
Gut
Habe ich bekommen
Ehrlich
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Meister sehr gut
Hervorragend
Toll, muss sich durchsetzen
Gut
Interessant
Einige Kollegen die sich nicht deprimieren lassen schaffen es manchmal die Stimmung zu heben.
Wer nicht täglich Überstunden macht oder Samstags selten erscheint kann damit rechnen ersetzt zu werden. Der Druck macht krank.
Viele gute Männer aber mit Vorsicht zu genießen. Die geringen und seltenen Chancen für eine bessere Position haben schon den einen oder anderen Charakter verdorben.
Ignorant.
Die Betriebsleitung ist ignorant. Auf das Wohl und die Gesundheit der Arbeitnehmer wird gepfiffen.
Das Gehalt ist fast gerechtfertigt. Es gibt zwar immer mehr Arbeit aber wer nach einer Gehaltserhöhung fragt kann damit rechnen gefeuert zu werden.
Den Kaffeeautomat
Sehr sehr viel
Kann man sich sparen, die GL geht eh nicht drauf ein.
Schlichtweg erdrückend und demotivierend. Wenn man Glück hat gibt es einpaar nette Kollegen in der Abteilung
Potential wäre groß wenn man bereit wäre neue Wege zu gehen. Auf allen Ebenen.
Aber Pustekuchen... Verschenkt
Nicht vorhanden. 45 Std pro Woche oder gerne auch noch mehr....
Aber wehe es geht um Urlaub oder Freizeitausgleich!
Wer nach Weiterbildung fragt wird ausgelacht.
Die Geschäftsleitung ist an dummen Mitarbeitern interessiert, die Kosten weniger.
Relativ gutes Gehalt aber unabhängig von der persönlichen Leistung oder den Fähigkeiten. Das nimmt auf die Dauer alle Motivation.
Sozi...was?
Mülltrennung? Fliegt draußen eh alles in den Restmüllkontainer.
Je nach Abteilung ....
Der einzige Lichtblick hier.
Netter Umgang. Erfahrungen und Ratschläge die aus Jahrzehnte langer Berufserfahrung resultieren werden aber ignoriert und belächelt.
Inkompetent und beratungsresistent.
Führungsstil von vor 30 Jahren.
Altes Material, rückschrittliche Methoden und Verfahren. Kaputt gespart!
Der Insider:"Bei FK wird gespart egal was es kostet..."
Ungenügend bis nicht vorhanden.
Nein
Keine
Generell sehr fairer, hilfsbereiter und wertschätzender Umgang zwischen den Kollgegen. Daraus resultiert eine angenehme Arbeitsatmosphäre
Fecken-Kirfel vertreibt ein hoch interessantes Produkt weltweit. Die hohe Kundentreue spricht für ein wirklich gutes Image
zu starre Arbeitszeiten. Ein früheres Kommen oder Gehen muss mit dem Vorgesetzten abgestimmt werden - ist auch in 99 % der Fälle möglich, aber leider keine Gleitzeit
Die Kollegen verstehen sich so gut miteinander, dass auch das eine oder andere private Treffen über die Arbeitszeit hinaus getroffen wird.
Es werden alle notwendigen Werkzeuge und Materialien zur Verfügung gestellt - jedoch fehlen in den Produktionshallen Klimaanlagen / Heizgeräte. Kostenloses Wasser steht zur Verfügung. Die Verwaltung ist u.a. mit elektrisch verstellbaren Tischen mordern ausgestattet. EDV Equipment wird immer up to date gehalten.
kurze Kommunikationswege per Telefon, Messenger oder persönlich.
Kurze Dienstwege und somit schnelle Handlungsmöglichkeiten
gehobene Gehaltsstruktur, Überstunden wergen mit Zuschlägen stets pünktlich gezahlt. 30 Tage Urlaub, Fahrkostenzuschuss, altersvorsorgewirksamen Leistungen
Sehr ausgewogen und abwechslungsreich. Innerhalb seines Arbeitsplatztes kann man seine Aufgaben in Eigenverantwortung selbständig gestalten.
da fällt mir wirklich nichts ein, aber Gehalt kommt pünktlich
Top-Maschinen, miserables Management, Vorgesetzte sind keine Chefs, sondern Kontrolleure
Neue Leitung einstellen, Manager mit einer Vision und Blick für die Mitarbeiter
Einfach nur gruftig
Außen hui, innen pfui, das sagt alles
Fremdwort für die Geschäftsleitung
Karriere - was ist das??
entweder du verhandelst dein Gehalt gut, bevor du anfängst oder du wartest Jahre auf eine Erhöhung
what is that??
hängt von der Abteilung ab, wo man arbeitet
Mobbing ist normal....
denn sie wissennicht was sie tun
keine Gleitzeit, Kontrolle geht über alles
Den Begriff kennt man nicht
alles schön patriarchalisch
Fremdwort, heder ist sich selbst der Nächste
die vietnamesische Imbissbude nebenan
Management und Personalführung.
Missmanagement hat keine Konsequenzen.
Kein Vertrauen in das Personal.
Kritik ist nicht erwünscht. Die Geschäftsführung ist unfehlbar und wer es sagt zu widersprechen wird auch schon mal gekündigt. Dazu gab es öfter unmoderne Sprüche und man hat öfter von den alten Herren gehört welches veraltete Weltbild sie diesbezüglich haben.
Fehlende Prozesse, also das Chaos und das dauerhafte Feuerlöschen. Die fehlende Kultur, also wofür man steht und warum man dort arbeitet, fühlte sich immer an, als ob man nur eine Arbeitskraft ist und Mittel zum Zweck ist. Wenige Förderungen
Die Mitarbeiter schätzen sowie fördern und nicht als reine Kostenverursacher behandeln.
Mit der Zeit gehen und vor allem, Vertrauen in das Personal haben und gut behandeln.
Prozesse aufbauen.
Verantwortlichkeiten strukturieren und visualisieren.
Eine Möglichkeit finden "workload" messbar zu machen und besser zu verteilen.
Mitarbeiterförderprogramm aufbauen.
Smarte Ziele formulieren.
An dem "Mindset" für das aktuelle Zeitalter arbeiten.
Die Chefetage hat den Bezug zu ihren Angestellten komplett verloren. Man befördert sich gegenseitig hoch und feiert sich dafür, weiterhin die Entscheidungen zu treffen, die zum Absturz geführt haben während die Angestellten nur mit dem Kopf schütteln. Auch wird nichts dagegen getan wenn Mitarbeiter gemobbt werden, im Gegenteil, die Täter werden hofiert und mit Beförderungen belohnt. Man sollte sich nur so viel Last aufbürden wie man auch tragen kann. Die Kalkulation anschmeißen und schauen zu was man in der Lage ist. Führungspersonal über Qualifikation einstellen und nicht über Vetternwirtschaft/wer am lautesten brüllt!
Betriebsrat setzt sich für den Mitarbeiter nicht ein, es wird alles herunter gespielt.
In der Hölle ist es kühler. Jeder zeigt mit dem Finger auf andere.
Respektvoller Umgang wird propagiert aber nicht annähernd durch das Management vorgelebt.
Unangenehm und umsatzgetrieben. Die Arbeitsatmosphäre unterbindet Kreativität, Fortschritt und Verbesserung. Wenn die Arbeit läuft, dann gibt es nichts Negatives auszusetzen. Im Jahr 2020 lief es jedoch nicht mehr so rund, aufgrund schlecht verlaufender Aufträge. Die Anspannung und der Stresspegel stiegen enorm an.
Wenn ich hier ehrlich bin, fällt mir kaum einer ein, der noch ein gutes Wort über die Firma verloren hat. Bedingt hier durch eine Krise aber genau in den Zeiten zeigt sich oftmals wer man ist.
Gute Reputation am Markt, jedoch abnehmend durch die schlechte Management und Personalführung und die Qualität in letzter Zeit.
Stark abhängig von der Auftragslage, aber tendenziell schlecht, da dem Arbeitgeber das Wohl der Mitarbeiter grundsätzlich egal ist.
Keine Förderung. Unternehmen investiert keinen Cent in die Mitarbeiter.
Jeder einzelne kann froh sein dort arbeiten zu dürfen - mit diesem Motto wird dem Mitarbeiter gegenüber getreten.
Ist leider nicht erwünscht, da werde ich mich über kurz oder lang, wie viele meiner jungen Kollegen anschließen das Unternehmen zu verlassen. Karrieremöglichkeiten ergeben sich durch Vetternwirtschaft.
Das einzige was durchschnittlich ist, neben netten Kollegen.
Fremdwörter für das Unternehmen.
Die Firma bearbeitet Schaumstoffe, Kunststoffe und....
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung war immer sehr gut und teilweise auch zu Kollegen aus anderen Abteilungen.
Im Moment katastrophaler Zustand des Unternehmens.
Langjährige Mitarbeiter werden bei schlechter Auftragslage abgestoßen.
Grundsätzlich gilt „das haben wir schon immer so gemacht“ Änderungen werden meistens belächelt und abgelehnt.
Kein Vertrauen in das Personal.
Kritik ist nicht erwünscht.
Die Geschäftsführung ist unfehlbar und wer es sagt zu widersprechen wird auch schon mal gekündigt. Dazu gab es öfter unmoderne Sprüche und man hat öfter von den alten Herren gehört welches veraltete Weltbild sie diesbezüglich haben.
Arbeitsmittel, Räumlichkeiten und Führungsstile stammen aus den 1950 / 1960 Jahren.
Keine klare Kommunikation.
Straight Talk wird vorgegaukelt aber definitiv nicht gelebt.
Informationen erhält man über den Flurfunk.
Zwischen den Abteilungen gar nicht. Jeder macht maximal nur das was er für nötig hält.
Schwierig, nur unterwürfige Urgesteine werden hochgelobt.
Die Wahrheit wird ausgeblendet und will auch niemand hören.
Keine Innovation, keine Veränderung. Der langweilige Alltag kommt schneller als man denkt. Neue Aufgaben und Herausforderungen sucht man vergebens. Die Atmosphäre des Unternehmens raubt einem jegliche positive Energie.
So verdient kununu Geld.